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NRH_KW_47-10

NRH_KW_47-10

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11/26/2010

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Bobeck Medienmanagement GmbH · Tel. (040) 70 10 17-0 · Fax (040) 702 50 14 info@neuerruf.de · www.neuerruf.de61. Jahrgang27. November 2010 Nr.
amburg
hristoph Ahlhaus: Hamburgs Bür- ermeister erö
ff 
nete mit dem City anagement als Veranstalter die. Saison auf den Märchenschi 
ff 
en.
LesenSie mehraufSeite2arburg
Seit Jahren strebt der Hospizverein eine eigeneEinrichtung in Süderelbe an. Jetzt kommt Bewe- gung in die Planungen, denn das DRK Harburgwäre bereit, mehrere Millionen zu investieren.
Mehr dazuaufSeite3elbek
ner Schalow: Der Leiter desler-Werkes kündigte die Pro- duktion von Leichtbaukompo- nenten ab 2. Quartal 2011 an.
Lesen Sie auf eite 4Heimfeld
Nach Abschluss der Schulreform stellen sich dieHarburger Schulen mit ihren Schwerpunkten imRahmen eines Aktionstages am 1. Dezember inder Friedrich-Ebert-Halle am Alten Postweg vor.
MehraufSeite12
 
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um asnende:
2  Raa
HARBURG.
Der Bezirksamtslei-ter Torsten Meinberg lässt sich ge-meinhin nur schwer aus der Ru-he bringen. Am Dienstag war esaber in der Sitzung der Bezirksver-sammlung so weit. Ein Antrag der FDP-Fraktion zum ewigen Thema„Tunnel zwischen der Lüneburger Straße und der Seevepassage“ hatte
„Das alles ist ein Skandal“
Meinberg und FDP: Zo
wegen Tunnel zur Seevepassage
 traße und Seevepassage im Fokus der Aufmerksamkeit. Ei- 
 
 ne juristische Auseinandersetzung zwischen einem potenziel- 
 
en Investor und dem Bezirk blockiert derzeit eine weitere 
 
tädtebauliche Entwicklung. Darüber gibt es jetzt zwischen 
 
em Bezirksamtsleiter und der FDP-Fraktion in der Bezirks-  
 
 . .
 Der Eingang zur Seevepasage wieer sich heute darstellt – ein ausSicht aller Parteien in der Bezirks- versammlung unbefriedigender Zu-  stand Foto: Müntz 
das Fass zum Überlaufen gebracht.Ging der Verwaltungs-Chef noch gesetzten Schrittes zum Redner-pult, so ließ seine Rede aufhorchenund es wurde still in dem Sitzungs-saal, wo sich die Abgeordneten,mit ihren Unterlagen raschelnd, ei- gentlich schon auf einen Glühweinauf dem Weihnachtsmarkt zum Ausklang dieses politischen Jahresfreuten. Was war geschehen?
von Peter K. Müntz 
Die SPD-Fraktion hatte sich wieder einmal des Themas angenommen.Ihr stellvertretender Fraktionsvor-sitzender Frank Wiesner regte an- gesichts der in dem Tunnel herr-schenden desolaten Zustände eine Zwischennutzung durch Geschäfts-leute, gemeinnützige Einrichtungenoder auch durch Künstler an. Alles wäre besser als der derzeitige Ist- Zustand. Wiesner wies darauf hin,dass die letzte Ankündigung vonInvestorenseite vor zwei Jahren da- zu geführt hatte, dass den bis da-hin dort ansässigen Mietern ge-kündigt wurde. Fortschritte in der Entwicklung seien nicht zu erken-nen – auch weil es zwischen ei-nem potenziellen Investor und der Stadt eine juristische Auseinander-setzung gibt. Folge: Die Aufwertung des Tunnels bleibt aus – eine für die Entwicklung der Stadt unerträg-liche Situation, so Wiesner.Rolf Buhs, stadtentwicklungspoli-tischer Sprecher der CDU-Frakti-on hatte sich indessen die Mühe gemacht, in die Sitzungsprotokol-le der letzten acht Jahre zu blicken.Mehr noch, man müsse auch Rossund Reiter nennen und Reiter seikein anderer als der Investor Hans-Dieter Lindberg. Im Januar 2002habe Lindberg einen überarbeitetenEntwurf für die damals so genann-te „Tunnel Mall“ (der Neue RUF be-richtete) vorgestellt. Sie sollte das Verbindungsstück zwischen der Lü-neburger Straße und dem Phoenix-Center sein. Als Aushängeschild war eine Glaspyramide mit einemCafé und Einzelhandel im Ein- gangsbereich auf insgesamt 1.000Quadratmeter Nutzfläche geplant.2003, so berichtete Buhs weiter,folgte dann eine abgespeckte Va-riante: die Ring-Galerie als Ver-bindung zum Phoenix-Center. Nach vier  Jahren habe Lind-berg dann wei-tere Pläne vor- gestellt undsogar davon ge-sprochen, dass der  Tunnelumbau bis En-de 2007 abgeschlossensei. Daraufhin seien mit der Verwaltung Fristen ver-einbart worden, an die sichLindberg nicht gehalten ha-be, bedauerte Buhs. Folge. Bisheute sei nichts geschehen.Sein Fazit: „Das alles ist einSkandal.“ Viel mehr noch. Die Akteure – Bezirk und Lindberg – liegen miteinander im juris-tischen Clinch.
Fortsetzung auf Seite 12
 Harburgs Ehrenbürger  Manfred von Alven ist oft im Stadtteil unter- wegs und weist die Behörden auf Miss- tände und Schandfle- cke hin Foto: pm
(pm) EISSENDORF.
Schwerer Unfallin Heimfeld: Ein 13-jähriges Mäd-chen ist am 24. November um 13.43Uhr beim Überqueren des Ehestor-fer Weges von einem Pkw erfasst und lebensgefährlich verletzt worden.Nach den bisherigen Erkenntnissender Unfallermittler war das Mäd-chen aus einem Linienbus ausge-stiegen und hatte hinter dem Bus dieFahrbahn überquert. Eine 31-jährigePkw-Fahrerin (Renault Scenic), dieden Ehestorfer Weg stadteinwärtsbefuhr, erfasste das Kind mit ihremFahrzeug. Die 13-Jährige schleu-derte durch die Luft und prallte ge- gen ein am Fahrbahnrand geparktesFahrzeug. Das Mädchen wurde nocham Unfallort vom Notarzt behandelt und kam anschließend in ein Kran-kenhaus. Die 13-Jährige hat schwe-re innere Verletzungen sowie Kopf- verletzungen erlitten und schwebtebei Redaktionsschluss in Lebens- gefahr. Die Pkw-Fahrerin erlitt ei-nen Schock. Der Ehestorfer Weg  wurde für die Unfallaufnahme zwi-schen Vahrenwinkelweg und Hain-holzweg gesperrt, der Verkehr ört-lich abgeleitet.
Schwerer Verkehrsunfall
13Jährige schwebt in Lebensgefahr
(pm) HARBURG.
 Von einer ganz un-eigennützigen Seite zeigen sich dasBID Lüneburger Straße und das City Management: Aufgrund einer Viel- zahl von attraktiven Mietanfragen für die ehemalige Bürofläche im Erdge-schoss in der Harburger Rathaus-straße 45 „haben wir uns entschlos-sen, diese Fläche dem Einzelhandel zur Verfügung zu stellen und unse-re Aktivitäten für die Harburger In-nenstadt in die oberen Geschossein die Lüneburger Straße 33 (Ein- gang Walkmühlenweg) zu verlegen.“
Umgezogen
BID und Citymanagement mit neuem Büro
 
 TIPPS & TERMINE
Samstag, 27. November 2010
2
Nachtdienst
 
(2)
: 8.30 bis zum Folgetag um 8.30 Uhr
Spätdienst
 
(1)
: 8.30 bis 22.00 Uhr
Während der Mittagszeitvon 13.00 bis 14.30 Uhr ist diebetreffende Notdienst-Apothekeebenfalls geöffnet.
– Sämtliche Angaben ohne Gewähr –Die Zeichen A – Z im Kalendariumgeben die dienstbereite Apotheke an.
WICHTIGE NOTRUFE
Polizei Harburg,Lauterbachstraße 7 . . . . . . 42 86-5 46 10Polizei Neugraben . . . . . . . 42 86-5 47 10Polizei Neu Wulmstorf . . . . . . 700 13 86-0Polizei Finkenwerder . . . . . . . 42 86-5 47 60Polizei Wilhelmsburg . . . . . . . 42 86-5 44 10Polizei, Notruf, Überfall . . . . . . . . . . . . . .110Feuer, Rettungsdienst, 1. Hilfe . . . . . . . .112Rettungsdienst der Hilfsorganisat. . 1 92 22Rettungsdienst des DRK . . . . . . . . 1 92 19Arzneimittel-Information. . . . . . . .70 20 87-0Gift-Information-Nord. . . . . . . .05 51-192 40Behinderten Taxi . . . . . . . . . . . . . . 44 10 11Tierärztlicher Notdienst . . . . . . . . . 43 43 79
Zahnärztlicher Notdienst
(Mittwoch-Nachmittagund Wochenende. . . . . . . ..
01 80-5 05 05 18
Ärztlicher Notdienst
. . . . . . . . . . 22 80 22
Informationen unter: www.aponet.de
Nov. /Dez. 2010
SaSoMoDiN 2/1R 2/1
U 1/2
K 2/1MiDoFrSa01020304E 2/1B 2/1J 1/2
C 1/2
27282930
Apotheken-Notdienst
A1
Markt Apotheke Neugraben
– Marktpassage 7 –, Ruf 70 10 06-0A2
Ulex-Apotheke (Finkenwerder)
Neßdeich 128a, Ruf 742 62 92A2
Eissendorfer Apotheke (Harburg)
Eißendorfer Str. 70a, Ruf 77 62 36B1
Heide-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Bahnhofstr. 35d, (MPC) Ruf 70 01 52-0B2
Schwalben-Apotheke (Harburg)
Denickestr. 90, Ruf 790 63 00C1
Morgenstern-Apotheke (Finkenwerder)
Steendiek 42, Ruf 74 21 82-0C1
Vering-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 37, Ruf 75 76 63C2
Einhorn-Apotheke (Harburg)
Sand 24, Ruf 766 00 40D1
Wilhelmsburger Apotheke (Wilhelmsburg)
Georg-Wilhelm-Str. 28, Ruf 75 73 22D2
Apotheke an der Moorstraße (Harburg)
Moorstraße 2, Ruf 77 75 63E1
Apotheke Marmstorf
Marmstorfer Weg 139 a, Ruf 760 39 66E2
Adler-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 13, Ruf 77 82 64 od. 77 20 08F1
Rotehaus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 150, Ruf 75 89 25F2
Arcaden-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 45, Ruf 30 09 21 21G1
Kompass-Apotheke (Harburg-Heimfeld)
Gazertstr. 1 (S-Bahn Heimfeld), Ruf 765 44 99
Und so erreichen Sie die Apotheken:
G2
Mavi-Apotheke (Whbg./Kirchdorf)
Kirchdorfer Damm 3, Ruf 754 64 74H1
Mühlen-Apotheke (Neugraben)
Neugrabener Bahnhofstr. 33, Ruf 701 50 91H1
Bahnhof-Apotheke Veddel
Wilhelmsburger Platz 13, Ruf 78 31 13H2
Vivo Apotheke im Gesundheitzentrum Harburg
Am Wall 1, Ruf 76 75 57 72J1
Schäfer-Apotheke (Harburg)
Harburger Rathausstr. 37, Ruf 76 79 30-0J2
Georgswerder Apotheke
Niedergeorgswerder Deich 32, Ruf 754 41 88K2
Striepen-Apotheke (Neuwiedenthal)
Striepenweg 41, Ruf 702 087-0K1
Hansa-Apotheke (Harburg-Heimfeld)
Heimfelder Str. 1, Ruf 77 39 09L1
Fischbeker Apotheke (Fischbek)
Fischbeker Heuweg 2 a, Ruf 701 84 83L2
Stern-Apotheke (Harburg)
Mehringweg 2, Ruf 790 61 89M1
Deich-Apotheke (Finkenwerder)
Steendiek 8, Ruf 742 17 10M1
Millennium-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 6, Ruf 76 75 89 20M2
Reeseberg-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Reeseberg 62, Ruf 763 31 31N1
Damian-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Sand 35 (am Blumenmarkt), Ruf 77 79 29N2
Ärtzehaus-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Bahnhofstraße 26, Ruf 70 01 38 30O1
Hubertus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 36, Ruf 75 66 00 14 14 od. 75 75 55O2
City-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 34, Ruf 77 70 30P1
Lavendel Apotheke (Harburg)
Hainholzweg 67, Ruf 7 9144812P2
Markt-Apotheke (Am Harburger Ring)
Hölertwiete 5, Ruf 77 61 10Q1
Mohren-Apotheke (Harburg)
Tivoliweg 1/Ecke Winsener Str., Ruf 763 10 24Q2
Neuwiedenthaler Apotheke (Neuwiedenthal)
Rehrstieg 22, Ruf 702 07 30Q2
Menge-Apotheke (Wilhelmsburg)
Reinstorfweg 10a/Ldz. Mengestr., Ruf 753 42 40R1
Deich-Apotheke (Georgswerder)
Neuenfelder Str. 116, Ruf 754 21 93R2
Medio-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Bremer Str. 14, Ruf 77 20 47S1
Ulen-Apotheke (Neugraben)
Groot Enn 3, Ruf 701 86 82S2
Galenus-Apotheke (Harburg)
Ernst-Bergeest-Weg 55, Ruf 760 30 65T1
Isis-Apotheke (Harburg)
Moorstraße 11, Ruf 765 03 33T2
Feld-Apotheke im Sky-Markt (Langenbek)
Gordonstraße 2, Ruf 763 80 08U1
Distel-Apotheke (Wilhelmsburg/Georgsw.)
Krieterstr. 30/Ärztehaus, Ruf 754 01 01 od. 754 03 03
U2
Apotheke im Phoenix-Center (Harburg)
Hannoversche Str. 86, Ruf 30 08 86 96W1
Panorama-Apotheke (Harburg)
Harburger Ring 8-10, Ruf 765 23 24YW2
SEZ-Apotheke
Cuxhavener Straße 335, Ruf 7014021X1
VitAlex-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Schifferstr. 2, Ruf 70 10 64 64X2
Apotheke im Marktkauf (Harburg)
Seeveplatz 1, Ruf 766 213 60Y1
EKZ Wilhelmsb., Apoth. (Wilhelmsburg/Georgsw.)
Wilhelm-Strauß-Weg 10, Ruf 754 11 11
Y2
Berg-Apotheke (Harburg)
Trelder Weg 5, Ruf 763 51 91Z1
Niedersachsenh.Ap (Heimfeld)
Heimfelder Str. 42, Ruf 7 90 53 25Z2
Schloßmühlen-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 16, Ruf 77 00 62
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(pm) HARBURG.
Der Kinderchor Doremi und der Chor der Grund-schule Scheeßeler Kehre aus Har-burg-Langenbek laden am Sonn-tag, 28. November ab 16.00 Uhr inder Sinstorfer Kirche zu ihrem all- jährlichen Adventskonzert ein. DieLeitung hat Djemma Müller. Der Eintritt ist frei.
(gd) HAMBURG.
Seit fünf Tagen er-strahlt die Hamburger Innenstadt  von der Mönkebergstraße über denGerhard-Hauptmann-Platz, denRathausplatz bis hin zum Alster-anleger am Jungfernstieg und denGänsemarkt im vorweihnachtli-chen Lichterglanz. Man sollte sichdie Weihnachtsmärkte in der Ham-burger Innenstadt keinesfalls ent- gehen lassen. An unzähligen Stän-den werden die Besucher nicht nur Glühwein und Weihnachtskeksefinden. Vor der ehrwürdigen Ku-lisse des Rathauses bieten auchin diesem Jahr rund 80 Händler,Schausteller, Kunsthandwerker undMarktkaufleute aus ganz Deutsch-land ihre Waren feil. Eine Reise indie Zeit der Kindertage und Weih-nachtswunder.Echte Nürnberger Lebkuchen, ed-les Kunsthandwerk, ausgefalleneGeschenkideen und eine Markt-architektur mit urigen Gassen ver-sprechen die Macher des Marktes.Dreimal täglich fliegt auch in die-sem Jahr der Weihnachtsmann wie-der mit seinem von Rentieren ge- zogenen Schlitten über den Markt. Wenn sein „Ho ho ho“ ertönt, dann werden aus Erwachsenen wieder Kinder und alle schauen andächtig nach oben in den Winterhimmel. Am vergangenen Montag um 10.00Uhr eröffnete Hamburgs Erster Bürgermeister Christoph Ahlhausdie Vorweihnachtssaison auch für die Kinder der Hansestadt. Da-bei gratulierte er dem Hamburger City Management als Veranstal-ter der Hamburger Märchenschif-fe zum 25-jährigen Jubiläum: „Seit einem Viertel-Jahrhundert gehö-ren die fünf Alsterdampfer zu der stimmungsvollen Vorweihnachts- zeit in Hamburg, wie das Christkindoder der Tannenbaum. Mein herzli-cher Dank gilt allen, die jedes Jahr daran mitwirken, dieses einmaligeMärchenland auf dem Wasser zurealisieren“. Im Anschluss an die Auftakt-Veranstaltung illuminierteder Erste Bürgermeister per Knopf-druck erstmalig die neuen Mär-chenaufbauten der Alsterdamp-fer zu den Themen „Sterntaler“,„Froschkönig“, „Hänsel & Gretel“,„Schneeweißchen und Rosenrot“sowie „Frau Holle“. Die Hambur- ger Märchenschiffe liegen vom 22.November bis zum 23. Dezem-ber am Alsteranleger Jungfernstieg  vor Anker.
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Hamburg im Lichterglanz
25 Jahre Vorweihnachtsspaß für Kinder
 Die Kinder des Elysée-Kindergartens zeigten Hamburgs Ersten Bürgermeis- ter, wie man die selbst gebackenen Kekse am besten verziert Foto: gd 
(ein) HARBURG.
„Der Hafen – Ver-ein für psychosoziale Hilfe Harburg e.V.“, der sich seit über 20 Jahren für die Integration von Menschen mit seelischen Erkrankungen im südli-chen Hamburg zuständig sieht, hat mit der Eröffnung einer Ergothe-rapie-Praxis mit dem Schwerpunkt auf Psychiatrie und Arbeitstherapieeine weitere Versorgungslücke ge-schlossen.Die jahrelangen Erfahrungen in denHafen-Einrichtungen für individuel-le Unterstützung im eigenen Wohn-raum haben gezeigt, dass Menschenmit seelischen Einschränkungen große Schwierigkeiten im Berufsle-ben erfahren haben oder aufgrundder psychischen Erkrankung wenig oder keine beruflichen Perspektivenentwickeln konnten.Daher ist es den Ergotherapeutin-nen aus den verschiedenen Ha-fen-Einrichtungen ein besonderes Anliegen, in der neuen Ergothera-pie-Praxis Menschen mit seelischer Behinderung die Teilhabe am Ar-beitsleben individueller und zielge-richteter zu ermöglichen.Über besondere Trainingsprogram-me und Kooperation mit der Wie-dereingliederungshilfe des Hafens werden für die Patienten besondere Trainingsmöglichkeiten zur Belas-tungserprobung angeboten.Der Hafen ist Trägerverein für den ANKER in Harburg Kern, die Pas-sage Süderelbe in Neugraben undden Lotsen Fährstraße 66 in Wil-helmsburg sowie die psychosozia-len Kontakt- und BeratungsstellenLOTSE in Wilhelmsburg und KA- JÜTE in Neugraben.
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Teilhabe am Arbeitsleben
Eine Versorgungslücke ist geschlossen
 Praxis für Ergotherapie Lauterbachstraße 3 21073 Hamburg Tel: (040) 67 95 66 11 Fax: (040) 67 95 64 89e-Mail: ergotherapie@der-hafen- vph.dewww.ergotherapiepraxis.der-hafen-vph.de
(pm) HARBURG.
Das Marktkauf-Center hat ein spannendes Weih-nachtsprogramm vorbereitet. Ins-besondere die kleinen Besucher können sich auf zahlreiche Aktivi-täten freuen.Im Erdgeschoss vor dem Eisca-fé Adriatico entsteht eine attrak-tive weihnachtlich geschmückteKinderspielfläche. Unter professi-oneller Anleitung können dort anden Adventssamstagen jeweils von14.00 bis 17.00 Uhr originelle Weih-nachtsgeschenke für die Eltern,Großeltern oder Freunde gebastelt  werde. Dazu können die jungen„Bäckermeister“ im Marktkauf-Cen-ter an den Adventssamstagen ihreBackkunst in der Kinderbäckerei er-lernen und verfeinern. Der speziellaus dem hohen Norden angereis-te Weihnachtsmann bringt für dieKleinen (und die Großen) schöneGeschenke mit.Im Marktkauf-Center leuchtet abdem 27. November die neue, mo-derne Weihnachtsdekoration. Fol- gendes Programm ist für die kom-menden beiden Wochenenden vorgesehen:
27. November:
Besuch vom Weih-nachtsmann14.00 – 17.00 U: Basteln14.00 – 17.00 Uhr: Kinderbäckerei
4. Dezember:
Besuch vom Weih-nachtsmann14.00 – 17.00 Basteln14.00 – 17.00 Kinderbäckerei.
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Vorweihnachtsprogrammauch bei Marktkauf
Auftakt mit Weihnachtsmann und Kinderaktionen
(pm) EHESTORF.
 Zwei „Familien-konzerte“ stehen am Sonntag, 12.Dezember, ab 11.15 und 15.00 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg auf dem Programm. Im historischen Tanzsaal präsentiert das Puppenthe-ater Parthier aus Berlin „Däumelin-chen“. Die Konzerte sind für Kinder ab vier Jahren geeignet. Der Eintritts-preis für Kinder beträgt einen Eu-ro, Erwachsene bezahlen zehn Eu-ro pro Karte.Monika Parthier entführt die Zuhö-rer mit ihren Puppen in die Mär-chenwelt von Hans Christian Ander-sen: Auf der Bühne öffnet sich eine wundersame Blume in der ein winzi- ges Mädchen zum Vorschein kommt.Das Mädchen heißt Däumelinchen.Die Familienkonzerte führen Kinder ab vier Jahren auf einmalige Weisean die klassische Musik heran. Beiden Konzerten geht es nicht bier-ernst und still zu, die Zuhörer betei-ligen sich aktiv an der Entwicklung der Stücke. Unterstützt und begleitet  werden sie bei dieser musikalischenEntdeckungsreise vom Hamburger Musikpädagogen Martin Sieveking,dessen unnachahmliche Art die Lei-denschaft für Musik weckt.Karten kosten für Kinder 1 Euro, für Erwachsene 10 Euro. Kartenreser- vierung: Freilichtmuseum am Kie-keberg unter der Telefonnummer 7901 76-0.
Däumelinchen am Kiekeberg
Familienkonzert mit Puppentheater Parthier aus Berlin
 
HARBURG 
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Samstag, 27. November 2010
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(pm) HARBURG.
Klein aber feinlautet am Harburger Weihnachts-markt die Devise. Er ist traditionellder erste Weihnachtsmarkt in der Stadt der seine Pforten öffnet. Vor der historisch-malerischen Kulissedes illuminierten Harburger Rat-hauses entsteht eine kleine Buden-stadt mit windschiefen Fachwerk-häuschen, die liebevoll dekoriert,dem Rathausplatz ein festlichesGewand verleihen. Mittelpunkt  wird die mit roten Äpfeln, Schlei-fen und hunderten von Lichternerhellte 12 Meter hohe Tanne sein.Seit Anbeginn – und das sind mehr als 50 Jahren – ist der Weihnachts-markt ein Ort des Zusammen-treffens der Menschen gewesenund so soll es auch in diesem Jahr sein. Glühwein, gebrannteMandeln und Schmalzgebäck sindPflicht eines jeden Weihnachts-marktes. Aber in Harburg gibt esnicht nur die Pflicht sondern auchdie Kür, so anne Rehberg, Spre-cherin der Veranstaltenden WAGSHamburg Events. So werden auchselbst hergestellter Punsch oder einKunstschnitzer, der Eisblöcke ineinzigartige Skulpturen verwandelt (8. Dezember ab 13.00 Uhr), nicht fehlen. Darüber hinaus besteht dieMöglichkeit, mit einem Kranbal-lon dem Himmel 40 Meter näher  zu kommen.Bei Grünkohl und Glühwein, Ka-kao und Apfeltaschen können die Weihnachtsmarktbesucher jeweilsum 18.00 Uhr den Klängen des Turmbläsers lauschen oder den
Russisches Rad, Frau Holle & Co.
Weihnachtsmarkt Harburg: Auch der Neue RUF ist dabei!
 Der Weihnachtsmarkt in Harburg zieht seit 56 Jahren die Besucher anFoto: Koltermann
(pm) HARBURG.
Das Nein der Ge-sundheitsbehörde zum Bau einesHospizes durch den Hospizverein„Hamburger Süden“ in der RegionSüderelbe (der Neue RUF berich-tete), sei zwar bedauerlich, habe je-doch keinerlei rechtliche Bindung,betonte Dr. Heike Buck, Vorsitzen-de des Hospizvereins im Gesprächmit dem Neuen RUF. Das Gegen-teil sei der Fall.Sofern vor Ort die notwendige Fi-nanzierung gesichert sei und einentsprechendes Grundstück vorhan-den, stünde dem Bau dieses Hospi- zes nichts mehr im Weg. Die Stel-lungnahme der Behörde sei lediglichals unverbindliche Äußerung zu ver-stehen, sagte sie.Harald Krüger, Geschäftsführer desDRK-Kreisverbandes Harburg legte Wert auf die Feststellung, dass dieBehörde prinzipiell das Engagement des Hospizvereins vor Ort begrüße.Lediglich das ihr vorliegende Zah-lenmaterial spreche aus ihrer Sicht  gegen einen zwingende Notwendig-keit für ein Hospiz in Süderelbe. ImÜbrigen liege die Zuständigkeit indiesem Fall auch nicht bei der Ge-sundheitsbehörde, so Krüger weiter.Gleichzeitig bestätigte der DRK-Ge-schäftsführer, dass das DRK Har-burg in den Planungen weit fort- geschritten sei, finanzielle Mittel inHöhe von bis zu 3 Millionen Euroaufzubringen, um dieses Hospiz inSüderelbe endlich möglich zu ma-chen. Gesucht werde derzeit einGrundstück in der Größe von 2.000bis 3.000 Quadratmetern oder ei-ne Immobilie, die mindestens 800Quadratmeter für 12 Einzelzimmer sowie für zwei bis drei Angehörigen- zimmer nebst Gemeinschaftsräu-men und Küche bietet. Ein weiteresProblem: Die Krankenkassen über-nehmen 90 Prozent der Kosten für die Pflege und Versorgung im Hos-piz – durchschnittliche Verweildau-er 25 Tage – die restlichen 10 Pro- zent müsste das DRK über Spendenfinanzieren – etwa 100.000 Europro Jahr.Dass ein Bedarf im Süderelberaumbestünde sei nicht von der Hand zu weisen, so Krüger weiter, alleinschon um Betroffenen und Ange-hörigen nicht den Weg über die El-be zumuten zu müssen.
DRK macht sich für Hospiz stark
Großes Grundstück oder Immobilie gesucht
 Weihnachtsmarkt bei einer Fahrt im „Russischen Rad“ von oben be-staunen. Die Romantiker treffensich am 26. November sowie am3. Dezember jeweils ab 16.00 Uhr  vor dem Rathaus, wo Weihnachts- geschichten erzählt werden. Bei„Harburg Christmas-Lights“ verbin-den sich am 27. November weih-nachtliche Motive, Licht und Tonauf der Rathausfassade. Am 3. Dezember kommt auchFrau Holle auf den Weihnachts-markt und schüttelt ihre Bettenaus dem Rathausfenster. NebenSchneeflocken regnet es auch gol-dene Schokotaler. Mit den Kindern werden darüber hinaus Geschen-ke gebastelt, der Kasper und vie-le Märchenfiguren schauen vor-bei und die Chöre der Harburger Schulen singen Weihnachtslieder – zum Beispiel am 4. Dezember ab 15.00 Uhr das Humboldt-Gym-nasium. Am 11. Dezember verwandelt sichder Deichhausweg (zwischen Lü-neburger Straße und Rathausplatz)in eine Weihnachtsbastelwerkstatt für Kinder. Mit dabei ist auch der Neue RUF. Dort können die Kin-der zwischen 11.00 und 16.00 Uhr  Weihnachtsplätzchen aus Marzi-pan ausstechen und sie farbenfrohmit Lebensmittelfarbe bemalen. Am Weihnachtsmarkt wird dies-mal auch getanzt – bei der After- Work-Party am 9. Dezember von18.00 bis 22.00 Uhr oder auf der Harburger Hüttenparty am 27. No- vember und 9. Dezember jeweilsab 20.00 Uhr.Der Weihnachtsmann hat schließ-lich versprochen, jeden Tag ab17.00 Uhr anwesend zu sein. Wer  will, schickt vom Markt gleich Weihnachtsgrüße in die weite Welt.Dazu gibt es die neue Postkarte mit dem festlich geschmückten Rat-haus als Motiv. Der Weihnachts-markt ist bis zum 23. Dezember  von Montag bis Samstag zwischen11.00 und 20.00 Uhr geöffnet, amSonntag von 13.00 bis 19.00 Uhr.Einer der Besucher wird auf jedenFall auch Bernhard Schleiden, Lei-ter des Dezernats für Bürgerser- vice sein. „Ich wohne seit 24 Jah-ren in Süderelbe und möchte den Weihnachtsmarkt vor dem Rathausnicht missen“, sagte er.
www.marktplatz-suederelbe.de
(pm) MARMSTORF.
Der pensionier-te Zollbeamte Werner Fox und sei-ne Frau Annemaria aus Marmstorf pflegen ein besonderes Hobby: Siesammeln Schnitzarbeiten aus demErzgebirge. Als das Ehepaar nachder Wende zum ersten Mal nach Zöblitz bei Marienberg im Erzgebir- ge reiste, entdeckte es seine Liebe zu den kunstvoll geschnitzten Figu-ren und Dekorationen.Seitdem wurde der Wintergarten anihrem Reihenhaus mehr und mehr  zu einem Ausstellungsraum für ih-re neu erworbenen Schätze: Räu-chermännchen und Pyramiden, dieBergparade, Schwippbögen und ei-ne elektrische Eisenbahn. Ein Expo-nat liegt dem Ehepaar Fox beson-ders am Herzen, das „Welt unikat“eines Schwippbogens, in den der Schnitzermeister Gründig extra ei-nen Zöllner mit Schranke eingear-beitet hat in Anspielung auf den Be-ruf des Pensionärs. Zum 1. Advent (28. November) wird Werner Fox zusammen mit seinemNachbarn Wilbrand Grevemeyer die Erzgebirgsschnitzereien aufbau-en und im Emmaladen der Marm-storfer Kirchengemeinde, Ernst-Bergeest-Weg 61, präsentieren. Die Ausstellung ist von 15.00 bis 17.00Uhr zu besichtigen. Der Vortrag be- ginnt um 15.30 Uhr. Er wird durcheinen Bildervortrag (Fotos: WilbrandGrevemeyer) über das grüne Gewöl-be und die Frauenkirche in Dresdenabgerundet. Einen Riesenstollen hat das Ehepaar Fox extra für die Veran-staltung in Auftrag gegeben. Er wirdneben Kaffee und Kuchen zum 1. Advent im Angebot sein.
Werner Fox und das Weltunikat
Erzgebirgsschnitzereien in der Auferstehungsgemeinde
 „Weltunikat“ Schwippbogen mit Zöllner und Schranke ist der Stolz vonWerner und Annemaria Fox Foto: eb

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