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CDU intern Dezember 2011

CDU intern Dezember 2011

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Das offizielle Mitteilungsmagazin des CDU-Kreisverbandes Rems-Murr
Das offizielle Mitteilungsmagazin des CDU-Kreisverbandes Rems-Murr

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12/08/2011

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HINWEIS
 
AuchwirmacheneinmaleinePause!
Vom23.Dezember2011biszum6.Januar2012istdieCDU-Kreis-geschäftsstellegeschlossen.
>>intern
E 10113
Das offizielle Mitteilungsmagazindes CDU-Kreisverbandes Rems-Murr
Ausgabe 12, Dezember 2011
Die Baden-Württemberg-Partei.
Dr. Joachim Pfeiffer MdBLiebe Freunde undMitglieder der CDU,
stabiles Wachstum, weniger Arbeitsloseund sprudelnde Steuereinnahmen -Deutschland ist vom Schlusslicht zurWachstumslokomotive Europas aufgestie-gen. Das ist ein Signal dafür, dass die Poli-tik und die Unternehmen die Weichenrichtig gestellt haben. Selbst in schwieri-gem Fahrwasser hält die deutsche Wirt-schaft Kurs. Mit 41,5 Millionen Beschäftig-ten sind heute so viele Menschen in Arbeitwie noch nie. Die Arbeitslosigkeit ist diegeringste seit der Wiedervereinigung. Nungilt es, auch Europa wettbewerbsfähig zumachen. Die Herausforderung ist groß.Die jetzige Krise bietet aber gleichzeitigdie Chance für notwendige Veränderun-gen, damit Europa gestärkt aus der Kriseherauskommt, so wie es Deutschland nachdem Einbruch in den Jahren 2008/2009 ge-lungen ist.Unsere Niederlage bei der Landtagswahlwar ein Zäsur. Nach fast 60 Jahren, in de-nen wir das Land erfolgreich regiert und invielen Feldern an die Spitze geführt haben,schmerzt es besonders, nun als stärkstePartei in der Opposition zu sein. Erfreulichist, dass es uns gelungen ist, alle dreiWahlkreise zu verteidigen. Neben WilfriedKlenk ist die CDU Rems-Murr mit den zweineu gewählten Kandidaten, Matthias Prö-frock und Claus Paal, im Landtag vertre-ten. Sie leisten gute Arbeit in der neuenRolle der Opposition. Ganz besonders be-danke ich mich bei den ausgeschiedenenLandtagsabgeordneten Hans Heinz undChristoph Palm, die sich stets für die An-liegen der Menschen vor Ort eingesetztund diese erfolgreich im Landtag vertretenhaben.Ein Zäsur gab es auch bei uns in derKreisgeschäftsstelle: Nach 16 Jahren habenwir den Kreisgeschäftsführer Richard Fi-scher in den Ruhestand verabschiedet. Erwar das organisatorische Rückgrat derCDU an Rems und Murr. Wir danken ihmund auch Marlene Graf für die jahrelangeUnterstützung. Mit dem neuen Team, Da-vid Müller und Birgit Flauger, starten wirgut gerüstet in die Zukunft.Ganz persönlich danke ich allen für dievielfältige Unterstützung meiner Arbeitals Bundestagsabgeordneter und Kreisvor-sitzender. Ein großes Dankeschön gehtauch an meine Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter in Berlin und im Wahlkreis. Siesind mir in diesem Jahr wieder unermüd-lich und fleißig zur Seite gestanden.Mein besonderer Dank gilt all unserenehrenamtlichen Mitgliedern, die sich imKreis- und den Ortsverbänden für unsereAnliegen engagieren. Nur durch ihre uner-müdliche Arbeit ist es möglich, dass wir alsCDU so stark vor Ort verwurzelt sind. Das
Liebe Mitglieder und Freunde der CDU, wir wünschen Ihnen undIhren Familien ein gesegnetesund friedvolles Weihnachtsfestsowie ein glückliches undgesundes Jahr 2012.
Dr. Joachim Pfeiffer MdBNorbert Barthle MdBKreisvorsitzenderClaus Paal MdLMatthias Pröfrock MdLWilfried Klenk MdDavid Müller, Kreisgeschäftsführer
 
Dr. Joachim Peiffer MdB
Die Bürger amAufschwungteilhabenlassen
Die Bürgerinnen und Bürger haben wesentlich dazu beigetragen,die internationale Wirtschaftskrise 2008/2009 zu überwinden.Deutschland ist stärker aus der Krise herausgegangen als es hin-eingegangen ist. Die Wirtschaft ist stark und stabil. Die Arbeitslo-sigkeit so gering wie seit 20 Jahren nicht mehr. Jetzt geht es dar-um, die Bürgerinnen und Bürger am Auf-schwung teilhaben zu lassen.
Mehr dauerhafteSteuergerechtigkeit
Die christlich-liberale Koalitionsteht für eine solide Haushalts- undFinanzpolitik, denn nur so bleibt unse-re Gesellschaft zukunftsfähig. Klar ist:Leistung muss sich lohnen. Der Staat sollsich nicht aufgrund der kalten Progressionzulasten der Steuerzahler bereichern. Denn Lohnsteigerungen, dienur die Inflationsrate ausgleichen und damit die Kaufkraft erhal-ten sollen, führen zu einer steuerlichen Mehrbelastung. DieseMehrbelastung übersteigt den Inflationsausgleich (kalte Progres-sion). Die dadurch entstandenen steuerlichen Mehreinnahmender Jahre 2010 und 2011 sollen die Bürgerinnen und Bürger nun zu-rückerhalten. Dabei handelt es sich um ein Volumen von sechs Mil-liarden Euro. Die Entlastung wird 2013 rund zwei Milliarden Euround 2014 rund vier Milliarden Euro betragen.
Die Bundesregierung hat folgende Maßnahmenzur Steuerentlastung vorgesehen:
Anhebung des Grundfreibetrags in zwei Schritten auf 8.354Euro. Das entspricht in Summe 350 Euro: 126 Euro zum 1. Januar2013 und 224 Euro zum 1. Januar 2014.Prozentuale Anpassung des Tarifverlaufs an die Preisentwick-lung mit insgesamt 4,4 Prozent, ebenfalls in zwei Schritten.Denn ohne eine solche Anpassung würde der Eingangssteuer-satz steigen.Regelmäßige Berichterstattung zur Wirkung der kalten Pro-gression.Das vereinbarte Tarifmodell entlastet jeden im selben Umfang,wie er zuvor durch die kalte Progression zusätzlich belastet wurde.Der Effekt der kalten Progression wird auf diese Weise neutrali-siert. Dabei tragen hohe Einkommen wie auch bisher wesentlichstärker zum Steueraufkommen bei als untere Einkommensklassen.Besonders deutlich zeigt das beispielsweise die Entlastung bei ei-nem verheirateten Arbeitnehmer mit zwei Kindern: Geht man voneinem zu versteuernden Einkommen von rund 25.000 Euro aus,entspricht die Entlastung etwa 11 Prozent. Ein Arbeitnehmer mitrund 53.000 Euro zu versteuerndem Einkommen wird hingegennur um 3 Prozent entlastet.Die Steuerentlastung wird nicht durch neue Schulden finanziert,sondern vermeidet inflationsbedingte Steuererhöhungen. DerAusgleich der kalten Progression steht in vollem Einklang mit derkonsequenten Umsetzung der Schuldenbremse. Die christlich-li-berale Koalition setzt damit ein starkes Signal für eine stabilitäts-orientierte Politik und mehr Steuergerechtigkeit. <<<
>>> Aus dem Kreisverband 
Rems-Murr 12/2011 >>> Seite 2
hat auch Stuttgart 21 gezeigt. Der Ausgang der Volksabstimmungwar mehr als deutlich. Die übergroße Mehrheit hat am 27. Novem-ber 2011 all jenen eine Lektion erteilt, die sich angemaßt haben, sieseien das Volk und sie seien im Besitz der alleinigen Wahrheit undDeutungshoheit. Die große Zustimmung freut mich besonders, daich mich von Anfang an, seit 23 Jahren, mit dem Projekt befasseund mich dafür einsetze. Die CDU war der Motor der Pro-Initiati-ve für S21. Ohne den Einsatz der zahlreichen CDU-Mitglieder wäredieser Erfolg nicht möglich gewesen - ein herzliches Dankeschöndafür. Ich erwarte, dass das Infrastruktur- und JahrhundertprojektS21 nun zügig weitergebaut wird.Auch in der ungewohnten Oppositionsrolle nimmt die CDU ihreAufgabe im Land wahr. Wir haben in dem wahlfreien Jahr die Chan-ce, uns inhaltlich und organisatorisch besser aufzustellen. Genaudas wollen wir im nächsten Jahr auch im Kreis tun. Die CDU zähltdabei auf Sie!Abschließend wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfestim Kreise der Familie und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2012.Erholen Sie sich gut und schöpfen Sie Kraft für die Herausforde-rungen, die auf uns warten.Dr. Joachim Pfeiffer MdBKreisvorsitzender
Auf den
PUNKT
gebracht
KREIS
TEIL
 
>>> Aus dem Kreisverband 
KREIS
TEIL
 
Rems-Murr 12/2011 >>> Seite 3
Liebe Freundinnenund Freunde,
der CDU-Bundespartei-tag in Leipzig liegt hinteruns - und er hat einigewegweisende Beschlüssegefasst. Im Vorfeld langeund kontrovers diskutiertwurde das Thema Min-destlohn bzw., wie unserInstrument korrekt heißt, verbindlicheLohnuntergrenze.Die Diskussion in der CDU lief sehr fairund sachlich ab - im Gegensatz zur Diskus-sion in den Medien und beim politischenMitbewerber. So haben uns zum Teil die-selben Journalisten die Beseitigung derletzten konservativen Ecken und Kantenvorgeworfen, die der CDU sonst gerne vor-werfen, nicht in der Gegenwart angekom-men zu sein und veralteten Ideen nachzu-trauern. Auch die SPD freut sich zumin-dest öffentlich, dass die CDU nun endlichauf „ihren Kurs“ eingeschwenkt sei.Ich bin nicht sicher, ob wir gerade von ro-ten und grünen Politikern diesbezüglichNachhilfe brauchen. Sie werden es heutegerne verdrängen, aber solange Rot-Grünnoch gemeinsam regiert hat, waren sie -mit ausdrücklicher Unterstüt-zung der Gewerkschaften - striktgegen Mindestlöhne. Solange siees konnten, wollten sie ihn nicht.Die Folge: Alle bisherigen Bran-chenmindestlöhne wurden be-reits unter einer CDU-geführtenBundesregierung eingeführt.Auch jetzt, beim Thema Lohn-untergrenze, gilt: Man muss esrichtig machen - oder gar nicht.Wir in der CDU sind fest davon überzeugt,mit dem aktuellen Papier den richtigenKurs eingeschlagen zu haben. Dass sich beidieser Frage unser Arbeitnehmerflügelund der Mittelstandskreis auf ein gemein-sames Konzept geeinigt haben, bestärktmich darin.Worum geht es beim Thema Lohnunter-grenze? In den letzten Jahren mussten wirzur Kenntnis nehmen, dass zunehmendMenschen von ihrer Vollzeit-Arbeit nichtleben können, ohne vom Staat unterstütztzu werden. Das lässt sich mit der christli-chen Soziallehre und unserem Menschen-bild nur schwer vereinbaren. Auf der ande-ren Seite haben wir großen Respekt vorder grundgesetzlich garantierten Tarifau-tonomie. Daher wollen wir nur dort eineverbindliche Lohnuntergrenze, wo keineTarifverträge gelten. Festgelegt werdensoll sie von einer Kommission, in der dieTarifpartner zusammensitzen. Zusätzlichkönnen regionale und branchenspezifi-sche Unterschiede berücksichtigt werden.Denn es leuchtet ein, dass eine Friseurin inRostock unter anderen Bedingungen ar-beitet als ihre Kollegin in der StuttgarterInnenstadt.
SPD zeigt, wie man esnicht machen darf 
Wie man es definitiv nicht machen sollte,zeigen vorbildlich unsere politischen Geg-ner: Sie geben vor, anstelle der Tarifpartei-en zu wissen, wie hoch der Lohn inDeutschland zu sein hat. Die SPD liegt der-zeit bei 8,50 Euro, die Grünen geben sich(noch) mit 7,50 Euro zufrieden - und somuss die Linkspartei natürlich noch einendraufsetzen: 10 Euro sollen es nach ihrenVorstellungen mindestens sein.Man muss nicht übermäßig mit Phanta-sie gesegnet sein, um sich vorstellen zukönnen, dass sich diese Spirale vor Wahl-kämpfen gegenseitig weiter hochdrehenwird. Ob ein solcher, politisch willkürlichfestgelegter Mindestlohn von den Arbeit-gebern bezahlt werden kann, ob er nichtsogar Arbeitsplätze vernichtet, spielt kei-ne Rolle mehr. Das einzige, was hier zählt:„Wir fordern mehr als Ihr!“ Ein solcherMindestlohn wäre fatal für Deutschland!
Norbert Barthle MdB
Mindestlohn muss manintelligent machen - oder gar nicht!
Der Bundestagsabgeordnete Dr. Joachim Pfeiffer war am Freitag,19.11.2011, in Korb zu Gast. Gemeinsam mit dem Korber CDU-Vor-sitzenden und Landtagsabgeordneten Matthias Pröfrock besuch-te er verschiedene Korber Einrichtungen. Im Kinderhaus „Im Kör-ble“ durften sich die Kinder über eine unterhaltsame Vorleseakti-on freuen. Sie fand im Rahmen des deutschlandweiten Vorles-etages der Stiftung Lesen statt. Die Kinder lauschten auf-merksam der Geschichte der ebenfalls anwesenden Waib-linger Autorin Stefanie Zettel über den kleinen Marienkä-fer Lucky, der herausfinden möchte, warum er keineschwarzen Punktehat. Durch vielegute Taten kommtLucky am Ende zuvielen schwarzenPunkten.„Bücher sindnicht unmodern,Lesen ist eine wun-derbare Erfahrung,die Kreativität undPhantasie anregt. Deshalb beteilige ich mich gerne an diesem Vor-lesetag“, so Dr. Pfeiffer.Für die beiden Abgeordneten ist es wichtig,vor Ort in den Gemeinden des Wahlkreisespräsent zu sein. Nach den Vorleseaktionennutzten sie die Gelegenheit, sich die Kinder-gärten anzuschauen und sich über aktuelle The-men zu informieren. Im Fröbelkindergarten warinsbesondere die neu eröffnete Kleinkindgrup-pe von großem Interesse, auch weil der Um-bau in Teilen durch das Investitionsprogrammdes Bundes gefördert wurde.Anschließend statteten Dr. Joachim Pfeif-fer und Matthias Pröfrock auch dem Alex-ander-Stift und dem Jugendtreff einenBesuch ab und führten Gesprächemit den Leitern. Bei einem Mittag-essen fand ein Gedankenaustauschmit Vertretern der CDU Korb undder CDU/FW-GemeinderatsfraktionKorb statt.„Die Gemeinde Korb tut etwas fürihre Bürger, und macht das mit ih-ren Bürgern. Es gibt Angebote für alle Generationen“, fasst Mat-thias Pröfrock zusammen.<<<
Abgeordnete nehmen am Vorlesetag teil
 Joachim Pfeiffer MdB und Matthias Pröfrock MdL vor Ort in Korb

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