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Berg, Carl-Friederich - Wolfsgesellschaft (1995, 138 S.)

Berg, Carl-Friederich - Wolfsgesellschaft (1995, 138 S.)

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Carl-Friedrich Berg: Wolfsgesellschaft
 
Historical Revisionism
– International and Independent Scientific Historical Research
by Castle Hill Publishers, on www.vho.org|Download our USA Catalogorunseren deutschen Katalog (2.2 MB)
Carl-Friedrich Berg
Wolfsgesellschaft
Die demokratische Gemeinschaftund ihre FeindeDer kommende Kulturkampf 
HOHENRAIN - VERLAG - TÜBINGEN
Inhaltsverzeichnis
http://www.vho.org/D/w/index.html (1 von 2)23.08.2007 04:04:10
 
Carl-Friedrich Berg: Wolfsgesellschaft
 Der Verfasser, studierter Jurist, Politologeund Betriebswirt, Mitte 40, früherer Bank vorstand, ist hochrangigerpromovierter  Jurist und verfügt auf Grund längerer USA-Aufenthalte über intime Kenntnisseder US-Gesellschaft.
Satz: Hohenrain-Verlag GmbH, TübingenUmschlagmotiv:
Manhattan
,Öl auf Leinwand von Olivier Carré (1980)Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Carl-Friedrich Berg
Wolfsgesellschaft : Die demokratische Gemeinschaft und ihreFeinde. Der kommende Kulturkampf/Carl-Friedrich Berg.- Tübingen; Zürich; Paris: Hohenrain-Verl., 1995ISBN 3-89180-043-6© 1995 by Hohenrain-Verlag GmbH,Postfach 1611, D-72006 TübingenPrinted in GermanyAlle Rechte, insbesondere das der Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Verlages sindVervielfältigungen dieses Buches oder von Buchteilen auf fotomechanischem Weg (Fotokopie, Mikrokopie) nicht gestattet.
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http://www.vho.org/D/w/index.html (2 von 2)23.08.2007 04:04:10
 
Carl-Friedrich Berg: Wolfsgesellschaft. Vorwort
 
Historical Revisionism
– International and Independent Scientific Historical Research
by Castle Hill Publishers, on www.vho.org|Download our USA Catalogorunseren deutschen Katalog (2.2 MB)
Vorwort
Convivo ergo sum
Es ist kalt in der offenen Gesellschaft Deutschlands. Seit fast einem halben Jahrhundert haben es die Siegermächte und ihrehiesigen Satrapen verstanden, den Deutschen die Erfahrung einer Gemeinschaft vorzuenthalten, in der sie sich wiederfinden undspiegeln können. Convivo, ergo sum. Ich lebe in einer Gemeinschaft (mit meinesgleichen), also bin ich; denn soziobiologisch istder Mensch ein soziales Wesen, dessen Psyche evolutionsbedingt immer noch der Geborgenheit und Sicherheit eines vertrautenUmfeldes bedarf. Die Deutschen, deren fehlgeleiteter Gemeinschaftsgeist einst die halbe Welt aus den Angeln hob, wurden alsVergeltung mit dürftigen Ersatzbefriedigungen (Konsum, Hedonismus etc.) abgefunden. Selbst wir ›Nachgeborenen‹ wurden noch(um)erzogen, das Streben nach nationaler Gemeinschaft als fast anstößig zu empfinden.Dieses Buch beschreibt, wie es zu dem hoffnungslosen Zustand unseres Volkes kommen konnte. Es zeigt auf, daß die Zerstörungder sozialen Netzwerke bestehender Gemeinschaften planvoll geschieht und daß die globalen Akteure in dem Spiel ›Schach denVölkern‹ im wesentlichen dieselben sind wie eh und je - nur mit anderen Tarnkappen. Es zeigt auf, daß sich das Böse in seinerpervertierten Machtambition wie eh und je hinter wohlfeilen Ideologien tarnt, repräsentiert von bestens situierten,machiavellistischen Drahtziehern, die wie eh und je biedermännisch vorgeben, sich für Frieden und internationale Zusammenarbeitsowie gegen Armut einsetzen zu wollen und dennoch nur eines anstreben - die Entmachtung der Völker.Es sind jene Kräfte, die durch ihre gezielten Handlungen und Unterlassungen schon heute die Kriege und Bürgerkriege von morgenvorbereiten; denn davon leben sie - wie eh und je.Nichts in diesem Buch ist eine radikale Überziehung. Es sind die Zustände und Zeiten, die radikal sind.Das Buch wird von vielen als Zumutung empfunden werden, aber genau das soll es sein. Es mutet den Feinden der deutschenGemeinschaft zu, enttarnt zu werden.Die Freund-Feind-Bezeichnung ist ein notwendiges dialektisches Mittel jedes zivilisatorischen Fortschritts. Ohne die Benennungdes Feindes, so schon Karl Litt, entsteht zivilisatorischer Stillstand. Dieser Erkenntnis war selbst Karl Popper, der Schöpfer deroffenen Gesellschaft, nicht abhold; denn auch er benannte die Feinde der gemeinschaftssehädlichen (offenen) Gesellschaft, allenvoran den preußischen Philosophen Hegel.Die Bonner »Oligarchie« (Karl Jaspers) allerdings beschwört fast täglich die Deutschen, nicht zum ›alten‹ Freund-Feind-Denkenzurückzukehren. Warum wohl? Ist es etwa die Angst, von dem deutschen Volk selbst als Hauptfeind entlarvt zu werden, als ebendas Parteienkartell (CDU, SPD, FDP, CSU), das es bis heute verstanden hat, selbstbestimmtes Handeln des eigenen Volkes zuverhindern, und das sich durch den ›Coup von Maastricht‹ anschickt, den Zustand seiner Entmündigung und der Entfremdung vonseiner eigenen Identität zu verewigen?Maßgebliche Vertreter dieses Kartells haben immer wieder die Unumkehrbarkeit des Maastricht-Coups gefordert. Dieser Prozeßzur Liquidation der Nation mag inzwischen in der Tat für »irreversibel« (Kohl) gehalten werden. Und dennoch sollten wir es mitLuther halten und heute noch einen Apfelbaum pflanzen; denn nur die Nation ermöglicht Solidarität, Selbstbestimmung, Nähe undVertrautheit.Dieses Buch soll die Richtung zur Einführung wahrer Demokratie im Rahmen einer harmonischen Solidargemeinschaft weisen. Essoll auch dazu beitragen, anachronistische, von unseren Feinden künstlich aufrechterhaltene Links-Rechts-Positionen, die heute nurnoch als Mittel zur inneren Spaltung der Gemeinschaft und des sie tragenden Mittelstandes dienen, zu beseitigen und dasbestehende Defizit der inneren Einigung aufzulösen.Das Buch ist nur einer von vielen Apfelbäumen, die es zu pflanzen gilt - jeder an seinem Platz. Es ist eine von vielen gewaltfreienAktionen wider die gemeinschaftsfeindlichen Machenschaften des Viererkartells, das durch seine reaktionäre, fremden Interessendienende Entnationalisierungspolitik den »Kulturkampf« (Bismarek) gegen sich selbst probt.Zum nächsten Abschnitt
http://www.vho.org/D/w/1.html (1 von 2)23.08.2007 04:05:24

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