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der 
FLU
equal work iT!
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RU
ndbrief 02 (2007)ISSN 1993-4580 Fluru (Print)ISSN 1993-4599 Fluru (Online)
> war: Bildung bei BiBer> ist: Internet im ABZ> wird: Arbeit bei Vebbas
 
> Gratulation> zu allen> Prüfungen!> Viel> Erfolg> bei den> Kommenden!
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Herausgeben und hergestellt imRahmen der Entwicklungspartner-schaft
fluequalLasserstr. 175020 Salzburg
 von
Mag. Rosario PiresDiakonie – Flüchtlingsdienstgemeinnützige GmbHfluequal–work iT!Lehener Str. 26A-5020 Salzburg
gefördert von
BMWA und EU
Rechtsträger:
Diakonie – Flüchtlingsdienstgemeinnützige GmbHSteinergasse 3/121170 WienFN 272779x
Geschäftsführer:
Mag. Christoph Riedl
Organträger:
Evangelisches Hilfswerk inÖsterreichSteinergasse 3/121170 Wien
Bankverbindung 
Erste Bank, 28722045600,Blz 20111IBAN: AT692011128722045600BIC: GIBAATWW
Spendenkonto
PSK 90006423 Blz 60000
fluru veröffentlicht die aktuellen Pro-gramminformationen von fluequal – work iT! für die TeilnehmerInnen derMaßnahme und für Interessierte.fluru erscheint zur Zeit monatlich.ISSN 1993-4580Fluru (Print)ISSN 1993-4599Fluru (Online)
Sie erreichen uns:
0664 827 34 79 (meist Kankal, ab 19.03. Fink)0664 858 26 02 (meist Baldemair oder Pires)
dies sind die Diensthandy-Telefonnummern. Anrufbeantworter oderSMS möglich.
0662 87 03 29 – 11
dies ist das Telefon in unserem Büro / Arbeitsraum (meist Fink)
0662 87 03 29 – 14
Hier haben Sie die Zivis am Apparat.
Oder per Email. Sie erreichen alle (!) anderen TeilnehmerInnenüberfluequal@yahoogroups.de(Mailingliste). Sie erreichenBaldemair, Fink, Kankal, Pires per Email untervorname.nachname@diakonie.at.Weitere Kontaktmöglichkeitennennt Ihnen die jeweilige TrainerIn selbst.
 
Liebe TeilnehmerInnen,liebe LeserInnen,
einmal mehr ist das Ergebniseiner nächtlichenArbeitssitzung fertig.Vielleicht wird die nächsteFluru gar nicht mehr meinWerk sein – sondern Ihres.Einen Termin jedenfalls habeich schon mal festgesetzt.Warum?So langsam geht unser Pro- jekt dem Ende entgegen. Dasheißt auch, weniger Konsum-lernen und mehr selbst ma-chen. Weniger klassischeKurse und mehr Projektarbeit.Jetzt können Sie zeigen, wasSie können. Und was Sieselbst wollen.Ich freu mich schon drauf, Ihr
Rosario Pires
P.S.: Viele verfolgte Teil-nehmerInnen fürchten umihre Sicherheit oder die vonVerwandten daheim – undwollen daher anonym bleiben.Danke an alle, die sichdennoch trauen, öffentlich zusein.
 
> Artur Karaev> Sher Ali Khan> Elena Karaeva> bauen Computer> für Flüchtlinge
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Peter Radauer, der EDV-Spezialist der kath. Kirche, Sher Ali Khan undArtur Karaev (v. l. n. r.) wurden hier von Elena Karaeva fotografiert
Technik, Technik ...
Im ROA-Kurs hatte TarchanDopaev gespendete Rechnerauf Herz und Nieren geprüft.Eine Wiener Spende steht jetzt im ABZ.Sie wurde bei dem Treffenmit einer neuen Festplatte,einen neuen CPU-Lüfter,FDD-Kabel und anderemversehen.Und natürlich einer aktuellenSoftware-Auswahl, von Fire-fox und Gimp bis NVU.
Zu Gast bei Freunden /Freundinnen
Am 27.02. waren wir zu Gastim
ABZ in Itzling
. ChristinaPürgy und Maria Sojer-Staniversorgten uns und führtenuns durch das ABZ.Aber wir waren auch miteinem festen Ziel dort: unweitdes Flüchtlingshauses Plain-straße sollte
 für Flüchtlingeein kostenloser Zugang zumInternet
erstellt werden.Zusammen mit Herrn Radauervon der EDV-Stelle der ka-tholischen Kirche gingenleider nur Elena Karaeva,Artur Karaev und Sher AliKhan ans Werk. Tarchan Do-paev musste sich entschul-digen lassen. Sonst aber warniemand an diesem
Hardwa-re-Kurs
interessiert. Projekt-leiter Pires äußerte sichdarüber enttäuscht.
Probleme, Probleme ...
Problemlos verlief die Arbeitallerdings nicht. Das Auf-spielen einer aktuellen Suse-Distribution scheiterte amBootloader – der alte MBR musste vorläufig wieder-hergestellt werden.Dies ist allerdings nicht dereinzige Punkt, der einen wei-teren Termin erfordert. Auchein aktueller lokaler Servermit PHP und Perl soll nochinstalliert werden.
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