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Online-Sprachkurs für Unternehmen

Online-Sprachkurs für Unternehmen

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Published by nexum AG
Die Unternehmenskommunikation spricht, HR stellt ein und der Vertrieb verkauft - das klassische Szenario. Doch das Web hat neue Anforderungen geschaffen: Alle Unternehmensbereiche stehen im Fokus der Öffentlichkeit und wirken bewusst oder unbewusst an der Außenwahrnehmung ihres Unternehmens mit. Gefragt sind Online-Experten mit PR-Know-how, die Unternehmen in ihrer Kommunikation ganzheitlich unterstützen - gefragt ist ein Sprachkurs fürs Business.
Die Unternehmenskommunikation spricht, HR stellt ein und der Vertrieb verkauft - das klassische Szenario. Doch das Web hat neue Anforderungen geschaffen: Alle Unternehmensbereiche stehen im Fokus der Öffentlichkeit und wirken bewusst oder unbewusst an der Außenwahrnehmung ihres Unternehmens mit. Gefragt sind Online-Experten mit PR-Know-how, die Unternehmen in ihrer Kommunikation ganzheitlich unterstützen - gefragt ist ein Sprachkurs fürs Business.

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Published by: nexum AG on Dec 17, 2010
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12/17/2010

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Online-Sprachkurs für Unternehmen
Zentrale Push-Kommunikation mit PR-Filter: Der klassische Wegfunktioniert nicht mehr
 Die Unternehmenskommunikation spricht, der Kundenservice wickelt Anfragen ab, HR stellt ein und der Vertrieb verkauft: so sieht ein klassisches Szenario aus. Doch mit der steigenden Bedeutung des Internets als zentraler Informationskanal hat sich nicht nur die Art und Weise geändert, wie Unternehmen ihre PR gestalten. Plötzlich stehen alle Unternehmensbereiche via Social Web im Fokus der Öffentlichkeit und wirken bewusst oder unbewusst an der Außenwahrnehmung ihres Unternehmens mit – Bereiche, deren Kernkompetenzen nicht imdirekten und öffentlichen Online-Dialog mit Zielgruppen liegen. Gefragt sind Online-Experten, die mit ihrer Erfahrung in ganz unterschiedli-chen Bereichen des Internets die Kommunikationsstrategie von Unternehmen unterstützen – gefragt ist ein Online-Sprachkurs fürs Business.
ontagmorgen, 9:00 Uhr: Die Unternehmenskommunikation erhälteinen Anruf – am anderen Ende spricht der aufgeregte Leiter desKundenservice. Am Wochenende hätten Servicemitarbeiter über die neueSocial Web-Plattform eine Information verbreitet, die konträr zu der sonsti-gen Kommunikation aufgefasst wurde und deswegen eine Fülle negativerKommentare in Foren und Blogs ausgelöst hat. Er selbst konnte das so nichtvoraussehen – entsprach das Posting in Form und Stil doch ganz den vonder Unternehmenskommunikation auferlegten Social Media-Guidelines.Die Unternehmens-PR reagiert und versucht, die Wogen durch aktivesGegensteuern und Richtigstellung zu glätten. Währenddessen kursieren inFacebook bereits die ersten Versionen des verunstalteten Unternehmenslo-gos – ein Missverständnis gerät außer Kontrolle.
 Viele Stimmen arbeiten am Image
Was ist geschehen? Betrachtet man die Entwicklung im Web aus Unter-nehmens- und Konsumentensicht, wird deutlich, dass hier heute in denmeisten Fällen eine große Lücke klafft: Kunden haben sich daran gewöhnt,Informationen zu Produkten und Dienstleistungen aus einer breiten Pa-lette an Quellen zu ziehen. Dieses „Pull“-Prinzip ist für viele Unternehmennach wie vor Neuland – Unternehmen, die es gewohnt sind, Informatio-nen ausschließlich über ihre PR-Abteilung zu „pushen“. Klar ist: Mit jederfür die Nutzer einsehbaren Online-Präsenz steht das Unternehmen in derÖffentlichkeit. Selbst, wenn sie sich nicht aktiv im Social Web engagieren,wird dort über sie gesprochen. Unabhängig von den Inhalten ergebensich Eindrücke, die zu einem Gesamtbild des Unternehmens werden. DerNebeneffekt dieser neuen Transparenz: viele Unternehmensbereiche undsogar Außenstehende sind – ob bewusst oder unbewusst – Teil der Kom-munikation und tragen so zum Image des Unternehmens bei.
 Vom Social Media Release zum Social MediaNewsroom: Schrittweise neue Zielgruppenansprechen
Um dem Pull-Gedanken gerecht zu werden, bietet sich eine Reihe vonMöglichkeiten an, die Unternehmen nach und nach für sich erschließen.Die starke Relevanz des Social Web hat für Unternehmenskommunikatorenneue Erkenntnisse gebracht. Über allem steht ein Leitsatz: Die Fragmen-tierung von Zielgruppen und deren Ansprache über Multiplikatoren folgtheute anderen Gesetzen. So ist Online PR mittlerweile mehr, als Presse-aussände über digitale Kanäle hinweg, denn jegliche Information wird imWeb öffentlich. Hinzu kommen Faktoren wie eine gute Suchmaschinen-Performance. Dies haben die PR-Spezialisten in Unternehmen erkannt undstellen ihre Online-Kommunikation darauf ein. Erste Versuche resultierten
 AUTOR:
 
Stephan Redlich
 Bereichsleiter Marketing Servicesbei der nexum AG (www.nexum.de)
 AUTOR:
 
Adrian Rosa
 Presse- und PR-Managerbei der nexum AG (www.nexum.de)
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ONLINE WISSEN
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im Social Media Release: ImGegensatz zur klassischenPressemitteilung bietet ereine Reihe an Links und wei-terführende Informationenzum Thema – beispielsweiseProduktvideos oder Inter-views – und erleichtert Jour-nalisten so ihre Recherche.Auf der eigenen Website ver-öffentlicht, sind Social Media Releases als Themenkompass auch für andereNutzer interessant.Einen Schritt weiter geht der Social Media Newsroom. Er aggregiert die On-linekommunikation eines Unternehmens nahezu in Echtzeit unter eigenemBranding auf seiner Website und gibt so vielfältige Einblicke in die aktuellenThemen, mit denen sich das Unternehmen beschäftigt. Website-Besuchersehen so beispielsweise, welche Themen gerade bei Facebook diskutiertwerden, ob es sich lohnt, bestimmte Inhalte zu abonnieren und in welchenanderen Social Media-Netzwerken das Unternehmen überhaupt aktiv ist.Damit wird der Social Media Newsroom zu einem digitalen Wegweiser, derdurch seine Aktualität die statischen Webtexte, die über Leistungsangebotoder Referenzen des Unternehmens informieren, ideal ergänzt.
Eines haben die neuen Werkzeuge für die Online-Kommunikation gemein: siekönnen alle Stakeholder adressieren – von Journalisten, über Bewerber undMitarbeiter, potenzielle und bestehende Kunden, bis hin zu Analysten, Blog-gern, Partnern und Verbänden. Haben Unternehmen diese Tools im Griff, giltes, den nächsten Schritt zu gehen: die Kommunikationsstrategie über andereUnternehmensbereiche hinweg auszudehnen. Der „Hausbau“ beginnt.
Online-Diversität vs. Kommunikations-Singularität
 Jeder, der ein Haus gebaut hat, weiß um den immensen Wert des Baulei-ters, der alle beteiligten Gewerke koordiniert. Denn was nützt der beste Gärt-ner, der eine kunstvoll angelegte Hecke direkt vor der Garage panzt? DieOnline-Kommunikation ist mit einem fortwährenden Hausbau und -umbauvergleichbar: Unabhängig davon, welches Online-Projekt man angeht, eshat immer Auswirkungen auf andere Unternehmensbereiche. Hieraus ergibtsich eine Vielzahl von Fragen, wie: Sind neue Online-Vertriebskampagnenmit weiteren Inhalten sinnvoll vernetzt? Stimmt die Nutzerführung? KönnenOnline-Dialoge in andere Plattformen überführt werden? An dieser Stelle istKnow-how gefragt, auf das die Unternehmenskommunikation möglichst frühzurückgreifen sollte – die Expertise von Online-Experten, die sich mit Themenwie User Experience, Social Web und Informationsarchitekturen beschäftigen.
 Wie passen Online-Spezialisten ins Bild?
Doch wieso sollten PR-Verantwortliche bei ihrer Online-Planung auf sie zu-rückgreifen – steht hier nicht die Kommunikation anstatt der Programmie-rung von Codes im Vordergrund? Die Antwort ergibt sich aus der Diversitätdes Internets. Ob eigenständige Online-Abteilung des Unternehmens oderDienstleister: Die einzelnen Gewerke, die hier zusammenkommen, lieferneinen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Online PR sowie der gesamten Wahr-nehmung des Unternehmens im Web. So stellt ein Webdesigner mit seinerArbeit genauso eine Kommunikation zum Kunden her, wie der Entwickler,Konzepter und Online-Marketier. Resultat ist ein Beratungsansatz, der die un-terschiedlichen Möglichkeiten des Internets berücksichtigt.Die Ziele können ganz unterschiedlicher Natur sein: Zum einen geht esdarum, Anrufe aufgeregter Kundenservice-Leiter durch die Gestaltungeiner Online-Strategie, die alle Unternehmensbereiche berücksichtigt,zu vermeiden. Die Aufgaben eines schlagkräftigen Online-Kommunika-tionsteams gehen jedoch über die Vermeidung kommunikationsbedingterProbleme hinaus. Ein breiter Online-Erfahrungsschatz kann genauso derErschließung neuer Potenziale dienen. Beispiel Social Media Monitoring:Die gewonnenen Ergebnisse werden in der Regel genutzt, um Aufschlussüber potenzielle Krisenherde zu geben. Doch was liegt näher, als vieldis-kutierte Community-Themen zum Anlass zu nehmen, diesen in der Kom-munikationsplanung einen stärkeren Platz einzuräumen? Sozusagen eineTrendforschung, die sich aus dem einfachen Zuhören seiner Zielgruppenergibt. Auch das Wissen um die Prinzipien des Social Commerce mit seinenunterschiedlichen Beziehungssträngen im Web kann für andere Kommuni-kationsmaßnahmen eingesetzt werden.
 Always social und die neue PR-Verantwortung
Auch wenn das Tempo zugenommen hat: Die Unternehmenskommuni-kation wird auch morgen das zentrale Sprachrohr bleiben. Zur Presse- undÖffentlichkeitsarbeit über Journalisten und andere Multiplikatoren kommtder neuen PR-Verantwortung des direkten Online-Dialogs über verschiede-

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