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LeCorbusier Contemporary City

LeCorbusier Contemporary City

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German document, plan voisin, etc..
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02/16/2013

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Le Corbusier - Städtebautheorien
Le Corbusier - Städtebautheorien
Andreas Krasser9530650
 
Inhalt:-Biografie-Städtebautheorien
-Vier Grundprinzipien der Stadtplanung
-Ville Contemporaire
-StadtgebietCity - ZentrumDer Zentrale Platz / Der VerkehrDie Wohnviertel für die Städter / Wohnblocks-Industrieviertel-Gartenstadt
-Plan Voisin - Plan für Paris-Chandigarh-Quellen
Le Corbusier - Städtebautheorien
Abb. 1 (Titelblatt): Plan Voisin mit LeCorbusiers Hand, die auf das neueGeschäftszentrum deutet
 
Le Corbusier - Städtebautheorien
Biografie
Charles-Edouard Jeanneret-Gris (später Le Corbusier) wurde am 6. Oktober1887 als Sohn eines Graveurs und Musikers in La-Chaux-de-Fonds im KantonNeuenburg geboren. Mit 13 Jahren, also im Jahre 1900, begann er unterCharles L´Eplattenier an der Kunstgewerbeschule in seinem Geburtsort miteiner Graveur- und Ziseleurausbildung. Während seiner Ausbildung besuchteer auch einige Kurse für Wandmalerei, Bildhauerei und interessierte sich auchfür die Architektur.Bereits 1905 bekam er seinen ersten Auftrag für die Errichtung einer Villa fürein Mitglied der Kunstschule (Villa Vallet). Nach Fertigstellung der Villa Vallet,im Jahr 1907 begab sich Charles-Edouard Jeanneret-Gris auf seine erste län-gere Auslandsreise. Diese führte ihn über Norditalien, Budapest bis nachWien, wo er einige Monate bei Josef Hoffmann arbeitete. Bei diesemWienaufenthalt erhielt er Kenntnisse über die Ideen von Adolf Loos.Ab Februar 1908 arbeite Charles-Edouard Jeanneret-Gris bis Frühjahr 1909im Atelier von August Perret im Paris, wo er Einblicke in die Möglichkeiten des„Eisenbetons“ erhielt. 1910 unternahm er eine Studienreise nach Deutschlandum für die Kunstschule einen Kontakt zu den Spitzen des „DeutschenWerkbundes“ herzustellen. Dabei nahm er die Gelegenheit wahr, um fünfMonate bei Peter Behrens in Berlin zu arbeiten und somit seine Kenntnisseüber die Verwendung von Stahlbeton zu erweitern.Ab zirka 1912 errichtete er einige Villen, wie z.B. „Villa Schwob“ und arbeitetebis zirka 1914 mit dem Ingenieur Du Bois an der Entwicklung des „Dom-Ino-Systems“, welches ein Bausystem für die industrielle Serienproduktion inStahlbeton-Skelettbauweise ist. (Abb. 2)1917 lies sich Charles-Edouard Jeanneret-Gris in Paris nieder und änderteseinen Namen in Le Corbusiert. In seine ersten Jahren in Paris arbeitete er vorallem als Maler, Bildhauer und Publizist. Ab 1920 veröffentlichte er gemeinsammit dem Maler Amédée Ozefant die Zeitschrift „L`Esprit Nouveau“. Zwischen1920 und 1922 entwickelte er die Citrohan – Häuser, welches schachtelartigeBauten mit den tragenden Wände an den Längsseiten waren, und in einerspäteren Fassung nach seinem 5-Punkte Programm auch auf Stützen geho-ben wurden. (Abb. 4)
Abb. 1: Le CorbusierAbb. 2: System Dom-InoAbb. 3: Unterschrift Le CorbusierAbb. 4: Maison Citrohan

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