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Heilpflanzen im Garten und Brauchtum
Volksbotanische Untersuchungen
im Raum Erlangen
Zulassungsarbeit zur ersten Staatsprüfung
für das Lehramt an Grundschulen in Bayern
vorgelegt von
Angela Kern
aus Stuttgart
Betreuer:
Dr. Peter Titze
Institut für Botanik und Pharmazeutische Biologie
der Universität Erlangen-Nürnberg
1996
Meinen Großeltern Helene und Georg Kern

Herzlich bedanken möchte ich mich bei meinem Betreuer Herrn Dr. Peter Titze für die intensi- ven Gespräche, wertvollen Anregungen und für die Unterstützung bei meinen Feldforschungen. Lars Kindermann danke ich für seine Engelsgeduld und die Arbeit am Computer. Herzlichen Dank auch an Erich Malter für die Fotoausrüstung und an meine Mutter für die Korrekturar- beiten.

Inhaltsverzeichnis

1 Ist Volksheilkunde noch modern?........................................................................ 1 2 Fragen und Ziele der Arbeit.................................................................................. 2 3 Was ist eine Heilpflanze?...................................................................................... 3 4 Die Frage nach dem geeigneten Forschungsansatz für eine Untersuchung

zwischen Naturwissenschaft und Sozialwissenschaft...................................... 5
4.1 Was ist qualitative Forschung?................................................................................................. 6
4.2 Aus den 5 Grundsätzen abgeleitete Richtlinien qualitativen Denkens.......................................... 7
5 Die Methodik........................................................................................................... 9
5.1 Der Untersuchungsplan: Feldforschung..................................................................................... 9

5.1.1 Vorbereitungsphase.......................................................................................................... 9 5.1.2 Herstellung des Feldkontaktes.........................................................................................10 5.1.3 Materialsammlung..........................................................................................................12 5.1.4 Ergebnisse der Feldforschung..........................................................................................14

6 Heilkundliche Streifzüge durch Franken............................................................ 21
6.1 Untersuchungsgebiet und befragte Personen.............................................................................21

6.1.1 Das Untersuchungsgebiet................................................................................................21 6.1.2 Personen und Geschehnisse.............................................................................................23 6.1.3 Pflanzennamen im Volksmund.........................................................................................27

6.2 Was die Leute wissen und anwenden........................................................................................28
6.2.1 Die Heilpflanzen, ihre Zubereitung und Anwendung........................................................29

Calendula officinalis, Ringelblume................................................................................30 Mentha piperita, Pfefferminze.......................................................................................31 Matricaria chamomilla, Kamille...................................................................................32 Urtica dioica, Brennessel..............................................................................................33 Melissa officinalis, Zitronenmelisse...............................................................................33 Rosa canina, Hundsrose und andere Wild-Rosen...........................................................34 Salvia officinalis, Salbei................................................................................................35 Foeniculum vulgare, Fenchel.........................................................................................35 Achillea millefolium, Schafgarbe...................................................................................36 Tilia cordata, Linde.......................................................................................................36 Hypericum perforatum, Johanniskraut..........................................................................37 Taraxacum officinale, Löwenzahn.................................................................................38 Plantago lanceolata, Spitzwegerich...............................................................................38 Malva sylvestris, Wilde Malve Malva neglecta, Käsepappel..........................................39 Thymus vulgaris, Thymian Thymus serpyllum, Feldthymian, Quendel...........................39 Aesculus hippocastanum, Kastanie................................................................................39 Allium cepa, Zwiebel.....................................................................................................40 Allium sativum, Knoblauch............................................................................................40 Chelidonium majus, Schöllkraut....................................................................................41 Althaea officinalis, Eibisch............................................................................................41 Verbascum densiflorum, Königskerze............................................................................42 Alchemilla vulgaris, Frauenmantel................................................................................42 Tussilago farfara, Huflattich.........................................................................................42 Urginea maritima, Meerzwiebel....................................................................................43 Sambucus nigra, Holunder............................................................................................43

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super!