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WesterwälderLeben / KW 15 / 15.04.2011 / Die Zeitung als E-Paper

WesterwälderLeben / KW 15 / 15.04.2011 / Die Zeitung als E-Paper

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02/03/2013

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Convention für Fitness-und Aerobic-Fansin MontabaurWirgeser Optiker fürhohen QualitätsstandardausgezeichnetDekanat Selterspräsentiert seineOrgeln in einem BuchTTC Grenzau:Abschied vonBlaszczyk verschoben?Die 19. Ritterspielelocken wiedernach Freienfels Jede MengeTop-Gebrauchteim ÜberblickFest gewinnen:Große Sammelaktionfür Sportvereine
15. April 2011 • Woche 15 • Jahrgang 2
Vor „Haustürgeschäften“ wird gewarnt
WESTERWALDKREIS. Laut Polizei war in dieser Woche inBad Marienberg ein reisender Warenbetrüger unterwegs.Er erschlich sich in einem Gespräch zunächst das Vertrau-en eines 85-jährigen Hausbewohners in der Marktstraße.Im weiteren Verlauf wurden dem Opfer dann zwei minder-wertige Lederjackenimitate zu einem völlig überteuertenPreis verkauft. Im Anschluss entfernte sich der unbekannteTäter mit einem bereitstehenden Pkw mit vermutlich ita-lienischem Kennzeichen, in dem sich noch zwei weitereMänner befanden. Der unbekannte Täter hatte ein südlän-disches Aussehen und sprach gebrochenes Deutsch. Hin-weise dazu nimmt die Polizei in Hachenburg unter Telefon02662/95580 entgegen. Gleichzeitig warnt die Polizei indiesem Zusammenhang vor derartigen „Haustürgeschäften“.Bei den angeblichen „Bekannten/Verkäufern“ handelt essich in vielen Fällen um Betrüger, die gutgläubige Haus-bewohner zu einem angeblichen „Schnäppchenangebot“animieren wollen und ihnen dabei minderwertige Waren zuvöllig überteuerten Preisen verkaufen. Weitere Informati-onen dazu gibt es bei jeder Polizeidienststelle sowie imInternet unter der Adresse www.polizei-beratung.de.
Aus dem Polizeibericht
Gewerbeschau Wallmerodgeht in die zweite Runde
Im Mai präsentieren sich rund 60 Aussteller
WALLMEROD. Im Jahr 2009feierte die Gewerbeschauin Wallmerod eine gelunge-ne Premiere. Aufgrund desgroßen Erfolges entschie-den sich die Verantwort-lichen, daraus eine festeEinrichtung zu machen, diekünftig im zweijährigenRhythmus stattfinden soll.
Somit steht nun die zwei-te Auflage der Wallmero-der Gewerbeschau auf demProgramm. Die erste Schauvor zwei Jahren zählte rund10.000 Besucher. Geht esnach Klaus tkefedder,sollen es in diesem Jahr„mindestens genauso vielewerden. Der Verbandsge-meindebürgermeister stellte jetzt gemeinsam mit demOrganisationsteam das Pro-gramm der zweiten Gewer-beschau vor, die unter demMotto „Leben im Dorf - Leis-tung mittendrin!“ steht.Jede Menge Informationen,Spaß und Unterhaltung fürdie ganze Familie und vie-les andere mehr erwartet diekleinen und großen Besucheram Samstag und Sonntag, 14.und 15. Mai, bei der zweitenGewerbeschau, die von derVerbandsgemeinde Wallmerodgemeinsam mit den Gewerbe-vereinen Hundsangen, Meudtund Wallmerod veranstaltetwird.Rund 60 Unternehmen ausden Bereichen Handel, Hand-werk und Dienstleistung zei-gen zwei Tage lang, was siekönnen und stellen in derWallmeroder Sport- und Kul-turhalle sowie auf dem um-liegenden Freigelände ihreAngebote aus.
(Fortsetzung im Innenteil)
Freuen sich bereits auf die zweite Gewerbeschau in Wallmerod: Bürgermeister Klaus Lütke- fedder (links), Christoph Gläßer (2. von links) und Nadine Bolik (rechts) vom Orga-Teamder Verbandsgemeindeverwaltung sowie Renate Korinski und Klaus Merten von der Werbe-werkstatt Mainz, die bei der Organisation mitwirkt. Foto: Holger ritzsch
REGION. Der Künstler DieterPortugall hat eigens zur Bun-desgartenschau 2011 (Buga)in Koblenz eine neue Litho-grafie realisiert. Exakt 2011handsignierte Exemplare wur-den gedruckt, die exklusivzum Buga-Start am heutigenFreitag, 15. April, ausschließ-lich bei medienerleben erhält-lich sind.In seiner unverwechselbarenStilistik hat Portugall seineSichtweiseaufKoblenzunddieBuga bearbeitet. Die Lithogra-fie zeigt qewichtige Wahrzei-chen und architektonischeBesonderheiten der Stadt anRhein und Mosel. Der Künst-ler will damit seinen Blick auf die Wert der Stadt darstellenund an den hohen Wert derNachhaltigkeit der BUGA er-innern. Attraktiver, aktuellerund nachhaltiger kann mansich kaum die Buga nach Hau-se oder ins Büro holen. Mehrzum Buga-Lithografie-Projektgibt es bei TV Mittelrhein undunter www.dieterportugall.deoder www.koblenzerleben.de.
Erhältlich ist die Buga-Litho- grafie ab sofort exklusiv inunserem Verlagssitz von Ko-blenzerleben im Löhr-Center in Koblenz sowie bei medie-nerleben in der LimburgeWERKStadt.
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Die Buga-Lithografien von Dieter Portugall sind ab sofort ex-klusiv bei medienerleben in Koblenz und Limburg erhältlich.
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SELTERS. Im Dekanat Seltersschlummern 23 Schätze ausHolz und Metall: wunderschö-ne Kirchenorgeln, die zwarnicht besonders groß sind,bei Kennern aber höchstesAnsehen genießen. Deka-natskantor Jens Schawallermöchte, dass nun noch mehrMenschen diese schlummern-den Schätze entdecken: Erhat eine umfangreiche Bro-schüre veröffentlicht undstellt in ihr sämtliche Orgelndes Dekanates in Wort undBild vor.
Auf 50 A-4-Seiten werden dieInstrumente (und die Kirchen,in denen sie stehen) nicht nurmit einem ausführlichen Textgewürdigt, sondern auch de-ren Disposition penibel genauaufgeführt. Die Disposition istfür den Orgelfreund das, wasfür den Autonarren Beschleu-nigungswerte und Leistungs-angaben sind: eine Auflistungaller Register, sprich: Pfeifen-typen, ergänzt um weitereDaten wie die Zahl der Tastenund die Art der Mechanik. Soerfährt man beispielsweise,dass die Raßmann-Orgel ausNordhofen über ein sogenann-tes Zungenregister verfügt -eine Seltenheit im Dekanat.Oder dass in Höhr-Grenzhau-sen Pfeifen mit klangvollenNamen wie Gedackt d‘Amouroder Flauto Dolce das Kirchen-schiff mit Musik erfüllen. „DasBuch ist eine Kutschenfahrtdurch die Orgellandschaft desDekanates“, sagt Jens Scha-waller lächelnd und wählt dasanachronistische Transport-mittel bei diesem Vergleichwohl ganz bewusst. Denn wasdie „Königin der Instrumente“angeht, ist der Dekanatskantorund Orgelrevisor Traditionalist- wenn auch ein bodenstän-diger: „Ich lege großen Wertauf den Originalzustand. Abernicht um jeden Preis: Bei derOrgelrestaurierung sollen Ma-terialien zum Einsatz kommen,die sich im Laufe der Jahrhun-dertebewährthaben-alsozumBeispiel Leder statt Gummi alsAbdichtmaterial. Ich würde je-doch keine Orgel akzeptieren,die den gottesdienstlichenAnforderungen nicht genügt,nur weil sie historisch akkuratnachgebildet wurde.“Schawaller ist eben ein gewis-senhafter Mensch, der weiß,wie viel Pflege die „Königin-nenbrauchen: Seit seinemAmtsantritt sind fast sämtlicheExemplare des Dekanates res-tauriert worden. Und er weiß,dass die Instrumente nicht nurin der Region ihresgleichensuchen. Denn während andereGemeinden ihre alten Orgelnvor Jahrzehnten gegen neueausgetauscht hatten, fehlteim Westerwald dafür das Geld,was sich im Nachhinein aberals Segen erwies. Denn nurso blieben die historischenSchätze wie diejenigen ausRückeroth oder Montabaur er-halten.Das denkmalgeschützte Monta-baurer Instrument ist es auch,das Jens Schawaller beson-ders am Herzen liegt. „DieseWagner-Orgel ist absolut her-ausragend, mit üppigen Klang-farben und einer hervorragen-den barocken Spielmechanik“,schwärmt der Dekanatskantor.Von ihren Abmessungen her istsie mit zwölf Registern indestypisch für die Modelle der Re-gion: Das größte Instrumentsteht in Wirges und hat 16 Re-gister, das kleinste ist in Stei-nen mit gerade mal sechs. Hin-zu kommen zwei Klein-Orgeln,sogenannte Positive. „UnsereOrgeln sind also nicht groß,aber für unsere doch eher klei-neren Kirchen angemessen“,sagt er.Aber auf die Größe kommt eseben nicht an. Sondern auf den Klang. Und der hat esnach Ansicht Jens Schawal-lers allemal verdient, in ei-nem Orgelführer gewürdigt zuwerden: „Ich hoffe, dass durchdas Büchlein ein Bewusstseinfür die Schönheit unserer In-strumente geweckt wird. Denneine Orgel ist nicht irgendeinaustauschbares Mobiliar, son-dern fester Bestandteil einerKirche.“
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Freitag, 29. April 2011, 12:00 - 17:00 Uhr undSamstag, 30. April 2011, 8:00 - 11:30 Uhr
Besichtigungsort:
Betriebsgelände der Firma Bommel, 65599 Dornburg-Langendernbach,Bühlstraße und im Gewerbegebiet An der B 54
Versteigerung
: Samstag, 30. April 2011 ab ca. 12:00 Uhr,Mehrzweckhalle in 65599 Dornburg-Langendernbach, Ostring
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Tel: 02602-180379
Fax: -2102
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der Betriebs- und Geschäftsausstattung der Firma
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 – Limierte Lithografien zur BUGA 2011 –
Der in Koblenz lebende Künstler Dieter Portugall hat 2011 handsignierteund nummerierte Lithografien im Format 50 x 60 cm, auf hochwergemBüenpapier anläßlich der Bundesgartenschau 2011 erstellt. Mit dieserArbeit möchte er die einmalige Gelegenheit nutzen, Koblenz und seine Kul-turlandscha auch nach der BUGA 2011 in Erinnerung zu halten.• Lithografie gerahmt mit hochwergem Aluminiumrahmen
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Vorverkauf ab dem 18. April:
MedienErleben-Verlag GmbH MedienErleben-Verlag GmbHVerlagssitz Koblenz, Löhr-Center Verlagssitz Limburg, WERKStadtHohenfelder Straße 22 Joseph-Kehrein-Straße 156068 KOBLENZ 65549 LIMBURGTel.: 0261/973816-10 Tel.: 06431/59097-0Fax: 0261/973816-20 Fax: 06431/59097-40
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GRENZAU. Tischtennis-Bundes-ligist TTC Zugbrücke Grenzauvermeldet einen Neuzugang imManagement: Der 46-jährigeMarkus Ströher aus Hilgert wirdab sofort als Manager fungie-ren. Der gelernte Betriebswirtkennt den Standort in Grenzauseit 30 Jahren und war bereitszwischen 1998 und 2006 fürden TTC aktiv, als er hier dieJugendarbeit aufbaute.Zwischen 1981 und 1984 ab-solvierte er eine Ausbildungim Hotel Zugbrücke. Auch alsStröher später neben seiner ak-tiven Tischtenniszeit auch alsTrainer und Funktionär arbeite-te, riss der Kontakt nie ab. Derneue TTC-Manager engagiertesich über viele Jahre in der Ju-gendarbeit. Er erwarb 1989 dieB-Lizenz und war anschließendacht Jahre lang Lehrwart imTischtennisverband Rheinland.Über Jahre hinweg trainierte ergemeinsam mit dem damaligenVerbandstrainer Lothar Oßwaldden Verbands-Nachwuchskader.Noch heute ist Ströher Aktiven-sprecher im TTVR und Mitgliedim Sportausschuss Verbandes.„Ich freue mich auf die Arbeitbei einem der traditionsreichs-ten Vereine in Tischtennis-Deutschland“, sagt der ge-lernte Betriebswirt. „Es giltzunächst die finanzielle Situa-tion zu stabilisieren, damit die1. Bundesliga auf die nächstenJahre in Grenzau gesichert ist,zumal wir nächstes Jahr 30Jahre dem Oberhaus angehö-ren. Wichtig wird es auch sein,dass wir das Ohr an der Basishaben. Denn wir brauchen dieFans in der Halle. Vor uns lie-gen spannende Jahre, für diees schon heute gilt, erfolgreichdie Weichen zu stellen“, sagtStröher. TTC-Präsident Man-fred Gstettner freut sich überden kompetenten Neuzugang.„Markus kennt wie kein Zweiterdie Abläufe und die Menschenin Grenzau. Mit ihm sind wirfür die Zukunft sehr gut aufge-stellt.“
Markus Ströher ist neuer TTC-Manager
Freuen sich auf eine erfolg-reiche Zusammenarbeit: TTC-Präsident Manfred Gstettner (links) und Markus Ströher.
Das Dekanat Selterspräsentiert seine Orgeln
 Jens Schawaller stellt Instrumente in einem Buch vor
Dekanatskantor Jens Schawaller - hier in der evangelischen Kirche in Nordhofen - hat einBuch verfasst, in dem er die Orgeln im Dekanat Selters ausführlich vorstellt.

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