in fünfjähriger Jungehat in Köln seinen be-trunkenen Vater als Ver-kehrssünder entlarvt. DasKind saß mit im Auto, alsder 45-Jährige eine Rad-fahrerin anfuhr. Anschlie-ßend fuhr der Mann weiter,ohne sich um die Verletztezu kümmern, wie gesternein Polizeisprecher berich-tete. Danach verursachteder 45-Jährige noch zwei weitere leichte Unfälle. Alsspäter die von Zeugen ge-rufenen Polizeibeamten vor der Wohnungstüre desMannes standen, gab die-ser sich ahnungslos. SeinSohn wusste aber sofortBescheid: „Ich weiß, war-um Ihr da seid – bestimmt wegen dem Unfall eben!“Nun ist sein Vater den Füh-rerschein los.
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AUCH DAS NOCH
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POLITIK
SAMSTAG,20. AUGUST 2011
KNA
KÖLN.
Bundesge-sundheitsminister DanielBahr (FDP) hat Verbesse-rungen für pflegende Ange-hörige angekündigt. DerFDP-Politiker sagte gesternim Deutschlandfunk, vieleFamilien seien überfordertund bräuchten Unterstüt-zung. Die Betroffenen wünschten sich bessere In-formationen, Möglichkei-ten für eine Auszeit und ei-ne bezahlbare legale Be-schäftigung von Pflege-kräften. Dafür müssten Re-gelungen getroffen wer-den. Derzeit seien die An-reize für die ambulantePflege zu gering, so Bahr.
Bahr: Familien beiPflege überfordert
KOMPAKT
dpa
FRANKFURT.
Ein mut-maßlicher Helfer und Sym-pathisant des Terrornetz- werkes Al-Kaida hat vordem Frankfurter Oberlan-desgericht die Vorwürfe weitgehend eingeräumt.Der 26 Jahre alte Studentaus Offenbach gestand, seit2005 im Internet zu Vertre-tern des Netzwerkes Kon-takt geknüpft und Propa-gandamaterial im Internet verbreitet zu haben. Heuteaber habe er nichts mehrmit Al-Kaida zu tun. Den Vorwurf, er habe gezieltSprengstoffanschläge auf US-Kasernen und Politikergeplant, bestritt der Ange-klagte.
Al-Kaida-Helfer legtGeständnis ab
dpa
MÜNCHEN.
Die Vorsit-zende der IsraelitischenKultusgemeinde Münchenund Oberbayern, CharlotteKnobloch, hat die neuerli-chen Ermittlungen gegenden vorbestraften NeonaziMartin Wiese begrüßt. „Der Verdacht der Volks- verhetzung liegt nahe, beieinem verurteilten Neona-zi, der in sieben JahrenHaft offenbar nichts be-reut, geschweige denn sei-ne Gesinnung veränderthat“, erklärte Knoblochgestern in München. Wiese verfolge rechtsextremisti-sche Wahnvorstellungen.
Knobloch begrüßtNeonazi-Ermittlung
dpa
BERLIN.
Für das ge-plante bundesweite Sam-meln von Wertstoffmüllsollen aus Sicht des Bun-desumweltministeriumskeine Extra-Tonnen aufge-stellt werden. Eine speziel-le Wertstofftonne sei „Un-sinn“, sagte Abteilungslei-ter Thomas Rummler ges-tern in Berlin. „Einfachersoll es werden, und es sollzum Schluss auch kosten-günstiger werden.“ DerBundesverband der Deut-schen Entsorgungs-, Was-ser- und Rohstoffwirt-schaft (BDE) will die gelbeTonne weiterentwickeln.
Ministerium gegenWertstofftonne
In den Fonds, der zum 1.Januar 2013 geplant ist und vom Bundeslandwirtschafts-ministerium und Bundes-umweltministerium initiiert wurde, sollen bis 2015 jähr-lich 35 Millionen Euro flie-ßen. Wald- und Forstwirt-schaft leisten nach Aussagedes Bundeslandwirtschafts-ministeriums einen wichti-gen Beitrag zum Schutz desKlimas. Um 100 MillionenTonnen CO
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entlaste der Wald als Nutz- und Natur-raum die Atmosphäre jähr-lich.Mit dem Waldklimafondssoll insbesondere die Anpas-sung der Wälder an den Kli-mawandel unterstützt wer-den. So sollen nach Aussage von Experten unter anderemdie vielerorts rein aus Fich-ten bestehenden Waldstückein Mischbestände umgewan-delt werden. „Fichtenbestän-de werden in Fichten-Bu-chen-Bestände umgebaut“,sagte Christoph Rullmann,Geschäftsführer der Schutz-gemeinschaft deutscher Wald (SDW). Ziel dieserMaßnahme sei es, dass dierecht wetterresistente Buche weiter den Waldbestand si-chere, selbst wenn die Fichteim schlimmsten Fall ausfalle.Sowohl SDW als auch derBund für Umwelt und Natur-schutz (BUND) loben zwarprinzipiell die finanzielle Un-terstützung. Gerade ange-sichts der ehrgeizigen Klima-ziele der Bundesregierungmüsse dem Schutz des Wal-des eine hohe Bedeutung bei-gemessen werden. Dennocherscheint den Naturschüt-zern die vorgesehene Summeals zu niedrig. Allein für die vorrangigumzubauenden Waldbestän-de sind nach Einschätzungdes BUND 200 Millionen Eu-ro jährlich notwendig. SelbstLandwirtschaftsministerinIlse Aigner habe zu Beginnnoch 50 Millionen Euro ge-fordert, teilte der BUND mit. „Wünschenswert wäre nochmehr“, sagte auch Rullmann.Dennoch sei mit dem Wald-klimafonds ein erster Anfanggeschaffen.
dapd
BERLIN. Eichen undFichten leiden als die mitam stärksten verbreitetenWaldbaumarten in Deutsch-land stark unter dem Klima-wandel. Damit könnten 38Prozent des deutschen Wal-des in naher Zukunft in ih-rem Bestand bedroht sein.Mit dem Entwurf zum Bun-deshaushalt 2012 hat dieBundesregierung die finan-zielle Grundlage für einenWaldklimafonds getroffen.
Klimafonds solldeutsche Wälder retten
Vor allem Fichten und Eichen sind bedroht
Projekt Zukunft Bilden
Lesetipp für Azubiser Wald ist wichtig,und das nicht nur, weiler – das passende Wettervorausgesetzt – zum Wan-dern einlädt. Der Wald haterstens ökologische Be-deutung. Er ist Lebens-raum zahlreicher Artenund reinigt die Luft, auchfür den Menschen. DerWald hat zweitens energe-tische Bedeutung, dennsein Holz lässt sich nutzen,um Energie und Wärme zuerzeugen – und das CO
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-neutral. Drittens hat derWald wirtschaftliche Be-deutung und bietet 1,3 Mil-lionen Menschen inDeutschland Arbeit. Undnicht zuletzt hat er sozio-kulturelle Bedeutung, denner dient der Erholung oderfindet sich als Motiv in Bü-chern, Gemälden und Fil-men.Es dürfte eine Mischungall dieser Gründe sein, die
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die UNESCO im Juni dazubewogen hat, die Buchen-wälder Deutschlands zumWeltkulturerbe zu erklären.Auch wenn sich der Titelnur auf eine Baumart be-zieht, lässt sich darauseine grundsätzliche Ver-pflichtung ablesen: DerWald ist absolut schüt-zenswert, und das ebenaus mehr als einem Grund.Die Einrichtung einesWaldklimafonds ist alsonur konsequent, wenn-gleich die vorgesehenen 35Millionen Euro bei Weitemnicht reichen werden.Den Wald zu bewirt-schaften, schließt dasnicht aus. Das aber mussmit Maß geschehen: Holzenergetisch zu nutzen istbeispielsweise nachhalti-ger, als es unter hohemEnergieaufwand zu Papierzu verarbeiten – zumal es ja Recyclingpapier gibt.
Absolut schützenswert
Von Constantin Binder
KOMMENTAR
c.binder@noz.de
Norwegen hat in der Nordsee ein riesiges neues Ölfeld entdeckt!
Karikatur: Klaus Stuttmann
dpa
BERLIN.
Gute Nachrich-ten für Union und FDP: DieKoalitionsparteien haben im ARD-Deutschlandtrend zumersten Mal seit Wochen spür- bar zugelegt. Die FDP verbes-sert sich danach von vier auf fünf Prozent, die CDU/CSU von 32 auf 34 Prozent. Verlie-rer bei der Sonntagsfragesind die Grünen, wie die jüngste Umfrage von Infra-test dimap für das ARD-Mor-genmagazin ergab.Die Grünen müssen da-nach zwei Prozentpunkte ab-geben und liegen jetzt bei 21Prozent. Die SPD kommt auf 27 Prozent, die Linke auf 7 Prozent. Beide Parteien ge- ben damit je einen Prozent-punkt im Vergleich zumDeutschlandtrend vom 4. Au-gust ab. Rot-Grün kommt so-mit auf 48 Prozent, die Regie-rungskoalition hat insgesamt39 Prozent der Bürger hintersich.Rund 55 Prozent der Bür-ger haben der Umfrage zufol-ge in der Finanzkrise wenig Vertrauen in Bundeskanzle-rin Angela Merkel (CDU). Sieglauben nicht, dass die deut-sche Regierung die Entwick-lung einer neuen umfassen-den Wirtschafts- und Finanz-krise verhindern kann. 20Prozent haben sogar gar kein Vertrauen in die Kanzlerin inFragen der Finanzpolitik.
Umfrage: FDPund Union legen leicht zu
dpa
BERLIN.
Die Beteiligung von Bundeswehrsoldaten ander Auswahl von Bombenzie-len in Libyen wird möglicher- weise zum Fall für das Bun-desverfassungsgericht. DerGrünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele beharrtegestern darauf, dass der Bun-destag der Entsendung vonelf Soldaten der Luftwaffe indie NATO-Einsatzführunghätte zustimmen müssen. „Lenkt die Bundesregierungnicht ein, müsste gegebenen-falls erneut das Bundesver-fassungsgericht die Rechtsla-ge klarstellen“, erklärte er. Am Donnerstag war be-kannt geworden, dass diedeutschen Soldaten zur Ver-stärkung für den Libyen-Ein-satz in NATO-Stäbe in Italienentsendet wurden. Verteidi-gungsminister Thomas deMaizière wies die verfas-sungsrechtlichen BedenkenStröbeles bereits zurück. DieMitarbeit in NATO-Stäbenund die Bereitstellung vonInfrastruktur für den Einsatzseien selbstverständlich. Das bedürfe auch keines Bundes-tagsmandats. „Andernfallskönnen wir aus der NATOaustreten“, sagte der CDU-Politiker.Ströbele argumentiert da-gegen, dass die Soldatennicht einfach in den Stäben belassen wurden, sondern ei-gens für den Libyen-Einsatznach Italien geschickt wur-den. Er sprach von einem „Ad-hoc-Einsatz der Bundes- wehr zu konkreten Kriegs-zwecken“. Die SPD hat wieMinister de Maizière keine verfassungsrechtlichen Be-denken.
Ströbele droht mit Verfassungsklage
Deutsche Soldaten suchen Ziele in Libyen
dpa
BERLIN.
Patienten kön-nen sich bei der Suche nacheinem Arzt nun auch auf ei-nem Internet-Portal des Er-satzkassenverbandes vdekinformieren – und die Medi-ziner und deren Praxis be- werten. Auf der Internetseite www.vdek-arztlotse.de fin-den sich schon 150 000 Be- wertungen von Patientenüber Service, Organisationund Freundlichkeit des Pra-xis-Personals. Bewertet wirdnach Schulnoten.Daneben gebe es die Mög-lichkeit, seine Eindrücke undErfahrungen frei zu formu-lieren, sagte der vdek-Vor-standsvorsitzende ThomasBallast gestern in Berlin. Esgeht dabei aber nicht um eine Art Ärzte-TÜV oder Inter-net-Pranger, bei dem Laiendie medizinische Behand-lung beurteilen. Deshalb soll-ten der Arztlotse und die Be- wertungen auch nicht dazudienen, auf die ärztliche Ver-gütung Einfluss zu nehmen, betonte Ballast.Für die Bewertung einesMediziners ist – anders als bei einem kürzlich vorgestell-ten Arzt-Navigator der AOK und der Barmer GEK, beidem für eine Veröffentli-chung erst zehn Beurteilun-gen zusammenkommenmüssen – keine Mindestzahl von Bewertungen vorgese-hen. „Schmähkritik“ an dem behandelnden Arzt ist nichtzugelassen und wird von ei-nem Team ausgebildeter Mit-arbeiter ausgefiltert. Nutzermüssen sich nicht registrie-ren und auch nicht bei einerErsatzkasse versichert sein.Bei dem Internetportalgreift der Ersatzkassenver- band auf die Daten der ge-meinnützigen Stiftung Ge-sundheit zurück, die bereitsseit 1997 Informationen zur Arztsuche anbietet. Der In-ternet-Lotse enthält ein voll-ständiges, sehr detailliertes Verzeichnis der niedergelas-senen Ärzte in Deutschlandmit 240 000 Adress- undsonstigen Daten. So kannman sich darüber informie-ren, ob ein Mediziner Abend-sprechstunden anbietet,Hausbesuche macht und obdie Praxis auch für Rollstuhl-fahrer erreichbar ist.Die Patientenbeauftragtedes Berliner Senats, KarinStötzner, lobte die Möglich-keit zur individuellen Arzt-Beurteilung. „Das hat es bis-her noch nicht gegeben.“ DerHausärzteverband kritisier-te, der neue Arztlotse sugge-riere eine medizinischeÜberversorgung. „Wir habenaber einen Mangel an Haus-ärzten“, sagte der Verbands- vorsitzende Ulrich Weigeldt.Die AOK-Krankenkassensind unterdessen offensicht-lich von mehreren Tausend Apotheken bundesweit fürMedikamente zur Kasse ge- beten worden, die gar nichtauf dem Markt sind. „Die AOK prüft derzeit die Vorfäl-le und wird entsprechend diezuständigen Staatsanwalt-schaften einschalten“, sagteein Sprecher des AOK-Bun-desverbandes in Berlin. Al-lein im Juni seien 30 000 Fäl-le bekannt geworden, in de-nen Rezepte mit einem nichtauf dem Markt befindlichenMedikament bedruckt undabgerechnet wurden.
Pfad durch den Dschungel der Ärzteportale
„Arztlotse“ im Internet soll Patienten helfen – AOK prüft Rezept-Schummelei in Apotheken
„Das hat esbisher nochnicht gegeben“
Karin Stötzner, BerlinerPatientenbeauftragte
dpa
DÜSSELDORF.
Nach derHacker-Attacke auf das Po-lizeiortungssystem „Patras“haben die Ordnungshüteram Donnerstagabend zumGegenschlag ausgeholt:Rund 100 Polizisten durch-suchten in den Bundeslän-dern Nordrhein-Westfalen,Bayern, Rheinland-Pfalz,Niedersachsen und Sachsen Wohnungen. Den Beschul-digten wird vorgeworfen, derHacker-Gruppe „No-Name-Crew“ anzugehören und ge-zielt Sicherheitslücken in IT-Systemen aufgespürt zu ha- ben, um die Kontrolle überSysteme zu erlangen. Fest-nahmen habe es nicht gege- ben. Nach der Verhaftung ei-nes 23-Jährigen Mitte Juli seies gelungen, sieben weitere Verdächtige zu ermitteln. Sieseien zwischen 15 und 29 Jah-re alt, teilte das Landeskrimi-nalamt Nordrhein-Westfalenmit. Datenträger seien si-chergestellt worden. EinGroßteil der Verdächtigenhabe sich aussagebereit ge-zeigt. Sie hätten die Zugehö-rigkeit zur „No Name Crew“gestanden und Entschlüsse-lungsdaten herausgegeben.
Polizei-Razzia nachHacker-Angriff
Die Zahl der indeutschen Kran-kenhäusern be-handelten Pati-enten hat im ver-gangenen Jahrerstmals die 18-Millionen-Markeüberschritten.Gegenüber demJahr 2009 seidies ein Anstieg von 1,2 Prozent,teilte das Statisti-sche Bundesamtgestern auf derGrundlage vor-läufiger Ergeb-nisse der Kran-kenhausstatistikmit.Nach Angabendes StatistischenBundesamtes verfügten die2065 Kranken-häuser inDeutschland2010 über etwa503 000 Betten. Annähernd jedeszweite davonstand in einemöffentlichenHaus. Der Anteilder Betten inKrankenhäusern von privaten Trä-gern nimmt aber weiter zu. Die Auslastung allerBetten lag mit77,4 Prozentleicht unter Vor- jahresniveau. ImSchnitt lagen diePatienten dem-nach 7,9 Tage inder Klinik, das istetwas wenigerals im Vorjahr.Um die Betreu-ung der Patien-ten kümmertensich den Anga- ben zufolge rund827 000 Vollkräf-te. 134 000 davonzählten zumärztlichenDienst, was einPlus von 2,1 Pro-zent gegenüber2009 bedeutet.Im nichtärztli-chen Dienst wa-ren mit 693 000Menschen 2,4Prozent mehr alsim Jahr zuvor be-schäftigt. Alleinim Pflegedienst waren demnachetwa 305 000Menschen tätig,das sind 1000mehr als 2009.Die Patienten-schutzorganisa-tion DeutscheHospiz Stiftungführt die Zunah-me der behan-delten Patientenauf die gestiege-ne Zahl der Be-handlungen proPatient zurück. „Zwischen Pfle-geheim, Kran-kenhaus und da-heim werden diePatienten bis zufünfmal hin undher geschoben“,hieß es.
Mehr als 18 Millionen Patienten
• 11,1 Millionen Hektar,ein Drittel der Landesflä-che, sind in Deutschland Wald. Darin wachsenrund sieben MilliardenBäume.• 44 Prozent der Waldflä-che gehören rund zweiMillionen privaten Besit-zern, 30 Prozent sind imBesitz der Bundesländer,20 Prozent stehen im Ei-gentum der Städte undKommunen.• Häufigste Baumartensind die Nadelbäume(Fichten 28 Prozent, Kie-fern 24 Prozent). Buchenmachen 15 Prozent aus,Eichen zehn Prozent.• Deutschland verfügt mit3,4 Milliarden Kubikme-tern über die höchstenHolzvorräte in Europa.• 1,3 Millionen Menschenarbeiten in Deutschlandin der Forst- und Holz- wirtschaft.
dapd
Zahlen-Wald