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Buergerversammlung v. 21.01.2011 (Bericht)

Buergerversammlung v. 21.01.2011 (Bericht)

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Bericht von der aus dem Jahr 2010 nachgeholten Bürgerversammlung in der Marktgemeinde 92693 Eslarn. Mit exklusiven Bildern der "Kleinen Kongresshalle Eslarn".
Bericht von der aus dem Jahr 2010 nachgeholten Bürgerversammlung in der Marktgemeinde 92693 Eslarn. Mit exklusiven Bildern der "Kleinen Kongresshalle Eslarn".

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01/22/2011

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Dies ist eine weitere Veröffentlichung, welche ohne jedwede Fördermittel von Bund, Land oder Europäischer Gemeinschaft erstellt wurde, und im Gegensatz zu herkömmlichen geförderten Printprodukten durch Nutzungsog. "Social Clouds" jedermann weltweit kostenlos zur Verfügung steht! "Fördermittelbasiert" reichen die Geldmittel oftmals nur für die Erstellung von Printausgaben. Im Rahmen des üblichen sog. "CrossMediaKonzepts"wäre dann für Online-Versionen zusätzlich zu bezahlen. Da dies in der Regel unterbleibt/ unterbleiben muss, werden Printprodukte im Nachgang gegen (teures) Porto individuell versandt. Insofern verstehen wir unsereOnline-Veröffentlichungen auch als Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz, denn es lässt sich ausdrucken, was wichtig ist. Ansonsten kann man die Informationen jederzeit wieder Online nachlesen.Diese Veröffentlichung erfüllt (bis auf das hier zu Speicherzwecken datenreduzierte Cover-Bild) die PDF-X/3-Spezifikation.
 
Informationen aus der Bürgerversammlung vom 21. Januar 2011
Ein kostenloses Info-Produkt von ZBE, Dept. OIKOS™" - Mediale Dienste Oberpfalz
Informationen aus der Bürgerversammlung vom 21. Januar 2011
Ist doch echt gelungen, oder? Eslarns neues "Klei-nes Kongresszentrum", wie wir immer wieder etwas frotzelnd berichteten, ist wirklich ein Klein-od geworden. Dabei wollte man diese "alte Turn-halle" noch gegen Ende der 1990er Jahre ersatzlosabreissen, und hätte dann wohl nicht mehr als ein paar Parkplätze, bestenfalls eine kleine Parkflächedazugewonnen. Es wäre "eine Verschwendung"gewesen, wie der Grossteil der zur Bürgerver-sammlung Anwesenden mehr oder wenig deutlichzu erkennen gab. Noch nicht einmal 400.000.-- Euro haben hier wahre Wunder gewirkt, und aus der "alten Turn-halle" eine moderne, jederzeit nutzbare, energie-effiziente Veranstaltungshalle werden lassen. Eineexquisite Beschallungsanlage, wie auch aktiveHeizkollektoren unterstützen neben dem Lino-leumboden den Eindruck heimeliger Atmosphäre.Schön, dass wir diesen Veranstaltungsraum anläss-lich der Bürgerversammlung vom 21.01.2011 aucheinmal zu Gesicht bekommen durften.Ohne passendes, professionelles Facility-Manage-ment wäre es aber auch nur die sprichwörtliche"halbe Miete", wie man heute erleben durfte, alsder routinierte Schulhausmeister bewiess, auch dieBeschallungsanlage und den Umstand einer nochfehlenden Garderobeneinrichtung "geregelt" zu bekommen. Selbst schuld, wenn Sie heute nicht zudenjenigen etwas über 100 Bürgerinnen undBürgern gehörten, welche diesen neuenVeranstaltungsraum live erleben konnten. Wennerst der neue Bühnenvorhang besorgt undeingebaut ist, können in dieser Halle auch wieder Theateraufführungen stattfinden.Wenn wir auch manchmal "sehr stark kritisieren",hier ist wirklich etwas geschaffen worden, wasEslarn "um Meilen voranbringt".Danken Sie es diesmal wirklich von Herzen der streitlosen, schnellen und professionellen Ent-scheidungsfreude des gesamten Marktgemeinde-ratgremiums, und der hier federführenden dreiBürgermeister! [mwz]
Blick von der Bühne in den Zuschauerrraum
Eslarns neuer Versammlungsraum mit "Dauernutzbarkeit" und technisch auf dem neuesten Stand.
 
Die Bürgerversammlung begannnahezu pünklich um 19.00 Uhr.Bis dahin hatten sich auch über 100 Eslarner Bürgerinnen undBürger eingefunden, welche dies-mal sogar namentlich bekanntsind, denn aufgrund einer Abstim-mung über unsere Eingabe,wollte man wohl ganz sicher gehen, dass bei einer Ablehnungkeinerlei rechtlichen Folgen zu befürchten sind.Also wirklich, wir – resp. ich,Michael W. Zach – schreibenzwar gerne auch einmal anhöhere und höchste staatlicheStellen, in aller Regel aber nur dann, wenn mir auf Anschreibennicht innerhalb einer immer höchst liberal bemes-senenZeitspanne nicht geantwor-tetwird. Wozu haben wir in der Bundesrepublik Deutschlanddenn bis zur kleinsten Verwal-tungseinheit „Gemeinde“ sehr gut bezahlte Beschäftigte, wenngerade diese sich immer wieder „zieren“, angefragte Auskünftezu geben?Hier erhielt ich dann, weil meineEingabe im öffentlichen Interessemit über 50 Stimmen zur Be-handlung durch die Bürgerver-sammlung angenommen wurde,gegen Ende dieser Behandlungdurch den Ersten Bürgermeister sogar noch eine persönlicheAnmerkung derart, dass dieser Michael W. Zach in den letztenJahren andauernd Eingaben undBeschwerden bis an höchsteStellen schreiben würde, jedoch bislang für die MarktgemeindeEslarn alles in Ordnung war. Der Erste Bürgermeister empfanddies – so ich es richtig vernom-men habe – als Bestätigung der ordnungsgemässen, korrektenArbeit der MarktgemeindeEslarn. Dem ist uneingeschränktzuzustimmen, zumal es seit 2007 – wie ich dem Ersten Bürger-meister und den Zuhörerinnenund Zuhörern anlässlich mir zur Stellungnahme zur Verfügunggestellter Redezeit klarstellendurfte – sowohl auf seiten der Marktgemeinde Eslarn, wie auchauf meiner Seite „besser“ gewor-den ist. Eingaben an die Marktge-meinde Eslarn werden nun, obschriftlich oder persönlich vorge- bracht, schnell und höchst fach-gerecht beantwortet/ bearbeitet.Gerade jüngeren Bürgerinnenund Bürgern möchte ich also,wie übrigens auch der ErsteBürgermeister mehrmals wäh-rend der Versammlung, als auchgegen Ende der Veranstaltungnochmals erwähnte, durchausraten sich bei jedweder Art vonProblemen mit der Gemein-deverwaltung direkt an diese zuwenden.
Referat des Ersten Bürger-meisters
Beginnen wir nun aber mit demReferat des Ersten Bürgermeis-ters, welcher zu Beginn auf dieaktuelle Diskussion hinsichtlichder Ratschläge des sog. „Zu-kunftsrates“ der BayerischenStaatsregierung Bezug genom-men hatte. Er erwähnte die viel-fachen Proteste, welche diesenRatschlägen entgegenschlagen,weil es eben kein, in ein zweiKlassen geteiltes Bayern gebendürfe.
1. Das Eslarner Heimatfest2010
Eslarn bezogen verwies Bürger-meister Gäbl noch einmal auf dasletztjährige Heimatfest, welchesauch überregional Beachtung ge-funden hat. Er dankte allen Mit-wirkenden, ohne welches diesesFest gar nicht möglich gewesenwäre. Dem möchten auch wir uns anschliessen, denn es stecktewirklich jede Menge Arbeithinter diesem Fest. Ehrlicher-weise müssen wir aber auch bemerken, dass man aus diesem,alle fünf Jahre stattfindendenFest, noch weit mehr hättemachen können. Zwar darf dieMarktgemeinde Eslarn gem. Art.87 BayGO – wie Bürgermeister Gäbl nicht zuletzt auch gem.unserer Eingabe bzgl. der Vermarkung des Kommunbiersund der „Atzmannsee-Karpfen“erwähnte – nicht gewerblichtätig werden, aber man hättegem. unseren bereits vor,während und nach dem Heimat-fest mitgeteilten Vorschlägen,durchaus dafür sorgen können,dass jetzt nicht unbedingt dieKosten für die Daseinsvorsorge(Wasser und Abwasser) hättenerhöht werden müssen. Aber sei's drum, dieses Fest ist vorbei,und die nächsten Feste dürfendann ja auch gem. Art. 87BayGO nicht zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger Verw-endung finden.
2.Strassensanierung, Kinder-krippe, DemografischerWandel, Gebührenkalkulation
In einem weiteren Teil verwiesBürgermeister Gäbl sehr ausf-ührlich, aber vor allem mit einer für alle Zuhörerinnen undZuhörer leicht nachzuvoll-ziehenden „Beamer-Präsenta-tion“ auf diverse Dinge, welchewir Ihnen bereits in den
Informationen aus der Bürgerversammlung vom 21. Januar 2011
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Informationen aus der Bürgerversammlung vom 21. Januar 2011
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