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Magazin SpecFlash Nr. 06

Magazin SpecFlash Nr. 06

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SpecFlash - Portal in eine parallele Realität | "SpecFlash" steht als Synonym für Spekulative Fiktion und beinhaltet alle Genre von Science Fiction, Fantasy und Horror bis hin zu Mystery und was Euch sonst noch alles interessiert. | Das Magazin erscheint 3-4-mal pro Jahr und wird kostenlos zum Download als PDF angeboten. | Non-commercial magazine representing new books, authors, movies, reviews, interviews. Free!
SpecFlash - Portal in eine parallele Realität | "SpecFlash" steht als Synonym für Spekulative Fiktion und beinhaltet alle Genre von Science Fiction, Fantasy und Horror bis hin zu Mystery und was Euch sonst noch alles interessiert. | Das Magazin erscheint 3-4-mal pro Jahr und wird kostenlos zum Download als PDF angeboten. | Non-commercial magazine representing new books, authors, movies, reviews, interviews. Free!

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Published by: GlobalTalk Literatur on Feb 28, 2011
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09/06/2013

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HALLOWEEN
Hintergundwissen, Rezepte, Spiele, Make-UpInterview mit Stefan MelneczukKurzgeschichte  “Geisternacht“
... und natürlich jede Menge Kurzgeschichten, Interviews und tolle Bilder
Neue Künstler braucht das Land
- Emily Byron- Maike Gerstenkorn- Miriam Pharo
 
vrrt
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
der Sommer ist vorbei, die kalte Jahreszeit kommtund mit ihr das neue SpecFlash, randvoll mitGeschichten, Artikeln und Bildern, um euch dieZeit nicht lang werden zu lassen.Wir haben diesmal so viel tolles Material, was manunter anderem an der stolzen Seitenzahl von 118sehen kann, dass ich gar nicht, was ich zuersterwähnen soll.Am besten fange ich mit unserem Top-Thema
HALLOWEEN 
an. Dieses Fest, welches ursprünglichaus Irland stammt und sich im Laufe der Jahrhun-derte, über Amerika kommend, nun auch  solangsam bei uns ausbreitet, findet, wie die meistenwohl wissen, in der Nacht vom 31.Oktober auf den1.November statt.Damit Ihr Euch darauf einstimmen könnt, habenwir eine bunte Palette zusammengestellt. Von derUrsachenforschung, über ein Interview, eine Kurz-geschichte bis hin zu Make-Up, Spiele, Rezepte ...Ihr könnt euch also über viele interessante Bei-träge freuen.Gleich im Anschluss an dieses Vorwort bringtMarkus Kügle Euch die Kurzgeschichten in dieserAusgabe näher. Wenn ich ihn richtig verstandenhabe, wird dies zukünftig fester Bestandteil desSpecFlash Magazin, wie schon sein „Besserwisser“oder auch „Krankes Kino“.Der Artikel „Kleine Anleitung zum Verfassen einerGeschichte“ von Gabriela Bieber hat zwar primärnichts mit der Spekulativen Fiktion zu tun, aber erhat mir so gut gefallen, dass ich ihn trotzdemaufgenommen habe. Und vielleicht hilft es ja demeinen oder anderen Jung-Autoren bei seinerGeschichte.Gleich drei Nachwuchskünstlerinnen stellen wirEuch in dieser Ausgabe vor, als da wären dieSchriftstellerinnen Miriam Pharo und Emily Byron,die ihre Erstlingswerke „Sektion 3 / Hanseapolis“und „Auserwählt“ vorstellen und die ZeichnerinMaike Gerstenkorn, von der wir einige ihrer Arbei-ten präsentieren. Dazu gibt es Hintergrundinfos,Interviews und Rezensionen.Den ersten Band von Miriam Pharo mit dem Titel„Schlangenfutter“ lese ich übrigens gerade selber.Bin zwar momentan erst bei der Hälfte angelangt,aber die Zukunft, die Miriam erschaffen hat, hatmich voll in ihren Bann gezogen. Man merkt demRoman an, dass sich Miriam intensiv mit demSzenario auseinander gesetzt hat und versucht,alles logisch und nachvollziehbar aufzubauen. Vonmir gibt es deshalb 8 von 10 Punkten.Wenn Ihr das SpecFlash regelmäßig lest, wird Euchauffallen, dass wir unser Layout etwas umgestellthaben. Würde mich interessieren, wie es bei Euchankommt.Die nächste Ausgabe wird übrigens schon am23.Dezember erscheinen, da ich dieses Jahr mitmeiner Frau über die Feiertage in Winterurlaubfahren werde.In der nächsten Ausgabe wird dann auch unserWettbewerb gestartet. Ihr dürft jetzt schongespannt sein, denn wir haben etwas Außerge-wöhnliches vor. Mehr wird jetzt noch nicht verra-ten, aber Ihr könnt schon Eure Schreibgriffel,Zeichenstifte, Musikinstrumente oder Kamerasgriffbereit halten. Einen Teaser dazu findet ihr auf den Seiten 108-109.Zum Ende dieses Vorwortes möchte ich nochmalan das Top-Thema der nächsten Ausgabe erinnern.Es wird sich dann alles um „FutureWorld“ drehen.Solltet Ihr also Artikel, Bilder oder Kurzgeschichtenhaben, die zu diesem Thema passen, schickt siemir doch einfach zu.Eure Beiträge müssen aber nicht unbedingt zuunserem Top-Thema passen. Es darf sich auch umein beliebiges  anderes Genre behandeln, solangees sich im Bereich der Spekulativen Fiktion bewegt.In diesem Sinne viel Spaß bei der Lektüre desSpecFlash Magazins und bis zum nächsten Mal
Rainer Schwippl 
Chefredakteur
 
StiftungWahrnehmungstest
Wie spekulativ ist die Fiktion im Herbst?
Die größte Herausforderung an die Literatur ist es natürlich, ein interessantes Thema in einervollkommen neuen, innovativen Form zu präsentieren. Kein Genre eignet sich für Experimenteauf diesem Gebiet besser, als die der fantastischen Kurzgeschichte – vier Neue haben wir diesmalim Angebot. Und es wieder alles vertreten: Einmal SF, einmal Fantasy und gleich zweimalgepflegten Grusel …Andrea Tillmann macht auf einem nächtlichen Gang durch den Wald eine unheimlicheBegegnung der höchst mysteriösen Art. Wer also den sanften Schauer düsterer Natur auf sichwirken lassen will, ist „Zwischen Nacht und Morgen“ genau richtig.Manuela Hoflehner hingegen führt uns weit zurück in eine barbarische Prähistorie Ihr HeldAleksander Ambrozij, allzu offensichtlich ein Abkömmling von Conan, dem Cimmerier und RedSonja stapft dort breitbeinig durch archaisches Feindesland. Sein „Vermächtnis“ ist wuchtig undkraftvoll formuliert - Robert E. Howard wäre begeistert.Andreas Blome sammelt derweil lebensgefährliche Erkenntnisse beim Erforschen der Telemet-rie. Dabei geht er an alle physikalischen Grenzen und weit darüber hinaus. Auch wenn es sich umeine klassische Prämisse handelt, dass die Erkenntnisse des unendlichen Universums im vertrautenUmfeld zu finden sind und letztendlich alles nur eine Frage der Perspektive ist, … Eine packendeScience Fiction, dieser „Tunnel“, der die Sicht auf die Welt verändern kann, nämlich um neunzigGrad nach oben.Ganze 451 ° Fahrenheit auf dem Script-O-Meter erreicht hat diesmal allerdings Carola Kickersmit ihrer Geschichte von „1001 Nacht“. Subtiler Grusel, überaus elegant geschrieben, der clevermit den Erwartungen des Lesers spielt (das beginnt schon beim Titel!) und bestehende Konven-tionen geschickt gegen den Strich bürstet. Denn viele Dinge sind nicht mehr dieselben, wenn mansie von der anderen Seite betrachtet …
srteter
von Markus Kügle

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