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1948.12.22 Die höher-wertige Wasserwirtschaft

1948.12.22 Die höher-wertige Wasserwirtschaft

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Die höher-wertige Wasserwirtschaft
Salzburg, am 22. Dezember 1948
Fünfzehn Milliarden Goldkronen wurden laut einer in den 30er Jahren herausgegebenenStatistik in den letzten 50 Jahren des Bestandes der Österreich-Ungarischen Monarchiefür die - hydraulischen - Flußregulierungen verausgabt.Diese Ziffern und Zeitspanne sollen Umfang und Intensität zeigen, seit wann und mitwelch enormen Steuermitteln man das Blut der Erde, das Wasser, durch natur-widrigeBewegungs-arten ruiniert.Da dies und vor altem die mit dem immer bedrohlicher werdenden Wasserschwundimmer umfangreicher werdende Hungersnot in der ganzen Zivilisationswelt bisher niemand beachtete, soll nun die Ursache des seit Jahrzehnten festgestelltenGrundwasserspiegelabfalls an einem anschaulichen Beispiel aufgezeigt werden.Am 16. Mai 1913 konnte Viktor Kaplan die führenden Turbinenfabrikanten der Weltverständigen, daß es ihm gelungen sei, mit neuartigen Turbinenlaufrädern die bisherigenWerte weit übersteigende Drehzahlen und Wirkungsgrade zu erzielen.Dies wurde am 22. Juni 1922 durch Abbremsungen der neuen Turbine durch Professor Budau bestätigt. Kaplan sah sich damit am Ziel seiner langjährigen, kostspieligen undaufregenden Versuchsarbeiten, als plötzlich ein Rückschlag eintrat, der seine bisherigeSchaffensfreude durch einen schweren Nervenzusammenbruch lähmte.Bei der Übertragung des in Modellversuchen Erreichten auf Großübertragungen zeigtensich nämlich - erstmalig -
Zersetzung
serscheinungen auf den Turbinenleitschaufeln, dieman auf mechanische Vakuumwirkungen zurückführte. Erst nach langwierigenLegierungsversuchen gelang es, diese Schäden soweit zu unterbinden, daß der Bausolcher Turbinen neuerdings aufgenommen werden konnte. Und so betrachtete man es alsein großes Verdienst der Volkswirtschaft gegenüber, daß die Lizenzfirmen Kaplansweder materielle noch geistige Aufwendungen scheuten, um diese vermeintlichenHochleistungsturbinen zu retten, die heute in unzähliger Menge und größten Ausmaßes inden Wasserkraftanlagen laufen.Ein merkwürdiger Zufall führte zu der erschreckenden Erkenntnis, daß die obenerwähnten Zersetzungsursachen, die sich bis zu einer Druckspitzenleistung von etwa 32000 Atmosphären in hochtourigen Turbinen steigern, auf die achsial-radiale, das Wasser zentrifugierende Bewegungsart zurückzuführen sind. Und zwar insofern, als es so zublitzartigen Energiestoff-entladungen, ähnlich denen wie bei Gewittern kommt, die dasumliegende Grundwasser durch Änderung der in diesen schwebenden Vitaminmolekül-schwingungen entwicklungsschädlich temperieren und dadurch entladen, wodurch es inder Geosphäre wie in der Atmosphäre zu einem Wasserabfall kommt.Daß es durch diese atomaren Entladungen, die nebenbei bemerkt, genau meßbar, sichtbar und auch fühlbar gemacht werden können, zu vakuumartigen Implosionen der plötzlichspannungslos gewordenen Trägerstoffmasse - durch die blitzartige Umwandlunghochentwickelter Gasbestände in raum- und gestaltlose Energie-produkte kommt, istohne weiteres verständlich. Ebenso selbstverständlich ist, daß entspanntes Wasser - egalob sich dieser Vorgang in der Atmosphäre oder Geosphäre abspielt - absinkt. Damiterklärt sich auch die sogenannte Turbulenz als biologische Folge natur-widriger Wasserführungsart.
 
Das Wesentliche hier ist aber, daß natur-widrig geführtes Wasser 
vergeht
. Jedoch
entsteht
, wenn man es - radial-achsial - bewegt. Noch interessanter ist aber, daß das inletzterem Fall entstehende - juvenile - Wasser nicht fällt, sondern levitiert - d.h.selbstherrlich steigt. Ein Zeichen, daß dieses Wasser spezifisch schwer wird. Mit anderenWorten das Produkt eines höher-wertigen Energiestoff-einfalls ist und von letzterenSynthesenstoff-produkten erfrischt, d.h. dem Anomaliepunkt +4°C genähert und dadurch- einem levitierenden (auftreibenden) Energieball ähnlich - gehoben wird.Durch diese Beobachtung wurde nicht nur das Wasserentstehungsgeheimnis, sondernauch das bisher unerklärliche Blut- und Säfteentstehungsgeheimnis, und was ebensointeressant ist, auch die "originelle" Blut- und Säftebewegung entschleiert.Daraus ergab sich, daß man z.B. die Blutzirkulation steigern kann. Und zwar einfachdadurch, daß man das -
juvenile
- Blut in der Blutader mühelos ur-zeugen und durch dieZufuhr der höher-wertigen Energiestoffkonzentrate veredeln kann.Das einfache Mittel hierzu ist: das
spezifisch
schwere Wasser, das nahezu kostenlosentsteht, wenn man - am besten Aqua destillata - nach Beifügung für obigen Zweck geeigneter rohstofflicher Energiestoffkonzentrate, bestimmter Mineralien und Gase, unter Mitwirkung katalysatorischer Erregungsstoff-einflösse unter Licht- und Wärmeabschluß
radial-achsial
bewegt.D.h. nach der bekannten Formel E=m*c² das Gemisch so beschleunigt, daß keineWandreibung und daher keine nieder-wenige (aufspaltende) Wärmeform und damit auchkein atomarer Bewegungswiderstand entstehen kann.Denn wo letzterer auftritt, handelt es sich um eine Entladung der naturwidrig geführterr (bewegten) Substanz; im obigen Fall um die Entweichung der nach allen Seiten hinstrahlenden -
Zersetzungsenergie
- die u.a. auch die zelluläre Schwingung der imGrundwasser schwebenden Vitaminmoleküle und damit deren Innentemperatur ändert,wodurch sich der Stoffwechsel in den eigentlichen Lebenszellen verkehrt und sodann ausdiesen - im Wege von Kettenreaktionen - die entwicklungs-gefährlichstenZersetzungsenergien ausstrahlen, die rund herum alles
ent
-leben.In allen Maschinen, Förder-, Temperatur- und Lichterzeugungsanlagen wird ausnahmslosdas entwicklungs-gefährliche - achsialradiale - Bewegungsprinzip angewendet, verbreitetund intensiviert. Dies gilt ganz besonders bei den höchsttourigen - das Wasser mitungeheurer Kraft zentri-fugierenden Kaplanturbinen. Die Unglücksmaschinen, die denentwicklungs-gefährlichsten Kavitationstrom, die meta-physische also reaktiv wirkendeZersetzungsenergie erzeugen, die selbst wenn deren Legierungsform paßt stählerneTurbinenleitschaufeln in kürzester Zeit - zersetzen -, weitum ausstrahlen, allesdurchdringen, um die Lebenszellen im Grundwasser zu finden und dann in diesen durchdie Verkehrung der zellulären Innenschwingung die Kettenreaktionen auslösen, ausdenen sich der Todeskeim für alles umliegende Leben - der Krebs - im Blut der Erdeherausgebiert.Zu den gefährlichsten Todeskeimmaschinen zählen, abgesehen von allen hydraulischenWasserlaufregulierungen, die das Wasser mit ungeheurer Kraft achsial-radialausschwingenden (zentrifugierenden) Kaplanturbinen, die man in die an und für sichschon - verkehrt - regulierten Wasserläufe, ja sogar wie es z.B. in Wien der Fall ist, in dieTrinkwasserleitung einbaut und so eine Großstadt oder zumindestens einen Teil dieser regelrecht verseucht. Und so erklärt es sich, daß diese furchtbare Seuche des 20.Jahrhunderts unheimlich zunimmt. Die Krebskurve im gleichen Verhältnis mit der Länge
 
der verkehrt angelegten Trinkwasserleitung steigt.Denn in achsial-radial fließenden Wasserleitungen, egal ob es sich um Bäche, Flüsse,Ströme oder Trink- und Wasserleitungen, Kanäle etc. handelt, geht infolge verkehrter Wasserführung auch abgesehen von sonstigen Zerfallserscheinungen die Trag- undSchleppkraft des Blutes der Erde und damit die Möglichkeit verloren, daß dieWegzehrung mitgeführt werden. kann, die in allotroper Zustandsform im Gerölle steckt,das ebenfalls absinkt, wenn infolge verkehrter Bewegungsart der gefährliche Potenzstoff entweicht, um sich zu vermehren und auf Kosten der, in den Vitaminmolekülensteckenden Lebenskraft im statu nascendi - zu intensivieren.Dreht man den Bewegungsvorgang um, d.h. führt man das Blpt in der zykloidenSpiralraumkurve, in der sich die Erde und daher alle Blut- und Säftearten - "
originell
" -bewegen, dann wächst und verzehrt sich an Stelle des v.e.
Todes
keims der belebendeAufbau- und Auftriebstoffstrom, das relativ höchstwertige Synthesenprodukt, das es auf diesem Planeten wohl gibt, - das hier der Unterschiedlichkeit wegen zum analysierendenZersetzungsstrom, - der synthetisierende Aufbau- und Auftriebstrom oder kurz gesagt, -hoch-fließender Magnetismus, der Energiestoffmeteorit ist, der auf seinem Aufweg dasMedium ausscheidet, das seiner edlen Charakterart entspricht. Und diesesAusscheidungsprodukt, das vom vor- und aufstoßenden Levitationsstrom mit insSchlepptau genommen wird, damit sich das binden kann, was diese Himmelfahrt nochnicht mitmachen kann und daher auf Erden oder in der Atmosphäre weitervegetieren,wachsen, sich vermehren und veredeln muß, das ist die physische Erstgeburt des höher-wertigen Befruchtungsvorgangs - das Wasser.Der reaktiv wirkenden Zentrifugenzkraft steht die noch stärkere metaphysische
Sogkraft
gegenüber, die entsteht, wenn der durch wärmelosen Überdruck frei und einpoligwerdende Fruchtstoff, denbei diesem Bewegungseinfluß passiv (inaktiv) werdenden Sauerstoff bindet, verzehrt undverdaut.Dies ist nur durch die "originelle" Bewegungsart möglich, die sich dadurch kennzeichnet,daß sich die Erzeugende des schaufelartigen Profils, um den Schwerpunkt ihrer Querschnittsfläche drehend, längs einer eiförmigen Oberfläche in einer Schraubenliniebewegt, wobei die Querschnittsfläche sich proportional dem - durch den Schwerpunkt auf der Schraubenlinie zurückgelegten Weg - verkleinert.Aus dieser experimentell bewiesenen Erkenntnis folgert sich:
Jede
Bewegung ändert nicht nur die Charakterart, sondern außerdem auch die Funktion.Bewegt man z.B. Wasser - zentripetal - also
einspulend
, so entsteht in der zentralen -abkühlenden - Sogspitze hoch-fließender Magnetismus, der juveniles Wasser auf seinemAufweg ausscheidet und so v.e. Vermehrung und die Veredelung der naturrichtigbewegten Substanz eintritt.Bewegt man jedoch Wasser - achsial-radial - also
aufspulend
, dann entsteht fürs erste einreaktiv wirkender Wanddruck; dadurch durch verkehrte Stoffwechselvorgänge in der natur-widrig bewegten Substanz ausstrahlender Elektrizismus. Damit der zersetzende -die Substanz vermindernde und sich innerlich (charaktermäßig) verschlechternde, sichdafür als der alles abtötende Todeskeim intensivierende Kavitationsabstrom.Der englische Professor M. Blackett erkannte zwar die die Schwerkraft aufhebendeLevitationsenergie (den hoch-fließenden Magnetismus), irrte sich jedoch in der Herstellung insofern, als nicht die Form, sondern die in dieser bewegte Substanz das

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