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WesterwälderLeben / KW 10 / 11.03.2011 / Die Zeitung als E-Paper

WesterwälderLeben / KW 10 / 11.03.2011 / Die Zeitung als E-Paper

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02/03/2013

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Vortrag in Seltersinformiert rund um dasThema DiabetesAustauschprogrammder EU fürJungunternehmerLandtagswahl 2011:Kunz und Musil setzenauf die ZweitstimmeTTC Grenzau istam Sonntagin der PflichtDon Kosaken Chorgibt Konzert in derBreitenauer PfarrkircheJede MengeTop-Gebrauchteim ÜberblickMachalet und Heringinformierten sich beiRundreise im Kreis
11. März 2011 • Woche 10 • Jahrgang 2
Der neu gewählte Vorstand des Bürgervereins Stadtmarketing Montabaur hat auch 2011wieder viel vor: (von links) Gabi Wieland, Jürgen Jungmann, Rainer Weber, Monika Decker,Thomas Becker, Anneli Doucha, Karin Maas und Frank Buchstäber. Es fehlt Claus Sturm.
„U2“ rockt den Westerburger Ratssaal
WESTERBURG. U2-Fans kommen am Samstag, 19. März,in Westerburg voll auf ihre Kosten: Um 20 Uhr gastiertdie Band Vertigo im Westerburger Ratssaal. Den Ursprungvon Vertigo findet man Anfang der 90er-Jahre. In dieserZeit wurde die Band „Part 2“ gegründet, die sich im Laufeder Jahre zu einer sehr erfolgreichen U2-Coverband entwi-ckelte. Mit teilweise neuer Besetzung und neuem Namenstartete die Band im Jahr 2004 einen Neuanfang - Verti-go wurde gegründet. Die Liebe zum musikalischen Detail ist es, was Vertigo ausmacht. Bekannt wurden die Musikerunter anderem durch Auftritte bei der SWR3-Rocknacht inKoblenz sowie durch Engagements auf der InternationalenAutomobilausstellung in Frankfurt. Karten für das Konzertin Westerburg gibt es im Vorverkauf zum Preis von 5 Euroim Zigarrenhaus Wengenroth in Westerburg. Der Eintritt ander Abendkasse kostet 7,50 Euro.
„Alte Herren“ sind im Partyfieber
EBERNHAHN. Zur SWR1-Night-Fever-Party laden die „AltenHerren“ Ebernhahn am Samstag, 2. April, in die Rosen-heckhalle nach Ebernhahn ein. Von 21 Uhr an (Einlass ab20 Uhr) sorgt DJ Jörn Lengwenings mit heißen Scheibenaus den 70er- und 80er-Jahren für echte Partystimmung.Bei „Ladies Night“, „Last Night A DJ Saved My Life“, „OneNight In Bangkok“ oder „Nightshift“ wird die Nacht zumTag. Karten für die Kultparty von SWR1 Rheinland-Pfalzbei den „Alten Herren“ in Ebernhahn gibt es ab sofortbei folgenden Vorverkaufsstellen: Bäckerei Café Hoffend,Ebernhahn; bft-Tankstelle Stahl, Wirges; unter der Ticke-thotline 02623/927577 oder 0151/18858904 sowie per E-Mail an joachim.schenkelberg@freenet.de. Im Vorverkauf kostet die Karte 5 Euro und an der Abendkasse 7 Euro.
Musikalische Veranstaltungstipps
Bürgerverein startet mitvielen Ideen in das Jahr
Mittelaltermarkt, Familientag und vieles mehr geplant
MONTABAUR. Der Bürger-verein Stadtmarketing Mon-tabaur hat auch in diesemJahr wieder einiges vor. Dieswurde bei der Jahreshaupt-versammlung deutlich, beider die Verantwortlichenaber nicht nur optimistischnach vorne blickten, son-dern auch eine erfolgreicheBilanz für das abgelaufeneJahr ziehen konnten.
An der Spitze des Bürgerver-eins Stadtmarketing Monta-baur steht weiterhin ThomasBecker, der im Rahmen derNeuwahlen in seinem Amt alsVorsitzender bestätigt wurde.Ebenso wurde der gesamteVorstand einstimmig wiedergewählt, lediglich Heike Lut-ter, bislang zweite stellvertre-tende Vorsitzende, stand nichtmehr zur Wahl. An ihre Stel-le tritt Karin Maas. Die erstestellvertretende Vorsitzendeist Anneli Doucha, als Kas-sierer fungiert Claus Sturm.Beisitzer sind Frank Buchstä-ber, Jürgen Jungmann, Rai-ner Weber und Gabi Wieland.Als Schriftführerin ist MonikaDecker (Stadt Montabaur) au-tomatisch gewählt, Stadtbür-germeister Klaus Mies gehörtKraft seines Amtes ebenfallsdem Vorstand an. Mit diesemneu gewählten Vorstand undeiner Fülle von neuen Ideenstartet der Bürgerverein nunin das neue Jahr.Im Rahmen der Jahreshaupt-versammlung erfolgte zu-nächst ein kurzer Rückblickauf das Jahr 2010 und einAusblick auf die noch be-vorstehenden neun Mona-te: Die Aktion „Öffnen derAdventskalendertürchen vordem Rathaus“ des Arbeits-kreises „Adventskalender“wurde wieder sehr gut ange-nommen und zahlreiche Kin-dergärten, Schulklassen undanderen Gruppen zeigten ihreeinstudierten Theater- oderMusikstücke. Wie die Verant-wortlichen berichteten, liegenbereits für Aktion 2011 dieersten Anmeldungen schonwieder vor.
(Fortsetzung im Innenteil)
WESTERWALDKREIS. Die Session 2011 gehört der Vergangenheitan. Zum großen Finale ließen es die heimischen Narren aller-dings noch mal so richtig krachen. Besonders gut meinte es indiesem Jahr der Wettergott mit der Westerwälder Narrenschar:Bei herrlichen Bedingungen feierten in zahlreichen Orten undStädten des Westerwaldkreises Tausende ausgelassen auf denStraßen, jubelten - wie hier in der Kreisstadt Montabaur - denfarbenfrohen Umzügen zu und strahlten mit der Sonne um dieWette. Stets mit der Erkenntnis im Hinterkopf: Der nächste11.11. kommt bestimmt!
Weitere Impressionen von einigenUmzügen im Kreis finden Sie auf unserem Internetportal un-ter www.westerwaelderleben.de.
-hp-/Foto: Ditscher
Narren und Sonne strahlten um die WetteBildungspolitik steht zur Diskussion
BAD MARIENBERG. Die CDU Bad-Marienberg und die CDUWesterwald laden zu einer bildungspolitischen Diskussionmit Prof. Dr. Andreas Rödder, Bildungsexperte und Mitglieddes Julia Klöckner-Kompetenz-Teams, ein, und zwar amMontag, 14. März, um 17 Uhr im Jugendgästehaus Bad-Ma-rienberg im Erlenweg. Rödder lehrt seit 2005 für NeuesteGeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.Er ist seit 1994 CDU-Mitglied und leitete den Bereich Bil-dung bei der Erstellung des Landtagswahlprogramms.
Vortrag rund um das Thema „Spielsucht“
HACHENBURG. „Spielsucht“ ist das Thema eines Vortrages,zu dem die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehör-de und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises amDonnerstag, 17. März, um 18 Uhr nach Hachenburg in dieVerbandsgemeindeverwaltung, Gartenstrasse 11, einlädt.Reinhold Stolz, Sozialtherapeut und Mitarbeiter im thera-peutischen Team der Kliniken Wied, einer Facheinrichtungzur Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeits-erkrankungen sowie stoffungebundener Abhängigkeiten(z.B. pathologisches Spielen) wird zu dem Thema referie-ren und für Fragen zur Verfügung stehen. Weitere Infosgibt es im Vorfeld auch bei der Arbeitsgemeinschaft unterden Telefonnummern 02602/124346 oder 0171/4555711.Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei.
Tickets gibts unter:
MedienErleben-Verlag GmbHWERKStadtJoseph-Schneider-Straße 165549 LimburgTel: 06431 / 590 97-43MedienErleben-Verlag GmbHLöhr-CenterHohenfelder Straße 2256068 KoblenzTel: 0261 / 973 816 -21
The Eagles
So, 19.06.2011WiesbadenVor dem KurhausOpen-Air 
Unser Tipp der Woche
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WESTERWALDKREIS. „Mit Er-fahrung und frischem Wind“könnte das Wahlkampf-Mottoder Grünen im Westerwaldfür die Landtagswahlen am27. März lauten. Mit MichaelMusil im Wahlkreis 6 (dieserumfasst die VGs Höhr-Grenz-hausen, Montabaur, Rans-bach-Baumbach, Wallmerodund Wirges) und Jenny Kunzim Wahlkreis 5 (Bad Marien-berg, Hachenburg, Rennerod,Selters und Westerburg) hatdas Bündnis 90/Die Grünenzwei Direktkandidaten insWahlkampfrennen geschickt,die unterschiedlicher nichtsein können.
Der 63-jährige Michael Mu-sil aus Montabaur kann auf eine langjährige Erfahrung inder Kommunalpolitik zurück-blicken, er sitzt im Kreistagsowie im VG-Rat und im Stadt-rat von Montabaur. Außerdemkandidierte er bereits 2002 fürden Bundestag und 2006 fürden Landtag. Weiterhin ist derverheiratete Betriebswirt seitmehr als 30 Jahren im BUNDaktiv und unter anderem Initia-tor des Regiogeld-Models „Tau-schring Westerwald“. Als Musil 1994 Mitglied im Kreisverbandder Grünen wurde, war seineParteikollegin gerade einmal drei Jahre alt. Heute ist JennyKunz 19 und damit die jüngs-te Landtagskandidatin, die esje im Westerwaldkreis gab. DieKreisvorstandssprecherin undstellvertretende Vorsitzendeim Kreisverband kommt ausLochum, ist seit Oktober 2009Mitglied bei den Grünen undderzeit mitten in den Abitur-prüfungen. WesterwälderLebensprach mit den beiden Wester-wälder Grünen über die Zielefür den 27. März, ihre politi-schen Schwerpunkte, aber auchdas Verhältnis vor allem jungerMenschen zur Politik.
Mit welchen Erwartungen ge-hen Sie in die Wahl am 27.März? 
Musil:
Wir wollen für eine star-ke grüne Fraktion eintreten.
Allerdings dürfte es für Siebeide sehr unwahrscheinlichsein, das Direktmandat zuholen. Setzen Sie daher eher auf die Landesstimme (Zweit-stimme), statt auf die Wahl-kreisstimme (Erststimme)? 
Musil:
Dass wir es als Grü-ne im Westerwald nicht ein-fach haben, ist uns bewusst.Deshalb ist unsere Kampagneauch schwerpunktmäßig auf die Zweitstimme aufgebaut.Das Programm der Grünen inRheinland-Pfalz für die Land-tagswahl, an dem ich selbstmitgearbeitet habe, ist bei-spielhaft und mit anderen Pro-grammen nicht vergleichbar.Wer sich einmal intensiv damitbeschäftigt wird feststellen,dass Politik so langweilig garnicht ist.
Dennoch ist einem die Gunst der Wähler doch bestimmt nicht egal. Sie, Herr Musil,holten bei der letzten Wahl2006 immerhin 5,3 Prozent und lagen damit in Ihrer Par-tei über dem Landesdurch-schnitt. Mit der Zweitstimmekamen die Grünen im Wester-wald aber nur auf 3,7 Pro-zent. Wie sehen Ihre Ziele für den 27. März aus? 
Musil:
Wünschen würde ichmir natürlich eine zweistelligesErgebnis. Dies wäre auch eineBestätigung für die Arbeit, dieman vor Ort leistet. Aber auchmit einem Ergebnis knapp dar-unter könnte ich gut leben.
Und bei der Zweitstimme? 
Musil:
Bei der Zweitstimme binich mir ziemlich sicher, dasswir auf Landesebene zweistel-lig abschließen.
Frau Kunz, für Sie ist die Wahleine echte Premiere, wie sehenIhre Ziele aus? 
Kunz:
Ich habe mir keine wirk-lichen Ziele in Form von Zah-len und Prozenten gesetzt. Ichhoffe natürlich, dass sich ins-besondere die jungen Wählervon mir angesprochen fühlen.Unter dem Strich aber, lasse ichmich überraschen.
Sie sind derzeit nicht nur imWahlkampf aktiv, sondernstehen auch Mitten im Abi-tur, haben noch die mündlichePrüfung vor sich. Was ist Ih-nen wichtiger: Ein gutes Wahl-ergebnis am 27. März oder einerfolgreiches Abitur? 
Kunz:
Für mich persönlichund meine Zukunft ist ein gu-tes Abitur natürlich zunächsteinmal wichtiger als ein gu-tes Erststimmenergebnis. Wasnicht heißen soll, dass mir derWahlausgang egal ist. Aber ichbin noch jung und stehe erstam Anfang meiner poltischenKarriere. Letztendlich bin ichfür meine Abiturnote selbstverantwortlich, beim Wahler-gebnis bin ich auf die Wählerangewiesen.
Was bewegt eine 19-Jährigeeigentlich in Zeiten, in denensich kaum noch junge Men-schen für Politik interessierenund in denen Politikverdros-senheit eher großgeschriebenwird, in die Politik zu gehen? 
Kunz:
So richtig politisch ak-tiv wurde ich, nachdem ich einJahr in Ecuador war und dorterstmals mit den sozialen Pro-blemen in der Welt konfron-tiert wurde. Als ich zurück inder Heimat war, habe ich michdann intensiv mit Politik be-fasst und den Entschluss ge-fasst, selbst mitzuhelfen, Ver-änderungen herbeizuführen.Aus diesem Grund bin ich beiden Grünen eingetreten.
Herr Musil, machen Ihnen en-gagierte junge Leute wie Jen-ny Kunz Hoffnung, was dieZukunft der Grünen im Wes-terwald angeht? 
Musil:
Das Problem der Über-alterung haben ja alle Partei-en. Mein Wirken zielt darauf ab, Jugendliche verstärkt inEntscheidungsfindungen miteinzubinden, denn das ist dieGeneration, die am längstendamit auskommen muss, waswir ihnen hinterlassen. Des-halb ist man um jeden jungenMenschen froh, der sich - wieJenny - politisch engagiert.
Kann der erfahrene PolitikeMusil dennoch auch etwas vonder neuen und jungen Politi-kerin Kunz lernen? 
Musil: Natürlich! Unter ande-rem hat mich Ihre Aussageüberrascht, dass ihre Gene-ration mit dem Internet auf-gewachsen ist und dies heutein vielen Bereichen - auch imWahlkampf - ein sehr wichtigesInstrument ist. Dies habe ichbislang so nicht gesehen.
Wagen wir einen Blick insLand: Die Grünen haben der-zeit sehr gute Umfragewerteund befinden sich im Aufwind.Viele sagen bereits eine kom-mende rot-grüne Regierungfür Rheinland-Pfalz voraus.Was trauen Sie Ihrer Partei bei der Wahl am 27. März auf Landesebene zu? 
Musil: Eine schwierige Frage.Noch machen wir grundsätz-lich keine Koalitionsaussage,sondern wir sagen: Da wo diemeisten Übereinstimmun-gen zu erzielen sind, werdenwir uns ansiedeln. Wo dieseSchnittpunkte am Ende liegenwerden, mag ich heute nochnicht beurteilen. Fest stehtfür mich aber: Wir werden auf jeden Fall wieder im Landtagvertreten sein. Und natürlichhoffe ich, werden wir bei derFrage, wer die kommende Re-gierung stellt, mitwirken kön-nen. Das ist zumindest unseroberstes Ziel.
Wo liegen Ihre persönlichenpoltischen Schwerpunkte imWahlkampf? 
Musil:
Wir müssen Veränderun-gen herbeiführen mit Blick auf den demografischen Wandel.Mein Schwerpunkt liegt dabeiim Wirtschaftsbereich. Dortmüssen wir daraufhin wirken,dass wir nicht mehr mit Re-geln arbeiten, die überaltertsind. Wir müssen uns Gedankenmachen, wie wir eine gerechteVerteilung des Wohlstandes -nicht nur in Deutschland undRheinland-Pfalz, sondern inder ganzen Welt - vorantrei-ben können. Und dabei müssenwir uns unbedingt Gedankenmachen, was bisher falsch ge-laufen ist. Mir ist es wich-tig, dass die Grünen auch alswirtschaftskompetente Parteiwahrgenommen werden.
Kunz:
Mein Schwerpunkt liegtim Bereich Bildung. Hier fehltuns in Rheinland-Pfalz im Mo-ment noch eine klare Linie;hier gibt es noch viel zu tun.Aber natürlich liegt mir auchdas Thema Netzpolitik amHerzen, mit Stichwörtern wieInternet, Vorratsdatenspeiche-rung, Onlinedurchsuchungen,Datenschutz oder Netzneutrali-tät, sowie natürlich das ThemaJugend im gesamten.
Abschließende Frage: Warumsollten die hler am 27.März Michael Musil bzw. Jenny Kunz wählen? 
Musil:
Weil ich ein Vordenkerbin. Und weil ich die Nase im-mer ein Spitzchen weit voraushabe. Dabei möchte ich mög-lichst viele Wähler mitziehen,und wenn die sich dann fürmeine Thesen interessieren,dann sind sie mit Sicherheitauf dem richtigen Weg.
Kunz:
Weil es an der Zeit ist,dass auch junge Menschen einStück weit Politik mitgestaltensollten und dabei insbesondereauch die Interessen ihrer Gene-ration stärker vertreten.
Das Interview führteHolger Pöritzsch
Noch mehr Fragen und Antwor-ten: Das komplette Interviemit Jenny Kunz und MichaelMusil lesen Sie auf unserem In-ternetportal unter www.wester-waelderleben.de.
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Kunz und Musil: Wir setzen auf die Zweitstimme
WesterwälderLeben sprach exklusiv mit den beiden Landtagskandidaten der Grünen für die Wahlkreise 5 und 6
Beim Besuch in der WesterwälderLeben-Redaktion in Limburg stellten sich Jenny Kunz und Michael Musil den Fragen von Redakteur Holger Pöritzsch (links). Foto: Christopher Schenk 
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27. 3. verkaufsoffener Sonntag in Eberhahn

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