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_Christie, Agatha - Die vergessliche Mörderin

_Christie, Agatha - Die vergessliche Mörderin

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Agatha Christie
Die vergesslicheMörderin
scanned 1-2005/V1corrected by vt
»Ich habe vielleicht einen Mord begangen.« Das sind die Worte einerverwirrt aussehenden jungen Frau, die Hercule Poirot eines Morgens ihrenBesuch abstattet. Viel mehr weiß sie nicht zu erzählen, aber die NeugierPoirots ist geweckt. Ist Norma tatsächlich eine Mörderin?Einige Indizien sprechen dafür – zum Beispiel das blutige Messer in ihrerWäscheschublade. Doch wen hat sie getötet? Und warum findet sich keineLeiche? Als schließlich doch eine Tote auftaucht, war es offenbar Selbst-mord. Aber Meisterdetektiv Poirot kommt sehr schnell dahinter, dass indiesem Fall manches nicht so ist, wie es scheint …
ISBN: 3-7855-3497-3Original: Third GirlVerlag: ScherzErscheinungsjahr: 1. Auflage 1999Umschlaggestaltung: Creativ GmbH Kolb, Leutenbach
 
Dieses E-Book ist nicht zum Verkauf bestimmt!!!
 
 
2
 
1
Hercule Poirot saß am Frühstückstisch. Vor ihm stand eineTasse heißer Schokolade. Dazu aß er eine Brioche. Sieschmeckte hervorragend, und er nickte wohlgefällig. Sie kamaus einer dänischen
patisserie,
der vierten, die er durchprobierthatte.Poirot war rundherum zufrieden – vielleicht sogar allzuselbstzufrieden. Er hatte sein
Magnum Opus,
eine Analyse überberühmte Autoren von Kriminalromanen, beendet. Dieseliterarische Arbeit hatte ihn angeregt, und nun gönnte er sichnach den geistigen Strapazen zunächst eine Erholungspause.Aber man konnte sich nicht immer ausruhen, man musste etwasNeues beginnen. Leider wusste er nicht, was. Eine neueliterarische Arbeit? Nein. Um ehrlich zu sein, er langweilte sich.Er war nervös; er hatte schlechte Gewohnheiten angenommen…Die Tür öffnete sich, und sein Diener George trat ein. Erhüstelte und murmelte verlegen: »Eine – äh – eine junge Damemöchte Sie sprechen.«Poirot betrachtete ihn erstaunt. »Aber ich empfange niejemand um diese Tageszeit«, sagte er mit leichtem Tadel.»Nein, Sir«, stimmte George zu.»Ist die junge Dame hübsch?«, fragte Poirot nach kurzemÜberlegen.»Meiner Meinung nach nein, Sir. Aber über Geschmack lässtsich nicht streiten.«»Hat sie gesagt, warum sie mich sprechen möchte?«»Sie sagte …«, George zögerte und schien sich von vornhereinfür seine Worte entschuldigen zu wollen, »dass sie Sie wegeneines Mordes sprechen wolle, den sie vielleicht begangen habe.«Hercule Poirot zog die Augenbrauen hoch. »
Vielleicht?
Ja,
3

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