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Operatives ProjektmanagementPM Vorgehensmodelle
Team:
Sebastian Boehm, Ramon Ritter, Christof Wohlgenannt, Evelin Fessler, JuliaSchnell, Cornelia Hierzer, Simone Rockstroh, Madlen Feurstein, Philipp LängleWir haben in der Vorlesung PM Prozesse, Projektprozesse und PM Vorgehensmodellebesprochen. Am Beispiel von „Leica Geosystems“ haben wir das Organisationsmodelleines prozess- und projektorientierten Unternehmens diskutiert.Diskutieren Sie in Teams (mit je ca. 7-8 Studierenden) folgende Fragen und senden Siedas Ergebnis an
stefan.hagen@fhv.at
:
1.
 
Definieren Sie 2-3 Inputs und 2-3 Outputs je „Business Process“
Business Process Inputs OutputsInnovation Process
 
Kunden (Kritik,Feedback, Ideen, ...)
 
TechnologischeFortschritte
 
Wettbwerbsfähigkeit
 
Neue Gesetze/Normen
 
Kundenzufriedenheit
 
Kundenbindung
 
Abwechslung
 
Konkurrenzfähigkeit
Life Cycle Process
 
 
Lebenszyklen(Verlängern zum Schutzder Umwelt)
Supply ChainProcess
 
 
Kosten sparen
 
Selling Process
 
Marketing (Medien;Mundpropaganda;Social Media)
 
Mangel
 
Bedürfnis
 
Nachfrage
 
Nachfrage Befriedigen
 
Customer Support &Service Process
 
Kritik
!
Bug Fixes
 
 
Kundenzufriedenheit
 
Kundenbindung
 
Mundpropaganda
 
Qualitätssicherung
2.
 
Projektmanagement bei Leica Geosystems
In welchem Bereich könnte sich das Thema Projektmanagement wiederfinden?
 
 2Innovationssysteme, IT,
Warum vermuten Sie gerade in diesem Bereich / Business Process die Arbeits- undOrganisationsform „Projekte“?
Innovationssysteme: Da alles mit einander zu tun hat. Und damit Komplex ist. Zudem solltesich der Bürokratische Aufwand damit verringern und Ideen kommen mit geringererFilterung an.IT: Die IT hat mit allen Teilen der Firma zu tun ist, überspannt damit die ganze Firma. Sie istfür den Informationsfluss zuständig und ist dabei die komplexen Anforderung zubewältigen, um den Informationsfluss zu verbessern.
3.
 
Was könnten konkrete Vorteile dieser Prozess- und Projektorganisationsein?
Verringerung der Bürokratie.Fähigkeiten der Einzelpersonen werden besser ausgeschöpft.Management übernimmt keine Entscheidungen über Dinge, die sie nicht verstehen undüber die sie nicht Informiert werden müssen.Zeitaufwand wird geringer.
Stefan Hagen, 1. April 2011
 
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Operatives ProjektmanagementPM Vorgehensmodelle
Team:
T. Grguras, M. Bschaden, D. Kellermann, J. Schulz, M. BauhoferWir haben in der Vorlesung PM Prozesse, Projektprozesse und PM Vorgehensmodellebesprochen. Am Beispiel von „Leica Geosystems“ haben wir das Organisationsmodelleines prozess- und projektorientierten Unternehmens diskutiert.Diskutieren Sie in Teams (mit je ca. 7-8 Studierenden) folgende Fragen und senden Siedas Ergebnis an
stefan.hagen@fhv.at
:
1.
 
Definieren Sie 2-3 Inputs und 2-3 Outputs je „Business Process“
BusinessProcessInputs OutputsInnovationProcess
 
VeränderteKundenbedürfnisse
 
Wettbewerbs-/Konkurrenzdruck
 
Produktvariation
 
Produktinnovation
 
Produktdifferenzierung
Life CycleProcess
 
Produkteliminierung
 
Ständige Entwicklung
 
Siehe Output InnovationProcess
 
Gewährleistung desBestehens desUnternehemens
 
„Up2date-Sein“
SupplyChainProcess
 
HochwertigeRohstoffe/Produkte
 
Hohe Leistungserwartungen(
!
Ort, Zeit, Menge)
 
Qualität
 
Pünktlichkeit
SellingProcess
 
Günstiger Preis (Rabatte,Skonti etc.)
 
Bessere Zahlungs-bedingungen
 
Kostenersparnis
 
Entscheidungsmöglichkeit:Zahlungsziel inAnspruchnahme ja/nein
CustomerSupport &ServiceProcess
 
Reklamationsabwicklung
 
Beratung (Verkauf)
 
Treue Kunden
 
Zufriedenheit

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