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WesterwälderLeben / KW 02 / 14.01.2011 / Die Zeitung als E-Paper

WesterwälderLeben / KW 02 / 14.01.2011 / Die Zeitung als E-Paper

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02/03/2013

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Gesundheitstipp:Der richtige Umgangmit AntibiotikaGefahren im Winter:So kann man dasHandy schützenKlaus Koch (FDP):„Mindestens 18 Prozentsollten es schon sein“Volleyball: Teamsaus Dernbach startenins neue JahrWissen, was los ist:Termine aus derRegion auf einen BlickVW, Opel und Mazda:Neues vomAutomarktSport-Stars beim2. WERKstadt-Talk inLimburg erleben
14. Januar 2011 • Woche 2 • Jahrgang 2
MONTABAUR. Fünf lange Jah-re lag das närrische Zepter inder Westerwälder Kreisstadtin der Schublade. Nun wurdees hervorgeholt und damitdie prinzenlose Zeit been-det. Montabaur hat wiedereinen Karnevalsprinzen! Amvergangenen Wochenendewurde Prinz Patrick I. „vonSchlafkomfort und Sanges-kunst“ in der Mons-Tabor-Halle feierlich in sein Amteingeführt.
Erstmals prinzliche Luftschnuppern konnte der langersehnte Regent bereits am11. November beim Sessi-onsauftakt in Montabaur. Zudiesem Zeitpunkt allerdingsnoch in inoffizieller Funktion.Im Rahmen der Proklamationwurden ihm nun Zepter undKrone verliehen und aus Pa-trick George aus Stahlhofenwurde Prinz Patrick I. „vonSchlafkomfort und Sanges-kunst“.Das närrische Oberhaupt istMitglied der Großen Karne-valsgesellschaft „GK Heiter-keit“ und aktives Mitglied derSchloss-Garde Mons Tabor.Eine lange Freundschaft ver-bindet ihn mit beiden Ver-einen. Die „GK Heiterkeit“stellt den Prinz und begleitetihn auf seinem Weg durch dienärrische Zeit. Da ist es kei-ne Frage, dass er die Schloss-Garde als Prinzenbegleitung,sprich Gefolge, engagierte.Stolz präsentierte der frischgekrönte Prinz an diesemAbend seinen närrischen Un-tertanen, die größtenteilskostümiert erschienen waren,seinen Hofstaat.
(Fortsetzung im Innenteil)
Die prinzenlose Zeit hat ein Ende
Montabaur hat wieder ein närrisches Oberhaupt: Prinz Patrick I. feierlich gekrönt
WESTERWALDKREIS. Um fürdie „tollen Tage“ in diesemJahr bestens gerüstet zusein, ist WesterwälderLebenauf der Suche nach mt-lichen närrischen Termineim gesamten Westerwald-kreis. Die entsprechendenInfos bitte unter dem Be-treff „Närrische Termine“per E-Mail an:
redaktion@medienerleben-verlag.de
.Außerdem sind auch allekleinen wie großen Prinzes-sinnen, Prinzen und Prin-zenpaare aufgerufen, unsein Foto von sich (inklusiveein paar Infos) zu schicken.
Närrische Termine jetzt schicken!
HACHENBURG. Die Winter-pause ist beendet: Der ach-te Montagsspaziergang „Fürdie Energiewende Jetzt“ und„Gegen die Laufzeitverlän-gerung der Atomkraftwerke“findet am Montag, 17. Januar,um 17.30 Uhr in Hachenburgstatt. Treffpunkt ist am AltenMarkt. Der Atomprotest wirdhier von einer breiten bürger-lichen Bewegung, vielen Men-schen und jungen Familie mitKindern und Jugendlichen un-terstützt. Fast 300 Teilnehmersind im vergangen Jahr jedenMontag bei Wind und Wettermitgegangen.Sprechchöre sowie eine Trom-melgruppe unterstützen amMontag die Demo durch dieFußgängerzone zum Neumarktund wieder zurück zur Ab-schlusskundgebung am AltenMarkt. Dort wird Egbert Bialkvom „AntiAtomNetz Koblenz/ nördliches Rheinland-Pfalz“zu den Teilnehmern sprechen.Die Montagsspaziergänge sindüberparteilich und werdenvom BUND und vom Nabu ver-anstaltet.
Montagsspaziergang in Hachenburg wird fortgesetzt
„Gestatten, ich bin der neue Prinz von Montabaur“: Im Rahmen der Proklamation präsen-tierte sich Prinz Patrick I. (2. von rechts) mit seinen Hofdamen Sonja Irrgang und BiankaGeorge sowie Hofmarschall Carsten Irrgang dem rrischen Volk. Foto: pug
LIMBURG. Jörg Thorn hatLeumie, und nur eineStammzelltransplantationkann das Leben des 46-Jäh-rigen aus Oberneisen retten(wir berichteten). Auf derSuche nach einem passen-den Spender organisierenThorns Freunde sowie seinArbeitgeber, die Firma Sun-Concept, zusammen mit derDeutschen Knochenmark-spenderdatei (DKMS) eineAktion zur Gewinnung neu-er potenzieller Stammzell-spender.Die Typisierung findet andiesem Samstag, 15. Ja-nuar, von 10 bis 16 Uhr inder Lounge der LimburgerEinkaufspassage WERKStadtstatt. Teilnehmen kanngrundsätzlich jeder zwi-schen 17 und 55 Jahren,der in guter gesundheitli-cher Verfassung ist. Außer-dem ist es auch möglich,die Aktion in Form einerGeldspende zu unterstüt-zen.
Weitere ausführlicheInformationen dazu gibt es unter www.dkms.desowie auf unserem Inter-netportal unter www.wes-terwaelderleben.de.
-hp-
Typisierungsaktionfür Jörg Thorn
Tickets gibts unter:
MedienErleben-Verlag GmbHWERKStadtJoseph-Schneider-Straße 165549 LimburgTel: 06431 / 590 97-43MedienErleben-Verlag GmbHLöhr-CenterHohenfelder Straße 2256068 KoblenzTel: 0261 / 973 816 -21
Atze Schröde
„Revolution“
Sa, 26.03.2011WiesbadenRhein-Main-Halle
Unser Tipp der Woche
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01 71 / 7 57 24 86
www.koch-dach.de
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WIRGES. Am 27. März wähltRheinland-Pfalz einen neu-en Landtag. Insbesondereim unteren Teil des Wester-waldkreises darf man auf einen spannenden Wahlver-lauf gespannt sein, tretenhier immerhin gleich meh-rere „Neulinge“ gegeneinan-der an. Einer von ihnen istKlaus Koch, Direktkandidatder FDP für den Wahlkreis6 (dieser beinhaltet dieVerbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur,Ransbach-Baumbach, Wall-merod und Wirges).
Wenngleich es Kochs Premi-ere als Landtagskandidat ist,so ist der Dachdeckermeisterund Unternehmer aus Wirgeskeinesfalls ein unbeschrie-benes Blatt auf der kommu-nalen Politbühne. Seit 2001Mitglied bei der FDP, begleitetder 52-Jährige zahlreiche Äm-ter in Reihen der Liberalen. Soist Koch Kreisvorsitzender derFDP im Westerwaldkreis, Frak-tionsvorsitzender der FDP imKreistag des Westerwaldkrei-ses, Mitglied des Verbandsge-meinderates Wirges, Mitglieddes FDP-BezirksvorstandesKoblenz, stellvertretenderVorsitzender der VereinigungLiberaler Mittelstand Rhein-land-Pfalz, Mitglied im FDP-Landeshauptausschuss sowieDelegierter bei Bundes-, Lan-des- und Bezirksparteitagender FDP. Im Rahmen seinerpolitischen Aufgaben verliertKoch eines nie aus den Augen:die Verbundenheit zur Heimat.„Eine gehörige Portion Lokal-patriotismus gehört dazu“,lautet sein Motto. Nicht zu-letzt deshalb ist der Wirgesernicht nur in der Kommunalpo-litik tätig, sondern bringt sichauch in Bereichen wie Sportoder Kultur ein. Unter ande-rem war er jahrelang Präsidentder EGC Wirges, ist Ehrenvor-sitzender beim TennisclubWirges, sitzt im Vorstand desFördervereins „Musik für un-sere Welt“ und engagiert sichaktiv im Rotary-Club sowiein der SchützengesellschaftRansbach-Baumbach. Wester-wälderLeben sprach mit KlausKoch über seine Kandidaturund seine persönlichen Ziele.
Herr Koch, Sie führen ein nicht gerade kleines Unternehmen.Nebenbei begleiten Sie eineganze Reihe von Ämtern, so-wohl im politischen als auchim gesellschaftlichen Bereich.Und nun kandidieren Sie für die FDP auch noch r dieLandtagswahl am 27. März.Wie bekommen Sie dies alleseigentlich unter einen Hut?
Zum Ersten habe ich zweiSöhne, die bereits seit länge-rer Zeit in der Firma integriertsind und in der Geschäftsfüh-rungsebene aktiv mitarbeiten.Zum Zweiten habe ich sehrgute Mitarbeiter, auf die ichmich in allen Situationen ver-lassen kann. Von daher ist esmir möglich, insbesondere inder Politik, das Eine oder An-dere mehr zu tun und sich fürdie Westerwälder Bürgerinnenund Bürger und deren Belangein Mainz einzusetzen.
Sie hatten im Rahmen IhreKandidatur auf einen vorderenPlatz auf der Landesliste ge-hofft. Verloren dann aber imvergangenen Jahr beim Bezirk-sparteitag der FDP in Bad Neu-enahr das direkte Duell gegenHans-Artur Bauckhage. WarenSie darüber sehr enttäuscht?
Natürlich war ich anfangsenttäuscht. Es wäre schlimm,wenn es nicht so wäre. Mansetzt sich Ziele und möchtediese gerne auch erreichen.Ich zähle mich mit 52 Jahrennoch zu den politisch Jün-geren und wollte mit meinerKandidatur gleichzeitig einenkleinen Generationswechsemit einleiten. Nun konzentrie-re ich mich ganz auf den be-vorstehenden Wahlkampf.
Stellen Sie sich folgende Situ-ation vor: Sie schlagen am 28.März - also am Tag nach der Wahl - die Zeitung auf und le-sen die Überschrift „Koch holt Direktmandat“. Realistisch oder Wunschdenken?
Man stellt sich ja nicht einerWahl, um zu verlieren. Wennich dann noch eine solcheSchlagzeile lese könnte, wäredas scn und ich rdemich sehr freuen und denken:„Mensch, alles richtig ge-macht!“ Aber warten wir ab,was der Wähler am 27. Märzentscheidet.
Wie sehen denn Ihre persön-lichen Ziele für den 27. Märzaus?
Ich chte natürlich ganzklar gegen den derzeitig vor-herrschenden, allgemeinenPolitiktrend gehen und einsehr gutes Ergebnis erreichen.
„Ein sehr gutes Ergebnis“ hört sich doch sehr allgemeinan. Lassen Sie es mich andersformulieren: Ihre VorgängerinHeike Hatzmann holte bei der Landtagswahl vor fünf Jahren8,7 Prozent. Wären Sie mit ei-nem ähnlichen Ergebnis zufrie-den?
Ein klares Nein! Bei der letz-ten Bundestagswahl lagenwir im Westerwald bei knapp18 Prozent. Es ist schon meinZiel, mindestens dieses Ergeb-nis zu halten.
Und wie sieht es mit dem Ge-samtabschneiden Ihrer Partei aus? 2006 verbuchte die FDP im Westerwaldkreis ein leich-ten Zuwachs (0,5 Prozent) und kam am Ende auf 8,4 Prozent.
Wir sind so selbstsicher zu sa-gen, dass wir bei dieser Land-tagswahl ein zweistelligesErgebnis im Westerwald errei-chen können.
Sie sind im Wahlkreis 6 nicht der einzige Premiere-Kandidat.Auch die beiden vermeintlichgroßen Parteien schicken mit Gabi Wieland (CDU) und Dr.Tanja Machalet (SPD) „Neulin-ge“ in den Wahlkampf. SehenSie für sich darin ein Vorteilbeim „Kampf“ um die Wähler-gunst?
Sicherlich sieht diese Konstel-lation auf dem Papier einfa-cher aus als sie ist. Doch CDUund SPD haben mit Frau Wie-land als Kreisvorsitzende undmit Frau Dr. Machalet als Frak-tionsvorsitzende Persönlich-keiten ins Rennen geschickt,die schon jahrelang politischaktiv sind. Zwar haben beidenoch nicht den Namen auf Landesebene, sind aber vonihren Parteien doch schon sogut gesetzt worden, dass sieüber ihren Listenplatz in denkommenden Landtag einzie-hen können.
Trauen Sie den „Neulingen“ Wieland und Machalet den di-rekten Einzug in den Landtag denn zu?
Ich rde mir das für denWesterwald wünschen. Es istwichtig, dass wir als Region inMainz auch in der kommendenLegislaturperiode wieder gutvertreten sind und dort Stärkeund Dominanz im Landtag re-präsentieren.
Stichwort Landespolitik: Ob-wohl die FDP 2006 in Rhein-land-Pfalz den höchsten Stim-menzuwachs aller Parteienhatte, stand man am Ende mit leeren Händen da und musstedie SPD alleine regieren lassen.Damals war nach der Wahl vonUmbruch und Neuanfang dieRede. Fand dieser statt?
Dies kann ich nur bestätigen.Die Landes-FDP hat in denvergangenen fünf Jahren dochdie eigentliche Oppositionsar-beit im rheinland-pfälzischenLandtag geleistet und dabeiimmer wieder die Verfehlun-gen der alleinregierenden SPDaufgedeckt. Wenn man sichanschaut, was alles sich CDUund SPD momentan leisten,dann kann man nur mit demKopf schütteln. Ich nennenur Nürburgring, Schlossho-tel, Justizminister, Betrugmit Fraktionsgeldern und undund. Hier geht es um die Ver-schwendung und den Miss-brauch von Steuergeldern inMillionenhöhe und das Endeist noch nicht abzusehen. Sokann und darf das einfachnicht weitergehen; das mussein Ende finden.
Welche Erwartungen setzen Siein die Wahl am 27. März?
Es ist wichtig, dass man dieAusgeglichenheit der poli-tischen Läger erhält. Manmuss dagegen ankämpfen,um nicht in ein Links-Lagerabzurutschen. Rot-Grün oderRot-Rot-Grün gilt es zu ver-hindern, sodass am Ende einLager der bürgerlichen Mittegewährleistet ist.
Kommen wir zurück zu Ihrer Kandidatur: Wo setzen Sie diepolitischen Schwerpunkte imWahlkampf?
Meine politischen Visio-nen und Meinungen, die ichhabe, lebe ich seit beinahedrei Jahrzehnten Tag täglichin und durch meinen Beruf vor. Politik ist im Grunde ver-gleichbar mit einem großenWirtschaftsunternehmen. Sobin ich jedenfalls ständig da-ran gewohnt, weitsichtig fürdas Wohl des gesamten Un-ternehmens zu denken und zuhandeln und hier die Verant-wortung zu übernehmen. Da-her liegen die Schwerpunktemeiner politischen Arbeit zumEinen in der Schaffung unddem Erhalt von Arbeitsplätzensowie in der Integration vonJugendlichen und Migrantenin Beruf und ihrem sozialenUmfeld. Desweiteren ist Bil-dung respektive Ausbildungunserer Kinder und Jugendli-chen und die damit verbun-denen Zukunftschancen einweiteres, wichtiges Kernthe-ma. Und selbstverständlichgehört der Umweltschutz underneuerbare Energien ebensozu den Themen, die es mitFachkompetenz und Weitsichtfür Rheinland-Pfalz umzuset-zen gilt.
Abschließende Frage: Was ge-ben Sie den Bürgern bzw. Wäh-lern für den 27. März mit auf den Weg?
Liebe Westerwälder, gehen Siewählen und verschenken Sienicht Ihre Stimme!
Das Interview führteHolger Pöritzsch
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Klaus Koch: Mindestens 18 Prozent sollten es schon sein
WesterwälderLeben sprach exklusiv mit dem FDP-Landtagskandidaten aus Wirges - Motto: Lokalpatriotismus
Erfolgreiche Unternehmer unter sich: Bei einem guten Tropfen Wein plauderten FDP-Land-tagskandidat Klaus Koch (links) und medienerleben-Verleger Markus Echternach über Kom-munal-, Landes- und Bundespolitik sowie viele andere Themen. Dabei stellten sie eine ganzbesondere Gemeinsamkeit fest: Beide sind sehr heimatverbunden. Foto: Holger Pöritzsch
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