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Artikel-Zusammenstellung (Luegen Dieser Welt)

Artikel-Zusammenstellung (Luegen Dieser Welt)

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01/19/2013

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1
Wo sind die Lügen dieser Welt? 
Weitere Informationen unterwww.gandhi-auftrag.de 
Eine kleine Auswahl wichtiger Artikel aus dem Bereich Gesundheitzum Erkennen krasser Gesundheitsgefährdungen
DIE MILCHLÜGE..................................................................................................................3
 
GROßE GEFAHR DURCH HOMOGENISIERTE MILCH!.....................................................4
 
DIABETES DURCH FETTLÖSER IN SPÜLMITTELN..........................................................4
 
DIE CHOLESTERIN-LÜGE...................................................................................................5
 
FLUOR - WIE AUS EINEM GIFT EIN MEDIKAMENT WURDE............................................8
 Z
AHNFLUORIDIERUNG
.......................................................................................................................11B
EEINTRÄCHTIGUNG DES
W
ILLENZENTRUMS DURCH DIE
H
ALOGENE
J
OD
, B
ROM
, C
HLOR UND EBENAUCH
F
LUOR
!!!.................................................................................................................................12J
ODIERTES
S
ALZ
EIN
G
ESUNDHEITSRISIKO
!....................................................................................13
VOM WEIßEN GOLD ZUM WEIßEN GIFT.........................................................................14
 N
ATÜRLICHES UNRAFFINIERTES
V
OLLSALZ IST LEBENSNOTWENDIG FÜR DEN
K
ÖRPER
,
WÄHRENDRAFFINIERTES
K
OCHSALZ EIN SCHWERES
Z
ELLGIFT DARSTELLT
!......................................................14
DIE VERMEINTLICH BÖSEN "ERREGER".......................................................................17
 D
IE WAHREN
A
UFGABEN DER
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IREN
, B
AKTERIEN UND
P
ILZE
..........................................................17
INFORMIEREN IST SÜß! IMPFEN IST BITTER!...............................................................22
 
MERKWÜRDIGE MERKBLÄTTER ZUR IMPFAUFKLÄRUNG!........................................24
 
DER SÜßSTOFF ASPARTAM:...........................................................................................28
 
AIDS EXISTIERT NICHT!!!.................................................................................................30
 
BSE UND AIDS...................................................................................................................32
 R
ETTET DIE
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INDER
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ETTET DIE
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ENSCHEN
!.................................................................................32
DIE OZONLÜGE.................................................................................................................37
 
ALZHEIMER AUS DER TÜTE............................................................................................39
 W
IE DIE
L
EBENSMITTELINDUSTRIE UNS UM DEN
V
ERSTAND BRINGT
................................................39
IST EIN SCHAUMBAD = EIN KREBSBAD ... ?.................................................................46
 D
IE
H
AUT IST ZEHNMAL AUFNAHMEFÄHIGER ALS UNSER
D
ARM
!!!...................................................46D
IE
S
PÜLMITTEL
,
DIE
F
ETTLÖSER ENTHALTEN
,
ZERSTÖREN DIE INSULINBILDENDEN
Z
ELLEN
..........48
UNSER HIMMEL SOLLTE NICHT SO AUSSEHEN ! CHEMTRAILS, SCHON GEHÖRT ?............................................................................................................................................50
 G
LOBALES
C
HEMIE
-V
ERBRECHEN IN DER
A
TMOSPHÄRE
!!!..............................................................51D
AS
I
RRLICHT
T
REIBHAUSEFFEKT
.....................................................................................................52
KREBS IN DER TIEFE VERSTEHEN UND – GESUND WERDEN!...................................54
 
WAS IST „KREBS“ WIRKLICH?.......................................................................................58
 
VÖLLIGE KONTROLLE DURCH UNTER DIE HAUT INJIZIERTEN MIKROCHIP............66
 
GIB MIR DIE GANZE WELT PLUS 5%..............................................................................67
 E
INE
D
URCHBLICKGESCHICHTE ÜBER DAS
,
WAS HIER SO ALLES LÄUFT AUF DIESER
E
RDE
................67
DIE GEHEIMEN PLÄNE DER INSIDER:............................................................................77
 
 
2
 
3
Die Milchlüge
Von Marko Ziesemer, http://www.pilt.de/article/Gesundheit/1069248305.html
Trink Milch, damit du groß und stark wirst, sagt die Mama und das brave Kind nickt und schlürft das giftigelebensgefährliche, knochenzerstörende Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: "Wenn sogar DIETERBOHLEN für Milch wirbt, dann kann doch daran nichts falsches sein!" Außerdem, so argumentiert man, istdoch Milch gut für die Knochen, weil sie den Körper mit Kalzium versorgt. Beruhigt geht man dann mit milchge-fülltem Bauch schlafen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte ich, VERURSACHTKalziummangel (in den Knochen etc.), also OSTEOPOROSE, anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen. Dazumuss man wissen: Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der den Knochen immer mehr Mineralstoffe, vor al-lem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend tritt diese Erkrankung bei Frauen nach der Menopause (Aussetztender Regelblutung) auf und führt zu Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen.Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen verzehr von tierischem Eiweiß auf, also in den USA,Finnland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle Arzt und Ernäh-rungswissenschaftler weiß, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen dem Eiweißverzehr und demAuftreten von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß verzehrende Frauen haben mit 65 Jahren einen Kno-chensubstanzverlust von 35%, vegetarisch lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust.
Aber Milch enthält doch soviel Kalzium?
Wie kommt es dann, dass gerade MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versor-gen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält und eine bestimmteSorte EIWEISS, nämlich KASEIN-EIWEISS. Dieses Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD.Trinkt man Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit imDarm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN EIWEISSGEHALTES in der Milch nochzusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden, als durch die Milch aufgenommen wurde. Esfindet eine ÜBERSÄUERUNG DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHRschwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes zu verhin-dern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN AUSGLEICH schaffen. Dies tut der Körper,indem er AUS DEN KNOCHEN das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENT-ZIEHT) und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endpro-dukt dieses Stoffwechselvorgangs wird über den Urin ausgeschieden. WIE säurehaltig dieser Urinist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen.
Diese meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen inFÜNF WISSENSCHAFTLICHEN AMERIKANISCHEN STUDIEN
,die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine Gruppe Menschenbekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere Gruppe bekamNahrung mit viel Eiweiß verabreicht.
Ergebnis:
 Die erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach demEssen mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Ei-weiß in der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, beieiner rein pflanzlichen Ernährung Eiweißmangel zu bekommen.Vor allem Eltern wird es immer wieder vorgeworfen bzw. vorgelo-gen, wenn sie ihre Kinder OHNE TIERISCHE PRODUKTE (undauch ohne Milch) ernähren wollen. Diese besorgten Eltern könnennun beruhigt sein und brauchen sich dem Milchdiktat der korruptenbetrügerischen Wirtschaft nicht mehr zu beugen.Also: Milch versorgt den Körper NICHT mit Kalzium, Milch ENT-ZIEHT dem Körper Kalzium und führt zu OSTEOPOROSE oder Knochenschwund. Die hier gemachte Behaup-tung und Aussage wird unterstützt und bewiesen mit folgenden WISSENSCHAFTLICHEN amerikanischenStudien (die natürlich in Deutschland UND in Amerika so geheim wie möglich gehalten werden, weshalb esauch so lange dauerte, bis ich ihrer habhaft wurde):Anad, C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily.Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted, M (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men asAffected by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111); S. 53 Walker, R. (1972).Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition.
Die Milch machts ...
 

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