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Vivian_Sexbuch

Vivian_Sexbuch

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01/06/2013

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Vivian - Teil 1
Viv war verzweifelt. So verzweifelt, wie man mit 22 eben sein kann. Wenn mansoeben aus dem Studium gefallen ist. Soeben seinen Job verloren hat. Sich am Tagzuvor mit den Eltern zerworfen und noch zwei Tage vorher vom Freund getrennt hat.Und am Montag dieser Wunderwoche, weil damals noch alles so toll ausgesehenhatte, den Vertrag für den Kauf eines New Beetle Cabrios unterzeichnet hatte.Ach ja, die Miete war auch noch fällig, aber dafür sollte es noch reichen. Vivian(nenn' sie bitte nie so, sie hasst die Langform des Namens) schätzte ihre monetärenGuthaben und Vorräte für ca. 2 Wochen ausreichend ein. Nicht allzuviel, aberimmerhin. Zeit, sich jetzt einen Job zu suchen, hatte sie ja. Das mit dem Studiumnervte sie am meisten. Sie hatte es bis dahin mit beispielhaftem Minimalismusgeschafft und beinahe wäre es wieder gegangen. Aber im Schnitt fehlte eine einzigebeschissene 100stel Note, so dass Ihr Zwischenprüfungs-ergebnis auf einungenügend abgerundet wurde. Und sie war vor einem Jahr schon mal durch dieselbe Prüfung gefallen. Autsch. An dieser Uni hiess dies: Raus.Also... sie nahm die Stellenanzeigen aus der Zeitung raus (immerhin war das Abobezahlt) und begann sich durch die Spalten zu durchforsten. Diverse Restaurantssuchten Bedienungen ' toll, als Studentin war sie da ja fast schon gebucht! Dann gabes da noch einige Telefonistinnen-Stellen (naja, eigentlich nicht, denn das hiess jaCall-Center-Operator!) und sonstige odd-jobs. Sie wollte schon zum Telefon greifen,um bei einer ersten Bar anzufragen, als ihr eine Anzeige ganz am Rand, rechts untenins Auge stach:'Junge, kultivierte und gebildete Frauen gesucht.Unsere Agentur bietet solventen Kunden Begleitservice auf höchstem Niveau an.Sowohl was Erscheinungsbild als auch was das Konversationstalent betrifft,verlangen wir von unseren Hostessen das höchste Niveau. Wir bieten dafür auchhohe Bezahlung, hervorragende Kundschaft und eine extrem Interessante undabwechlungsreiche Tätigkeit. Sollten Sie interessiert sein, vereinbaren sie mitunserer Frau Gruber ein unverbindliches Vorstellungsgespräch: Classcort Agency,Tel..."Viv las das Inserat nochmals durch: 'Hohe Bezahlung...' war die Sache, die sie ammeisten anzog. Ein normaler Job würde nie und nimmer den versiegten elterlichenGeldhahn ersetzen. Sie war aber auch kein Depp: Es war ihr klar, dass da mehr, alsnur Konversation erwartet würde. Ganz klar. Sie hatte noch nie Mühe mit Sexgehabt. Aber gerade so...'Sie legte die Zeitung weg, nahm sie wieder, begann zu wählen, hängte wieder auf.Sie schaute den Stapel Rechnungen an, der auch noch der Zahlung harrte, dannwieder auf das Inserat. Sie wählte die Nummer.Anonymes Bürohaus, grosses, hässliches Entrée mit Hydrokulturpflanzen undKunststeinplatten auf dem Weg zum Lift.Seite 2
 
'Na, igitt.' Viv hatte sich in ihren sexiest Fummel Geschmissen: Ein SchwarzesMinikleid mit halb-transparentem Décoltée. Dazu ein String-Tanga, Seidenstrümpfean Strapsen, die schwarzen High-Heels und keinen BH. Ihr Busen war gerade so zuerahnen und die gierigen Blicke, die sie im Tram geerntet hatte, waren für SieBestätigung gewesen, dass sie Wirkung hatte. Das Begehren hatte sie sogar etwasfeucht werden lassen und sie hatte, als sie von der Tram zum Haus gegangen war,den kühlen Zug an ihren unteren Lippen gespürt. Der Schauder hatte Ihre Nippelerstarren lassen die sich jetzt am chiffonartigen Stoff rieben. Der Tag versprach sexyzu werden. Seit sie mit der Gruber gesprochen hatte, waren zwei Tage vergangen.Die Frau hatte ihr den Termin gegeben und die Anweisung, sich so freizügig, wie siesich zeigen könnte, zu kleiden. Dies sei ein guter Indikator für die Job-Eignung.Um ihre Nervosität abzubauen, hatte sich Viv am Morgen schon einmal unter derDusche befriedigt. Doch anstatt sie wie sonst in eine entspannte Ruhe zu entlassen,war sie danach noch angespannter und im speziellen auch geiler gewesen. Dochdaran hatten sicher auch die gierigen Blicke im Tram Einfluss. Und die Tatsache,dass sie sich absolut unwiderstehlich sexy fand.Vielleicht würde ihr genau dies die Stelle bringen. Sie trat aus dem Lift direkt in dasVorzimmer von Classcort. Eine sehr junge, hübsche Sekretärin nahm ViviansLebenslauf entgegen und bat sie, schon in das Büro von Frau Gruber zu gehen.Diese komme in einigen Minuten nach.Sie trat durch die massive Holztüre ein und setzte sich auf den Ledersessel, den ihrdie Sekretärin zuwies. Sie lehnte sich zurück und wollte sich umschauen. Dazu kamsie aber nicht. Ihr Blick fiel auf die drei Vibratoren, die auf dem Tisch lagen. Einkurzer, recht dicker mit einem Saugnapf dran, scheinbar um auf einem Stuhl zubefestigen und sich draufsetzen zu können (Viv stellte sich vor, ihn in einemRestaurant zu benützen, während des Essens und sich mit den anderen am Tisch zuunterhalten, während sie einen kleinen Orgasmus nach dem anderen haben würde),daneben lag ein massiver, schwarzer, fast bedrohlicher Vibrator, der beinahe schonwie eine Waffe aussah, glatt und technisch, sozusagen ein Interkontinental-Vibratorund als drittes ein dunkelblaues Teil, dass sie am meisten interessierte. Es war einDoppelvibrator mit einem dickeren und dünneren Schwanz, der eine für die Muschi,der andere für das Arschloch. So einen bräuchte sie auch, irgendwann... sie nahmihn und schaute ihn genauer an. Mit Ausnahme der Farbe sahen die Schwänze sehrecht aus, mit Adern und allem. Sie berührte sie mit der Fingerspitze und stellte fest,dass auch das Gefühl erschreckend echt war. Sie stellte sich vor, wie es wäre, vondiesen beiden Schwänzen gefüllt zu werden als Frau Gruber eintrat.Viv war es sehr peinlich, mit dem Vibrator erwischt zu werden und stellte ihn wiederauf den Pult. Sie spürte, wie sie rot wurde. Doch die Gruber lächelte nur. Sie wareine gross gewachsene Mitdreissigerin. Blond, mit straff nach hinten gebundenenHaaren hatte sie etwas Strenges an sich. Die Figur war beeindruckend, wirklich fastschon klischeehaft... sie erinnerte Viv an eine jener Lehrerinnen aus diesen albernenDeutschen Sex-Filmchen... genau, eine Deutsche Schulmeisterin.'Schauen Sie sich die Dinger nur genau an. Sie werden noch näher Kontakt mitIhnen machen, wenn Sie hier arbeiten,' sie setzte sich auf der anderen Seite desSchreibtisches hin, 'aber jetzt stehen Sie mal als erstes auf!'Seite 3

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