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Papsttum - Intoleranz Inquisition Christenverfolgung Antichrist (Papst Besuch 2011 in Berlin Erfurt Eichsfeld Freiburg)

Papsttum - Intoleranz Inquisition Christenverfolgung Antichrist (Papst Besuch 2011 in Berlin Erfurt Eichsfeld Freiburg)

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Ein aktueller Flyer zum Papsttum
http://www.missionshaus-hahnenhof.de/
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08/30/2014

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Trennung von Kirche und Staat!
Mit welchem Recht darf der religiöse Diktator aus dem Vatikan,dessen Institution eine Blutspur durch die Jahrhunderte bis inunsere Gegenwart zieht, vor unserem “demokratischen”Bundestag und mit den Bundesverfassungsrichtern sprechen?
Dürften das auch Gaddafi, Dalai lama, Mubarak, Bashar al-Assad ?
© Institut für Bibelwissenschaften und Kirchengeschichte, Hahnenhof 4, 71566 Althütte www.missionshaus-hahnenhof.de
Ist er gekommen, um eine Änderung unseres Grundgesetzes in Bezugauf Sonntagsheiligung und freie Meinungsäußerung etc. vorzubereiten?
Der Papst untergräbt unsere Glaubens-und Gewissensfreiheit! 
Präsident Lincoln sagt
:
 “Ist es nicht absurd, einemMenschen etwas zu geben, was er zu hassen, zu vernichten und zuverfluchen geschworen hat? Und hasst, verflucht und vernichtet denn die römische Kirche nichtdie Gewissensfreiheit , sobald sie es ohne Nachteil wagen kann? Ich bin für Gewissensfreiheit imedelsten, weitesten und höchsten Sinn. Aber ich kann dieselbe demPapste und seinen Anhängernnicht gewähren, solange sie mir durch alle ihre Konzilien, Theologen und kanonische Gesetzeverkünden, dass ihr Gewissen ihnen befiehlt, meine Frau auf demScheiterhaufen zu verbrennen,meine Kinder zu hängen und mich zu köpfen, sobald sich eine günstige Gelegenheit findet!” 
(50 Jahre in der Kirche Roms, Pater Chiniquy)
 
Papst Pius IX. sagte:
 `Die abgeschmackten und irrigen Lehren oderFaseleien zur Verteidigung der Gewissensfreiheit sind ein chstverderblicher Irrtum- eine Pest, die vor allemandern in einemStaat ammeisten zu fürchten ist.`
in seiner Enzyklika vom15. August 1854
 
 
Martin Luther sagt: 
Der Papst ist ein Apostel Satans”
 
und der Antichrist!
Auch andere Reformatoren und die edelsten Fürsten Deutschlands sagen das selbe!
Gottes Wort sagt:
“Der Papst ist der Antichrist”!
 
Seine Zahl ist666
Die Bibel lehrt: 
Keine neueW
 
eltordnung ohneeinen Weltethos
„annuit ptis novusordo seclorum“.unser Vorhaben ist dieneue Ordnung der Welt 
 
Papst, Ehrenoberhaupt oder Antichrist ?
Gelegenheit findet!
Die Menge scheint für diese Erwägungengegenwärtig noch kein Verständnis zu haben; aber früher oder später wird es jedem einleuchten,
dassdie Gewissensfreiheit den Papstdienern nichtgewährt werden kann, da sie das Rechtbeanspruchen, diejenigen, welche einer andernReligionsauffassung huldigen als sie selbst,töten zu dürfen.
..Meine Gesandten in Italien,Frankreich und England, sowie auch Professor Morse haben mich oft vor den Komplotts gewarnt,denen sie in diesen verschiedenen Ländern auf dieSpur gekommen sind. Aber ich kenne keinenandern Schutz gegen diese Mörder, als allezeitzum Sterben bereit zu sein, wie Jesus Christusuns gebietet. Da wir alle früher oder später fortmüssen, so ist es mir ziemlich gleich, ob ich durchden Dolch sterbe, oder durch Entzündung der Lungen.“
(Zitat von Abraham Lincoln aus dem Buch Pastor Chiniquy, 40Jahre in der Kirche Christi, Seite 200-201)
 
Papst Pius IX. sagte in seiner Enzyklika vom15. August 1854:
„Die abgeschmackten undirrigen Lehren oder Faseleien zur Verteidigungder Gewissensfreiheit sind ein höchst verderb-licher Irrtum eine Pest, die vor allem andern ineinem Staat am meisten zu fürchten ist.“
 
Sehen wir doch aus der Geschichte, Kaiser Konstantins Sonntagsgesetz, zur Erzwingungeines arbeitsfreien Sonntages, um 321 n.Ch.,(Schröckh. Kirchengeschichte 5. Teil Seite 96) unddurch gleiche Bestrebungen, das am 13.12.1888,durch Alonzo T. Jones vereitelte Sonntagsgesetz,bei der eine Formulierung eines nationalen Sonn-tagsgesetzes, durch Senator Blair, vor den 50.Kongress der USA gebracht wurde.(„The National Sunday Law“ von A.T. Jones) Nun können wir wieder 
dieselben Anstreng-ungen auch in unserem eigenen Lande sehen,um einen arbeitsfreien Sonntag zu erzwingen!
 (Verkaufsoffene Sonntage in Berlin vor demBundesverfassungsgericht)
 
Hieß es doch im Mittelalter schon, zur Zeit der Inquisition:
„Der Tod kam nach der Messe!“ 
Sollten wir deshalb nicht sehr vorsichtig sein undalles was aus dem Vatikan kommt auf den Sinnund Zweck des Vorhabens prüfen?
Unter Berufung auf unsere Meinungs-, Glau-bens- und Gewissensfreiheit, ist es notwen-dig auch eine sachliche und studierte Gegen-darstellung zu bringen, um die einseitigpositive Berichterstattung der Medien über den Papstbesuch zu wiederlegen.
Ist es nicht erschreckend, dass ein
Kirchen-oberhaupt
und
Staatsführer einer Autokratie
,mit den Vertretern des obersten
Gerichtshofesder Bundesrepublik Deutschland
sprechenwird?
Man fragt sich, was für ein Ziel haben solcheTreffen?
Präsident Lincoln sagte im Jahr 1864:
„Bisher bin ich für unbeschränkte Gewissensfreiheitgewesen, wie unsere Verfassung sie denKatholiken gewährt; aber ich sehe ein, dass über kurz oder lang eine Beschränkung diesesArtikels betreffs der Papisten wird eintretenmüssen.
Ist es nicht eine Torheit, solchenabsolute Gewissensfreiheit zu gestatten, die,wie alle Welt weiß, vereidigt sind, uns dieKehlen durchzuschneiden, sobald sich nur die Gelegenheit dazu bietet?
Ist es recht,geschworenen Feinden unsrer Verfassung,unsrer Gesetze, unsrer Freiheiten und unsresLebens das Bürgerrecht zu geben?
Rom beansprucht die Gewalt über Leben undTod.
Das ist die höchste Gewalt, und zweihöchste Gewalten können ohne Anarchie,Aufstände, Blutvergießen und endlose Bürger-kriege nicht auf demselben Gebiet nebenein-ander bestehen.
Wenn die Papstkirche ihrenAnspruch auf die Gewalt über Leben und Todaufgibt, dann erst kann sie geduldet werden
und das Bürgerrecht in einem freien Staatebekommen.Ist es nicht absurd, einem Menschen etwas zugeben, was er zu hassen, zu vernichten und zuverfluchen geschworen hat?
Und hasst,
 
ver-flucht und vernichtet denn die römischeKirche nicht die Gewissensfreiheit, sobaldsie es ohne Nachteil wagen kann?
Ich bin für Gewissensfreiheit im edelsten,weitesten und höchsten Sinn. Aber ich
kanndieselbe dem Papste und seinen Anhängernnicht gewähren, solange sie mir durch alleihre Konzilien, Theologen und kanonischenGesetze verkünden, dass ihr Gewissen ihnenbefiehlt, meine Frau auf dem Scheiterhaufenzu verbrennen, meine Kinder zu hängen undmich zu köpfen, sobald sich eine günstige
 
Ist es nicht das
Grundrecht eines jeden gegen,oder nicht für den Papstbesuch zu sein
,insbesondere auch aufgrund der aus der Ge-schichte bekannten
„schlechten Beziehung“ 
 
zwischen der katholischen Kirche und demdeutschen Volk,
ohne
von den Medien
alswetterwendischer, undankbarer Sauhaufen
 und vom Kölner Erzbischof Meisner als
kleinkariert und engstirnig
etc.
bezeichnet zuwerden
.
Ist das nicht allen Papstgegnern undNeutralen ein Schlag ins Gesicht
,
so pauschalverurteilt zu werden, besonders bei der Tat-sache, dass 2/3 der Bürger den Papst nicht ein-geladen haben.Haben nicht die
antisozialen und antichrist-lichen Grundsätze
der katholischen Kirchebereits im Jahr 1789 zur französischen Revo-lution und Revolution in Europa geführt.
 
Befinden wir uns wieder im Mittelalter wo diePapstgegner als Ketzer verleumdet undverfolgt werden.
Papst Johannes Paul II warnt deutlich imJahr 1998: „Der Sonntag muss geheiligtwerden... Ein Übertreter muss wie ein Ketzer bestraft werden.“
The Detroit News, 7. Juli 1998 Der 
Papst
war 
nicht
von jeher des
deutschenund der anders denkenden (Atheist, Ungläub-igen) Freund
und auch
kein Friedensstifter!
 Die
von der katholischen Kirche, so ver-hasste Glaubens- und Gewissensfreiheit, so-wie die freie Meinungsäußerung
musste vonden Reformatoren, den gläubigen deutschenFürsten und unzählbaren Märtyrern, oft unter Verlust ihres Lebens
hart erkämpft werden
.Die nachweislich hochstudierten und intelligen-ten Theologen, Doktoren und deutschen Fürstenvertraten in den evangelischen Glaubens- undBekenntnisschriften folgende Tatsachen:
„Zuletzt ist's nichts anderes als der bloßeTeufel
; verbreitet doch [der Papst] seine Lügenvon Messen, Fegfeuer, Klosterwesen, eigenenWerken und Gottesdienst, was ja das rechtePapsttum darstellt, über und wider Gott; er ver-dammt, tötet und plagt alle Christen, welche die-sen seinen Gräuel nicht über alles erheben undehren.
Denn so wenig wir den Teufel selber als einen Herrn oder Gott anbeten können, sowenig können wir auch seinen Apostel, denPapst oder Endchristen, in seiner Herrschaftals Haupt oder Herrn ertragen
. Denn Lügenund Morden, um Leib und Seele in Ewigkeit zuverderben — das ist sein päpstliches Regimenteigentlich, wie ich (Melanchton) das in vielenBüchern nachgewiesen habe.“
(Zitiert aus „ Unser Glaube, Die Bekenntnisschriftender evangelisch- lutherischen Kirche, 3., erweiterteAuflage, 1991, ISBN 3-579-01289-4, S. 468, Artikel 4, Nr.401)
 
Wenn evangelische Theologen dann den Papst alschristliches Ehrenoberhaupt fordern, ist dochnachweislich, dass Sie ihre eigenen Glaubens-und Bekenntnisschriften nicht mehr kennen undschon mehr katholisch als evangelisch sind!
 
Wollen Sie das Werk der tapferen und mutigenReformatoren, die unsere Glaubens- undGewissensfreiheit teuer mit Ihrem Einsatz undteilweise mit Ihrem eigenen Leben bezahlthaben verraten!Die Geschichte wiederholt sich!Lassen Sie sich nicht täuschen, wenn es heißt:Friede, Friede, es hat keine Gefahr, dann wirdsie das Verderben schnell überfallen wie dieWehen eine schwangere Frau, und sie werdennicht entfliehen.
(1.Thess.5,3)
 
„Lasset euch niemand verführen in keinerleiWeise;
denn er (Jesus) kommt nicht, es sei denn,dass zuvor der Abfall komme und offenbart werdeder Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens,4 der da ist der 
Widersacher und sich überhebtüber alles, was Gott oder Gottesdienst heißt,also dass er sich setzt in den Tempel Gottes(gläubige Christen) als ein Gott und gibt sichaus, er sei Gott.“
2.Thessalonicher 2, 3-4, siehe auch 2.Kor.6,16
 
Bitte bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!Zur Prüfung empfehlen wir die Bibel und dasoben angeführte evangelische Glaubensbe-kenntnis.
 
Gratis können Sie folgende Bücher zum weitenStudium erhalten: O
Der große Konflikt
O
Ziel der Reformation
O
Freiheit in der Religion 
 
Institut für Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte, Missionshaus HahnenhoHahnenhof 4, 71566 Althütte, www.missionshaus-hahnenhof.de 

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