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Der Bernauer - April 2011

Der Bernauer - April 2011

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Published by: Gemeinde Bernau am Chiemsee on Apr 01, 2011
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04/01/2011

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i  r    l  i  t   i   I  f  r  t  i   d  r   i  d   i  d  r   t   t   w  i  r  d  
NächsterRedaktionsschluss
Freitag,15. April
S
 
Aus dem Inhalt 
Kalvarienberg:
Kreuzigungsgruppe125 Jahre alt
S.38
Infoveranstaltung am 1. 4.:
Gibt es beiuns den Wolf?
S. 9
Bernauer Vereine:
“Ramma Damma”am 16. April
S. 6
WWenn Balloneenn Balloneglühen..glühen..
BernauerDer
 
M o n a t l i c h e I n f o r m a t i o n u n d A k t u e l l e s a u s B e r n a u
N. pi  l   
An sämtliche Haushalte
Amtsblatt der Gemeinde Bernau Herausgeber: Gewerbeverein Bernau 25. Jahrgang
BernauerDer
Groß und Klein sind heuer imBernauer Fasching auf ihre Kos-ten gekommen - vom Gildeball
(siehe S. 5 )
bis zum Kinderfa-sching, vom Wilderer-Ball biszum Weiber- und Dirndlkranzl
(siehe Bildberichte auf S. 12/13).
Ein optischer Leckerbissen wurde zumAbschluss des Faschings im Kurgartenvon Bernau geboten. Zwei gewaltigeHeißluftballone wurden zum “Glühen”gebracht,was Hunderte von Schaulusti-gen am Faschingsdienstag ins Freiezog
(siehe Bericht auf Seite 4).
 
In der heutigen Ausgabe finden Sie - und das ist kein Aprilscherz - im Mittelteil eine herausnehmbare In- formation zum Thema „Rat- hausbau“, um deren Be- achtung ich bitte.
Bitte um Sachlichkeit 
Generell bitte ich meine Kollegen/innen im Gemein- derat, aber auch alle Ber- nauer Bürgerinnen und Bürger, dieses seit Jahren diskutierte Thema sachlich und ohne Emotionen zu behandeln. Wir werden auf die Bürger zugehen und keine Nachrichten zu die- sem Thema zurückhalten.Ich möchte - gemeinsam mit den Bürgern - die Ange- legenheit endlich zu einem guten Ende bringen. Denn schließlich bauen wir kein Rathaus für mich und meine Ratskollegen, son- dern letztendlich für alle Bernauer und die künftigen Generationen.
Thema „Autobahn“ 
Vor kurzem wohnte ich einer Sitzung des „Pla- nungsdialogs“ im Landrats- amt bei, in der es um die Autobahn München-Salz- burg ging. Dabei wurden die vorläufigen Ergebnisse vom Lenkungsausschuss den Vertretern der beteilig- ten Gemeinden bekannt gegeben. Während im Be- reich von Rosenheim bis Frasdorf zum Teil schon Planungsvorschläge für den künftigen Ausbau vor- liegen, gibt es für den Ber- nauer Bereich noch keine Vorstellungen. Einzig für den Streckenabschnitt bei Hötzing und Gröben gibt es die Idee einer Galerie.Für unsere Gemeinde be- deutet dies, dass wir am Ball und mit der Autobahn- direktion in ständigem Kon- takt bleiben müssen, um unsere Anliegen rechtzeitig einzubringen. Um die best- mögliche Lösung für Ber- nau herbeizuführen, sind im Gemeinderat Überle- gungen im Gang, einen Planer einzuschalten.
Probleme wegen Tetra-Funk 
Kein Geheimnis ist es,dass vor allem unsere Ret- tungseinrichtungen wie z.B. Feuerwehr und Rotes Kreuz mit dem so genann- ten Tetra-Funk (digitaler Funk) ausgestattet werden sollen. Die Betreiber su- chen händeringend nach Standorten für die dazu notwendigen Funkmasten.Dabei haben sie einen Standort in Hittenkirchen ins Auge gefasst, um von dort aus das ganze Ge- meindegebiet samt umlie- genden Kommunen zu ver- sorgen. Der zuständige Wasserbeschaffungsver- band Hittenkirchen spreizt sich nicht grundsätzlich gegen das Vorhaben,möchte aber zunächst mehr Informationen - über Größe des Mastens, über Verträglichkeit und über Laufzeiten. Wenn diese Daten nicht auf dem Tisch liegen, gibt es auf keinen Fall eine Zusage.
Mein Ärger 
Geärgert habe ich mich diesmal über einige - weni- ge - unbelehrbare Hun- debesitzer, die ihre Vierbei- ner rund um die Grund- schule Gassi führen und die nicht gerade appetitli- chen Hinterlassenschaften nicht entsorgen. Sogar im Kinderspielplatz wurde Hundekot gefunden. Ich bitte alle Hundebesitzer – auch im Interesse ihres guten Rufes – die Möglich- keit der Entsorgung zu nut- zen und speziell keine Hunde in der Nähe der Schule auszuführen.
Meine Freude 
Gefreut hat es mich, dass es seit kurzen einen Zu- schuss für das Essen in der Mittagsbetreuung in der Grundschule gibt. Das Geld kommt zur Hälfte vom Freistaat, den anderen Teil steuert die Gemeinde bei.Ihr Erster Bürgermeister 
Der Bernauer
April 2011 Seite
2
BürBürggermeisterbriefermeisterbrief
LiebBürgerinneund Bürge
Diese historische Panorama-Ansicht wurde kurz nach demBau der Autobahn erstellt - als das Rasthaus noch gar nichterrichtet wurde. Sicher hatten die Erbauer vor gut 75 Jahrenkeine Vorstellung davon, wie sich der Verkehr und damitauch die Lärmentwicklung eines Tages entwickeln würden.ÜberseeBernau
 
Der Gemeinderat hat be-schlossen, dass sich Ber-nau am Konzept der Bayeri-schen Staatsregierung„Förderung des Mittages-sens für bedürftige Kinderan Ganztagsschulen undGrundschulen mit Mittags-betreuung“ beteiligt. DieseFörderrichtlinie gewährt Zu-wendungen in Form einesvergünstigten Mittages-sens, die jeweils in gleicherHöhe von Staat und Ge-meinde erbracht werden.Die Förderung wird alsSachleistung gewährt, eserfolgt also keine direkteAuszahlung der Fördergel-der an Eltern bzw. Erzie-hungsberechtigte.Die Förderung erhaltenKinder, die in der Regel anvier Tagen in der Woche amMittagessen teilnehmen.
Als bedürftig gelten:
• Bezieher von SGB II-Leis-tungen („Hartz IV“)Bezieher von SGB XII-Leistungen (Hilfe zum Le-bensunterhalt)• Bezieher von Leistungennach dem Wohngeldge-setz• Bezieher von Kindergeld-zuschlag• Familien, die sich in einerfinanziellen Notlage befin-den („Härtefall“).*Anträge erhalten Interes-senten bei der Mittagsbe-treuung, im „Suppen-kücherl“ oder in der Ge-meindeverwaltung bei RitaFitzner, wo sie auch wiederabgegeben werden kön-nen. Entsprechende Nach-weise sind beizulegen.Seite
3
April 2011
Der Bernauer
MeldungMeldungenenaus demaus dem
Die Abfuhr der
Hausmüllton-nen
erfolgt in der Gemeindeim Turnus von 14 Tagen, je-weils am
Mittwoch
. Dienächsten Termine sind am
13.
und
27. April.Die blauen Papier
-
Contai-ner
von Chiemgau-Recyclingwerden am
Mittwoch, 13.April
entleert; die von EHG-Recycling am Freitag,
1. 4.und Samstag, 30. 4.
Abfuhr der Rest-MüllbehälterAbfuhr derPapier-Container
Wir erwarten:
Eine handwerkliche Ausbildung (vorzugsweise alsFachkraft für Wasserversorgungstechnik, Ver- undEntsorger (Fachrichtung Wasserversorgung odervergleichbar), EDV-Kenntnisse, Besitz des Führer-scheins der Klasse B oder CE sowie die Bereitschaftzum gelegentlichen Dienst am Wochenende.
Wir bieten:
Leistungsgerechte Bezahlung je nach Qualifikation undbisheriger Tätigkeit.
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei ansonsten imWesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir freuen uns auf Ihre
aussagefähige Bewerbung
,die Sie
bis 11.04.2011
an die
Gemeinde Bernau
,
Aschauer Str. 18, 83233 Bernau
richten.Für weitere Fragen steht Ihnen gerne
Martin Angerer
,Tel.:
08051/8008-40
zur Verfügung.Die Gemeinde Bernau a. Chiemsee
suchtzum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/n
Mitarbeiter/in für dasgemeindliche Wasserwerk
in Vollzeit.
Die Gemeinde Bernau a. Chiemsee
suchtzum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/n
Mitarbeiter/in fürdie Gemeindekasse
in Vollzeit.Wir erwarten
- Eine einschlägige Ausbildung als Verwaltungsfach-angestellte/r, als Beamter/in der zweiten Qualifika-tionsebene oder eine vergleichbare Qualifikation.- Erfahrungen im Bereich der Kasse insbesonderemit dem Kassenprogramm CIP-KOM.- Wünschenswert wären Kenntnisse im Bereich derSystemverwaltung im Windows-Server-Umfeld.- Einschlägige EDV-Kenntnisse in den gängigenOffice-Anwendungen setzen wir voraus.
Die Stelle als Kassenleiter wird bei entsprechendenVorkenntnissen in Aussicht gestellt.
Wir bieten:
- Gleitende Arbeitszeit- Leistungsgerechte Bezahlung je nach Qualifikationund bisheriger Tätigkeit.
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei ansonsten imWesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir freuen uns auf Ihre
aussagefähige Bewerbung
,die sie
bis 11.04.2011
an die
Gemeinde Bernau ,Aschauer Str. 18, 83233 Bernau
richten.Für weitere Fragen steht Ihnen gerne Martin Angerer,Tel.:
08051/8008-40
zur Verfügung.
Bei bedürftigen Schulkindern:
MittaMittaggessen wiressen wird gd geföreförderdertt
Seit 25 Jahren imöffentlichen Dienst
Martina Lackerschmid-Schenk ist für 25 Jahre Be-schäftigung im öffentlichenDienst beglückwünscht wor-den und nicht - wie im letz-ten „BERNAUER“ berichtet,für elf Jahre Tätigkeit imKinderhaus Eichet. DieseEinrichtung leitet sie seit elfJahren; zuvor war sie be-reits 14 Jahre in Kindergär-ten beschäftig.
Schulkinder beim Mittagessen im “Suppenkücherl”

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