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Enttäuschte Grüße - Ihre Anja Reschke - Panorama TV

Enttäuschte Grüße - Ihre Anja Reschke - Panorama TV

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Published by bürotiger
ZITAT: nicht an die Zukunft denken. >>
Anja Reschke (Panorama NDR)
in einem offenen Brief an die Hamburger CDU.
Wählertäuschung oder gewohnter politischer "Arbeitsablauf"?
Die CDU "umarmt den Gegner"???
Oder "gemeindet" sie nur wieder ein, was von Anfang an zum "Spiel" dazugehörte???
ZITAT: nicht an die Zukunft denken. >>
Anja Reschke (Panorama NDR)
in einem offenen Brief an die Hamburger CDU.
Wählertäuschung oder gewohnter politischer "Arbeitsablauf"?
Die CDU "umarmt den Gegner"???
Oder "gemeindet" sie nur wieder ein, was von Anfang an zum "Spiel" dazugehörte???

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Anja Reschke, 10. Dezember 2010
Walter Scheuerl und die CDU: Ein offener Brief 
Walter Scheuerl, der zunächst die Hamburger Schulreform und in der Folge auch die
Schwarz-
Grüne Koalition in Hamburg zu Fall brachte, tritt bei der nächsten Hamburg
-
Wahl für die CDU an. Grund genug für einen Brandbrief von
Anja Reschke 
:
 Liebe Hamburger CDU,
ich bin fassungslos. Wirklich, ich kann es nicht anders ausdrücken. Selten habe ichmich als Wählerin und Journalistin so auf den Arm genommen gefühlt, wie durch
Ihren neuesten Scoop: Walter Scheuerl tritt bei der kommenden
Bürgerschaftswahl in Hamburg für die CDU an. Ich dachte, ich habe mich verhört.
 
Über ein Jahr hat die CDU für ein Projekt gekämpft: die Schulreform.
Ja, es
war zunächst eine Herzensangelegenheit der Grünen, aber ich weiß nicht, in wievielen Interviews, Fernsehsendungen und öffentlichen Reden Vertreter der
Hamburger CDU
allen voran Ole von Beust -
aufgetreten sind und den Bürgernerzählt haben, wie sehr sie sich von diesem Projekt haben überzeugen lassen.Wie wichtig diese Schulreform für Hamburg sei. Am Ende haben Sie sogar einenparteiübergreifenden Kompromiss mit allen anderen Parteien der Bürgerschaft
geschlossen.
Kleine Randbemerkung für alle Nicht
- Hamburger: Es ging bei der Schulreform im
umstrittenen Kern um längeres gemeinsames Lernen. Die Hamburger Schüler
sollten nicht mehr nur 4 Jahre gemeinsam auf eine Grundschule gehen, sondernstattdessen 6 Jahre gemeinsam auf eine Primarschule.
Die Reform istgescheitert, weil die Mehrzahl der abstimmenden Hamburger sie nicht wollten.
 Kopf der Initiative gegen diese Schulreform: Walter Scheuerl.
Dass Sie, liebe Hamburger CDU, nun ausgerechnet diesen Mann bei der nächstenBürgerschaftswahl für sich antreten lassen, ist wirklich der blanke Hohn. Ich kann
mich sehr genau erinnern, wie ich am Tag nach dem Scheitern der Schulreformdurch den Volksentscheid bei der gemeinsamen Pressekonferenz von GAL und
CDU war: Oh, was war das für ein Katzenjammer, was für bedröppelte Gesichter,was für jaulige O
-
Töne. Ich weiß noch, wie Ihr Vorsitzender Frank Schira mir
ein
Interview gegeben und mir sein tiefes Bedauern über das Scheitern bekundet
hat.
Bürgermeister Ole von Beust war übrigens noch am Tag des Volksentscheidsüber die Schulreform zurückgetreten.
 Und jetzt sehe ich auf einmal das Foto von Frank Schira zusammen mit unserem
neuen ersten Bürgermeister Christoph Ahlhaus breit grinsend mit fröhlichem
Handschlag Seite an Seite mit Walter Scheuerl. Verstehen Sie mich nicht falsch:
Selbstverständlich ist es das gute Recht von Walter Scheuerl für die HamburgerBürgerschaft zu kandidieren, auch wenn er politische Ambitionen stets weit von
sich gewiesen hatte
 
aber ich fühle mich von der Hamburger CDU massiv
betrogen. Mit
den Feind umarmen
“ kann man das nicht schönreden.
 Nachdem Sie den ungeliebten Koalitionspartner los sind, wollen Sie als CDU
offenbar auf billigste Art und Weise die Stimmen aus dem bürgerlichen Lagerzurückholen, die Sie durch Schwarz
-
Grün und die gescheiterte Schulreform
verloren haben. Aber Sie richten damit einen immensen gesellschaftlichenSchaden an: Nicht nur, weil Sie damit jenes Projekt, das Sie als essentiell wichtig
für Hamburgs Zukunft verkauft haben, vollkommen der Lächerlichkeit preis geben.
Nicht nur, weil Sie damit jede Chance, das Schulsystem in Hamburg in Richtung
Chancengleichheit zu verbessern, auch für die Zukunft zerstört haben. Nicht nur,weil Sie all jene, die für IHR Projekt gekämpft haben (diverse Initiativen, vieleWissenschaftler, viele Bürger, viele Politiker), vor den Kopf stoßen.
 
Sondern vor allem, weil Sie allen Bürgern Hamburgs und darüber hinaus (denn
der Kampf um die Hamburger Schulreform hat bundesweit Beachtung gefunden)
auf erschreckende Art und Weise deutlich gemacht haben, wie unglaubwürdigPolitik ist und dass Politiker eben doch nur an die nächste Wahl und nicht an die
Zukunft denken.Panorama ist eines dererfolgreichsten Politik-Magazine im deutschenFernsehen. Alle dreiWochen berichten wirpointiert und engagiert
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Enttäuschte Grüße,
 Ihre Anja ReschkeDer Beitrag wurde am Freitag, den 10. Dezember 2010 um 12:45 Uhr
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Aktuell
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9 Beiträge zu “
Walter Scheuerl und die CDU: Ein offenerBrief 
 
1
Curtis
:
10. Dezember 2010 um 18:01 Uhr
 
anja reschke trifft den nagel auf den kopf!!
die cdu ist für mich –
als jahrelanger cdu-sympathisant
 
unwählbar
geworden.dieser scheuerl-schuss wird vollkommen nach hinten los gehen. hoffentlich.liebe cdu
und dann: aussortieren, neu sortieren
einfach malprogrammpolitik machen.2
Andrea
:
13. Dezember 2010 um 13:38 Uhr
 
Man kann doch nur hoffen, dass die Bürger diesen billigen Trick durchschauen.
 
Die CDU und auch Herr Scheuerl selbst machen sich gerade enorm lächerlich.
 
Bei Letzterem muss man übrigens bereits von Wahrnehmungsstörungen
ausgehen. Im Mopo-
Interview Ende letzter Woche äußert esich Scheuerlfolgendermaßen : “
Ich sehe mich weit links, ganz dicht an der FDP.
” 
Da scheintdoch irgendetwas durcheinander geraten zu sein
 3
Peter Jobmann
:
13. Dezember 2010 um 13:39 Uhr
 
Bravo!4
Sheytan
:
15. Dezember 2010 um 09:17 Uhr
 
Der Brief ist gut
doch wird ihn wohl keiner dieser Herren lesen.Was ist da eigentlich passiert?Die offenbare Paarung der CDU mit dem Herrn Scheurl hat doch nicht
stattgefunden. Sie gehören –
Ihres Standes entsprechend
doch schonimmer zueinander.
Ein Anwalt und seine ebenfalls finanziell gut situierten Anhänger, gut
organisiert, mit dem Rechtssystem bestens vertraut, haben erreicht, das esbleibt, wie es ist. Ein dummer Volk ist eben leichter regier
und kontrollierbar.
Wieso daran was ändern, wenn man auf der Ansahnerseite steht?
 
Gegner werden denunziert, eingeschüchtert und bedroht –
mit den Waffendes Rechtstaates. Ist doch `ne feine Sache.Und
so ganz unter uns
die Leute auf dem Foto sind moralisch so tief 
unten, das Sie gesellschaftlich auf unsere Meinung pfeifen können –
denn siehaben den Topf und wir das Nachsehen.
Fröhliche Weihnachten
 5
Otto Bronnert
:
16. Dezember 2010 um 09:56 Uhr
 
mal Hand aufs Herz. Wen sollte so etwas überraschen. ich sags mal
ketzerisch. wahrscheinlich alle jene, die Politik -vor allem die vomschwatzkopfgeldsumpf- naiv verfolgen.Den Scheuerls geht es im Verein mit der cdu doch darum, die Chancen dereigenen Kinder nicht durch
Zustrom
” aus dem Pöbel zu verringern.
 
Natürlich liegen die Mentalitäten der CDU und die eines Scheuerl sehr nah
beieinander. Wie unterschiedlich -um nicht zu sagen schizophren- diese
christliche
” 
(wie bitte) Union mit Bildung, mehr noch mit Menschen
unten
” 
,
umgeht ist derzeit bei HaHa4 Kindern ´abzulesen`. Man sehe sich doch
einmal das Menschenbild dieser Politiker/-innen an, was sie -auch hierschizophren- in ihre Programme schreiben und wonach sie handeln.
Beispiel längeres Lernen, obwohl vor mehr als 30 Jahren im CDU regiertenNiedersachsen (auch 6 Jahre) so etwas existierte, wurde im SPD geführtenNRW von eben der oppositionellen cdu ein erfolgreiches Bürgerbegehren
betrieben, um eben das gemeinsame Lernen von 6 Jahren zu verhindern.
und wie ist es mit diesem Internetgesetz, dass Kinder schützen soll? Der “
rent
a Rüttgers” 
hatte diesen staatsvertrag mit ausgehandelt. Kaum aus der Macht
heraus, verweigert eben seine nrwcdu die Zustimmung, um roit grün eins
auswischen zu wollen.
besser kann die cdu sich nicht selbst vorführen!
 6
Laurie Allen 
:
24. Dezember 2010 um 01:53 Uhr
 
Bravo!7
Bodo Wagner
:
7. Januar 2011 um 06:50 Uhr
 
Als Herr Scheuerl mit seiner Initiative
Wir wollen lernen
” 
antrat, habe ich ihnehrlich gesagt nicht ganz ernst genommen. Auch als ein der FDP
nahestehender Möchtegernschauspieler sich einklinkte, habe ich die Initiativenoch belächelt. Für mich persönlich habe ich einen Begriff tiefster Verachtung
geschaffen, den ich mir immer vor dem Spiegel vorwarf, wenn ich mich mal
wieder menschlich völlig daneben benommen habe: “
Bodo, du bist
FDPMitglied bei
FDP bleibt
FDP bleibt überflüssig
 
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