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war:
Schöchl-Werft
ist:
SIE lehren
wird:
gemeinsamer Schluss
der 
FLU
equal work iT!
 –
RU
ndbrief 04 (2007)ISSN 1993
-
 4580 Fluru (Print)ISSN 1993
-
 4599 Fluru (Online)
 
 
> Liebe TeilnehmerInnen,> &> liebe> Mit-> leserInnen
2
Herausgeben und hergestellt imRahmen der Entwicklungspartner-schaft
fluequalLasserstr. 175020 Salzburg
 von
Mag. Rosario PiresDiakonie – Flüchtlingsdienstgemeinnützige GmbHfluequal–work iT!Lehener Str. 26A-5020 Salzburg
gefördert von
BMWA und EU
Rechtsträger:
Diakonie – Flüchtlingsdienstgemeinnützige GmbHSteinergasse 3/121170 WienFN 272779x
Geschäftsführer:
Mag. Christoph Riedl
Organträger:
Evangelisches Hilfswerk inÖsterreichSteinergasse 3/121170 Wien
Bankverbindung 
Erste Bank, 28722045600,Blz 20111IBAN: AT692011128722045600BIC: GIBAATWW
Spendenkonto
PSK 90006423 Blz 60000
fluru veröffentlicht die aktuellen Pro-gramminformationen von fluequal – work iT! für die TeilnehmerInnender Maßnahme und für Interessierte.fluru erscheint zur Zeit monatlich.ISSN 1993-4580Fluru (Print)ISSN 1993-4599Fluru (Online)Das Titelbild zeigt Tarchan Dopaevbeim Besuch der Schöchl-WerftMattsee.
Für MitleserInnen: zur Anonymität
Viele Flüchtlinge haben Angst. Dass Angehörige in der Heimat bedrohtwerden. Dass Engagement in Österreich negative Konsequenzen haben könnte.Dass Bilder von Frauen ohne Kopftuch in die Hände von Männern geraten, dieglauben, die Familienehre wiederherstellen zu müssen. Und so weiter.
Wir respektieren daher den Wunsch nach Anonymität. D. h. vieleTeilnehmerInnen sind auf Bildern ausgepixelt. Viele Namenwerden nicht genannt. Und Bilder und Namen geben einen nurunvollständigen Einblick in unsere Arbeit.
 
So langsam geht unser Pro- jekt dem Ende zu. Zeit Ab-schied zu nehmen. Zeit zu-rückzublicken. Zeit zu über-legen: „was habe ich ge-lernt?“ „wie hilft mir das?“„wie will ich weitergehen?“Fragen, die Sie mit IhrenCoaches beantworten.Und für das „Auf wiederse-hen“ wollen wir uns auchZeit nehmen. Bis bald,Ihr
Rosario Pires
 
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Der 26.04.2007 war ein voller Tag: die Besichtigung der
Schöchl-Werft
(siehe Seite 4 & 5) und ein
ausgewachsenesPP
(siehe Seite 7). Da mussten andere geplante Punkte leiderwegfallen (so war ja eine ausnahmsweise kostenlose Führungdurch das Stiftsmuseum Mattsee angeboten).Dennoch – wir hatten auch einen
guten Weg
zusammen. Undein
gutes Essen
. Einen ganz herzlichen
Dank 
an die KöchInnen
Jeanne Ntaribo, A.Hafiz K. undNoorullah Rashidi
. Und natürlich allen HelferInnen. Und na-türlich allen, die gekommen sind.
 ganz oben: Essen stiftet Gemeinschaft  2. Zeile: Jeanne Ntaribo präsentiert afrikanisches Essen 3 & 4 Zeile: der Weg zur Schöchl-Werft ist länger als gedacht links: Noorullah Rashidi und 3 weitereMänner kochen in der Küche fleißigafghanische Gerichte

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