Claus-Peter Gerber Auf der Draveler Wiese 653639 Königswinter 01.09.2008
An alle meine Bundesbrüder in der Turnerschaft Philippina-Saxoniazu Marburg an der Lahn !
Von großer Sorge erfüllt richte ich diese Zeilen an Euch !Ihr findet umseitig bereits die INTERNET-Signatur, unter der ich zu meinem Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Bonn wegen zahlreicher Straftatbestände wie Hausfriedensbruch,Körperverletzung, Mobbing und Mordanschlägen in zwei Fällen nochmals um Ermittlungengebeten habe.Einige unter uns wissen bereits von einigen „Besonderheiten“ unter denen ich zu leben und zuleiden hatte, im ganzen etwas nebulös und schwer verständlich, denn bei uns in Deutschlandhaben die Bundesinnenminister unter die Schweigeglocke der Waffenforschung geschoben,was in anderen Ländern wie Russland, USA (Michigan u.a.) parlamentarisch behandelt und mitschweren Strafen belegt wurde: den Missbrauch der neuen Strahlen-Fernwaffen. Alsunsichtbare Fernwaffen durchdringen sie lautlos die Wände unserer Wohnungen und erlaubenunbekannten Personen, heimlich zu lauschen, zu schauen und ungeschützte Personen zuerhitzen. Dies ohne den Schutzmantel, der z.B. unsere Küchen-Mikros umgibt.Nach dem Schrecken der Bestrahlung der Amerikanischen Botschaft in Moskau Ende der siebziger Jahre in Moskau, in deren Folge die Krebsrate exorbitant stieg, ist dieses Thema inEuropa zunächst in Vergessenheit geraten. Nur, als der Bundesinnenminister Dr. Schily am 19.Juni 2001 in der Sendung „Frontal“ die Erwähnung der neuen Terrorwaffen als „für dieÖffentlichkeit nicht geeignet“ mit einem Schweigegebot stoppte, ließ er nicht nur unerwähnt,dass in Deutschland bereits zwischen 200 bis 300 unter grausamer Elektrofolter stehendeMenschen auf Hilfe warteten, sondern auch, dass er selbst einen früheren Mitarbeiter desBundestages schon seit dem 2. Oktober 2000 täglich ab 01:00 Uhr morgens mit schwerenMikrowellen-Elektroschocks Langzeit behandeln ließ.Ich konnte die mir zugedachte Folter zunächst in meinem Campingbus an wechselndenStandorten überstehen – später erhielt ich aus Kreisen der Polizei einen Hinweis auf dieExistenz von bestimmten Schutzdecken - musste tagsüber aber Stunden in Cafes undRestaurants verbringen, um meine Post zu erledigen oder zu lesen.- 2 -
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