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Von der Hölle bis zum Himmel 1

Von der Hölle bis zum Himmel 1

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Published by Johannes Climacus
Jakob Lorber: Robert Blum
Jakob Lorber: Robert Blum

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12/30/2010

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Band 1
Jakob Lorber
Von der Von der HölleHölle bis zum bis zumHimmelHimmel
Die Jenseitige Führung des Robert Blum
 
= 2 =
 
Von der Hölle bis zum Himmel
Jenseitige Führung des Robert Blum
 _________Band 1________ 
1. Kapitel – Robert Blums Erdenlaufbahn.
[RB.01_001,01] Robert Blum kam unter den dürftigsten Umständen auf dieseErde und hatte bis auf seine letzten Jahre stets mit irdischer Lebensnot zukämpfen, was ihm aber aus gutem, der Welt freilich unbekanntem Grund zu teilwurde. Seine Seele und sein Geist stammten von jenem Planeten her, von demihr aus der Enthüllung der ‚Natürlichen Sonne‘ wißt, daß seine Einwohner mithartnäckigster Beharrlichkeit ganze Berge versetzen und, was sie leiblich nichtvollbringen, sogar als Geister noch ins Werk setzen.[RB.01_001,02] Dieser durch seine Tollkühnheit von der Welt gerichtete Mannzeigte schon von Kindheit an, welch beharrlichen Geistes er war. Obschon IchSelbst ihm, wo immer er sich erheben wollte, seines Heiles wegen stetstauglichste Hindernisse in den Weg legte, so half das besonders für diese Weltdoch wenig. Denn seines Geistes zu beharrliches Streben brach sich endlich ausaller Unbedeutendheit doch eine Bahn, auf der er zu größerem Wirken gelangte.[RB.01_001,03] Hier machte er sogleich tausend große Pläne und setzte sie auchnach Möglichkeit ins Werk. Vor allem lag ihm ein gewisses Völkerwohl amHerzen, das zu bewerkstelligen er kein Opfer scheute. So er alle Schätze der Erde besessen hätte zur Verwirklichung dieser für ihn höchsten Idee, hätte er siealle, samt seinem Leben, in die Schanze geschlagen![RB.01_001,04] Diese lkerwohlidee hatte er hauptsächlich der Welt-Religionsschule des Ronge und Genossen zu verdanken. Aber eigentlich istdiese gar keine Religion und keine Kirche, weil sie Mich, den Herrn, leugnetund Mich zu einem gehnlichen Menschen und Volkslehrer der Vorzeitmacht. Diese „Kirche“ verwirft sonach auch den Grundstein, auf dem sie ihr Gebäude aufführen will, und ihr Haus wird daher einen schlechten Bestandhaben.[RB.01_001,05] Wie aber Ronge seine Kirche baute, so baute auch unser Mannseine Völkerwohlideen auf Sand. Ihm schien alles, was die Welt darbietet, nur klein und ohnmächtig. Nur in seiner Rednergabe sah er jene Machtgröße, der esgelingen müsse, in Kürze allen Machthabern den Stab zu brechen.[RB.01_001,06] Seine Überzeugung war so stark, daß er darüber nahe keines= 3 =

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