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freiesMagazin - 2008-10

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Published by georgpiorczynski
ASUS EeePC 1000H für Freunde des Chamäleons
Am 4. September 2008 war endlich auch in Deutschland der offizielle Launch von ASUS' neuem Netbook-Flaggschiff, dem EeePC 1000H. Der rechte Zeitpunkt, um sich das Gerät genauer anzuschauen. Vor allem der Frage, wie sich die Distribution openSUSE auf dem ASUS EeePC 1000H macht, soll in diesem Artikel nachgegangen werden.

PC-BSD - Was ist das eigentlich?
Was verbirgt sich hinter dem Projektnamen „PC-BSD“? Nun, es ist bei DistroWatch.com gelistet, aber offensichtlich kein Linux- sondern ein BSD-System. Um es mit wenigen Worten vorab zu sagen: Es ist ein FreeBSD-Betriebssystem, das für den Gebrauch als Desktopsystem für Heimanwender und Firmen modifiziert wurde. Inzwischen wird auch eine Serverversion entwickelt. Von der Desktopvariante handelt dieser Artikel.

Projekt-Hoster-Test: ShareSource
Um ein Projekt erfolgreich zu präsentieren und zu verwalten, braucht es eine Webseite und verschiedene kleine Tools. Bei den sogenannten „Projekt-Hostern“ hat man gleich alles zusammen und muss sich nicht um die Installation und Wartung dieser Dienste kümmern, sondern kann sich vollkommen dem Programmieren widmen. Das Problem besteht allerdings nicht darin, eine solche Plattform zu finden, sondern die für seine Bedürfnisse passende aus einer Vielzahl von Webseiten auszuwählen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Projekt-Hoster ShareSource. Zusätzlich wurde ein Interview mit dem ShareSource-Macher Tim „timgws“ Groeneveld geführt.
ASUS EeePC 1000H für Freunde des Chamäleons
Am 4. September 2008 war endlich auch in Deutschland der offizielle Launch von ASUS' neuem Netbook-Flaggschiff, dem EeePC 1000H. Der rechte Zeitpunkt, um sich das Gerät genauer anzuschauen. Vor allem der Frage, wie sich die Distribution openSUSE auf dem ASUS EeePC 1000H macht, soll in diesem Artikel nachgegangen werden.

PC-BSD - Was ist das eigentlich?
Was verbirgt sich hinter dem Projektnamen „PC-BSD“? Nun, es ist bei DistroWatch.com gelistet, aber offensichtlich kein Linux- sondern ein BSD-System. Um es mit wenigen Worten vorab zu sagen: Es ist ein FreeBSD-Betriebssystem, das für den Gebrauch als Desktopsystem für Heimanwender und Firmen modifiziert wurde. Inzwischen wird auch eine Serverversion entwickelt. Von der Desktopvariante handelt dieser Artikel.

Projekt-Hoster-Test: ShareSource
Um ein Projekt erfolgreich zu präsentieren und zu verwalten, braucht es eine Webseite und verschiedene kleine Tools. Bei den sogenannten „Projekt-Hostern“ hat man gleich alles zusammen und muss sich nicht um die Installation und Wartung dieser Dienste kümmern, sondern kann sich vollkommen dem Programmieren widmen. Das Problem besteht allerdings nicht darin, eine solche Plattform zu finden, sondern die für seine Bedürfnisse passende aus einer Vielzahl von Webseiten auszuwählen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Projekt-Hoster ShareSource. Zusätzlich wurde ein Interview mit dem ShareSource-Macher Tim „timgws“ Groeneveld geführt.

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Oktober 2008
Topthemen dieser Ausgabe
Am 4.September 2008 war endlich auch in Deutschland der offizielle Launch von ASUS’ neuem Netbook-Flaggschiff, dem EeePC 1000H. Der rechte Zeitpunkt, um sich das Gerät genauer anzuschauen. Vor allem derFrage, wie sich die Distribution openSUSE auf dem ASUS EeePC 1000H macht, soll in diesem Artikel nachge-gangen werden.
Was verbirgt sich hinter dem Projektnamen „PC-BSD“? Nun, es ist bei DistroWatch.com gelistet, aber offen-sichtlich kein Linux- sondern ein BSD-System. Um es mit wenigen Worten vorab zu sagen: Es ist ein FreeBSD-Betriebssystem, das für den Gebrauch als Desktopsystem für Heimanwender und Firmen modifiziert wurde.Inzwischen wird auch eine Serverversion entwickelt. Von der Desktopvariante handelt dieser Artikel.
Um ein Projekt erfolgreich zu präsentieren und zu verwalten, braucht es eine Webseite und verschiedene kleineTools. Bei den sogenannten „Projekt-Hostern“ hat man gleich alles zusammen und muss sich nicht um die In-stallation und Wartung dieser Dienste kümmern, sondern kann sich vollkommen dem Programmieren widmen.Das Problem besteht allerdings nicht darin, eine solche Plattform zu finden, sondern die für seine Bedürfnis-se passende aus einer Vielzahl von Webseiten auszuwählen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Projekt-Hoster ShareSource. Zusätzlich wurde ein Interview mit dem ShareSource-Macher Tim „timgws“ Groeneveld aufSeite 63geführt.
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MagazinGNU FDLAusgabe 10/2008 2
 
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DITORIAL
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser!
Wieder einmal ist eine neue Ausgabe von
freies
Magazinerschienen – undnie zuvor konnten wir so viel Inhalt präsentieren wie diesen Monat. DiesliegtzwarnichtdirektandenzahlreichenReaktionenaufdenAufrufimSep-tember, dennoch erkennt man daran, dass
freies
Magazinlangsam aberstetig wächst. Neben reichlich Leserbriefen haben sich auch einige potenti-elle Autoren bei uns gemeldet, die vor allem über das Thema „Netbooks mitLinux“ schreiben wollen. Diese Ausgabe können wir immerhin einen dieserArtikel präsentieren, die Artikel der anderen Autoren sind für dieses Malnoch nicht fertig geworden. Natürlich hoffen wir, dass wir auch in Zukunftreichlich Artikel zugesandt bekommen, aber bitte gewöhnen Sie sich nichtan solche „dicken Wälzer“.Sie finden in dieser Ausgabe von
freies
Magazinviele „Doppelpacks“ – sollheißen, Artikel, die thematisch zusammengehören. Das wären zum Bei-spiel die Artikel„ASUS EeePC 1000H für Freunde des Chamäleons“und„Das Acer Aspire 2920 und Linux“, die sich mit Linux auf Mobilgeräten be-fassen. Für Freunde neuer Distributionen (auf das Wort „Linux“ verzich-ten wir in diesem Zusammenhang bewusst) stehen mit„PC-BSD – Was istdas eigentlich?“und„Ubuntu versus Arch Linux – ein Vergleich“zwei sehr interessante Artikel ins Haus. Zusätzlich haben wir uns aufgrund zahlrei-cher Nachfragen entschieden, in dieser Ausgabe den „Werdegangeiner
freies
Magazin-Ausgabe zu beschreiben (mehr aufSeite 71). In dem Ar- tikel„Nutzungsrechte bei Distributionslogos“erfahren Sie etwas über dieRechte- und Lizenzprobleme, mit denen wir in unserem Magazin-Alltag zutun haben.Der letzte Artikel ist vor allem deswegen entstanden, weil wir unsere Dis-tributionsübersicht aufSeite 10etwas „aufhübschen“ wollten. Seitenweisereiner Text liest sich auf die Dauer nicht sehr angenehm und ist eher er-müdend als interessant – selbst wenn man Fan (oder Autor) der Serie ist.Daher wollten wir mit Distributionslogos die Absätze etwas auflockern undauch dem Auge etwas bieten. Wer könnte denn dagegen etwas einzuwen-den haben? Nun, einwenden vielleicht nicht, aber erlaubt ist es auch nichtunbedingt. Es hat sich bei der Recherche leider herausgestellt, dass diewenigsten Distributoren klar regeln, wofür man ihre Logos überhaupt ver-wenden darf, von einer klaren Angabe des Copyrights erst gar nicht zusprechen. Das Ergebnis kann man, wie oben gesagt, im Artikel nachlesen,bei einigen wenigen Projekten war es uns immerhin eindeutig erlaubt, dieLogos zu nutzen. Wir können nur hoffen, dass die Veranwortlichen an die-ser Steller etwas umdenken, um ihre Distribution besser zu fördern.Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß mit dieser
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Magazin-Ausgabe.Ihre
E. Drud D. Wagenführ„Making Hash Browns“ © by Randall Munroe (CC-BY-NC-2.5),http://xkcd.com/421
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