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PressinfoICHBEGEHRE

PressinfoICHBEGEHRE

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Published by Mario Mentrup
- In a heady melange of references that draw on trashy Japanese exploitation films of the 1960's, Fassbinder's "Niklashauser Fart", Godard's filming of The Rolling Stones in "One Plus One" and Erich von Strohheim's "Greed", once again they galvanise Berlin's actors and pop musicians in telling the tale. Social experiments and graphic novel existentialism abound. (Ken Pratt, Curator and Art Editor WOUND magazine)

-„Ähnlich wie es Pier-Paolo Pasolini in seinem ‚Medea’-Film gelang, ein vorchristliches Universum zu erschaffen, erfinden Mentrup und Sattel eine nachchristliche Welt. Eine Welt, in der Technologie auf Primitivität trifft und eine verwirrende, undurchdringliche Wirklichkeit kreiert.
Ganz unverhofft gibt es in der Mitte eine Partyszene zu sehen, die zu den besten gehört, die ich in den vergangenen zwanzig Jahren im Kino gesehen habe: pures Kinoglück.“
(M.Freerix, Jump-cut magazine)

„This experimental film suggests meditation and a dive into the silence of thoughts. Sometimes a monologue, sometimes an impromptu music session (performed to our great delight by beacons of the Berlin music scene) breaks the silence imposed by the images of the changing climate, the sunrises and sunsets, and the nightly solitude of this straying man."
Marie Brassard,(Carte Blanche Goethe Institut Montreal 2009)
- In a heady melange of references that draw on trashy Japanese exploitation films of the 1960's, Fassbinder's "Niklashauser Fart", Godard's filming of The Rolling Stones in "One Plus One" and Erich von Strohheim's "Greed", once again they galvanise Berlin's actors and pop musicians in telling the tale. Social experiments and graphic novel existentialism abound. (Ken Pratt, Curator and Art Editor WOUND magazine)

-„Ähnlich wie es Pier-Paolo Pasolini in seinem ‚Medea’-Film gelang, ein vorchristliches Universum zu erschaffen, erfinden Mentrup und Sattel eine nachchristliche Welt. Eine Welt, in der Technologie auf Primitivität trifft und eine verwirrende, undurchdringliche Wirklichkeit kreiert.
Ganz unverhofft gibt es in der Mitte eine Partyszene zu sehen, die zu den besten gehört, die ich in den vergangenen zwanzig Jahren im Kino gesehen habe: pures Kinoglück.“
(M.Freerix, Jump-cut magazine)

„This experimental film suggests meditation and a dive into the silence of thoughts. Sometimes a monologue, sometimes an impromptu music session (performed to our great delight by beacons of the Berlin music scene) breaks the silence imposed by the images of the changing climate, the sunrises and sunsets, and the nightly solitude of this straying man."
Marie Brassard,(Carte Blanche Goethe Institut Montreal 2009)

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Published by: Mario Mentrup on Dec 22, 2010
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ICH BEGEHRE(I do adore)
Ein Film von Mario Mentrup & Volker Sattelmit Mario Mentrup, Pascale Schiller, Viviane Bartsch,Tamer Yigit, Rainer Knepperges, u.a.D 2007, 76 Minuten, HDV, Farbe, engl. UT
Kontakt:
Vakant Film
Volker SattelMario Mentrupinfo@vakantfilm.dewww.vakantfilm.dewww.mariomentrup.com
 
ICH BEGEHRE
Ein Film von Mario Mentrup und Volker Sattelmit Mario Mentrup, Pascale Schiller, Viviane Bartsch, Tamer Yigit, Claudia Basrawi, HaymonMaria Buttinger, Rainer Knepperges Branka Prlic, Soner Arslan, Angie Reed, Gina D’orioD 2007, 76 Minuten, HDV, FarbeEin Mann (Mario Mentrup), der im Auto unterwegs ist. Müde, stumm und durchscheinend wie einGespenst.Auf einem verlassenen Parkplatz reisst ihn eine Streunerin (Pascale Schiller) aus dem Schlaf. Siewird ihn auf seiner Reise begleiten. Die Unbekannte, die ihm anfangs sehr verwahrlost begegnet,und der Mann scheinen sich während der Fahrt anzunähern.Nach einem Überfall sieht der Mann -wieder allein- sich in einer menschenleeren Gegendausgesetzt. Einsam irrt er in bizarr friedlichen, einst zivilisierten Landschaften, umher. Dann ist danoch die Erinnerung an eine Dreierbeziehung zwischen ihm, einer Frau (Viviane Bartsch) undeinem Dritten (Tamer Yigit). Seine Odyssee ist ein alptraumhafter Trip und die anfänglicheApathie schlägt in Entsetzen um, die den Mann verzweifelnd und gewalttätig um die eigeneExistenz ringen lässt. Unter der gleißenden Sonne beginnt ein erbamungsloser Kampf gegen denVerfall und die Schreckgespenster der Psyche.ICH BEGEHRE ist ein Film, der pures Kino versucht. Geheimnisse, die nicht gelüftet werden;von poetischer Ästhetik und roher Energie.
 
Presse zur Premiere in der Reihe Neuer deutscher Film, Babylon Berlin 10.07
M. Freerix (Jump-Cut):
 
“Ich begehre”von Mario Mentrup und Volker Sattel, D 2007, 76 minAnstatt ganz auf eine lineare Geschichte zu setzen gibt es in “Ich begehre”Wiederholungen, Brüche und absurde Wendungen. Immer wieder kollidieren Bilder undTöne mit- oder reiben sich aneinander. Robert Altman würde aus den drei Geschichten, diein diesem Film erzählt werden, ein großes Panoptikum bauen, dass sich am Ende in einerSzene zusammenfügen und zu einem großen “Aha-Erlebnis” vereinigen würde.Mentrup und Sattel vermeiden diese Strategie. Sie setzen auf assoziative Verflechtungenund einen Mut zur Lücke, der der eigenen Lust am filmischen Erzählen misstraut. Damiterschaffen sie atmosphärische Unsicherheit, durch die “Ich begehre” eine intensive innereSpannung aufbaut. Sie beschreiben ein Deutschland, das fremd und fern scheint, eineGespensterwelt mit Menschen wie du und ich:Ein Mann fährt bei Sonnenuntergang mit Höchstgeschwindigkeit über eine Autobahn. Aufeinem Parkplatz fährt er sinnlos herum und nächtigt im Auto. Eine Frau setzt sich - als hättesie auf ihn gewartet - zum Schlafenden ins Auto. Er wacht auf und stößt sie von sich weg,rast wie in Panik davon. Schließlich nimmt er sie doch mit.

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