K
inder, wie die Zeit vergeht! Kaum hat das Semesterangefangen, schon wollen (oder besser: sollen) wiederKlausuren und Hausarbeiten geschrieben werden.Die Bibliothek wird mit einer Masse an Studierenden gefüllt, diesich einzeln hinter einer Mauer aus Büchern, Readern, Skriptenund Computerbildschirmen verbarrikadieren. Wer will es in sogenannten akademischen Krisenzeiten schon wagen, diese Mauern einzureißen? Wahrscheinlich keiner, auch wir Echolote nicht. Doch haben wir unsere Krallen ausgefahren,sie in die Mauern geschlagen, um sie mit Geduld und Bedachtzu erklimmen. Oben am Mauerrand angekommen, können wiruns Füße baumelnd niederlassen und unsere müden Augenmit einem weiten Blick erfrischen. Wir können rübersehen undentdecken, was uns sonst hinter der Mauer verborgen geblieben wäre. Wir sehen was, was auch ihr lesen und sehen könnt. Legtdie Scheuklappen eures Studiums ab, um nicht zu übersehen, was eure Umwelt zu bieten hat.
Ähh...diorial!
c a m p u s : e c h o i s t d a s s t u d e n t i s c h e M a g a z i n d e r U n i v e r s i t ä t E r f u r t
Wir sind im sechsen Jahrgang.Dies is He Nummer vier.