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Immer noch ein Social Media Muffel?

Immer noch ein Social Media Muffel?

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Published by Angelica Laurencon
Social Media are made for Small Business Strategies. The tools and communication channels are Open Source and Free Ware.Their access is easy, but the daily handling seems to be a real challenge for many SME in Europe. The added value is not only better CRM, but also KT and KM in order to innovate, create and explore new opportunities.
Social Media are made for Small Business Strategies. The tools and communication channels are Open Source and Free Ware.Their access is easy, but the daily handling seems to be a real challenge for many SME in Europe. The added value is not only better CRM, but also KT and KM in order to innovate, create and explore new opportunities.

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07/26/2011

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 « Immer noch hein Social Media Muffel ? »Dr. Angelica
LAURENCON Page 1 26/07/2011
[T28. Juli 2011
Immer noch ein Social Media Muffel ?Viele KMU fragen sich, ob sie Social Media nutzen sollen. Zu schwammig, zu zeitaufwändig,zu kontrovers das Ganze. Und immer wieder die Frage : Wer kümmert sich darum, wievielZeit braucht es, um richtig gute Social Media Arbeit zu leisten ? Und vor allem: Was ist daseigentlich ? Social Media Experten haben sich ihre Kenntnisse selber aneignen müssennach dem Prinzip : Augen auf, zuhören, nachmachen, besser machen.Ganz zu schweigen von den vielen Vorurteilen zu Facebook, Twitter, YouTube und Google.Und dennoch : Twitter, Blogs und Facebook bieten Möglichkeiten, die bisher nicht oder nur mit hohen Kosten umzusetzen waren. Ganz zu schweigen von den unbegrenztenPotentialen des Social Bookmarkings, des Social Media Dashboards, der Alerts und RSSFeeds.Eine verlockende Gelegenheit, die drei Dinge verlangt : Das Verständnis dieser neuen diePlanung und Strategie, und die Akzeptanz, dass diese Kommunikationskanäle sich ständigweiter entwickeln.Doch dieser Zeitaufwand lohnt sich und dazu braucht es kein ausgeklügeltes Strategiepapier,sondern nur klare Antworten auf einige Kernfragen und ganz zuerst auf die Frage: WelchesIhrer Unternehmens- und Kommunikationsziele wollen Sie mit Social Media unterstützen?Social Media-Kommunikation bedeutet nämlich viel Zeitaufwand, Wachsamkeit und Interesseund diese sollen sich am Ende lohnen. Nehmen wir einfach drei Beispiele.Twitter ein effizienter KommunikationskanalBesonderes Merkmal : Begrenztes Volumen ± unbegrenzte ReichweiteHelmut Lohner ist Unternehmensberater für Personalfragen. Er will sich in seinem Gebietals Experte ausweisen und nebenbei auch seine Social Media Kompetenzen beweisen.
 
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»Dr. Angel
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Dafür benutzt er Twitter und versorgt seine Follower 
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it Hinweisen auf interessante
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eblinksoder neu erschienene Bücher, hält sich auf de
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Laufenden,was sie so
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itteilen und
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it we
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 sie vernetzt sind. Bereits nach einigen
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onaten ist er auf Twitter zu einer nützlichenInfoquelle geworden, aber beko
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t selber Infor 
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ationen, die für ihn nützlich sind. Unter seinen 300 Followern befinden sich rund 50 HR-Spezialisten aus verschiedenenUnterneh
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en.Blogs ± Der offene Ko
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unikationsaustauschDie Sender G
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bH ist ein Onlineshop für IT-Zubehör, in de
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vor alle
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IT-Verantwortliche vonK
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U einkaufen. Diese Kunden stehen vor einer ständig steigenden Zahl von neuen Produktegegenüber, die täglich ko
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plexer werden.
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elcher Toner ist kostensparend und effizient,
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it welche
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Server kann das Netzwerk erweitert werden?
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elche Software kann internbedient werden ? Deshalb schreiben die
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itarbeiter der Sender G
m
bH regel
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ässig einenBlog in de
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sie Tipps zu neuen Produkten, Checklisten zu der 
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ahl der richtigenKo
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ponente geben und in den Ko
mm
entaren auch Fragen direkt beantworten.Grundbedingung : Sorgfältige PflegeFacebook: Ilona Stolz ist Innenarchitektin und hat sich seit einigen Jahren auf Kücheneinrichtungen spezialisiert. Ihr Geschäft lebt davon, dass sie von zufriedenen Kundenweitere
m
pfohlen wird, aber dass ihre Arbeit auch zu
m
Anschauen ist.Neue Küchen werden deshalb professionell fotografiert und sogar auf 3-D Videosveranschaulicht und
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it Einverständnis der Kunden auf Ilona Stolz Facebook-Seite publiziert.Ihre Kunden, die auch auf Facebook sind, können so ihre Küchenfotos
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it den Freundenteilen. Auch das ist eine For 
m
des viralen
M
arketings und kostet an sich nur den Aufwanddes Fotografierens und des Fil
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ens.Newsletter: Das Führ 
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ann Institut ist ein privates
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eiterbildungsinstitut für Führungskräfte.Der Kontakt auch nach de
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orkshop oder Se
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inar aufrecht erhalten werden. Deshalbbeko
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t jeder ehe
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alige Teilneh
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er 
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onatlich einen Newsletter 
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it fachlichenInfor 
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ationen, Tipps und Tricks für Führungskräfte und Hinweise auf neue Bücher. DieBeiträge des Newsletters werden auch auf de
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ge
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einsa
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en Blog veröffentlicht.Ausserde
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wird seit einigen
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onaten ein Video von den Kursen
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it auf die Seite gestellt.Dadurch wird alles noch lebendiger und überzeugender.Diese Beispielen zeigen, dass sich
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it Social
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edia Ko
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unikations-Strategien u
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setzenlassen, die bisher nicht oder nur 
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it hohen Kosten durchgeführt werden konnten.
 
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as ist neu daran ? Alle diese Kanäle bieten interaktive Features, die den Dialog in Echtzeitund auf Augenhöhe schaffen.Die neue Diskussionsebene wird direkter, vertraulicher,
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enschlicher. Gut geschriebeneBlogs regen zu Ko
mm
entaren an, Ko
mm
entare bieten die Gelegenheit zu
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Austausch.Dazu braucht
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an eine genaue Vorstellung von Zielgruppen und Inhalten.
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it we
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wollenSie sich unterhalten und was gibt diesen
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enschen einen
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ehrwert?Diese Herausforderung gilt für alle obengenannten Beispiele: Die
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enschen hören Ihnen nur zu, wenn Sie nicht langweilen, wenn sie etwas von Ihnen beko
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en und das brauchen nichtunbedingt Gutscheine oder S
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iles zu sein.Ihre Gesprächspartner:
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er soll Ihren Blog oder Ihre Facebook-Seite lesen ? Sie haben klare Vorstellungenvon realen Personen aus Ihre
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Kunden- oder Bekanntenkreis. Überlegen Sie, wiediese Leute das Internet nutzen.
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enn Sie sechs bis acht Personen zusa
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en haben,haben Sie einen guten Überblick über Ihre zukünftigen Gesprächspartner i
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Social
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edia.
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as bringt¶s:«Ich lese diesen Blog, wei» oder «Ich folge ih
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auf Twitter, weil
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»:
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as würdenIhre Gesprächspartner auf diese Fragen antworten?
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as ist der Nutzen, den diese
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enschen aus Ihren Social
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edia-Aktivitäten ziehen? Versuchen Sie, so konkret wie
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öglich zu sein und sich zu überlegen, was diese
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enschen anders oder neues
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achen, nachde
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sie ihren Blogbeitrag gelesen haben.Das richtige
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ediu
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:
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enn sich ein Grossteil Ihrer Gesprächspartner auf Facebook bewegt, ist Facebookdas perfekte
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.Brauchen Ihre Kunden Hintergrundwissen in Ihre
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issensgebiet suchen, wäre einBlog passend: I
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Fall eines Küchenbauers etwa zu Unterhalt und Pflege einer Kücheoder 
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it Rezepten, die in der neuen Küchen u
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gesetzt werden können oder auch
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itLinks zu Gehei
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tipps für Essen und Trinken.

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