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105. Etruskische Personennamen

105. Etruskische Personennamen

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105.
Etruskische Personennamen719
të gjushës, shquipe. In: Iliria Bd. I. Tirane.Gjini, G. (1986): Skopsko-prizrenska biskupijakroz stoljeća. Zagreb.Hahn, J. G. von (1853): Albanesische Studien.Wien.Kastrati, J. (1977): Jeronim De Rada për toponi-minë historike shqiptare. In: Puka dhe shkolla.Pukë.Krahe, H. (1925): Die alten balkan-illyrischen geo-graphischen Namen. Heidelberg.Mayer, A. (1957): Die Sprache der alten Illyrier. I.Wien.Miočević, D. R. (1989): Iliri i antični svijet. Split.Pavlović, M. (1969): Onomastica Illyrica. In: Ono-mastica Jugoslavica I, 24—46.Shuflay, M. (1968): Serbët dhe shqiptarët. Prish-tinë.
 Rexhep Doçi, Prishtina — Kosova
olic Church of Gracanica during the laterSlavic-Serbian rule (Gjini 1986).In Dardania Anton Mayer mentions twoother Illyrian castles,
Gurbikon
in Nish and
Gurasson,
which derive from the Illyrian-Al-banian word
guri
(stone) (Domi 1983).
2.Selected Bibliography
Çabej, E. (1977): Studime gjuhësore. Bd. IV, V.Prishtinë.Dautaj, B. (1965): Zbulimi i cytetit illir Dimal. In:Studime historike 2 (Tirana 19), 93—105.Djurdjev, B. (1951): Iz istorije Crne Gore. In: Ra-dovi Bd. II. Sarajevo.Doçi, R. (1983): Antroponimia e Llapushës (Pre-kuropës). Prishtinë.Doçi, R. (1990): Antroponimia e shqiptarëve teKosovës. Bd. I. Prishtinë.Domi, M. (1983): Problemë të hitsorisë së formimit
105.
Etruskische Personennamen
etr. Bürgers die gleiche Grundstruktur wie beiRömern und Sabellern (→ Rix, Art. 106,1.1.). Den Kern bilden Pränomen (PR) und(vom Vater ererbtes) Gentile (GE); daranschließen sich Filiationsangabe (FA) undCognomen (CO) an. Dazu kommen im Etr.noch das Metronymikon (ME), das den Gen-tilnamen der Mutter angibt, und in Namenvon Frauen das Gamonymikon (GA), dar-gestellt durch Gentile oder Cognomen desGatten, ebenfalls in Genetiv (→ 2.4.). Bei-spiele: Männername
 Aule
PR
 eiante
GE
Śinu
CO
 Larθal
FA
Tiscusnal clan
ME (Cl 1.2261); Frauennamen (nirgends sind alle 6möglichen Namenglieder zusammen belegt):
 Larθia
PR
 Latini
GE
Ceunia
CO
Tutnaa
GA
Ultimnial śec
ME (Cl 1.1885) und
 Larθi
PR
Veti
GE
Uari
CO
 Au(leś)
FA
 Faruś puia
GA (Pe 1.524)Noch deutlicher als bei den röm. ist beiden etr. PN die Diskrepanz zwischen langueund parole, d. h. zwischen vollständigem For-mular und konkret verwendeten Namenglie-dern. In den rezenten Texten haben sich auchregionale, d. h. auf bestimmte Stadtgebiete be-schränkte Normen, Quasi-Normen oder Prä-ferenzen entwickelt.2.1.
Das Pränomen kann z. B. in Tarquiniaund Vulci (nie im Norden Etruriens) seinenPlatz mit dem Gentile tauschen, das dann als
1.Vorbemerkung2.Das Namenformular freier rger3.Bezeichnung von Nicht- und Neubürgern4.Anfänge und Entwicklung des Gentilnamen-systems in Etrurien5.Herkunft der Namen6.Literatur (in Auswahl)
1.Vorbemerkung
Das Etr(uskische) ist aus knapp 9000, mit Aus-nahme eines Leinwandbuchs inschriftlichen Textenbekannt, die in Etrurien und seinen Nachbarregio-nen gefunden wurden (dazu vereinzelte Streufunde)und aus der Zeit von ca. 700 v. Chr. bis ca. 20n. Chr. stammen. Das Jahrzehnt um 480 v. Chr.scheidet die archaischen Texte von den (sehr vielzahlreicheren) rezenten, in deren Wortformen diekurzen Binnenvokale lautgesetzlich geschwundensind. Die meisten Texte enthalten auch oder aus-schließlich Personenbezeichnungen, die unabhän-gig von den bekannten Deutungsproblemen bei etr.Appellativtexten voll verständlich sind (
 puia, clan,seχ =
‘Gattin, Sohn, Tochter’; -
i
,
-(n)ia
Fem.-Suffixe,
-(V)s, -(V)l
Gen.-Endungen;
-σa
Artikel‘die, der’, enklitisch am Genitiv, vertritt
 puia/clan/ seχ
).
2.Das Namenformular freier Bürger
In rezenten Texten hat die Bezeichnung eines
 
720VIII. Historische Entwicklung der Namen
beim Gentile von Frauen vor (rez.
Θana
PR
Velθurnas
GE
 Pumpunial
ME (Pe 1.801),arch.
 Ramuθa
PR
 Esχunas
GE (Vs 1.94)). Erist nicht als ein vom Vaterpränomen der Fi-liationsangabe abhängiges Adjektiv aufzufas-sen, da letztere oft gar nicht genannt, oft auchvom Gentile durch das Pränomen getrenntist. Vielmehr muß das Gentile im Etr. baldnach seiner Einführung zum Substantiv ge-worden sein (anders als in Rom, → Rix, Art.106, 1.1.1.). Das etr. Gentile trat also zumPränomen entweder als Genetivattribut (
 Arnθ Paipnas
‘A., des Paipna [Sohn]’ und natürlichselbst ein Paipna) oder als Apposition imgleichen Kasus (
Statlane Vel
‘V., der Stat-lane’). Der substantivische Charakter des etr.Gentiles ermöglichte es, daß im Etr. auchIndividualnamen, ihrer Natur nach Substan-tive, unverändert als Gentilizia verwendetwurde (→ 3.3.).Zunächst vereinzelt, später immer öfterwird das Gentile durch das Familiencogno-men vertreten. In vielen Fällen dürfte dies einPhänomen der parole sein, d. h. das — vor-handene — Gentile wurde nicht in den Textaufgenommen, so wenn von den 5 Männerneines Familiengrabes zwei mit Gentile undCognomen
 Pulfna Peris
genannt sind (Cl 1.1,1.4), zwei nur mit den Gentile
 Pulfna
(Cl 1.6,1.8) und einer nur mit dem Cognomen
 Peris
(Cl 1.3). Wenn andererseits alle (4) Männereines Familiengrabs einen Familiennamen an-geben (
Cicu;
Cl 1.734—737), der anderwärtsals Cognomen bezeugt ist (Cl 1.242) und auchdie Morphostruktur eines solchen hat (→5.3.), so ist mit einem auch in der languewirksamen Ersatz des Gentiles durch das Fa-miliencognomen zu rechnen.2.3.
Das Cognomen hat wie in Rom eineDoppelfunktion: Als Familiencognomen un-terscheidet es Familien(zweige) mit gleichemGentile, als Individualcognomen Personenmit gleichem Pränomen und Gentile. Wo Fa-miliencognomina aus Patronusgentilizia her-vorgegangen sind (→ 3.3.), lassen sie sichmeist an ihrer Morphostruktur erkennen(Suffixe
-na, -ni-, -i: Marcna, Arzni, Upeli
),wo sie — wie in Rom — vererbte Individual-cognomina sind, nur am Belegstand (mehrerePersonen mit der gleichen Gentile-Cogno-men-Verbindung, cf.
 Pulfna Peris →
2.2.).Das Cognomen ist im Süden Etruriens vielseltener (genannt) als im Norden (ein Beispiel
 Marce
PR
Tetnies
GE
Veru
CO (Vc 1.46)).Auch in archaischen Texten gibt es nur ganzwenige Beispiele (
 Lareces
PR
 Zuχus
GE
 Mu-
wichtigstes Namenglied die erste Stelle in For-mular einnimmt:
Ceicnas
GE
 Arnθ
PR
 Arnθal
FA (Ta 1.147). Pränomensiglen sind, andersals in Rom, nirgends die Regel und nur ineinzelnen Gebieten häufiger, so in RomsNachbarstadt Caere und im Norden Etru-riens, wo Volaterrae (wie Caere) wo irgendmöglich einen Einzelbuchstaben, Clusiumund Perusia Buchstabenpaare verwenden(
 Larθ
ist
 L
in Vt. und Cr.,
 Lθ
in Cl.,
 La
inPe.,
 Laris
ist überall
 Ls
). In Tarquinia dage-gen sind 80% der Pränomina (auch der in derFiliationsangabe) ausgeschrieben. Die Zahlder verfügbaren Pränomina ist in der Zeit derrezenten Texte noch stärker eingeschränkt alsin Rom. Allgemein gebräuchlich sind nur
 Arnθ, Larθ, Vel, Aule, Laris,
dazu im Süden
Velθur,
in Norden
 Σeθre.
Nicht ganz so ri-goros waren Clusium und vor allem Volsinii,wo sich etwa die Pränomina
Cae
(lat.
Gaius
),
Tite
(lat.
Titus
),
 Luvce
(lat.
 Lucius
),
Vipe
(sa-bell.
Vibis
),
Vuvzies
(umbr.
Vuvçis < *Lou-kos
),
 Petru
(sabell.
 Petro
),
Velχe, Sminθe,Sveitu, Serturie
finden. — Das Frauenprä-nomen ist, anders als in Rom, im Süden Etru-riens überall vorhanden und genannt:
 Murai
GE
 Ravnθu
PR (Vc 1.55) (ganz wenige Aus-nahmen, etwa Ta 1.7, Vc 1.50); im Nordenfehlt es nicht selten:
 eianti
GE
Cumerunia
CO
 Fraunal śec
ME
Cisua
GA (Cl 1.2255).Die Namenauswahl ist auch hier einge-schränkt; gebraucht werden
 Larθi, Σeθra,
vorwiegend im Süden
Θanχvil, Ramθa, Ravnθu,
vorwiegend im Norden
Θan(i)a, Ve-lia
(im Süden
Vela,
in Perusia
Veilia
),
 Fasti
(nur im Norden; in Clusium
 Hasti
).2.2.
Die Gentilnamen müßten als ursprüng-liche Adjektiva (→ 5.1.) mit dem Pränomenkongruieren. Das ist in rezenten Texten Nord-etruriens generell die Regel (in Perusia diehäufigere Alternative), in Südetrurien abernur bei Frauennamen (
 Zimarui
GE
 Ramθa
PR (Vc 1.58)) und — scheinbar — bei Män-nernamen im Genetiv, während es bei Män-nernamen im Nominativ dort ebenso die Aus-nahme ist wie in archaischen Texten (z. B. rez.
Statlane
GE
Vel
PR (AT 1.41), arch.
 Araθ
PR
Spuriana
GE (Ta 5.1)). In der Regel steht dasGentile hier vielmehr im maskulinen Genetiv(rez.
 Arnθ
PR
 Paipnas
GE
Tites
FA (Ta 1.2),arch.
Velθur 
PR
Tulumnes
GE (Ve 3.2)), wasneben einem im Genetiv stehenden, von einemNomen wie
σuθi
‘Grab’ abhängigen Präno-men den Eindruck von Kongruenz hervorruft(
σuθi Nevtnas
GE
 Arnθal
PR (AT 1.30)). Dermaskuline Genetiv kommt gelegentlich auch
 
105.
Etruskische Personennamen721
röm.
 praenomen avi
in Etrurien ganz selten.Das auffälligste Beispiel ist
 L(a)ris
PR
 Pu-lenas
GE
 Larces clan
(‘Sohn’)
 Larθal papacs
(‘Enkel’)
Velθurus neftś 
(‘Neffe’?)
 prums
(‘Ur-enkel’)
 Pules Larisal Creices
(GE + PR +CO des Urgroßvaters) Ta 1.17.
3.Bezeichnung von Nicht- undNeubürgern
In der Bezeichnung von Nicht- und Neubür-gern sowie von deren Nachkommen gehtEtrurien zum Teil andere Wege als Rom.3.1.
Ein Wort für ‘Sklave’ ist im Etr. nochnicht belegt. Die Verbindung eines Indivi-dualnamens mit dem Genetiv eines Gentiles(oder dessen Substituts), also ein Entspre-chung des lateinischen Typs
 Philargurus Hor-tensi
(→ Rix, Art. 106, 1.2.3.) darf nur dannals Bezeichnung eines Sklaven angenommenwerden, wenn entweder der Individualnamenicht zu den im jeweiligen Stadtgebiet ge-bräuchlichen Pränomina gehört (
 Antipater Cicuś 
Cl 1.1502,
 Ramθa Capznaś 
Pe 1.394,
 Murila Hercnas
Ta 3.6), oder wenn in einemStadtgebiet genetivisches Gentile (→ 2.2.) un-üblich ist (
 Hasti Petruś 
Cl. 1.970), oder wennder Genetiv zu einem Frauengentile gehört(
Vel Numnal
Töpferstempel, z. B. AV 6.7). Istdies nicht gegeben, muß mit einem Bürger-namen mit genetivischem Gentile (→ 2.2.)gerechnet werden (z. B.
 Larθ Peinas
AH 1.2).3.2.
Während ein Sklave in Rom nach seinerFreilassung als
libertus
das Bürgerrecht hatteund damit das Recht, ein Bürgerpränomenund ein Gentile zu führen (→ Rix, Art. 106,1.2.1.) dauert im selbständigen Etrurien dieserWeg eine Generation länger. Der
lautni, wielibertus
auf Bilinguen übersetzt ist, benütztdamals das Namenformular des Sklaven (—
>
3.1.) aus Individualnamen (IN) und Namendes Patronus/der Patrona (PG m/f), dem dasWort
lautni
(fem.
lautniθa
) hinzugefügt (inClusium gelegentlich vorangestellt) wird (fastalle bisher bekannten
lautni
-Inschriften stam-men aus dem Norden Etruriens). Beispiele:
 Licantre
IN
Tetinaś 
PGm
lautni
(Cl 1.823),
Θepriu
IN
Clantial
PGf 
lautni
(Pe 1.1000),
 Larθiza
IN
 Macuteś 
PCm
lautniθa
(Cl1.2485),
Tretnei
IN
lautniθa eiantial
PGf (Cl1.1149).Der etr.
lautni
war also persönlich frei, abernoch kein Bürger. Ein solcher wurde erst seinSohn:
 A(rn)θ
PR
Tiϕile
GE
 Palpe
CO
 Puliastus
CO (Vs 1.136)). Auch Personen mit zweiCognomina, einem Familien- und einem In-dividualcognomen (stets in dieser Reihen-folge), sind selten (z. B.
Vipi
GE
 Alfa
CO
 Papa
CO (Pe 1.321;
Vipi Alfa
Pe 1.318—320)).— Die Stellung des Cognomens im Gesamt-namen ist ziemlich frei. Gerne folgt es unmit-telbar auf das Gentile; es kann aber von die-sem auch durch die Filiationsangabe, das Me-tronymikon und/oder das Gamonymikon ge-trennt sein (
Velia
PR
 enti
GE
 Aθ
FA
Un-atnal
ME
 Raθumsnaa
GA
Cumerunia
CO(Cl 1.323)). — Häufiger noch als das Gentile(→ 2.2) steht das Cognomen im Genetiv, inPerusia ohne, im übrigen Nordetrurien meistmit ‘Artikel’
-σa
(der beim Gentile stets fehlt:aufschlußreich
 Lart 
PR
Titeś 
GE
 Haprea
CO (Ar 1.65)). Beispiele
 Au
PR
 Anei
GE
Cacniś 
CO
 Au
FA (Pe 1.455),
Vl
PR
Tutna
GE
V(e)lus
FA
 Luscea
CO (Cl 1.2583). Wiediese beiden Beispiele zeigen, ist das geneti-vische Cognomen kein Ersatz, sondern nureine Ergänzung der Filiationsangabe.2.4.
Die indirekten, die Relation zu einer an-deren Person angebenden Namenglieder ste-hen im Genetiv mit oder ohne enklitisches
-σa;
ganz selten ist beim Metronymikon derAblativ auf 
-als
(
 Av
PR
Tarχnas
GE
 Pacials
ME (Cr 1.21); lateinischer Einfluß in demRom benachbarten Caere?). Die häufigste,aber keineswegs ausschließliche Reihenfolgeist Filiationsangabe, Metronymikon, Gamo-nymikon. Die Basisstrukturen dieser Namen-glieder können erweitert auftreten: die Filia-tionsangabe um Gentile oder Cognomen desVaters (
 Ramθa
PR
 Matulnei
GE
seχ marces
FA (PR)
 Matulnas
FA (GE) (Ta 1.169)), dasMetronymikon durch das Pränomen derMutter (
 Arnθ
PR
 Xurcles
GE
larθal
FA
clan Ramθas
ME (PR)
 Nevtnial
ME (GE) (AT1.171)), das Gamonymikon durch Pränomen,Filiationsangabe und/oder Cognomen desGatten (
Trepi
GE Θ
anχvil
PR
Vipenas
GA(GE)
 Arnθal
GA (PR)
 Arnθialiσla
GA (FA)(Ta 1.214)). Pränomen und Vaterpränomendes Gatten lassen, etwa in einem Familien-grab, Verwandtschaftsbeziehungen besser er-kennen. Insgesamt bringen aber diese beson-ders in Tarquinii beliebten Erweiterungen we-nig Information. Das Pränomen der Mutterhatte allenfalls bei Mehrfachheiraten zwi-schen zwei Familien eine Unterscheidungs-funktion, und das Gentile des Vaters war mitdem des Namenträgers identisch. Ihre Erwäh-nung kann nur im Ahnenstolz begründet sein.— Andererseits sind Entsprechungen des

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