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Turtur - Bahnbrechendes Experiment Zur Vakuumenergie Erfolgreich Abgeschlossen

Turtur - Bahnbrechendes Experiment Zur Vakuumenergie Erfolgreich Abgeschlossen

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07/01/2014

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30 Jahrgang Nr. 14, Heft Nr. 5/6 Mai/Juni 2009NET-Journal
Einleitung der Redaktion: Ger-hard Lukert, im Raum Stuttgartlebend, ehemaliger Heilpraktikermit vielen anderen Interessen, vonder Physik bis zur Astrologie, warkürzlich in Indien, um den Standder dortigen Solartechnologie so-wie die Arbeiten des bekanntenEnergieforscher Paramahansa Te-wari, Entwickler einer N-Maschine,kennen zu lernen. Als Abonnentdes “NET-Journals” hat er derRedaktion angeboten, einen Rei-sebericht zu verfassen (folgt in dernächsten Ausgabe). Dabei kamdas Gespräch auch auf das Expe-riment von Prof. Dr. Claus W. Tur-tur in Wolfenbüttel.
Zu der Zeit hatten wir die Arbeitenvon Dr. Turtur in unserem Workshopbereits selber erwähnt, nahmen aberdasAngebot von Gerhard Lukert ger-ne an, auch darüber einen Bericht zuschreiben. er hat sich mit diesemThema intensiv beschäftigt, da dieErgebnisse von Dr. Turtur seine eige-nen Modelle stützen. Wie bahnbre-chend das Experiment von Prof. Tur-tur wirklich ist - ein Experiment, demder Brückenschlag zwischen Raum-energie und Wissenschaft gelingendürfte! - , lesen Sie im nachfolgendenBeitrag!
Ein Brett vor dem Kopf!
Hinterher ist man immer klügerund fragt sich: warum sind wir nichtvorher selber schon auf diese Ideegekommen? Was für ein Brett hattenwir nur vor dem Kopf!?Die Physik des gesamten 20. Jahr-hunderts war insofern völlig „verbret-tert“, als sie sich ausschließlich mitbewegten Elektronen beschäftigt hat.Man hat nur Elektrodynamik betrie-ben, ein ruhendes Elektron kannteman nicht. Es ist den Elektrodynami-kern schon zu Anfang des 20. Jahr-hunderts durchaus gelungen, denSalat der von bewegten Elektronenerzeugten Wellen und Felder zu ent-ziffern und technisch zu meistern.Und wo dann die Theorie und diePraxis Zufriedenheit verbreiten, dakann man auch ein paar Widersprü-che, Paradoxa und Unklarheitenertragen. Etwa dass das Elektron beider Rotation im Atom keine Energieverliert. Oder dass das Photon, Feld-quant im Elektromagnetismus, Teil-chen und gleichzeitig Welle sein soll.Es kam der Vorschlag, dass man alsWellenmedium dann doch einenÄther postulieren und nachweisenmüsse, und für manches Anderere ein Äther ebenfalls nützlichgewesen. Aber wozu denn, lautetestets die Antwort: die meisten Rech-nungen und Experimente gehenauch ohne den Äther auf!
Die Gretchenfrage...
Über all dem unfairen Streiten undTotschweigen, ein Jahrhundert lang,hat man eine wichtige Kleinigkeitaber völlig vergessen. Man hat nie-mals gefragt, was eine elektrischeLadung dann sei, wenn sie ruht?Was tut das liebe Elektron, wenn essich räumlich nicht fortbewegt? Seineelektrische Kraft und sein elektri-sches Feld sind ja trotzdem noch da!Wie aber wird diese Kraft, wie diesesFeld nun übertragen? Was bitte istdas Wechselwirkungsteilchen deselektrostatischen Feldes? DasPhoton kann es ja nicht sein – dasblitzt erst auf, wenn das Elektron zurSeite und wieder zurück hopst. Undweiter: dreht sich das Elektron, hat esSpin? Gewiss ja, und deshalb hat esauch, selbst wenn es nicht bewegtwird, ein Magnetfeld. Aber warumverliert es trotz Drehung (= beschleu-nigte Ladung!) nicht seine Energie?Und woher stammt seine Energieüberhaupt? Seit dem Beginn desUniversums, seit Milliarden von Jah-ren, und hoffentlich noch bis in alleZukunft, strömen die Elektronen ihrätherisches Kraftfeld aus!Aber woherkommt es, und welcher Natur ist dieCoulomb’sche Kraft? Wie schnellpflanzt sie sich im Raume fort?
... und endlich die Antwort!
Auf solche Fragen - Universitäts-professoren scheuen davor zurückund verweigern jegliche Kommunika-tion - gibt es nun endlich eine Ant-wort. Diese Antwort wird das gesam-te Gebäude der Physik wenn nichtumstürzen, so doch spürbar verrüc-ken. Nicht an einem Tag natürlich.Denn selbst jene, die jahrzehntelangeinen Äther forderten, werden Zeitbrauchen, bis das Neue wirklichbegriffen ist. Die Natur, die unsumgibt, ist nämlich einerseits sehreinfach, andererseits aber auchbekannt für ihre ganz speziellenÜberraschungen.Man nehme eine runde, tellerför-mige metallische Platte und lade sieelektrostatisch auf. Dann ordne manunterhalb dieser geladenen Platteeinen geerdeten metallischen Rotormit drei oder vier Rotorblättern an,dessen Durchmesser etwas kleinerist als der der geladenen Platte undder sich in einer Ebene parallel zurEbene der geladenen Platte drehenkann.Von der elektrostatisch geladenenPlatte geht nun ein Kraftfeld aus,dessen Feldlinien aber nicht in denmetallischen Rotor eindringen kön-nen, sondern an dessen Oberflächeabgelenkt werden und dabei eineKraft auf die Blätter des Rotors ausü-ben. Unter geeignet gehltenBedingungen ngt deshalb derRotor an zu drehen. Ein Experiment,wie es einfacher nicht sein könnte.
Der Rubikon ist überschritten: 
 Prof. Dr. Claus W. Turtur: Bahnbrechendes Experiment zur Vakuumenergieerfolgreich abgeschlossen! 
Ein Bericht von Gerhard Lukert 
 
Mai/Juni 2009 Jahrgang Nr. 14, Heft Nr. 5/6 31NET-JournalDr. Claus W. Turtur, Professor ander Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel, hat diese Anordnungersonnen. Und er hat viele Monatelang die Materialien, ihre Dimensio-nen und ihren Aufbau so optimiert,dass das Experiment prinzipiellreproduziert sowie die Leistung desRotors im Vergleich zur Aufladungs-energie auch gemessen werdenkann. Bei den letzten Versuchsreihenstand ein Input von 2.87 ±0.89 Nano-Watt (elektrische Leistungsverlustenach der Aufladung durch kleineLecks in der Isolation) gegen einenmechanischen Output von 150 ± 50NanoWatt am Rotor (im Wesent-lichen verbraucht zur Überwindungdes Reibungswiderstandes im hydro-dynamischen Rotorlager). Manmöchte gerne die Overunity ausrech-nen. Doch passt der Begriff hier wirk-lich? Verbraucht der Rotor elektri-sche Leistung?
Der Rotor läuft und läuftund...
Was ist der hauptsächliche Ein-wand gegen die Struktur des Experi-ments? Richtig: die Hochspannungs-quelle ionisiert Luftmoleküle, erzeugtmithin einen Ionenwind – und dessenRückstoß treibt dann den Rotor an.Und was tut man, um diesen uner-wünschten Effekt auszuschließen?Man bringt die ganze Versuchsan-ordnung in eine Kammer, aus der dieLuft evakuiert wurde (realisiert inKooperation mit der Otto-von-Gue-ricke-Universität Magdeburg, Dr. Ing.Wolfram Knapp). Das Ergebnis: derRotor läuft immer noch.Man könnte ferner einwenden,dass durch irgendeine andere klassi-sche Art des Energietransports, aufwelchem Wege auch immer, derRotor angetrieben wurde. Was tutman dagegen? Man misst und be-trachtet noch einmal die Leistungen.Und da nun die für die Plattenladungaufgewendete elektrische Leistungeben nicht ausreicht, um die tatsäch-lich erzeugte mechanische Leistungzu erklären, ist auch dieses Gegenar-gument entkräftet. Und es ist hiermiterwiesen, dass aus elektrischen La-dungen ein fortwährender Kraftflussausströmt, der in mechanische Ener-gie umgewandelt und auf natürliche,überaus ansprechende Weise sicht-bar gemacht werden kann.
Einladung an die Leser!
Alle Leser des “NET-Journalswerden hiermit herzlich eingeladenund gebeten, sich die Übersichtsar-beit von Professor Turtur über seineExperimente zum elektrostatischangetriebenen Rotor anzusehen. Siesind im Download unter deutsch oderenglisch verfügbar
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.Aus diesen Publikationen sindauch die hier gezeigten Bilder mitfreundlicher Genehmigung von Dr. C.W. Turtur entnommen.Bitte beachten: es handelt sich beidem Experiment von Prof. Turturnicht um eine der vielen Luftnum-mern jener „Freie-Energie-Forscher“,die von sich behaupten, alle Mensch-heitsprobleme und Menschheitsrätselgelöst zu haben und die außerdemversprechen, in zwei Jahren „aufdem Markt“ zu sein - um dann nachsechs Monaten schon wieder in der
Prinzipdarstellung eines elektrostatischen Vakuummotors.Praktische Ausführung eines elektrostatischen Vakuummotors
 
32 Jahrgang Nr. 14, Heft Nr. 5/6 Mai/Juni 2009NET-JournalVersenkung zu verschwinden. Nein,hier liegt eine grundsolide theoreti-sche und experimentalphysikalischeArbeit vor, die von fundamentalerBedeutung für die Zukunft der Physikist. Auf den Punkt gebracht besagtsie, dass die elektrostatische Kraftüberhaupt nichts Statisches ist, son-dern höchst dynamisch: sie ist einpermanenter Kraftfluss, eine immer-währende „ätherische Energieströ-mung“, die mit endlicher Geschwin-digkeit von der Quelle der Ladungemittiert wird. Die Emissionsge-schwindigkeit dürfte = c sein. Im Übri-gen ist die Situation für die Magneto-statik, r die Gravitation und denGravitomagnetismus strukturell die-selbe, insofern der „Äther“ alle dieseKräfte gleichzeitig vermittelt. Die„Ätherströmung“ aber ist, zusammengesehen mit den elementaren Parti-keln, ihren stationären Quellwirbeln,die primäre und einzige Substanz inunserem Universum. Der Elektro-magnetismus und das Licht sindsekundäre Erscheinungen, nachge-hende Phänomene bewegter La-dungsquellen, Modifikationen derfundamentalen „Ätherströmung“.
Zusammenstehen für dieNeue Physik!
Vielleicht sind wir alle, die wir aneiner Erneuerung der Physik arbei-ten, in der gegenwärtigen Situationgut beraten, einmal zusammenzuste-hen. Wenn wir die Physik wirklichrevolutionieren und vom Kopf wiederauf ihre Füße stellen wollen, danngelingt dies nur, wenn eine gewisseGeschlossenheit, eine gewisse Kon-zentration von KnowHow und Kräftenauf Seiten der Neuerer organisiertwerden kann.Es bringt uns nicht weiter, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht –und mag es noch so intelligent undgenial zubereitet sein. Wir müssenversuchen, grundlegende Gemein-samkeiten in alternativen Konzeptio-nen für eine neue Physik zu erken-nen und herauszuarbeiten. Konstruk-tive gegenseitige Kritik ist deshalbnötig: das Experiment von ProfessorTurtur muss nach Strich und Fadengeprüft werden, bis es entweder ver-worfen ist oder aber keinerlei Falschmehr darin steckt. Professor Turtur,wie jeder von uns, freut sich über Lobund Tadel, über Kritik und anregendeneue Ideen.
Experiment mit unabsehba-ren Konsequenzen!
Sollte das Experiment sich aberbewähren, dann wird es erheblicheKonsequenzen geben. Sie sind vielfolgenreicher, als es auf den erstenBlick aussieht. Denn die elektrostati-sche Ladung im vorliegenden Ansatzist ein Überschuss an Elektronen inder Platte gegenüber einem relativenMangel an Elektronen durch dieErdung des Rotors (Prinzip der Spie-gelladung). Was aber ist mit demKraftfluss, der von einer rein positi-ven Ladung ausgeht (Proton oderPositron)? Richtig: wir haben zweiArten von Kraftfluss bzw. Äther, einenrechtsdrehenden und einen linksdre-henden! Normalerweise gleichen siesich aus und sind, wie auch die mei-sten Festkörper, nach außen neutral – aber sie sind dennoch immer alsKraftströmung, von jedem einzelnenElementarteilchen ausgehend, vor-handen. Diese beiden Arten vonÄther vermitteln neben der elektri-schen Kraft außerdem die Gravitationsowie den Magnetismus und denGravitomagnetismus. Der Äther hatferner eine sehr geringe Masse.Außerdem ist er das Trägermediumfür das Photon. Licht ist eine Energie,die dem Äther aufgesetzt ist, sich aufdem Kraftfluss des Äthers fortpflanzt.Licht ist, als ob man den Windstrom(= Kraftfluss) eines Ventilators (= derLadung) zusätzlich durch eine Bewe-gung des gesamten Ventilators modi-fiziert, etwa rhythmisch hin und herbewegt. Das ganze Universum isterfüllt mit diesem Kraftfluss - und mitden ihm aufgelagerten Wellen ausder Bewegungsenergie der Elektro-nen. Aber die ursprüngliche, perma-nente Quelle des Äthers liegt in denelementaren Bausteinen der Materie,etwa in den Elektronen.
Lebensbild von Dr. Prof. ClausTurtur
Geboren am 26. März 1961Seiner Neigung und Begeisterung fürNaturwissenschaften folgend, studierteer Physik mit den Nebenfächern Mathe-matik und Informatik an der UniversitätBonn.Anschliessend promovierte er in An-gewandter Festkörperphysik an der Uni-versität Regensburg mit einem Themader Werkstoffkunde. Wesentlicher Kern-punkt war die Herstellung und Untersu-chung magnetischer Materialien zumBau von Schreib-Lese-Köpfen für Mag-netspeichermedien.Bevor er an die TU Wolfenbütteln kam (Fachbereich Elektrotechnik),war er bei einem Zulieferer der Automobil-Industrie im Grossraum Stutt-gart tätig.Auch während dieser Zeit setzte er seine an der Universität erworbe-nen Erfahrungen in der Betreuung von Studierenden fort, und zwar beider Betreuung im zweiten Praxissemester.Sein wichtigstes Ziel ist es, den Studierenden ein breites Fachwissenzu vermitteln, um so ein gutes Fundament für eine erfolgreiche Karrierezu legen.
Prof. Dr. Claus Turtur, zur Zeittätig an der TU Wolfenbüttel imFachbereich Elektrotechnik.

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