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Dezember 2011 · 38. Jahrgang Nr. 3
Achmer · Balkum · Bramsche · Engter · Epe/Malgarten · Evinghausen · Hesepe · Kalkriese · Lappenstuhl · Pente · Schleptrup · Sögeln · Ueffeln
Die SPD Bramsche hat bei derKommunalwahl am 11. Sep-tember 2011 ihr Hauptzielnicht erreicht. Zum ersten Malseit 65 Jahren haben wir nichtdie absolute Mehrheit derMandate im Rat der StadtBramsche erreicht, sondernsind mit 17 Mitgliedern „nur“stärkste Fraktion im Stadtratgeworden. Trotzdem hat dieSPD in diesem Wahlergebniseinen Gestaltungsauftrag derWählerinnen und Wähler ge-sehen und deshalb versucht,mit den Gewinnern dieserKommunalwahl, Bündnis90/Die Grünen, stabile Ver-hältnisse für Bramsche zuschaffen und auf der Grund-lage der jeweiligen Wahlpro-gramme die Stadtentwick-lungspolitik der nächsten fünf Jahre zu formulieren. Trotz vie-ler inhaltlicher Übereinstim-mungen, zum Beispiel in derBildungspolitik, dem Klima-und Umweltschutz, in energie-politischen Fragen, ist dasnicht gelungen, weil auch dieBramscher Grünen – ebensowie die CDU – geradezu „be-rauscht“ waren von dem Ge-danken, in Bramsche einen„Machtwechsel“ herbeizufüh-ren. Inhalte spielen dabeiganz offensichtlich eine Ne-benrolle.Apropos CDU: Schon am frü-hen Wahlabend wurde dortvon der „historischen Chance“– gemeint: zum „Machtwech-sel“ – gesprochen und sogetan, als wäre die CDU Bram-sche der Gewinner dieserKommunalwahl. Über zwei-einhalbtausend Stimmen ver-loren, mehr als sechs Prozent-punkte, geschrumpft von 14auf 12 Ratsmandate, und nochknapp über 30 Prozent derWählerinnen und Wählerhaben der CDU Bramsche ihreStimmen gegeben. So sehen„Sieger“ aus! Übrigens: Ge-rade in der Heimat des selbsternannten neuen „Mehrheits-führers“ Andreas Quebbe-mann, in Achmer, hat die CDUbesonders kräftig verloren:Bündnis 90/Die Grünen hat inBramsche, wie im gesamtenLandkreis Osnabrück, wie fastin ganz Niedersachsen, beidiesen Kommunalwahlen inerheblichem Umfang vom„Bundestrend“ zugunsten derGrünen profitiert (Stichworte:Energiewende, Klimaschutz),aber auch von der Stimmeneines Teils derjenigen Bürge-rinnen und Bürger im Kirch-spiel Engter, die sich gegen dieEntwicklung eines weiterenIndustrie- und Gewerbegebie-tes in Engter wenden. DerKandidat der Bürgerinitiative,Werner Ballmann, hat seinenStimmenanteil fast aus-schließlich diesem Teil derWähler zu verdanken. Deshalbwar es nicht erstaunlich, dassder Einzelbewerber sich früh-zeitig nach der Kommunal-wahl in Richtung Bündnis 90/Die Grünen orientiert hat. Nurschwer nachzuvollziehen sindallerdings die dann erfolgtenKehrtwendungen des HerrnBallmann. Erst Fraktionsbil-dung mit dem Vertreter derFDP und dann auch nochGruppenbildung mit der CDU.Mit der gleichen CDU, die alserste Partei in Bramsche schonvor Jahren die Ausweisungeines weiteren Gewerbegebie-tes in Engter gefordert hatund die sich noch im Frühjahrim Ausschuss für Stadtent-wicklung ausdrücklich für dieFestsetzung eines Industriege-bietes ausgesprochen hat.Und ausgerechnet eine Frakti-onsbildung mit der FDP, dieebenfalls vor der Kommunal-wahl für ein Industriegebietvotiert hat. Aber auch hiergilt: Inhalte spielen nur eineNebenrolle, wenn es um den„Machtwechsel“ geht und fürBallmann/FDP ging es natür-lich in erster Linie um denFraktionsstatus, denn der be-deutet mehr Rechte und mehrGeld. Der Verlust an Glaub-würdigkeit, den im Übrigenalle Partner dieser neuenMehrheit gleichermaßen mitverursacht haben, dürfte im-mens sein und trifft wahr-scheinlich alle Kommunal-politiker. Dazu passt auch,dass diese „Jamaika-plus-Mehrheit“, wie sie sich selbernennt, erst wenige Minutenvor Beginn der konstituieren-den Ratssitzung noch „dieKurve gekriegt hat“. Im Hinter-zimmer hatte man sich ganzoffensichtlich sehr schnellüber eine drastische Anhe-bung der Aufwandsentschädi-gung, der Sitzungsgelder unddie zusätzlichen Entschädi-gungen zum Beispiel für Frak-tionsvorsitzende und Aus-schussvorsitzende geeinigt.Mehrkosten für den städti-schen Haushalt: Mindestens30000 €. Erst als für die neueMehrheit erkennbar wurde,dass die SPD-Fraktion diesenvöllig unangemessenen Erhö-hungen nicht zustimmen unddieses auch in der Ratssitzungthematisieren würde, wurdekurz vor Toresschluss eineneue Entschädigungssatzungvorgelegt, die nur an einigenwenigen Stellen moderate Er-höhungen vorsah. Dieser Sat-zung hat dann auch die SPDzugestimmt.Um es noch einmal klar unddeutlich zu formulieren:CDU/FDP/Ballmannn/Bündnis90/Die Grünen haben einerechnerische Mehrheit voneinem Sitz im Rat der StadtBramsche. Die SPD hat in denvergangenen Jahren gezeigt,dass auch mit einer knappenMehrheit gegen eine perma-nent sich der Verantwortungverweigernden Minderheit(damals CDU/FDP und Grüne)gute Politik für die Menschengemacht werden kann. Vor-aussetzung dafür war immerein eindeutig formuliertesKommunalwahlprogramm mitklaren politischen Schwer-punkten und eine entschlos-sen und geschlossen han-delnde Mehrheitsfraktion.Davon ist die neue Mehrheitweit entfernt. Die CDU hatsich vor der Wahl erst garnicht die Mühe gemacht undein Wahlprogramm geschrie-ben – lediglich eine knappeDin-A4-Seite mit mehr oder
Absolute Mehrheit verloren – Gestaltungsauftrag bleibt
Kommunalwahlprogramm der Spd –„Gemeinsam zukunft gestalten“– bleibt Kompass für politische Entscheidungen
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Die neue SPD-Fraktion bei der konstituierenden Ratssitzung am 10. November 2011.Die Zeit der Weihnachtsmärkte hat bereits begonnen. Unter anderem finden Weihnachtsmärkte noch statt am 3. und 4. Dezember in der Bramscher Innenstadt, am 10. und 11. Dezember in der Gar-tenstadt und am 4. Advent in Kalkriese.
 
2 Bramsche im BlickpunktAusgabe 3/2011
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seit 1902Breuelstraße 1049565 Bramsche Telefon 05461/4281
Herausgeber: SPD-OrtsvereinBramsche, Heinrich-Beerbom-Platz 2, 49565 Bramsche, Telefon05461/1430, Internet: www.spd-bramsche.de, E-Mail: info@spd-bramsche.de, Verantwortlich:Wolfgang Kirchner, Lars Reh-ling, Otto vor den Tharen, Ge-samtherstellung: Druck- und Verlagshaus Fromm, Osnabrück,
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weniger inhaltslosen „Sprü-chen“ war dort zu finden. Undda es – siehe oben – der CDUauch gar nicht auf Inhalte an-kommt, ist auch nur eine Ver-einbarung herausgekommen,die außer den bekanntennichtssagenden Formulierun-gen nicht viel zu bieten hat.Im System der kommunalenSelbstverwaltung gibt es keine„Regierung“ und keine „Oppo-sition“ – deshalb hat es auchkeinen „Regierungswechsel“gegeben und auch keinen„Machtwechsel“. Deshalb wirddie SPD im Rat der StadtBramsche auch keine Opposi-tionspolitik betreiben, schongar nicht so agieren wie CDU,FDP und Grüne in den vergan-genen Jahrzehnten in Bram-sche. Die SPD Bramschebekennt sich zu ihrer Verant-wortung für die Gestaltungder Stadt in den vergangenenJahrzehnten, und wir habenauch den Willen, den Mut unddie Kraft, an der Gestaltungder Zukunft entscheidend mit-zuwirken. Leitlinie für dienächsten fünf Jahre ist auch jetzt unser Kommunalwahl-programm, in dem dieSchwerpunkte beschriebensind. Die wichtigsten sind:1. Die Wirtschaftspolitik dervergangenen Jahre war außer-ordentlich erfolgreich: Dyna-mische Beschäftigtenent-wicklung und eine niedrige Ar-beitslosenquote sind dafürebenso ein Beleg wie Kauf-kraftgewinne und eine guteHandelszentralität, verbundenmit einer sehr geringen Leer-standsquote des Einzelhan-delsstandortes. Schaffung undErhalt von Arbeitsplätzen, eineVerbesserung der Steuerkraftbleiben die Ziele einer voraus-schauenden Wirtschaftspoli-tik. Deshalb brauchen wir dieAusweisung eines möglichstwenig eingeschränkten Ge-werbe- und Industriegebietesin Engter. Deshalb brauchenwir die Entwicklung von wei-teren Einzelhandelsflächen imBereich zwischen Heinrich-straße und Große Straße. Unddeshalb brauchen wir denweiteren Ausbau der touristi-schen Infrastruktur.2. Der Ausbau des Ganztags-betreuungsangebotes in allenSchulen und die Weiterent-wicklung zu echten Ganztags-schulen stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Der Aus-bau der Krippenplätze ist auf gutem Weg und wird wie ge-plant bis 2013 vorläufig abge-schlossen werden. Das schu-lische Bildungsangebot inBramsche ist nicht zuletztdurch die Entscheidungen dersozialdemokratischen Mehr-heit im Rat der Stadt Bram-sche hervorragend. Wir brau-chen keine Oberschule, aberder offensichtlich vorhandeneWunsch vieler Eltern nacheiner Ergänzung des Schulan-gebotes durch eine IntegrierteGesamtschule muss ernst ge-nommen werden.3. Die Haushalts- und Finanz-situation ist gekennzeichnetdurch ein massives Einnah-meproblem. Bund und LandNiedersachsen kommen seitJahren der Verpflichtung nichtnach, die kommunale Finanz-ausstattung der auf die Kom-munen abgewälzten Auf-gaben entsprechend zu ver-bessern. Die CDU/FDP-Regie-rung in Niedersachsen istdafür verantwortlich, dassMittel zum Beispiel zur Ein-richtung von „echten“ Ganz-tagsschulen fehlen, dassNiedersachsen fast das bun-desweite Schlusslicht beimAusbau der Krippenplätze ist.Aber auch der Landkreis Osna-brück ist gefordert: Die Kreis-umlage muss massiv gesenktwerden, damit die Handlungs-fähigkeit aller Kommunen imLandkreis Osnabrück deutlicherhöht wird. „Ein Punkt“ Kreis-umlage macht für die StadtBramsche allein mehr als200000 € aus. Auf der Ausga-benseite hat die Stadt Bram-sche verantwortungsbewusstund mit Augenmaß gehan-delt. Einsparungen, zum Bei-spiel bei den Unterhaltungs-und Bewirtschaftungskosten,sind erwirtschaftet worden,der Personalkostenanteil istim Vergleich zu den anderenStädten und Gemeinden imLandkreis unterdurchschnitt-lich. Diese Politik werden wirauch weiterhin unterstützen.Kürzungen, die das soziale undkulturelle Angebot insgesamteinschränken, die das qualita-tiv hohe Niveau dieses Ange-botes gefährden, sind mit unsnicht zu machen.Unser Kommunalwahlpro-gramm ist der Kompass, andem wir unsere politischenEntscheidungen ausrichten.Auch in der Vergangenheitwar es so, dass die inhaltlichenÜbereinstimmungen großerTeile des Rates über Fraktions-grenzen hinweg sehr großwaren. CDU, FDP und Bündnis90/Die Grünen haben trotz-dem immer eine absolute Ver-weigerungshaltung einge-nommen und keinem Haus-halt der letzten Jahre zuge-stimmt (die FDP hat dasimmerhin einmal gemacht).Wenn jetzt erkennbar wird,dass die neue Mehrheit vielesvon dem übernehmen wird,was wir im Kommunalwahl-programm formuliert habenbzw. die neue Mehrheit in ei-nigen Politikfeldern aufbau-end auf unseren Entschei-dungen fortfahren will, dannwerden wir das natürlich un-terstützen entsprechend unse-rem Wahlkampfmotto „Ge-meinsam Zukunft gestalten“.Aber da, wo die Grund-linien der erfolgreichenKommunalpolitik der letztenJahrzehnte verlassen werdensollen, muss die neue Mehr-heit auch mit unserem ent-schiedenen Widerstandrechnen – im Interesse derStadt, im Interesse der Bürge-rinnen und Bürger dieserStadt.
Für die SPD Bramsche warendie Ergebnisse bei den Kom-munalwahlen am 11. Septem-ber sicher eine große Enttäu-schung, auch wenn es durch-aus erfreuliche Ergebnisse inden einzelnen Ortsteilen gab.Im Stadtrat sind wir zwar wie-der mit Abstand die stärksteKraft, aber CDU/Bündnis 90-Die Grünen/FDP/Ballmannhaben zusammen rein rech-nerisch eine Mehrheit voneiner Stimme. Wir werden diePolitik dieser neuen Mehrheit an den Taten messen, nicht anden hehren Worten, die sich inder geschlossenen Vereinba-rung finden. Wir machenkeine „Opposition um jedenPreis“, wie vor allem CDU und Grüne in den vergangenen Jahren. Wir werden unsere Po-sitionen und Argumente indie Diskussionen in den städ-tischen Gremien einbringenund mit eigenen Anträgenund Projekten die Initiative er- greifen. In der Arbeit des SPD-Ortsvereins werden wir unsnoch intensiver um die kom-munalpolitischen Themenkümmern, die die Menschenin Bramsche interessieren:durch Gespräche mit den Ver-einen und Verbänden, durchDialog-Veranstaltungen und Gesprächsforen, bei denen wir uns immer viele engagierteMitbürgerinnen und Mitbür- ger wünschen, die uns kritisch,aber konstruktiv bei den Dis-kussions- und Entscheidungs- prozessen auf der kommu-nalen Ebene begleiten.Die neue SPD-Stadtratsfrak-tion und einige „neue Gesich-ter“ auf der kommunalpoli-tischen Bühne stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe vor.Neben der Kommunalwahl und den Folgen für die Stadt- politik, haben wir auch einigeaktuelle bundespolitischeThemen aufbereitet. Auch an dieser Stelle bedan-ken wir uns bei allen Wähle-rinnen und Wählern für dieUnterstützung bei den Kom-munalwahlen. Allen Leserin-nen und Lesern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit, friedliche Weihnachten, einen guten Rutsch und ein gesun-des, glückliches und erfolgrei-ches Jahr 2012.Ihr Wolfgang Kirchner Vorsitzender desSPD-Ortsvereins Bramsche
Liebe Leserinnen und Leservon „Bramsche im Blickpunkt“
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3 Bramsche im BlickpunktAusgabe 3/2011
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Wir wünschen allen unseren Kunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012
Termine für 2012 jetzt schon vormerken
11. MärzFrühlingserwachen (verkaufsoffener Sonntag von 13.00 bis18.00 Uhr)27. April bis 1. MaiFrühjahrskirmes (verkaufsoffener Sonntag am 29. April von14.00 bis 18.00 Uhr)25. und 26. MaiStadtfest5. Juli bis 1. SeptemberSommerkulturprogrammAbschlusskonzert am Samstag, dem 1. September 201218. und 19. AugustEngter Bisse25. und 26. AugustGartenstadt-Sommerfest15. SeptemberMoonlight-Shopping bis 22.00 Uhr28. September bis 1. OktoberHerbstkirmes14. OktoberBramscher Rot – Die City lädt ein (verkaufsoffener Sonntagvon 13.00 bis 18.00 Uhr)4. NovemberBramscher Sonntag (verkaufsoffener Sonntag von 13.00 bis18.00 Uhr)8. und 9. DezemberWeihnachtsmarkt Innenstadt15. und 16. DezemberWeihnachtsmarkt GartenstadtZum Ende ihrer „Sommer-tour“ nahmen die BramscherJusos die Gelegenheit wahr,sich bei der Feuerwehr Bram-sche-Mitte vom Jugendfeuer-wehrwart Bastian Heuer überden örtlichen Katastrophen-und Brandschutz währendeiner Führung informieren zulassen.Die Führung begann im Ge-bäude bei der Leitstelle,führte durch die saniertenSchulungsräume und endeteschließlich bei den Fahrzeu-gen. Dort erläuterte BastianHeuer den Jusos vieles überdie Technik und die Geräte,welche die Feuerwehr beiihren verschiedenen Einsätzenbenötigt. Die Jusos zeigtensich erstaunt darüber, dassnoch so viele Fahrzeuge ausden 80er Jahren im EinsatzSchließlich wurde in einerkleinen Gesprächsrunde nochüber die derzeitige Situationder Jugendfeuerwehr und dieEntwicklung der freiwilligenFeuerwehren in den letztenJahren gesprochen. Sowohldie zunehmende Belastungfür das Ehrenamt als auchStrukturen innerhalb der Feu-erwehr und der Stadt warenein Thema.Der Juso-Vorsitzende Alexan-der Dohe machte zum Schlussdeutlich, dass die freiwilligenFeuerwehren nicht nur fürden Brandschutz wichtigseien, sondern auch „einwichtiger Baustein der Ju-gendbetreuung sind, wennman sich mal anschaut, wieviele Jugendliche in denJugendfeuerwehren tätigsind“.sind. Hoch hinaus ging esnoch für den Juso-Vorstand,als er sich aus dreißig MeternHöhe mit dem Drehleiter-wagen einen Überblick überBramsche verschaffte.Harald Stuckenberg erkun-digte sich, wie weit die Einfüh-rung des digitalen Funks seiund ob das Land Niedersach-sen Abstand davon genom-men hat, die Feuerwehrschulein Loy zu schließen. Er war frohzu hören, dass der StandortLoy erhalten bleibt. Leiderlässt die Einführung des Digi-talfunks immer noch auf sichwarten. „Das Land Niedersach-sen ist gefordert, hier Abhilfezu schaffen, nicht nur bei derFeuerwehr, sondern auch beider Polizei“, appelliert Stu-ckenberg an die schwarz-gelbeLandesregierung.
Der Vorstand der Bramscher Jusos mit (von links) Isabelle Hennig, dem Juso-Vorsitzenden Alexander Dohe, Tobias Hinze, Harald Stuckenberg und dem Jugendfeuerwehrwart Bastian Heuer.
Jusos kommen hoch hinaus
Zu Besuch bei der BramscherFreiwilligen Feuerwehr
 Attraktive Lichtinszenierungen unter dem Motto „Einkaufen und Erleben“ sind häufig Teil desRahmenprogramms bei den „Moonlight-Shopping-Events“ in der Bramscher Innenstadt.

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