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freiesMagazin - 2008-09

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Published by georgpiorczynski
Plasma, der neue KDE-Desktop
Plasma, der neue Desktop der KDE, hat in dem Ende Juli veröffentlichten KDE 4.1 einen Stand erreicht, an dem er ein vollwertiger Desktop ist, der die alte Implementierung aus KDE 3.5 durchaus ersetzen kann. Plasma vereinigt die Funktionalität von Kdesktop, dem eigentlichen Desktop, Kicker, der Kontrollleiste, und Superkaramba, der Widget-Engine, aus KDE 3.5. Plasma ersetzt die ersten beiden Programme vollständig und ist in der Lage, die Superkaramba-Widgets auszuführen.

Die neunte Generation von Fedora im Test
Wie bei Ubuntu kann man auch bei Fedora mittlerweile von einem festen Veröffentlichungszyklus alle sechs Monate ausgehen. So ist es wieder einmal an der Zeit, das neueste Produkt der Fedora-Entwickler zu beäugen. Nach wie vor stellt Fedora den Unterbau für Red Hat Enterprise Linux dar und wird von Red Hat stark gefördert. Voraussichtlich bildet das jetzt erschienene Fedora 9 die Basis für Red Hat Enterprise Linux 6, aber das bleibt abzuwarten.
Plasma, der neue KDE-Desktop
Plasma, der neue Desktop der KDE, hat in dem Ende Juli veröffentlichten KDE 4.1 einen Stand erreicht, an dem er ein vollwertiger Desktop ist, der die alte Implementierung aus KDE 3.5 durchaus ersetzen kann. Plasma vereinigt die Funktionalität von Kdesktop, dem eigentlichen Desktop, Kicker, der Kontrollleiste, und Superkaramba, der Widget-Engine, aus KDE 3.5. Plasma ersetzt die ersten beiden Programme vollständig und ist in der Lage, die Superkaramba-Widgets auszuführen.

Die neunte Generation von Fedora im Test
Wie bei Ubuntu kann man auch bei Fedora mittlerweile von einem festen Veröffentlichungszyklus alle sechs Monate ausgehen. So ist es wieder einmal an der Zeit, das neueste Produkt der Fedora-Entwickler zu beäugen. Nach wie vor stellt Fedora den Unterbau für Red Hat Enterprise Linux dar und wird von Red Hat stark gefördert. Voraussichtlich bildet das jetzt erschienene Fedora 9 die Basis für Red Hat Enterprise Linux 6, aber das bleibt abzuwarten.

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September 2008
Topthemen dieser Ausgabe
Plasma,derneueDesktopderKDE,hatindemEndeJuliveffentlichtenKDE4.1einenStanderreicht,andemerein vollwertiger Desktop ist, der die alte Implementierung aus KDE 3.5 durchaus ersetzen kann. Plasma vereinigtdie Funktionalität von Kdesktop, dem eigentlichen Desktop, Kicker, der Kontrollleiste, und Superkaramba, derWidget-Engine, aus KDE 3.5. Plasma ersetzt die ersten beiden Programme vollständig und ist in der Lage, dieSuperkaramba-Widgets auszuführen.
Wie bei Ubuntu kann man auch bei Fedora mittlerweile von einem festen Veröffentlichungszyklus alle sechsMonate ausgehen. So ist es wieder einmal an der Zeit, das neueste Produkt der Fedora-Entwickler zu beäugen.Nach wie vor stellt Fedora den Unterbau für Red Hat Enterprise Linux dar und wird von Red Hat stark gefördert.Voraussichtlich bildet das jetzt erschienene Fedora 9 die Basis für Red Hat Enterprise Linux 6, aber das bleibtabzuwarten.
 
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MagazinGNU FDLAusgabe 09/2008 2
 
E
DITORIAL
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser!
Was ist das Wichtigste bei der Erstellung des Magazins? Natürlich Autoren,denn ohne die gäbe es keine Artikel. Auch natürlich: Leser, ohne die dieArtikel nur ein Selbstzweck wären. Was oft vergessen wird: Die Motivationaller Beteiligten. Sowohl die Autoren als auch die Gestalter des Magazinserstellen ihre Werke größtenteils einfach deshalb, weil es Spaß macht, abereine Rückmeldung der Leser würde sie sicher noch mehr motivieren, etwaszu leisten. Was wir mit dieser Moralpredikt sagen wollen: Wir finden es sehrschade, wie wenig Rückmeldung wir insgesamt erhalten, im Besonderenauf Veränderungen des Magazins bezogen. Selbst wenn wir die Verände-rungen (wie z.B. die Bildlupe) groß ankündigen, sagt niemand etwas dazu.Man kann daraus folgern, dass sie unnötig war und wir sie wieder strei-chen könnten. Ist das denn tatsächlich der Fall? Oder trifft auch nur dasZitat eines Herrn Rosshirt zu, der sagte: „Dies ist insofern ein unglücklicherUmstand, da der Leser an sich nur schreibt, wenn er etwas zu meckernoder die Chance auf einen kleinen Gewinn hat. [...] In Zeiten von Internetist Kommunikation zwar so einfach und preiswert wie nie, doch sehr zumeinem Bedauern wird dieser Vorteil höchst selten adäquat genutzt“, (PCGames, Ausgabe 10/08, Seite 139).Gehören die über 10.000 Leser, die wir jeden Monat haben, wirklich zu die-sem Kreis der Leute, die sich nur melden, wenn etwas nicht stimmt oderes etwas kostenlos gibt? Dies bezieht sich nicht einmal auf allgemeinesLob, denn, wie oft erwähnt, nur mit Kritik können wir wachsen, aber geradebei Änderungen am Layout oder an der Funktionsweise einiger Dinge wäre jede Rückmeldung sinnvoll – sei es nur, um zu sehen, dass die Neuheitüberhaupt registriert wurde. Viele Änderungen bedeuten einen Mehrauf-wand gegenüber der schlichteren Lösung. Wenn es unseren Lesern hilft,ist es uns das wert, keine Frage. Aber falls der Großteil der Neuerungenniemandem auffällt, können wir diese Zeit auch in andere Tätigkeiten bei
freies
Magazininvestieren.Ein völlig anderes Thema: Seit den Anfängen von
freies
Magazinhat sichdie Anzahl deran derErstellung einerAusgabe Beteiligten starkvergrößert.Doch dies reicht uns noch nicht, wir würden die Arbeit gern auf mehr Schul-tern verteilen. Es ist immer am besten, wenn ein Projekt nicht von Einzel-personen abhängt, sondern auch beim Ausfall Einzelner (was wir natürlichnicht hoffen wollen) die Last von genügend Schultern getragen wird. Dahermöchten wir an dieser Stelle einmal nicht potentielle Autoren ansprechen(die sich natürlich dennoch jederzeit gern bei uns melden können), son-dern Leute, die sich mit
genügend auskennen, um uns beim Setzender Magazinausgaben unterstützen zu können. Keine Sorge, man musskein Profi sein, um den Anforderungen gewachsen zu sein. In der Rubrik„Extras“[1]auf unserer Homepage findet man stets die aktuellen
-Dateien mitsamt den von uns verwendeten Makros. Wir haben so viele ei-gens definierte Befehle, dass unser Quellcode auf den ersten Blick wenigmit einem normalen
-Dokument gemeinsam hat und daher der Satzauch von einem
-Anfänger gemeistert werden kann. Abschließendsei gesagt, dass wir Subversion zur Koordination der Arbeit verwenden –tiefere Kenntnisse von SVN sind aber nicht notwendig und wir helfen gern,die Bedienung zu erlernen.Wir wünschen nun viel Spaß mit dieser
freies
Magazin-Ausgabe.Ihre
E. Drud D. Wagenführ
L
INKS
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