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Gegenstoß 1

Gegenstoß 1

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Published by dbghh07
Erste Ausgabe des Gegenstoß
Saison 11/12
Erste Ausgabe des Gegenstoß
Saison 11/12

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09/05/2011

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Auf in die Meistersaison!
Sommerpause gut überstanden? Derweil gut erholt? Wollen`shoffen!Denn ab sofort beginnt wieder der harte Ernst des Lebens.Immerhin gilt es die
Meisterschale zu verteidigen
und nebenbeiam besten die Jahrespokalausbeute im Vergleich zum Vorjahr nochauszubauen. Hohe Ansprüche, aber etwas anderes zu behauptenwäre totaler Kokolores.Zugegeben, schlussendlich muss unsere Mannschaft die
Ansprüche erfüllen
und nicht wir Fans. Doch auch wir könnenund sollten unseren Teil dazu beitragen.Die vergangene Saison macht da Mut! Erfolg verbindet, so heißt es – oder führtVerbundenheit zum Erfolg?Genau können wir das nicht sagen. Jedoch, sicher ist: Die
Hamburger Fanszene istgewachsen
und vor allem zusammengewachsen. Uns sind wesentlich wenigerReibungspunkte aufgefallen, was durchaus auch daran liegen könnte, dass sich alleverschiedenen Parteien aneinander gewöhnt haben und es geschafft haben, sich miteinanderzu arrangieren.Das ist super, bitte weiter so!Einerseits gab es kaum noch Beschwerden über Sicht versperrende Fahnen, andererseitsmussten sich auch Fans, die kein Interesse an 60minütigen Dauergehüpfe haben, keineVorwürfe à la Stimmungstöter mehr gefallen lassen.Besonders wir, die DBG, haben uns in diesem Punkt entwickelt. Das
Konzept des positivenSupportes
ging voll auf!Daher bemühen wir an dieser Stelle gerne die Floskel: Nicht nur unsere Mannschaft warmeisterlich, nein, auch die Fans haben sich für Handballverhältnisse in meisterhafterVerfassung gezeigt.Ob wir nun die besten Fans der Liga sind, das sei mal dahin gestellt. Wer will das schonobjektiv beurteilen?Wir freuen uns auf die Spielzeit 11/12 in die wir völlig verdientermaßen als DeutscherMeister gehen und wollen alles dafür geben, dass unser dieser Titel erhalten bleibt!Denn, so schön die Feiern auch waren, da geht noch mehr!
Erster Gegner: TuS Nettelstedt-Lübbecke
Zum Auftaktspiel der neuen Saison können wir in Hamburg denTuS begrüßen, letzte Spielzeit auf Rang 12 platziert. Für dortigeAnsprüche mit Sicherheit ein zufrieden stellendes Resultat. KleinerEtat, kleine Stadt und dennoch weiter im Oberhaus – dafür gebührtLob und Anerkennung! Zumal der Dauerrivale aus derNachbarstadt, GWD Minden, ein weiteres Jahr in Liga 2absolvieren muss. Wobei dieser Umstand durchaus auch als schadeangesehen werden kann, versprechen die Derbys der beiden Vereinedoch immer eine ganz besondere Stimmung!Selber bezeichnet sich der TuS als „stärkstes Handballdorf im Land“, was ein auf derNetzpräsenz des TuS veröffentlichter Trailer veranschaulichen soll. Zugegeben, vermutlichkönnten die meisten Fünftklässler eine attraktivere Powerpoint-Präsentation gestalten, aberdie Aussage kommt rüber. Und unbegründet ist sie nicht, wie sonst ließe sich auch derkometenhafte Durchmarsch seit 1970 erklären, als Kreisligist konnte man – finanzielle durcheinen Mäzen aufgepumpt - den Kapitän der Nationalmannschaft, Herbert Lübking, von GWDankersen verpflichten. Mit einigen weiteren personellen Wilderungen bei Dankersen ging es
 
bis 1977 ganz nach oben und der TuS wurde Gründungsmitglied der eingleisigenHandballbundesliga.1981 konnte der Aufstieg gekrönt werden: Gewinner des Europapokals der Pokalsieger undDeutscher Pokalsieger.1997 und 1998 kamen weitere internationale Triumphe hinzu, der TuS gewann den damaligenEuro City-Cup.Seine Heimspiele trägt der TuS in der Kreissporthalle in Lübbecke aus, vor meistens um die2.500 bis 3.000 Zuschauern.Der TuS verfügt über eine aktive Fanszene, die sich einerseits um den klassisch mitTrommeln ausgestatten Fanclub „Red Devils“ und andererseits um die jugendlicheFangruppierung „Suptras“ schart, welche besonders durch den Einsatz von Fahnen undGesängen positiv auffällt und als „Ultras“ einen frischen Wind unter das oftmals überalterteHandballpublikum bringt. Nebenbei mischt sich diese jüngere Handballfangeneration auchwesentlich stärker und energischer in die Handballpolitik ein, so gibt es Proteste gegen alsfanunfreundlich angesehene und oftmals im Zuge von TV-Übertragungen entstandeneSpieltermine. Ebenfalls begleitet man die „Kommerzialisierung“ des Profihandballs kritisch,woher auch die Ablehnung z.B. des HSV Hamburg herrührt.Da diese Fanbewegung in Handballhallen noch recht neu ist kam es in der Vergangenheit abund an zu Auseinandersetzungen mit den Verantwortlichen des TuS, wobei sogar zeitweiligfür die „Suptras“ ein Hallenverbot für die heimische Kreissporthalle ausgesprochen wurde,welches mittlerweile erfreulicher Weise wieder aufgehoben ist.Heute ist durchaus mit einigen Gästeanhängern zu rechnen, der Spieltermin auf einemSonnabend sollte es möglich machen. Aus Lübbecke wird mindestens ein Bus erwartet, wirwürden uns freuen!Weitere Infos:
www.tus-n-luebbecke.de
www.fanclub-reddevils.de
www.suptras-nettelstedt.de
Schon gewusst?
Bei Facebook gibt es eine neue HSV-Hamburg-Fanseite mit bereits an die 100 Followers, zufinden unter
www.facebook.com/HSVHamburgFanszeneDort gibt es regelmäßig Infos aus der Fanwelt des HSV Hamburg, ebenso hast Du dieMöglichkeit dort Ankündigung zu treffen und heiße Infos loszuwerden, nutze es!

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