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Ölsteuer
Mineralsteuer
Sonstiges
Beispiele:
OMV AG, Post AG, Telekom Austria AG, Österreichische
Staatsdruckerei GmbH, AT & S AG
Die durchschnittliche land- und forstwirtschaftliche Betriebsfläche pro
Betrieb stieg seit 1970 stetig an, bei Haupterwerbsbetrieben auf 36,5
Hektar, bei Nebenerwerbsbetrieben auf 13,6 Hektar. Da die Steigerung der
Tierzahl je Betrieb mit einer Zunahme der Flächenausstattung der Betriebe
einhergeht, entwickelte sich die Tierzahl je Flächeneinheit weniger
dramatisch.
Insbesondere der Anteil des Grünlandes in den intensiven
Ackerbaugebieten hatte sich in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts
deutlich verringert. Dieser Abgang konnte zum Teil durch einige
agrarpolitische Maßnahmen gestoppt, jedoch nicht wieder rückgängig
gemacht werden.
Die Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe hat sich von 1.017.697 (1971) auf
420.697 (2003) reduziert und ist weiter im Sinken begriffen.
•Die Biologische Landwirtschaft ist rückläufig
•Immer mehr Nebenerwerbsbetriebe
•Trend zu größeren Betrieben
•Intensivierung in der Tiermast
•Rückgang der wirtschaftenden Betriebe
Insgesamt leben heute 4,2 % der österreichischen Bevölkerung von der
Landwirtschaft (vgl. Grüner Bericht 1998). Die Anzahl der
bewirtschaftenden Betriebe ist seit den 60er-Jahren rückläufig. Seit dem
EU-Beitritt (1995) ist die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe um 4
% zurückgegangen. Allein im Burgenland haben 10 % der Betriebe seit
dem EU-Beitritt aufgegeben.
Mit dem Beitritt zur EU wurden die Produktpreise an das niedrigere EU-
Preisniveau angepasst. Zur Überbrückung der wirtschaftlichen Einbußen
wurden den österreichischen Bäuerinnen und Bauern bis 1999
schrittweise abnehmende Ausgleichszahlungen ausbezahlt.
Weitgehend liegt der Trend in den „Frühstückskartellen“. Dies sind kartellartige Absprachen ohne schriftliche Vereinbarungen der Gesprächsteilnehmer. Ebenso wurde im Kartellgesetz 2005 vieles verändert. Zum Beispiel wird das vorher verbindliche Kartellregister, das Vereinbarungen samt Abänderungen und Ergänzungen enthielt, mit dem Kartellgesetz 2005 nicht weitergeführt.
Die Rewe-Gruppe will die deutschen Edeka Anteile an der österreichischen
Handelskette Adeg übernehmen. Jedoch klagt und fürchtet der Konkurrent
Spar, denn durch den gemeinsamen Einkauf1 würde eine
marktbeherrschende Stellung entstehen. Ebenso würden die heimischen
Lieferanten darunter „leiden“. Die Wettbewerbsbehörde prüfte die
Zulässigkeit der Kooperation und gab bereits „Gelbes Licht“.
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