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Anzeiger für das Nordquartier, Breitsch-Bern (CH), Ausgabe 19 (2011)

Anzeiger für das Nordquartier, Breitsch-Bern (CH), Ausgabe 19 (2011)

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Published by Albertus Zerk
Bern, 4. Oktober 2011, Nr. 19
Bern, 4. Oktober 2011, Nr. 19

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11/08/2012

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Pbkatosoa fü d Bzk Atb, Bdfd, Bta, löt, loa, Sptaak, Wakdof d Wy
Erscheint alle 2 Wochen und wird allen Haushalten des Nordquartiers am Dienstagabend zugestellt. Verlag und Anzeigenverwaltung: Schenker Druck AG, Breitenrainstrasse 17, Bern, Teleon 031 331 58 22, Teleax 031 332 42 00 anzeiger@schenkerdruck.ch, www.schenkerdruck.ch. Spaltenbreite26 mm, 1 Seite = 8 Spalten (229 x 312,5 mm). Ganze Titelseite au Anrage: 1spaltiger Millimeterpreis 1,20 Franken (max. 4 Spalten möglich); übrige Seiten einspaltiger Millimeterpreis 60 Rappen, Ganze Innenseite: Fr. 1500.–. Buntarbenzuschlag: Fr. 200.– bis Fr. 500.–. Alle Preise exkl. MWST. Auswärtige Inserate: Publicitas, Seilerstrasse 8, 3001 Bern, Ursula Rytz, Anzeigenmarketing, Teleon 031 384 15 27, Teleax 031 384 14 92. Inserateschluss: Mittwoch, 17 Uhr. Die irgendwie geartete Verwertung von diesem Titel abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspei-sung in einen Online-Dienst durch dazu nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird von der Werbegesellschat nach Rücksprache mit dem Verlag gerichtlich verolgt. Insertionsbedingungen: Siehe allg. Geschätsbedingungen VSW, erhältlich bei der Publicitas AG, Bern.
85. Jahrgang, ca. 16 000 Exemplare Bern, 4. Oktober 2011, Nr. 19
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«Die Umverteilung von unten nach obengeht immer weiter.Die Reichen wer-den reicher und dieArmen zahlreicher.Dagegen kämpeich.»«Jetzt in erneuerbareEnergien und mehrEnergie-Ezienz inves- tieren. Damit der Atom-ausstieg rasch möglichist. Das schaft Arbeits-plätze in allen Regio-nen.»«Ich setze mich ür ein amilienreundlichesWohnumeld, verkehrs-beruhigte Quartiere undpreisgünstigen Wohn-raum ein. Das bringtmehr Lebensqualität üralle.»«Gleicher Lohn ürgleichwertige Arbeitmuss endlich umgesetzt werden und der Lohnaller Arbeitnehmendenmuss air und ausrei-chend sein, so dass esgut zum Leben reicht.»
Ursula Wyss,
 Nationalrätin, Fraktions-präsidentin, Dr. rer. oec.,Ökonomin (bisher)
Für alle statt für wenige –Die SP Nationalratskandidatinnenaus unserem Quartier
Evi Allemann,
 Nationalrätin, Mieterver-bandspräsidentin, Juristin(bisher)
Béatrice Stucki,
 Grossrätin, Gewerk-schaftssekretärin VPOD
Tanja Walliser,
Stadträtin, Gewerk-schaftssekretärin UNIA,JUSO
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Sozialdmokratische ParteiBern-NordWir ergreifen Partei
 
2 Anzeiger
 
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PARTEI-INFOS – SVP-BäRENTATZEMOHREN
Die meisten werden bei diesem Titel wohl zuerst an das eine halbrunde Gebäck auseiner Biskuitmasse mit Zucker, Eigelb, Mehl und Eiweiss und einem Schokoladenüberzugdenken. Der sogenannte Mohrenkop ist eine Übersetzung vom ranzösischen «Tête deNègre» und heisst heute in den meisten Confserien politisch korrekt Schoggikop oderSchaumkuss.Nur einige wenige werden den Begri Mohren soort mit Rassismus in Verbindung brin-gen. Diese stammen oenbar aus den USA und verkehren regelmässig im Hotel Restau-rant Mohren in Huttwil. Dort will der Hotelier nämlich seinen Betrieb umbenennen umseine US-Gäste nicht zu verlieren. Gegen seine Absicht das Hotel umzubenennen hat nunder lokale Gemeinderat eine Beschwerde eingereicht, weil es sich um eine lange Traditi-on handelt, die nicht leichtertig aus Spiel gesetzt werden düre. In der Schweiz gibt esMohrenbrunnen, Mohrenplätze und viele weitere Lokalitäten mit dem Namen Mohren. Sowurde gerade kürzlich im Zürcher Niederdor ein Caé mit dem Namen Mohrenkop wie-dererönet und ich gehe davon aus, dass es im Niederdor deutlich mehr US-Touristenhat als in Huttwil.Wir sollten endlich auhören, immer hinter Allem und Jedem Rassismus zu vermuten.Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen, dieses geflügelte Wort istnoch heute in aller Munde und der Begri Mohr kommt auch in Flora und Fauna überallvor. Da gibt es den Mohrenkop-Milchling, ein Pilz aus der Familie der Täublingsartigen;den Altdeutschen Mohrenkop, eine Haustauben-Rasse mit breiter Brust und einem we-nig aballenden breiten Rücken; den Mohrenkopschimmel, ein stichelhaariges Perd miteiner starken Einstreuung von weissen Haaren im arbigen Haarkleid. Weiter gibt es denGraubindigen Mohrenalter, den Rundaugen-Mohrenalter; den Mohrenkaiman, den Moh-renklaschnabel oder den Mohrenkoppapagei.Erinnern Sie sich noch? Ende 2008. Im Berner Florapark hat eine zierliche junge Fraueinen Mann, nachdem sie mit diesem Sex hatte, mit über 100 Messerstichen umge-bracht, weil sie Weihnachten nicht allein verbringen wollte und sich nach dem klarenTagesablau im Stravollzug zurücksehnte. Zwei Jahre nach der Tat lebt sie unterdessenin einer Einzelzelle im Sicherheitstrakt des Frauengeängnisses Hindelbank. Seit kurzemhat sie eine Katze. Spätestens hier staune ich über die Möglichkeiten, welche man einergeährlichen Verbrecherin bietet. Eigentlich kein Wunder, dass es immer mehr Verbre-cher nach der Entlassung wieder «nach Hause» zurückzieht. Dass das Gericht sie nichtlebenslänglich verwahren will, ist eigentlich ein handester Skandal ebenso wie die zu-nehmende Verharmlosung von Gewalt und Kriminalität. Aber in der Schweiz diskutierenrot-grüne Politiker oenbar lieber über Mohren und Rassismus als über Straen, die nochechte Straen sind. Die Reitschule und ihr Umeld düren sich über diese lasche Haltungebenso reuen wie Drogenhändler und Kleinkriminelle. Berns Polizei ist wirklich nicht zubeneiden. Am 23. Oktober 2011 ist Wahltag und hoentlich auch Zahltag. Der Schweizzuliebe braucht es mehr SVP.
HERZlICHEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG DER lISTE 1!
 Nationalrat und Grossrat Thomas Fuchs, 3018 Bern-Niederbottigen 
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QuArTier-inFOSMos Bta
 Wd  Fd a vo
Im Pokerspiel um den Migros Breitenrain zieht die Migros Aare die nächsteKarte: Das bernische Verwaltungsgericht muss sich erneut mit dem geplantenNeubau am Breitenrainplatz befassen. Der Grossverteiler hat Beschwerde gegenden jüngsten Entscheid der bernischen Baudirektion (BVE) eingereicht.
Mos st zvst
Die Baudirektion hatte das hängigeGesuch Ende August zur Beurteilungan die städtischen Behörden zurückge- wiesen (der AfdN berichtete). Dies seiunverständlich, argumentierte die Mig-ros Aare. Ihrer Meinung nach hätte derKanton das Beschwerdeverfahren zwin-gend abschreiben und die Baubewilli-gung erteilen müssen. Dies umso mehr,als man sich mit allen Beschwerdefüh-renden geeinigt hatte und diese unisonoihre Beschwerden zurückzogen, betontdie Migros. «Wir sind zuversichtlich,dass die Baubewilligung vom Verwal-tungsgericht bestätigt wird», sagt jedochBarbara Siegenthaler von der MigrosAare gegenüber den Medien.Für den Migros-Neubau am Breiten-rainplatz sind 58 Millionen Frankenbudgetiert. Entstehen soll nicht nur einegrössere, den heutigen Ansprüchen ge-recht werdende Migros-Filiale, sondernauch Platz für weitere Dienstleistungs-betriebe, 62 Wohnungen und eine Ein-stellhalle. Die Bauzeit beträgt zweiein-halb Jahre und der Baubeginn soll sorasch als möglich erfolgen.
 Abwat bzü Povsom
In Sachen Migros-Provisorium auf derKasernenwiese hat sich die Migros Aare vorderhand fürs Abwarten entschieden.Der Statthalter hatte im Mai mitgeteilt,dass das geplante Projekt voraussichtlich«nicht gebaut werden könne». SeitensMigros will man nun den definitivenBescheid abwarten; dies im Bewusst-sein, dass dieser negativ ausfallen könnte.
cae 
[i]
www.migros.ch/aare 
 
Anzeiger
 
ür das Nordquartier Nr. 19
 3
Impressum
Herausgeberin:
Schenker Druck AG
 Verlagsleitung:
Urs Schenker
Redaktionsleitung und Inserate:
Ursula HuberTel. 031 348 46 26, Fax 031 332 42 00anzeiger@schenkerdruck.ch
Redaktor:
Claudio A. Engelochanzeiger@cat4u.ch
Freier Mitarbeiter:
Walo Wengerlido.wenger@bluewin.ch
Redaktioneller Mitarbeiter:
Carlo Bischocarlobischo@hotmail.ch
Fotograf:
Roland KoellaTel. 079 415 55 19, koella@koellaoto.ch
 Auflage:
ca. 16 000 Ex.
Redaktionsschluss:
 Inserate: Vorwoche Mi, 17 UhrRed. Beiträge: Vorwoche Mi, 17 Uhr
Erscheinungsweise:
 zwei mal monatlich, jeweils Dienstag
 Abopreis:
 Ein Kalenderjahr, 24 Ausgaben: Fr. 48.–
inhAlT AuSgABe nr. 192 Qat-ifosPat-ifos4 VsatQat-ifos5 Qat-ifosPat-ifos6 K Mtt7/8 Qat-ifos9/10 Qat-ifos12 utat13 Qat-ifos/-nws14 Vastat15/16 Qat-ifos AuSgABe nr. 20Dsta, 18. Oktob 2011
Wichtige Kontakt-Nummern
M
edPhone/Notallarzt 0900 57 67 47
 A 
pothekennotru 031 311 22 11(Nacht, Sonn-/Feiertage)
S
alem-Spital Notall 031 335 35 35
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leserbrief
Sehr geehrte Damen und HerrenIch habe gerade Ihre neue Ausgabe des Anzeigers gelesen und habe estgestellt, dass Sieimmer mehr ein Sprachrohr der rot/grünen Bande geworden sind. Wahrscheinlich habenSie noch nicht gemerkt, dass es im Nordquartier (glücklicherweise) auch bürgerliche Be-wohner hat.Es ist schade, dass Sie so tie gesunken sind. Ich werde in Zukunt den Anzeiger ungelesendem Altpapier übergeben.
Joseph Riegler 
Repik 
Subjektiv besehen mögen Sie, Herr Riegler, Recht haben, denn in der Ausgabe 18 nimmtdas rot/grüne Lager in der Tat etwelchen Raum ein. Dabei handelt es sich aber ast aus-schliesslich um bezahlte Anzeigen. Ohne diese wäre es nicht möglich, den Anzeiger ürdas Nordquartier herauszugeben und es steht allen – auch den bürgerlichen Parteien – dieMöglichkeit oen, dieses kostengünstige Angebot zu nutzen. Des Weiteren fnden wir, dassdas Interview mit Peter Baumgartner (Wankdor Center), die Vorschau au die Suisse Toy,der Buchhinweis bezüglich den Diakonissinnen oder die Berichte über die Erönung desTramdepots, das neue YB-Sicherheitsdispositiv sowie die erhöhte Polizeipräsenz durchaus«bürgerlich» geprägten Inhalt vermitteln.
Die Redaktion 

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