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Mary Baker Eddy's Beichte aus der Geisterwelt - ChristlicheWissenschaft

Mary Baker Eddy's Beichte aus der Geisterwelt - ChristlicheWissenschaft

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Published by Ingo Schneuing
Die Gründerin der "Christlichen Wissenschaft" bekennt sich zu ihrem Irrtum, eine eigene Kirche gegründet zu haben und bekennt ihre Besessenheit durch böse Geister und schildert ihr Leid im Jenseits mit all den betrogenen Mitgliedern der Kirche, die im Jenseits bei ihr ankommen....
Die Gründerin der "Christlichen Wissenschaft" bekennt sich zu ihrem Irrtum, eine eigene Kirche gegründet zu haben und bekennt ihre Besessenheit durch böse Geister und schildert ihr Leid im Jenseits mit all den betrogenen Mitgliedern der Kirche, die im Jenseits bei ihr ankommen....

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Published by: Ingo Schneuing on Oct 26, 2011
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10/26/2011

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FrauMary EddyBaker’sBeichte aus der Geisterwelt
- Christliche Wissenschaft -
 
 
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Christliche Wissenschaft 
Beherrscht irgend eine feststehende Lehrmeinung ganz einseitig das Vorstel-lungsleben des Menschen, dann macht sie das Wachsen weiterer Einsichtunmöglich und läßt den Geist nicht vorwärtskommen. Das ist uns von Geis-tern bestätigt worden, die im Erdenleben als strenge Anhänger der Christli-chen Wissenschaft fest überzeugt gewesen waren, daß es Materie in Wirk-lichkeit gar nicht gebe. Diese Geister haben uns auch erzählt, welche großenSchwierigkeiten sie gehabt haben, sich von den falschen Vorstellungen wie-der freizumachen. Ein Freund von uns war ein gründlicher Kenner der Christ-lichen Wissenschaft gewesen, hatte aber gleichzeitig auch auf dem Gebieteder Geisterkundgebungen geforscht. Sehr bald nach seinem Hinübergang,wurde er zu uns in eine Sitzung gebracht, um im Körper meiner Frau wachgemacht zu
 
werden. Seitdem hat er uns schon des öfteren einiges von denVerhältnissen in der Geisterwelt erzählt.
Sitzung vom 27. Januar 1918
Geist: Herr H. M.Es ist mir eine Freude, wieder einmal hierher kommen zu können. Es dräng-te mich, die Gelegenheit heut Abend zu benutzen und meiner lieben Frau et-was zu sagen (bei der Sitzung anwesend). Ich bin so froh, einmal ganz so wiefrüher mit ihr sprechen zu können, und freue mich, daß sie hier ist. GrüßGott, liebe Frau! Wir waren so glücklich miteinander. Mir wäre ja gar nichtsdaran gelegen, überhaupt noch mal wieder hierher zurückzukommen, wennsie nicht noch auf Erden lebte. Diese Welt ist ja nur eine Schule, in der wir durch Erfahrung klug werden sollen. In der geistigen Welt gehen wir dannweiter und weiter zu immer neuen Erkenntnissen. Bevor wir aber vorwärtskommen können, müssen wir die geistigen Gesetze kennen. Haben wir diesenicht recht begriffen, dann bleiben wir im Dunkeln und drücken uns in der Erdsphäre herum. Ich bin recht froh, daß ich doch wenigstens ein bißchenüber das höhere Leben Bescheid gewußt habe, denn nur diesem Umstandehabe ich es zu verdanken, daß ich drüben mit offenen Augen anlangte; und sokonnte ich die Herrlichkeiten der Geisterwelt sehen und erleben. Ich habe imgeistigen Leben schon viele meiner lieben Freunde wiedergefunden. Mancher alte Bekannte befindet sich freilich noch im Dunkeln, und ich habe schonversucht, ihnen zu helfen und begreiflich zu machen, daß sie gestorben
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