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Empfehlungen zur Einführung von Enterprise Social Software

Empfehlungen zur Einführung von Enterprise Social Software

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Michael Chung und Ayush Khanna, zwei Studenten der UC Berkeley School of Information, haben in einer lesenswerten Arbeit die Einführungsbarrieren von Enterprise Social Software analysiert und darauf aufbauend fünf Empfehlungen zur Einführung entwickelt. Dazu haben sie mehrere Fallstudien analysiert und eine Reihe von strukturierten Interviews mit Vertretern von Technologieanbietern und Systemhäusern sowie Verantwortlichen in Anwenderunternehmen geführt.
Michael Chung und Ayush Khanna, zwei Studenten der UC Berkeley School of Information, haben in einer lesenswerten Arbeit die Einführungsbarrieren von Enterprise Social Software analysiert und darauf aufbauend fünf Empfehlungen zur Einführung entwickelt. Dazu haben sie mehrere Fallstudien analysiert und eine Reihe von strukturierten Interviews mit Vertretern von Technologieanbietern und Systemhäusern sowie Verantwortlichen in Anwenderunternehmen geführt.

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Empfehlungen zur Einführung von EnterpriseSocialSoftware « centrestage.de
Von:Joachim Niemeier Michael Chung und Ayush Khanna, zwei Studenten der UC BerkeleySchool of Information, haben in einer lesenswerten ArbeitdieEinführungsbarrieren von Enterprise Social Software analysiert unddarauf aufbauend fünf Empfehlungen zur Einführung entwickelt. Dazuhaben sie mehrere Fallstudien analysiert und eine Reihe vonstrukturierten Interviews mit Vertretern von Technologieanbietern undSystemhäusern sowie Verantwortlichen in Anwenderunternehmengeführt.Hier ihre fünf Empfehlungen zur Einführung von Enterprise SocialSoftware im Überblick.
Einen Meinungsmacher gewinnen
Der Meinungsmacher sollte nicht nur die Werkzeuge nutzen, sondern vor allem ein Verständnis dafür haben,wie diese Werkezuge für das Geschäft nutzbringend eingesetzt werden können. Der Meinungsmacher sollteals Person im Unternehmen bekannt sein, einen gewissen Seniorität-Status und ein gutes internes Netzwerkhaben. Vorzugsweise kommt er nicht von der IT-Seite, sondern aus einem Fachbereich.
Anwendungsszenarios definieren
Enterprise Social Software ist keine “Plug-and-Play”-Lösung, die von der Stange gekauft und eingesetztwerden kann. Die Anwender brauchen einen guten Grund, das Potential von Enterprise Social Softwareabzurufen. Die Empfehlung lautet, gut ausgearbeitete Anwendungsszenarien als Basis für die Einführung zunutzen. Alleine darauf zu warten, dass den Nutzern ein gutes Anwendungsszenario einfällt, wird als keine sogute Idee angesehen. UnsereBlaupausen für Social Businesssind ein möglicher Ansatzpunkt für Überlegungen, wozu man Enterprise Social Software einsetzen kann
Die Anwender verstehen
Die Empfehlung dazu lautet, sich bei der Einführung Gedanken über das Zielpublikum zu machen. Als Ansatzdafür wird eine Segmentierung nach unterschiedliche Faktoren wie Alter, Fachbereich, Kultur oder diegeografische Verteilung im Unternehmens als nützlich angesehen. Vor diesem Hintergrund sollten dannvorrangig solche Anwendungsszenarien gewählt werden, die konkrete Schwachstellen in der Arbeitsweltbeseitigen und die nicht im Widerspruch mit der aktuellen Kultur des Unternehmens stehen.
Eine gute Mischung aus Bottom-up- und Top-down-Vorgehen finden
Die aktive Mitwirkung von Führungskräften und dem Top-Management bei der Einführung von EnterpriseSocial Software ist erfolgsentscheidend. Andererseits darf nicht übersehen werden, dass Mitmachen undPartizipation prägende Elemente von Social Software sind. Daher ist der Wunsch verständlich, nicht nur Vorgaben zu machen und Regelungen aufzustellen, sondern die Mitarbeiter selbst entdecken zu lassen für was sie die Produkte einsetzen. Aber spätestens wenn es darum geht, abteilungsübergreifende oder sogar unternehmensweite Anwendungsszenarien einzuführen, wird man auf ein verstärktes Top-down-Vorgehenbauen müssen.
Die Einführung als Lebenszyklus verstehen
Zur Steuerung der Einführung von Enterprise Social Software ist es wichtig zu erkennen, dass sich dieEinführungsargumente und -strategien entsprechend der jeweiligen Phasen im Lebenszyklus unterscheidenmüssen. Die Nutzung der “Technology Adoption Curve” mit der Unterschiedung in“Innovators”, “Early Adopters”, “Early Majority”, “Late Majority” und “Laggards”öffnet den Blick dafür, mit welchen konkreten Argumenten die Anwender für eine Nutzung von Enterprise Social Software überzeugt werden können.Die fünf Empfehlungen sind ein sehr guter Startpunkt für die Planung der Einführung von Enterprise Social

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