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Strahlenterror Deutsche Betroffene 3 - Strahlenfolter

Strahlenterror Deutsche Betroffene 3 - Strahlenfolter

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Strahlenterror, Strahlenfolter
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04/08/2014

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Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e.V.
deutsche Betroffene 3
Renate W. aus Nürnberg
 
In meiner Verzweiflung wende ich mich an Sie, da ich Berichteüber psychophysische Opfer gelesen habe.
 
Ich habe 14 Jahre in Rosenheim in der Algilolfingerstrasse imEigenheim gewohnt und gelebt. Ich kann nun nicht mehr Schweigenüber den psychophysischen Terror, dem ich und meine 2 Söhne 14Jahre ausgesetzt waren. Mir wurden unbewusst Medikamenteverabreicht, damit ich besser mit den Mikrowellenwaffen, die sich inunmittelbarer Nachbarschaft befanden, körperlich, wie auchpsychisch gefoltert werden konnte. Ich flüchtete für ein paar Tage zumeinen Eltern und habe dort meinen Bruder gebeten mit mir nachRosenheim zu fahren, um für ein paar Tage bei mir zu bleiben wegendes Psychoterrors, denen ich täglich ausgesetzt war. Währendmeiner Abwesenheit drangen auch fremde Leute in mein Haus einund manipulierten die Heizung und die Stromleitungen um michmundtot zu machen (z.B. stand mein Küchenherd obwohlausgeschaltet unter Strom, die Herdplatten glühten, im Bad bekammein Bruder einen elektrischen Schlag als er die Spiegellampeeinschaltete, der unter Umständen tödlich verlaufen wäre, hätte ichnicht kurz zuvor eine Fußmatte ausgelegt, damit man nicht auf denFliesen ausrutscht. Sicher war dieser Anschlag für mich gedacht.Reisetaschen und Kleidungstücke wurden zerschnitten. MeinBlutdruckgerät wurde unbrauchbar gemacht, noch schlimmer war,dass mein Diabethikerinsulin Pen manipuliert wurde, damit ich mirnicht die nötigen Einheiten spritzen konnte. Diese Verbrecher gingennoch weiter, sie fügten mir per Distanzwaffen und Mikrowellenkörperliche Schmerzen im Bauch, Herz und Brust, Kopfschmerzenmit unerträglichen brummen und summen durch Strahlung insGehirn und sichtbare Hautverletzungen zu. Mir wurde erst klarnachdem ich Berichte über die Versuche und InstallierungPsychotroner Waffen in Hamburg unter der Leitung von einemgewissen Herrn Nagel und seinen Schergen gelesen habe, dass ichauch ein Opfer dieser verbrecherischen Machenschaften bin. Mirwurde kurz nachdem ich Bürger von Rosenheim wurde, also vor 14Jahren von gewissen Leuten angedroht mich und meine Familie zuzerstören. Mein Sohn, der eine starke Sehbehinderung hat, stehtvermutlich auch unter hypnotischer Beeinflussung, denn er tutDinge, die er normal nie machen würde, an denen er sich nichterinnern kann warum er sie getan hat. Wie z.B. mit den Zug nach
 
Budapest zu fahren oder nach Italien ohne Bescheid zu sagen. Alldieses und noch mehr hat mich aus meinem Eigenheim vertriebenund ich bin nach 90482 Nürnberg in die Schupferstrasse am1.11.2009 gezogen, in der Hoffnung nicht mehr unter Medikamenteoder Giftstoffe, Mikrowellen und Psychotrone Impulswaffenausgesetzt zu sein. Welch ein Irrtum! Jetzt ist alles noch schlimmer.Ich werde fast rund um die Uhr mit Mikrowellen und anderen Strahlenbeschossen, die in meinen Körper schmerzhafte Krämpfe auslösen,mich in Ohnmacht fallen lassen und sogar sichtbareHautverletzungen zufügen. Die Standorte dieser Attacken müssen inunmittelbarer Nähe meiner Wohnung sein. Außerdem wurde mir aufeine Art und Weise mitgeteilt, dass sie jederzeit Zutritt zu meinerWohnung haben, wenn ich außer Haus bin indem sie sichtbareZeichen hinterlassen. Der Flur und Wohnräume und Wäschestückewurden mit stinkenden Chemikalien besprüht, 3 Werkzeugteile warenverschwunden, eine Jacke vom Sohn wurde zerschnitten und zumKinderzimmer wurde ein Erdhaufen platziert. Mein Balkon wird vonoben mit einer Substanz besprüht die Kopfschmerzen verursachenund vielleicht noch andere Auswirkung haben. Ich muss davonausgehen, dass sie mich in meiner Wohnung beobachten und jedenmeiner Schritte und was ich tue sehen. Am 14.11.2009 war meinCousin unmittelbar Zeuge wie ein Anschlag bzw. Mordanschlag aufmich verübt wurde. Wir waren auf dem Balkon, als ich spürte wiewieder eine Strahlenattacke mich traf, ich konnte meinem Cousinnoch sagen: „Jetzt treffen sie mich wieder!“. Wahnsinniger Schmerzströmte durch mein Becken. Meine Beine gaben nach und ich wäremit dem Kopf gegen die hüfthohe Betonbrüstung des Balkonsgestürzt und vermutlich über die Brüstung 3 Stockwerke runtergefallen, hätte mein Cousin mich nicht aufgefangen. Nach ca. 3Minuten war ich wieder voll da und wir setzten uns zu Tisch um Kaffezu trinken. So ca. 15 Minuten nach der Attacke auf dem Balkon schrieich vor lauter Schmerz auf, da ich im Halsbereich von etwas getroffenwurde. Mein Cousin sah sofort nach und konnte es nicht fassen, dassich eine aufgeplatzte und gerötete Haut hatte. Er sagte miranschließend er habe bis jetzt noch leichte Zweifel gehabt, dass manmit Psychotronenimpulswaffen jemand aus der Ferne verletzen undtöten könnte. Nach diesem Vorfall sagte er mir, dass seine Zweifelausgeräumt sind und er sei erschüttert, dass es solche perverse undmörderische Leute gibt, die sich dafür hergeben Mitmenschen zufoltern und zu töten.
hier einige Aufnahmen von der Strahlenfolter
 
 
tiefer Riss durch Psychotronwaffenpunktförmige Eintrittsstellen des Strahl 1
 
Ich möchte Sie bitten meine hier nur kurz dargestellte Erfahrung mitdiesenunmenschlichen Bestien zu veröffentlichen. Es würde Buchseitenfüllen,wenn ich alle meine Leiden die ich in 14 Jahren durchlebte erzählenwürde.
 

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