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Islam-Zentrum Im Stadt-Zentrum

Islam-Zentrum Im Stadt-Zentrum

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Islam-Zentrum im Stadt-Zentrum
Noch eine Vision: Frauenkirche und Minarett nebeneinander.


* Noch eine Vision: Frauenkirche und Minarett nebeneinander.

Das städtische Areal in der Herzog-Wilhelm- Straße wäre ein möglicher Standort. Vertreter der anderen Konfessionen hätten nichts dagegen – die Geldfrage aber ist noch lange nicht gklärt.
Islam-Zentrum im Stadt-Zentrum
Noch eine Vision: Frauenkirche und Minarett nebeneinander.


* Noch eine Vision: Frauenkirche und Minarett nebeneinander.

Das städtische Areal in der Herzog-Wilhelm- Straße wäre ein möglicher Standort. Vertreter der anderen Konfessionen hätten nichts dagegen – die Geldfrage aber ist noch lange nicht gklärt.

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21. Jan 2011, 17:52 UhrBookmarkVersendenDrucken
Islam-Zentrum im Stadt-Zentrum
Das städtische Areal in derHerzog-Wilhelm- Straße wäreein möglicher Standort.Vertreter der anderenKonfessionen hätten nichtsdagegen – die Geldfrage aberist noch lange nicht gklärt.
15,7%
Ja.
82,6%
Nein.
1,7%
Dazu hab' ich keineMeinung.
Eine Moschee mitten in München -würden Sie das befürworten?
 
Noch steht hier in derHerzog-Wilhelm-Straßeunter anderem dieseTankstelle.Foto: Petra Schramek
MÜNCHEN
Konkret ist noch nichts – aber diskutiert wird trotzdem schon eifrig. SollenMünchens Muslime das „Zentrum für Islam in Europa“ (ZIEM) mitten in der Innenstadtbauen? Wie die AZ berichtete, hat Oberbürgermeister Christian Ude dafür einGrundstück ins Gespräch gebracht: das städtische Areal in der Herzog-Wilhelm-Straße.Fix ist zwar noch nichts, konkrete Planungen gibt es auch noch keine. Denn erst mussder Bauherr, der , die Finanzierung klären. Angeblich,so Idriz zur AZ, gebe es Verhandlungen mit „staatlichen Instanzen in Golfländern“.
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Jutta Höcht-Stöhr ist Leiterin der evangelischen Stadtakademie, hält das ZIEM für „einenotwendige überfällige Einrichtung in München“ und würde sich über eine direkteNachbarschaft freuen.Der Standort in spe, das Grundstück inder , „wäre einwichtiges Signal nach außen“, sagteHöcht-Stöhr der AZ. „Einrepräsentativer Standort zeigt, wie guteine Religion in der Gesellschaftintegriert ist.“ Fragwürdig, soHöcht-Stöhr weiter, sei der Platz nur vonder Ästhetik her, „aber das muss derImam selbst entscheiden“.Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden,hält sich zu den Standortplänen des Penzberger Imamsbedeckt, will derzeit keine Stellungnahme abgeben. „DiePläne bewegen uns als jüdische Gemeinschaft auch nicht“,meint Aaron Buck, Sprecher der IsraelitischenKultusgemeinde am . Er verstehe, dass fürdie Muslime eine zentrale Lage sehr reizvoll sei, notwendig seisie nicht. „Für uns war es toll, dort unser Gemeindezentrumaufzubauen, wo einst Münchens Hauptsynagoge stand“, sagtBuck. „Für uns war es ein Zeichen der Rückkehr. Für dieMuslime gibt es diesen emotionalen Beweggrund aber nicht.“Jutta Höcht-Stöhr erhofft sich vom zentralenStandort eine stärkere „alltäglichere“
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München feiertwie wild: DiePartybilderViel nackteHaut bei derBerlinerFashion WeekTorfestivalgegen Lautern:Die Bayern inder Einzelkritik
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Montag, 24. Januar 2011
Noch eine Vision: Frauenkirche und Minarettnebeneinander.
Penzberger Imam Benjamin IdrizHerzog-Wilhelm-StraßeSt.-Jakobs-PlatzMünchen feiert wie wild: Die Partybilder
 
Foto: Gebhardt/dpa
Abendzeitung - Islam-Zentrum im Stadt-Zentrumhttp://www.abendzeitung.de/muenchen/2426121 von 624.01.11 13:57
 
Moschee in der Innenstadt?Auch eineTiefgaragen-Rampebefindet sich auf demAreal hinterm Stachus.Foto: Petra Schramek Bookmark:
Moschee mitten in München?
Die Stadt zieht ein Grundstück in Stachus-Nähe als möglichenStandort für ein islamisches Zentrum des Penzberger ImamsBenjamin Idriz in Betracht.mehr
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Ja, sie darf!
Der Vize-Chefredakteur der AZ, Georg Thanscheidt, über einenMoschee-Bau in Münchenmehr
Explosion in Germering: Es war Mord
Nach der Explosion in Germering ermittelt die Kripo wegen einesZusammenarbeit mit den MünchnerMuslimen. Ein Viereck der Religionensozusagen. „Auch das Judentum hat mit demIslam mehr gemeinsam als es den Anschein hat“, so Höcht-Stöhr weiter. Sie pflegt seitJahren ein freundschaftliches Verhältnis mit Imam und Ehefrau Nermina.Sie haben gemeinsam Bildungsreisen organisiert, Ausstellungen und Seminarekonzipiert. „Wir fühlen uns in den Räumen des Anderen zuhause“, sagt sie.Dabei ist der gebürtige Mazedonier nicht unumstritten. In derVergangenheit ist er immer wieder ins Fadenkreuz desVerfassungsschutzes geraten. „Ich halte das für eine übleKampagne“, meint die Leiterin der evangelischenStadtakademie. „Mit einem islamischen Zentrum in derAltstadt müsse man anerkennen, dass Muslime ein festerBestandteil unserer Gesellschaft sind. Das wollen aber vielenicht wahrhaben.“Auch die katholische Kirche betont, dass Indriz stets „einverlässlicher Dialogpartner“ gewesen sei. „Er übt notwendigeSelbstkritik am Islam“, so , Fachreferent derErzdiözese München und Freising. Er hält einen zentrumsnahen Standort für dasgeplante Projekt ZIEM ebenfalls für sinnvoll: „Das primäre Ziel ist ein Dialog mit derStadtgesellschaft.“ Ob dafür aber das Grundstück in der Herzog-Wilhelm-Straßegeeignet ist? „Das sollte in einem großen politischen und gesellschaftlichen Konsensentschieden werden.“Im ZIEM sollen neben einer Moschee eine islamische Akademie, ein Gemeindezentrum,eine islamische Bibliothek und ein islamisches Museum beherbergt werden. Neben derStandortfrage ist die Finanzierung aber noch völlig offen.
syp
Das Moschee-Debakel von Sendling
Es ist noch nicht lange her, da wollte der Moscheeverein „Ditim“ ein islamischesGotteshaus in Sendling bauen – und scheiterte vor allem am Geld. Das türkisch-islamische Kulturzentrum, das seit 1989 in einem notdürftig umgebauten Möbelhaus inder Schanzenbachstraße untergebracht ist, hatte 2004 beantragt, das Gebäude zurenovieren und den Gebetsraum zu vergrößern. Die Nachbarn protestierten heftiggegen die Pläne – die Stadt sprang ein. Anfang 2005 bot sie dem Moscheeverein einGrundstück am Gotzinger Platz in Sendling an. Schnell wurde ein Kaufvertrag aufgesetzt– doch am Ende ging das Projekt baden. Ditim hatte nicht die finanziellen Mittel für denMoscheebau – und das, obwohl die Stadt mit 90 000 Euro eingesprungen war, als Ditimnur die Hälfte der Grunderwerbssteuer zahlen konnte.Jahreslanges Ringen, aufgeschobene Fristen, verlängerte Ultimaten – im Oktober 2010zog der Kommunalausschuss einen Schlussstrich unter das Projekt. Er sah keinenAusweg mehr und beschloss einstimmig, dass die Stadt von dem Kaufvertrag für dasAreal zurücktritt. Rund 100 000 Euro Planungsgebühren für Gutachten und Beratungsind noch offen. Das soll mit den 90 000 Euro verrechnet werden, die derMoscheeverein selbst aufgebracht hatte.
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Benjamin IdrizAndreas Renz
Abendzeitung - Islam-Zentrum im Stadt-Zentrumhttp://www.abendzeitung.de/muenchen/2426122 von 624.01.11 13:57
 
Tötungsdelikts – alles deutet darauf hin, dass Herrmann L. (88)seine Frau (84), ihr Haus und...mehr
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von
Demokrat
vor 19 StundenDringend nötig, ich wiederhole mich: Es ist wichtig und auch angemessen, dass der Islam einZentrum in München erhält, jedoch nicht von erklärten Verfassungsfeinden wie in diesem Fall.Dieser Herr Idriz ist der Wolf im Schafspelz, wie sich auch Telefongesprächen ergeben hat.Wenn die Moschee gebaut werden würde, wäre sie nichts Anderes als eine verdeckteTerroristenrekrutierstation. Das kann keiner wollen, auch nicht die friedlichen muslimischenMitbürger, die ich hiermit aufrufe, sich auch gegen das Projekt auszusprechen.von
bayer
vor 19 StundenFür alle die meinen, es gehe hier um kulturelle Bereicherung mit einer "weiteren Kirche" inder Innenstadt - weit gefehlt. Hier geht es um ein Islamzentrum! Der Islam ist nicht nurReligion, sondern gleichzeitig Ideologie und Herrschaftssystem. Dort wo er herrscht gilt dieScharia - ein Rechtssystem - minus 100% des Grundgesetzes. Für diese Vertreter soll dasneue Zentrum gebaut werden, in der Stadt der Bewegung.von
Super Idee
vor 22 StundenIch finde das Projekt Innenstadt-Moschee großartig! So ziehen die Moslems noch mehrAblehnung auf sich und jeder Gutmensch kann sie wahrnehmen!von
Münchner
vor 23 StundenEs wird einem schlecht, wie die Politiker unsere Stadt und unser Land langsam in eineungenießbare Suppe verwandeln. Warum glauben diese Vertreter des 4-Parteien-Polit-Terrors,sie könnten in Deutschland das erzwingen, was auf dem Balkan nach meheren Jahrhundertennur Tote und blanken Haß hervorgebracht hat. NEIN DANKE, im Namen des Volkes.von
Marie
vor 24 StundenWeshalb bieten unsere kriechenden Politiker Herrn Idriz nicht gleich den Frauendom an? AlsVorlage zur "Umgestaltung" könnte man doch die Hagia Sophia nehmenvon
dariusz jablons
am 23/01/11Noch stimmen über 80% der Münchener Bürger gegen dieses Projekt. Und warum? Weil wirnoch die Bevölkerungsmehrheit stellen. In 20 .30 Jahren werden solche Entscheide eifachdurchgewunken. Und alles nur auf Grund der demograghischen Entwicklung.von
Wilhelm
am 23/01/11Ich finde es auffällig, dass genau parallel zur Publikation der jüngsten Meldungen über ZIEMdie Schlagzeilen über Innenminister Herrmanns Sohn in der Presse auftauchten, sogar in derüberregionalen Welt-online! Will man damit den letzten, der sich dem Projekt möglicherweisenoch in den Weg stellen könnte, demontieren oder mundtot machen?von
Bernd
am 23/01/11Welt-Online berichtet heute: "Wie radikale Islamisten Pinneberg in Atem halten. Pinnebergwird zum Mekka für Islamisten. Nun hat ein Besucher der örtlichen Moschee zum Judenmordaufgerufen. Die Bürgermeisterin plant einen "Runden Tisch"."von
Hanna
am 23/01/11Es müsste rasch so eine Art "Volksentscheid" her, damit die Münchner Bürger über diesesIslamisierungsprojekt inmitten der Innenstadt entscheiden können. Aber die meistenHerren(menschen) Politiker, die heute im Rathaus sitzen, halten wohl nicht viel davon, auchdie betroffenen Bürger zu fragen. Stattdessen kriecht man vor einer Religions"behörde" inAnkara (soviel zum Thema Aufklärung und Trennung von Staat und Religion).von
wieso
am 23/01/11Ist doch Schön,wenn sich unsere Politiker (Roth,Ude) so für Muselmanneneinsetzen,mann/frau fragt sich aber warum? Da bekommen mos.Länder "Entwicklungshilfe"aus Deutschland/EU,bei denen noch Christen verfolgt werden. Und wenn man bedenkt,wosich Moslems überall ihre Bettempel hinbauen wollen zb (NY in der Nähe von Ground Zero) istdas das alles geplant !.Scientology läßt grüßenvon
achso
am 23/01/11Freie Meinungsäußerung bei Uns,ja....aber nicht wenn es sich um Moslems handelt.Diewerden ja mittlerweile mehr Hoffiert,wie unsere jüd.Mitbürger. Man fragt sich,warum das SOist.In den Moslem.Länder haben Christen NIX zu lachen,und bei Uns bekommen Sie superGrundstücke und wichtige Posten in den Parteien(grüne).Ich hoffe das sich das die WählerGUT merken,man sollte solche Parteien nicht mehr wählen.von
Katholik
am 23/01/11@ realist: "die minarette werden nicht die höhe der türme der frauenkirche erreichen..." --die Tribüne am Aufmarschgelände der Nazis hat auch nicht die Höhe der Frauenkircheerreicht. Die Höhe spielt überhaupt keine Rolle. Ihr Einwand soll lediglich von dieser Ideologieablenken. Eine Vielzahl von Moscheen in Deutschland sind nach den schlimmstenChristenschlächtern benannt. Das benennen nach Massenmördern sollten wir mal mit unserenKirchen machen...
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Abendzeitung - Islam-Zentrum im Stadt-Zentrumhttp://www.abendzeitung.de/muenchen/2426123 von 624.01.11 13:57

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