Welcome to Scribd, the world's digital library. Read, publish, and share books and documents. See more
Download
Standard view
Full view
of .
Look up keyword
Like this
1Activity
0 of .
Results for:
No results containing your search query
P. 1
zu Guttenbergs "Dissertation" Besprochen von Andreas Fischer-Lescano

zu Guttenbergs "Dissertation" Besprochen von Andreas Fischer-Lescano

Ratings: (0)|Views: 51|Likes:
Published by Uwe Bogumil
Eine erste Besprechung der Dissertation Guttenbergs, in der erste Plagiate aufgeführt werden. Diese Besprechung löste letztendlich den Skandal aus, der zum Rücktritt des damaligen Verteidigungsministers G. führte
Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionel-le Entwicklungsstufen in den USA und der EU, Berlin (Duncker & Humblot) 2009, 475S., 88,-€ (Vom verlag zurückgezogen)
Eine erste Besprechung der Dissertation Guttenbergs, in der erste Plagiate aufgeführt werden. Diese Besprechung löste letztendlich den Skandal aus, der zum Rücktritt des damaligen Verteidigungsministers G. führte
Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionel-le Entwicklungsstufen in den USA und der EU, Berlin (Duncker & Humblot) 2009, 475S., 88,-€ (Vom verlag zurückgezogen)

More info:

Categories:Types, Reviews, Book
Published by: Uwe Bogumil on Mar 02, 2011
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

03/06/2011

pdf

text

original

 
aspekte – natürlich „nur“ temporär und unterexzeptionellen Umständen – selbst grundle-gendste Werte und Rechtsnormen außer achtzu lassen. Frankenberg lässt hier – namentlichauch unter rechtsvergleichenden Aspekten –keine Zweifel an seiner scharfen Ablehnungderartiger Gewöhnungsstrategien aufkom-men; seine besondere Leistung besteht zudemdarin, diese Gedankenspiele als spezielleEmanationen eines umfassenderen, von ihmprägnant als „Angstrecht“ titulierten Kom-plexes einzuordnen und damit zugleich ihreüberaus fragwürdige Basis offenzulegen.
Reaktion: Hier auf Erden denRechtsstaat verteidigen
Gegenüber dem wirkmächtigen „düsterenKontrastbild des Ausnahmezustandes“ (235)und angesichts des tendenziell grenzenlos ein-setzbaren, da letztlich nie zu befriedigendenSicherheitsbedürfnisses haben Versuche, diebesonderen Leistungen der rechtsstaatlichenGarantien – im Sinne Frankenbergs: der „Me-thode Locke“ – auch unter Inkaufnahme par-tieller Sicherheitsverluste aufrechtzuerhalten,argumentativ einen schweren Stand. Es ist dasgroße Verdienst des Autors, sorgfältig dieproblematischen Grundannahmen der gegen-wärtigen Sicherheitsobsession aufgezeigt zuhaben. Das betrifft nicht nur einzelne empiri-sche Beobachtungen, obwohl eigentlich be-reits der Verweis auf die Unzuverlässigkeitder durch Foltereinsatz erlangten Informatio-nen entsprechende Überlegungen ebenso dis-kreditieren sollte wie die Prognoseunsicher-heiten in Fällen des „Rettungsabschusses“.Frankenberg erinnert vielmehr völlig zuRecht an die vor allem in der Langzeitper-spektive erheblichen Gefahren, die mit den si-cherheitsfokussierten Tabu- oder sogar „Zi-vilisationsbrüchen“ einhergehen, sowie an diedem korrespondierende Notwendigkeit einervon falschen Sekuritätsillusionen befreitenAkzeptanz „normaler“ Risiken. In diesemSinne schließt das Buch, das mit der Erkennt-nis einsetzt, dass der Rechtsstaat nicht mit En-geln und paradiesischen Zuständen rechnendarf, passend mit der Warnung vor einem inder Legitimation von Folter liegenden „Paktmit dem Teufel“. Eine lohnende Lektüre nichtnur, aber auch für Bundesminister.
Steffen Augsberg
     
IV.
Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Verfas-sung und Verfassungsvertrag. Konstitutionel-le Entwicklungsstufen in den USA und der EU, Berlin (Duncker & Humblot) 2009, 475S., 88,-
€ 
Unter dem sperrigen Titel „Verfassung undVerfassungsvertrag. Konstitutionelle Ent-wicklungsstufen in den USA und der EU“ hatKarl-Theodor Freiherr zu Guttenberg seineDissertation publiziert. Er widmet sich darindem europäischen Verfassungsprozess aus ei-ner rechtspolitischen Perspektive. Zu Gutten-berg wurde mit der Arbeit im Jahr 2007 an derUniversität Bayreuth mit der Bestnote „sum-ma cum laude“ promoviert. Betreut wurdeseine Arbeit von Peter Häberle als Doktorva-ter, Zweitgutachter war Rudolf Streinz, beiderenommierte Staatslehrer und Europarecht-ler.Trotz der Aktualität der Fragestellung fristetdie Arbeit bislang ein Schattendasein. Nebeneiner eher zu devoten Rezension in der Zeit-schrift „Die Öffentliche Verwaltung“
1
findensich einige oberflächliche Berichte in der Ta-gespresse über das Buch, die ihre Analyse imGrunde auf das Vorwort der Arbeit reduzie-ren.
2
Darüber hinaus ist der Text im Wesent-lichen unbeachtet geblieben.Der wissenschaftliche Ertrag der Arbeit istbescheiden. Das liegt vor allem daran, dass derAutor seinen Verfassungsbegriff nicht hinrei-chend entfaltet und damit weit hinter der wis-senschaftlichen Diskussion zurückbleibt. ZuGuttenbergs Argumentation mäandert vorsich hin und zermürbt die Leser_innen durchseitenlanges Politsprech und die Nacherzäh-lung rechtspolitischer Diskussionen im Kon-vent. Der Autor macht auch nicht ansatzweisedeutlich, worin der aktuelle Erkenntniswertder seitenlangen Dokumentation zu den Got-tesbezügen in Verfassungstexten liegt. DasGesamturteil „summa cum laude“ erscheintdarum mehr als schmeichelhaft.Widersteht man dem Impuls, die Arbeit man-gels Substanz nach einer ersten Durchsichtgelangweilt aus der Hand zu legen und liestman etwas genauer hinein, dann zeigen sicheinige formelle Auffälligkeiten. Zu Gutten-berg bedient sich bei einer ganzen Reihe vonTexten und Autor_innen, ohne die Fremdzi-tate lege artis kenntlich zu machen. So ent-nimmt er drei Sätze auf S. 153 – „Im Zuge derIntegration hat sich schließlich ein Hoheits-träger herausgebildet, der Recht setzt, ohneStaat zu sein. Der überkommene, seit nun-
1 Wiemers, DÖV 2010, 32.2 Bspw. Camann, Guttenbergs Kairos, in: FAZv.19. März 2009.
112
 
mehr dreihundert Jahren gültige und nahezuzum Dogma erhobene Konnex von Staat undRecht, von Staatsgewalt und Rechtsetzungwird dadurch durchbrochen. Regierungsge-walt und Rechtsetzung dürfen nunmehr alsErscheinungen begriffen werden, die auchjenseits der Staatlichkeit erfolgen.“ – vom Tü-binger Europarechtler Martin Nettesheim,
3
ohne dies wie geboten als wörtliches Zitatauszuweisen. Das wäre eine lässliche Sünde,ein Versehen, wie es eben in einer langen Ar-beit passieren kann. Doch es bleibt nicht da-bei.Im hinteren Bereich der Arbeit, wo zu Gut-tenberg die Notwendigkeit des Gottesbezu-ges in Verfassungen thematisiert und laizisti-schen Vertreter_innen vorwirft, dass sie einVakuum schaffen, in dem Fundamentalismenaller Art gegenüber dem Humanismus undder Aufklärung leichtes Spiel haben, gibt esweitere urheberrechtlich problematische Pas-sagen. „Europa, das alte wie das neue“, so zuGuttenberg (382), „ist ein Kontinent, dessenSchicksal - im grausamsten wie im erhabens-ten Sinne - von Religion und Religionen be-stimmt wurde und es vielfach noch immerwird. Dies zu negieren oder zu verdrängen,heißt, einer Geschichtsvergessenheit Vor-schub zu leisten, die sich bis in die Zukunfthinein rächt.“ Dass diese Passage wortwört-lich aus einem Zeitungsaufsatz vom 22. Juni2003 von Obermüller mit dem Titel „Gott hatkeinen Platz in der europäischen Verfassung“übernommen ist,
4
macht zu Guttenberg nichtkenntlich. Der Originaltext wird an keinerStelle zitiert, obschon mehr als eine ganze Sei-te der gedruckten Dissertation in nichts an-derem als der Wiedergabe des Zeitungstextesbesteht.Damit nicht genug: Passagen zum Intensitäts-grad der Freundschaft der EU mit den USA(351) entnimmt zu Guttenberg von Gret Hal-ler,
5
zum europäischen Einfluss auf die US-Verfassung (214-217) Hartmut Wassers Text„Amerikanische Präsidialdemokratie“.
6
Bei
3 Nettesheim, Die konsoziative Föderation vonEU und Mitgliedstaaten, ZeuS 2002, 507ff.4 Obermüller, Gott hat keinen Platz in der europä-ischen Verfassung, NZZ v. 22. Juni 2003, abruf-bar (13.02.2011) via http://bistum-basel.ch/sei-te.php?na=1,2,0,14185,d.5 Haller, Recht – Demokratie – Politik. Zum un-terschiedlichen Verständnis von Staat und Nati-on dies- und jenseits des Atlantiks. Referat an-lässlich der Tagung „Die USA – Innenansichteneiner Weltmacht“, 7./8. Februar 2003 an der Ka-tholischen Akademie in Bayern, München, ab-rufbar via (13.02.2011) http://www.grethal-ler.ch/2003/kath-ak-muenchen.html.6 Wasser, Amerikanische Präsidialdemokratie , in:Informationen zur politischen Bildung 1997, 11,
der Darstellung zu plebiszitären Verfassungs-elementen (353) bedient er sich bei einem Vor-trag, den Günter Burghardt, seinerzeit Bot-schafter der EU in den USA, 2002 am WalterHallstein-Institut gehalten hat.
7
Ausführun-gen zur Zuständigkeitsverteilung der EUkupfert er bei Sonja Volkmann-Schluck
8
undrechtsvergleichende Analysen (349) bei Wil-fried Marxer ab.
9
Mehrmals macht zu Guttenberg nicht, nurteilweise oder nicht hinreichend kenntlich,dass die Formulierungen aus fremder Federstammen. Wörtliche Zitate werden nicht im-mer hinreichend ausgewiesen; teilweise ver-zeichnet er die Texte, aus denen er sich be-dient, nicht einmal in seinem Literaturver-zeichnis.
10
Das Vorgehen ist so systematisch,dass es schwer ist zu sehen, wie das noch mit§7 III der Promotionsordnung der Fakultätfür Rechts- und WirtschaftswissenschaftenBayreuth in Übereinklang gebracht werdenkann, nach dem die benutzte Literatur undsonstige Hilfsquellen vollständig anzugebenund „wörtlich oder nahezu wörtlich demSchrifttum entnommene Stellen“ kenntlich zumachen sind.Im Hinblick auf die im Anhang dokumen-tierte Liste, die Fundstücke einer ersten nochunvollständigen Plagiatskontrolle via Wort-gruppensuche bei
Google
(ohne Anspruch auf erschöpfende Durchsicht der Arbeit) ver-zeichnet, erlaubt sich der Rezensent höflich,die Mitglieder des Bayreuther Prüfungsaus-schusses und den Verfasser der Arbeit zu fra-gen, wie sie meinen, dennoch rechtfertigen zukönnen, dass diese Arbeit als „Nachweis derBefähigung zu vertiefter wissenschaftlicherArbeit“ (Art.64 Abs.1 Satz 1 BayHSchG)
abrufbar (13.02.2011) via http://usa. usembas-sy.de/etexts/gov/bpb/body_i_199_1. html.7 Burghardt, Die europäische Verfassungsent-wicklung aus dem Blickwinkel der USA. Vor-trag an der Humboldt-Universität zu Berlin,06. Juni 2002, abrufbar (13.02.2011) via http://www.whi-berlin.de/documents/burghardt.pdf.8 Volkmann-Schluck, Die Debatte um eine eu-ropäische Verfassung, 2001, abrufbar via(13.02.2011) http://www.cap.uni-muenchen.de/download/2002/2002_wp_eu_verfassung.pdf.9 Marxer, „Wir sind das Volk“: Direkte Demo-kratie - Verfahren, Verbreitung, Wirkung,Schriftliche Fassung des Vortrages am Liech-tenstein-Institut vom 2. November 2004 inder Vorlesungsreihe „Herausforderung De-mokratie“, abrufbar (13.02.2011) via http://www.liechtenstein-institut.li/Portals/11/pdf/lib/LIB_24.pdf.10 Die Texte von Obermüller, Fn.4, Wasser,Fn.6 und Marxer, Fn.9 werden im Literatur-verzeichnis nicht erwähnt.
113
 
dienen kann, zumal dieser Nachweis auf derGrundlage „einer selbstständigen wissen-schaftlichen Arbeit (Dissertation)“
11
erfolgen
 
11 Zum Mindeststandard siehe auch VGH Mün-chen, Urteil vom 4. April 2006 -
 
7
 
BV
 
05.388,BayVBl. 2008, 281 (282).
muss und hierbei vorausgesetzt ist, dass dieDissertation wissenschaftlichen Mindeststan-dards genügt.
12
Andreas Fischer-Lescano
12 BVerwG, Beschluss vom 20. 10. 2006 - 6 B 67.06.
   Anlage: Fundstücke
13
Guttenberg, a.a.O., 381f. Oberller, Gott hat keinen Platz in dereuropäischen Verfassung, NZZ v.22. Juni2003:
Aus dem Streit hervorgegangen ist ein durch unddurch säkularer, laizistischer Text, der angesichtsder europäischen Realität möglicherweise zuRecht auf eine «Invocatio Dei», eine AnrufungGottes, verzichtet und sich stattdessen auf denGeist der Antike, des Humanismus und der Auf-klärung beruft. Nur beiläufig wird auf das reli-giöse Erbe Europas verwiesen, ohne dass dabei diejüdische, christliche und muslimische Tradition inirgendeiner Weise erwähnt wird. Von religiöserGegenwart ist überhaupt nicht die Rede. [im Ori-ginal kein Absatz, afl]Aus dem Streit hervorgegangen ist ein durch unddurch säkularer, laizistischer Text, der angesichtsder europäischen Realität zu Recht auf ei-ne «Invocatio Dei», eine Anrufung Gottes, ver-zichtet und sich stattdessen auf den Geist der An-tike, des Humanismus und der Aufklärung be-ruft. Nur beiläufig wird auf das religiöse ErbeEuropas verwiesen, ohne dass dabei die jüdische,christliche und muslimische Tradition in irgend-einer Weise erwähnt wird. Von religiöser Gegen-wart ist überhaupt nicht die Rede.Über die Hintergründe dieser Zurückhaltunglässt sich nur rätseln: Sorge um den laizistischenStaat, Rücksicht gegenüber multireligiösen Ge-sellschaften oder schlicht Angst vor dem Erstar-ken des Fundamentalismus? Ehrenwerte Gründeallesamt, die aber nicht darüber hinwegtäuschen,dass hier ein Text vorliegt, der, obwohl er modernsein will, seltsam unzeitgemäß wirkt; ein Text, derweder den eigenen Traditionen noch den Erfor-dernissen der Gegenwart wirklich gerecht wird.Über die Hintergründe dieser Zurückhaltunglässt sich nur rätseln: Sorge um den laizistischenStaat, Rücksicht gegenüber multireligiösen Ge-sellschaften oder schlicht Angst vor dem Erstar-ken des Fundamentalismus? Ehrenwerte Gründeallesamt, die aber nicht darüber hinwegtäuschen,dass hier ein Text vorliegt, der, obwohl er modernsein will, seltsam unzeitgemäss wirkt; ein Text,der weder den eigenen Traditionen noch den Er-fordernissen der Gegenwart wirklich gerechtwird.Europa, das alte wie das neue, verdankt sich nichtnur der griechischen Antike und nicht nur derfranzösischen Aufklärung, sondern ebenso sehrjenem Mittelalter, in dem jüdische, christliche undmuslimische Denker, allein oder gemeinsam, überden Widerspruch von Glaube und Vernunft nach-gedacht und damit jene Aufklärung mit vorberei-tet hatten, die bis heute als der große Widerpartdes Religiösen gilt.Europa, das alte wie das neue, verdankt sich nichtnur der griechischen Antike und nicht nur derfranzösischen Aufklärung, sondern ebenso sehrjenem Mittelalter, in dem jüdische, christlicheund muslimische Denker, allein oder gemeinsam,über den Widerspruch von Glaube und Vernunftnachgedacht und damit jene Aufklärung mit vor-bereitet hatten, die bis heute als der grosse Wi-derpart des Religiösen gilt.Europa, das alte wie das neue, ist ein Kontinent,dessen Schicksal - im grausamsten wie im erha-bensten Sinne - von Religion und Religionen be-stimmt wurde und es vielfach noch immer wird.Dies zu negieren oder zu verdrängen, heißt, einerGeschichtsvergessenheit Vorschub zu leisten, diesich bis in die Zukunft hinein rächt. [im Originalkein Absatz, afl]Europa, das alte wie das neue, ist ein Kontinent,dessen Schicksal - im grausamsten wie im erha-bensten Sinne - von Religion und Religionen be-stimmt wurde und es vielfach noch immer wird.Dies zu negieren oder zu verdrängen, heisst, einerGeschichtsvergessenheit Vorschub zu leisten, diesich bis in die Zukunft hinein rächt.Und schließlich ist auch Europa, das neue mehrnoch als das alte, Schauplatz jener Entwicklung,die man die «Rückkehr des Religiösen» nennt unddie gegenwärtig daran ist, die Gesellschaften,nicht nur die amerikanische, nachhaltig zu verän-dern.Und schliesslich ist auch Europa, das neue mehrnoch als das alte, Schauplatz jener Entwicklung,die man die «Rückkehr des Religiösen» nennt unddie gegenwärtig daran ist, die Gesellschaften,nicht nur die amerikanische, nachhaltig zu verän-dern.
13 Fußnoten, die nicht auf die Autor_innen der Texte zielen, derer sich die Dissertation bedient, die alsovom Autor selbst angefügt wurden, habe ich aus Übersichtsgründen in der Regel ausgelassen.
114

You're Reading a Free Preview

Download
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->