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Wissenschaft - wirklich?
Berichte von
DNA-Brüchen
,
Leukämie
und
Hirntumoren
kommen von Dr. Carlo, Dr. Be-cker, Prof. Belyaev, Prof. Tauber, Prof. Hecht, Prof. Hardell, Prof. Cardis, Prof. Folkman,Prof. Sánchez, Dr. Brandes..., den Universitäten Essen, Saarbrücken, Hannover, Wien,New York, San Franzisko, Stockholm, Örebro, Bologna, Zhejiang, Hangzhou, Tel Aviv,der Berliner Charité, vom Ecolog-Institut, den Reflex-Forschern unter Prof. Adlkofer, vonder Europäischen Umweltagentur EEA, vom Europäischen Parlament, selbst von Nokia.Weniger als eine Minute Handytelefonat reichen, und rote
Blutkörperchen verklumpen
,bilden so genannte Geldrollen. Das finden Dr. Petersohn und andere Umweltmedizinerund sorgen sich über diesen Effekt. Schüler des Spaichinger Gymnasiums bekommenfür den Nachweis der Geldrollenbildung den 1. Preis von 'Jugend forscht'.Mobilfunk stört, reizt, schädigt und tötet
Nervenzellen
, das berichten die HochschulenFrankfurt, Südwestfalen, Wales, Bristol, Warwick, Verona, Florenz, Lund und weitere.Forschungsergebnisse kommen auch aus den USA, Australien, Neuseeland und Japan.Die
Fruchtbarkeit
ist bei Erwachsenen und Jugendlichen gefährdet, die Spermien wer-den müde, das finden die Ärzte des österreichischen Landeskrankenhauses Oberwart,die Unis Stockholm, Athen, Ankara und Szeged, Wissenschaftler aus Ohio und Neusee-land. Die WHO-Beraterin Prof. Huai Chiang, kommentiert: "Früher haben wir mit diesenMikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön."
Kinder
sollten grundsätzlich
nicht handytelefonieren
, Jugendliche nur in Notfällen, sounser Bundesumweltministerium, der britische Gesundheitsminister, die Akademie fürKinderheilkunde, das Heidelberger Krebsforschungszentrum, das russische Strahlen-schutz-Komitee, spanische Neurologen. Kinderärzte warnen. Einige Schulen und derLehrer-Verband Bildung und Erziehung fordern das Handyverbot, die Wiener Ärztekam-mer auch. Prof. Sir William Stewart leitete eine internationale Wissenschaftlerkommissi-on und kam in der bislang weltgrößten Studie über Mobiltelefone zu dem Schluss: "WerSechszehnjährige zum Kauf von Handys ermuntert, handelt verantwortungslos."Die
Strahlenschutzkommission
der Bundesregierung weiß: "Es gibt eine Fülle von Hin-weisen auf Gesundheitsbeeinträchtigungen." Die
Bundesärztekammer
ermahnt das Bun-desamt für Strahlenschutz, fordert die massive Senkung der viel zu hohen Grenzwerte.Die
Europäische Umweltagentur
EEA, die Fachbehörde für Umweltfragen bei der EU,fasst 200 wissenschaftliche Studien zusammen und folgert: "Mobilfunk ist gefährlich!"Alles
Mist
? Nichts ist Mist, die Studien sind professionell, schlüssig, aussagestark, wis-senschaftlich, entsprechen den Tatsachen, stimmen. Die Küken sind wahrhaft mausetot,jene Peaks im EEG unübersehbar, im Schädel braune Flecken, die Blutkörperchen ver-klumpt, die Blut-Hirn-Schranken löchrig, die DNA gebrochen, die Nerven gereizt, dieLauscher rauschen, der Blutdruck steigt, die Konzentration sinkt. Das sind Fakten. DieForscher, die alles das und noch viel mehr fanden, sind fachlich kompetent, weltweitanerkannt, kommen von renommierten Instituten, Universitäten, Behörden, von derWHO, selbst von den Funkbetreibern. Mist? Kann nicht sein. Wo ist der Haken?Die verbindliche Verordnung nimmt für sich in Anspruch: "Wir setzen Grenzwerte auf der Basis
nachgewiesener
Effekte fest. Ziel ist es, vor
wissenschaftlich bewiesenen
Risiken zu schützen." Aber das tun sie ja gerade nicht, oder doch? Da wurde derart vielwissenschaftlich nachgewiesen, aber bei allen Grenzwertfestlegungen ist nichts, aberauch gar nichts davon zu finden. Trotzdem haben sie irgendwie Recht, die traditionellenWissenschaftler, jene verordnungstreuen Experten, die konservativen Gesetzeshüter,welche einzig und allein
Thermik
, einzig und allein Wärme zu ihrer allzu theoretischenund voreiligen Berechnungs- und Bewertungsgrundlage gemacht haben, so gesehen.Warum? Weil die Umwandlung von elektromagnetischen Strahlen in Wärme zurzeit im-mer noch der
einzige biologische Wirkmechanismus
ist, der weltweit unwidersprochenund absolut wasserfest wissenschaftlich bewiesen ist und von allen, auch der Industrie,anerkannt wird. Ob einem das gefällt oder nicht, berechtigt oder nicht, veraltet odernicht, naiv oder nicht, gerissen oder nicht, Politik oder nicht, Taktik oder nicht, es ist so.Krebs, Leukämie, Hirntumore, durchlässige Blut-Hirn-Schranken, EEG-Peaks, Schlafstö-rung, Kopfschmerz, Nervenreiz und andere gesundheitliche Probleme haben mit Ther-
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