BESTATTUGE
Groß-Klußmann - Vullbrock
Inh. Lothar Groß-Klußmann
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Ihnen sowie allen Freunden und Bekanntenwünschen wir frohe Weihnachtenund ein glückliches und gesundes neues Jahr
Schröder
Blumen
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Herausgeber: SPD-OrtsvereinBramsche, Heinrich-Beerbom-Platz 2, 49565 Bramsche, Telefon05461/1430, Internet: www.spd-bramsche.de, E-Mail: info@spd-bramsche.de, Verantwortlich:Wolfgang Kirchner, Lars Reh-ling, Otto vor den Tharen, Ge-samtherstellung: Druck- und
Verlagshaus Fromm, Osnabrück,
Auflage 12700
weniger inhaltslosen „Sprü-chen“ war dort zu finden. Undda es – siehe oben – der CDUauch gar nicht auf Inhalte an-kommt, ist auch nur eine Ver-einbarung herausgekommen,die außer den bekanntennichtssagenden Formulierun-gen nicht viel zu bieten hat.Im System der kommunalenSelbstverwaltung gibt es keine„Regierung“ und keine „Oppo-sition“ – deshalb hat es auchkeinen „Regierungswechsel“gegeben und auch keinen„Machtwechsel“. Deshalb wirddie SPD im Rat der StadtBramsche auch keine Opposi-tionspolitik betreiben, schongar nicht so agieren wie CDU,FDP und Grüne in den vergan-genen Jahrzehnten in Bram-sche. Die SPD Bramschebekennt sich zu ihrer Verant-wortung für die Gestaltungder Stadt in den vergangenenJahrzehnten, und wir habenauch den Willen, den Mut unddie Kraft, an der Gestaltungder Zukunft entscheidend mit-zuwirken. Leitlinie für dienächsten fünf Jahre ist auch jetzt unser Kommunalwahl-programm, in dem dieSchwerpunkte beschriebensind. Die wichtigsten sind:1. Die Wirtschaftspolitik dervergangenen Jahre war außer-ordentlich erfolgreich: Dyna-mische Beschäftigtenent-wicklung und eine niedrige Ar-beitslosenquote sind dafürebenso ein Beleg wie Kauf-kraftgewinne und eine guteHandelszentralität, verbundenmit einer sehr geringen Leer-standsquote des Einzelhan-delsstandortes. Schaffung undErhalt von Arbeitsplätzen, eineVerbesserung der Steuerkraftbleiben die Ziele einer voraus-schauenden Wirtschaftspoli-tik. Deshalb brauchen wir dieAusweisung eines möglichstwenig eingeschränkten Ge-werbe- und Industriegebietesin Engter. Deshalb brauchenwir die Entwicklung von wei-teren Einzelhandelsflächen imBereich zwischen Heinrich-straße und Große Straße. Unddeshalb brauchen wir denweiteren Ausbau der touristi-schen Infrastruktur.2. Der Ausbau des Ganztags-betreuungsangebotes in allenSchulen und die Weiterent-wicklung zu echten Ganztags-schulen stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Der Aus-bau der Krippenplätze ist auf gutem Weg und wird wie ge-plant bis 2013 vorläufig abge-schlossen werden. Das schu-lische Bildungsangebot inBramsche ist nicht zuletztdurch die Entscheidungen dersozialdemokratischen Mehr-heit im Rat der Stadt Bram-sche hervorragend. Wir brau-chen keine Oberschule, aberder offensichtlich vorhandeneWunsch vieler Eltern nacheiner Ergänzung des Schulan-gebotes durch eine IntegrierteGesamtschule muss ernst ge-nommen werden.3. Die Haushalts- und Finanz-situation ist gekennzeichnetdurch ein massives Einnah-meproblem. Bund und LandNiedersachsen kommen seitJahren der Verpflichtung nichtnach, die kommunale Finanz-ausstattung der auf die Kom-munen abgewälzten Auf-gaben entsprechend zu ver-bessern. Die CDU/FDP-Regie-rung in Niedersachsen istdafür verantwortlich, dassMittel zum Beispiel zur Ein-richtung von „echten“ Ganz-tagsschulen fehlen, dassNiedersachsen fast das bun-desweite Schlusslicht beimAusbau der Krippenplätze ist.Aber auch der Landkreis Osna-brück ist gefordert: Die Kreis-umlage muss massiv gesenktwerden, damit die Handlungs-fähigkeit aller Kommunen imLandkreis Osnabrück deutlicherhöht wird. „Ein Punkt“ Kreis-umlage macht für die StadtBramsche allein mehr als200000 € aus. Auf der Ausga-benseite hat die Stadt Bram-sche verantwortungsbewusstund mit Augenmaß gehan-delt. Einsparungen, zum Bei-spiel bei den Unterhaltungs-und Bewirtschaftungskosten,sind erwirtschaftet worden,der Personalkostenanteil istim Vergleich zu den anderenStädten und Gemeinden imLandkreis unterdurchschnitt-lich. Diese Politik werden wirauch weiterhin unterstützen.Kürzungen, die das soziale undkulturelle Angebot insgesamteinschränken, die das qualita-tiv hohe Niveau dieses Ange-botes gefährden, sind mit unsnicht zu machen.Unser Kommunalwahlpro-gramm ist der Kompass, andem wir unsere politischenEntscheidungen ausrichten.Auch in der Vergangenheitwar es so, dass die inhaltlichenÜbereinstimmungen großerTeile des Rates über Fraktions-grenzen hinweg sehr großwaren. CDU, FDP und Bündnis90/Die Grünen haben trotz-dem immer eine absolute Ver-weigerungshaltung einge-nommen und keinem Haus-halt der letzten Jahre zuge-stimmt (die FDP hat dasimmerhin einmal gemacht).Wenn jetzt erkennbar wird,dass die neue Mehrheit vielesvon dem übernehmen wird,was wir im Kommunalwahl-programm formuliert habenbzw. die neue Mehrheit in ei-nigen Politikfeldern aufbau-end auf unseren Entschei-dungen fortfahren will, dannwerden wir das natürlich un-terstützen entsprechend unse-rem Wahlkampfmotto „Ge-meinsam Zukunft gestalten“.Aber da, wo die Grund-linien der erfolgreichenKommunalpolitik der letztenJahrzehnte verlassen werdensollen, muss die neue Mehr-heit auch mit unserem ent-schiedenen Widerstandrechnen – im Interesse derStadt, im Interesse der Bürge-rinnen und Bürger dieserStadt.
Für die SPD Bramsche warendie Ergebnisse bei den Kom-munalwahlen am 11. Septem-ber sicher eine große Enttäu-schung, auch wenn es durch-aus erfreuliche Ergebnisse inden einzelnen Ortsteilen gab.Im Stadtrat sind wir zwar wie-der mit Abstand die stärksteKraft, aber CDU/Bündnis 90-Die Grünen/FDP/Ballmannhaben zusammen rein rech-nerisch eine Mehrheit voneiner Stimme. Wir werden diePolitik dieser neuen Mehrheit an den Taten messen, nicht anden hehren Worten, die sich inder geschlossenen Vereinba-rung finden. Wir machenkeine „Opposition um jedenPreis“, wie vor allem CDU und Grüne in den vergangenen Jahren. Wir werden unsere Po-sitionen und Argumente indie Diskussionen in den städ-tischen Gremien einbringenund mit eigenen Anträgenund Projekten die Initiative er- greifen. In der Arbeit des SPD-Ortsvereins werden wir unsnoch intensiver um die kom-munalpolitischen Themenkümmern, die die Menschenin Bramsche interessieren:durch Gespräche mit den Ver-einen und Verbänden, durchDialog-Veranstaltungen und Gesprächsforen, bei denen wir uns immer viele engagierteMitbürgerinnen und Mitbür- ger wünschen, die uns kritisch,aber konstruktiv bei den Dis-kussions- und Entscheidungs- prozessen auf der kommu-nalen Ebene begleiten.Die neue SPD-Stadtratsfrak-tion und einige „neue Gesich-ter“ auf der kommunalpoli-tischen Bühne stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe vor.Neben der Kommunalwahl und den Folgen für die Stadt- politik, haben wir auch einigeaktuelle bundespolitischeThemen aufbereitet. Auch an dieser Stelle bedan-ken wir uns bei allen Wähle-rinnen und Wählern für dieUnterstützung bei den Kom-munalwahlen. Allen Leserin-nen und Lesern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit, friedliche Weihnachten, einen guten Rutsch und ein gesun-des, glückliches und erfolgrei-ches Jahr 2012.Ihr Wolfgang Kirchner Vorsitzender desSPD-Ortsvereins Bramsche
Liebe Leserinnen und Leservon „Bramsche im Blickpunkt“
Frank-Christian Schulze
Lutterdamm 23 · 49565 Bramsche-Gartenstadt Telefon 05461-996127 · www.balance-bramsche.de
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Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtsfeiertageund einen guten Rutsch in 2012!
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