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Cossiga, Piazza Navona and the Tension Theory revamped

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Words: 510 13640
Characters: 2913 81678
Lines: 6 623
     
     
Letters per word: 5.71 5.99
Words per line: 85.0 21.89
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Description

October, 23 2008 Quotidiano Nazionale interviews the Grandmaster Francesco Cossiga on students demonstrations against the cuts
operated by forthcoming law N# 133

Here are only some excerpts from the Interview,
someone applied his so-called Diktat 100%

Disorders, clashes in Piazza Navona, Rome - Tension Theory in full effect. There's more on the Open Letter of the Grandmaster Cossiga to the italian Police Chief - How to Get Silent Majority Approval With a Violent Killing.

Txt2_16x16 2 Pages


Date Added

10/30/2008

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Attribution Non-commercial

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Mahamantra ॐ 8 months ago

scribd.com/doc/7834549

More old freemason rants above. (Delete)

Mahamantra ॐ 8 months ago

Ein kleines Resumee der Fakten rund um die Naziattacke am 29. Oktober auf der Piazza Navona.

Schon in der zweiten Hälfte des 29. Oktober setzte der faschistische "Blocco Studentesco" ein Video online, in dem sie sich als "arme Opfer" einer Attacke von Roten Gardisten darstellen. Das Video zeigt aber eine ganz andere Wahrheit.
Der Angriff der Genossen am Ende des Videos, der gewissenhaft und effektiv geführt wurde, vertrieb die Schläger des "Blocco" vom Platz.
Es ist müßig noch einmal zu wiederholen, daß die Nazis mit Knüppeln bewaffnet waren und die Antifaschisten mit 'leeren' Händen kamen.

Leider gibt es auch ein großes ABER bezüglich dieses Vorfalls...

Die Faschisten des "Blocco" (die sich wie kleine Goebbels' aufführten) und nun als "Opfer" durchgehen wollen, verschwiegen in ihrer Darstellung ein wichtiges Detail:

Zum Zeitpunkt der Übergriffe, der Gewalt und der wilden Schlägerei von Seiten des „Blocco Studentesco“ zu Ungunsten unpolitischer, linker Student_innen und Arbeiter_innen, die bei der Basisgewerkschaft COBAS organisiert sind, sah die willfährige Polizei unbeeindruckt zu.

Kurz gesagt, die Faschisten, die versuchten ihre bestimmende Rolle auf dem Platz durchzusetzen, schlugen jeden zusammen, der sich ihnen in den Weg stellte oder ihre provokativen, brutalen Methoden kritisierte.

Seitdem ist klar, daß wenn mensch zu einer Demonstration geht, es besser ist die „schwarzen“, faschistischen Schläger zu meiden (die ungestört trotz anwesender, aber total blinder Polizei, offen agieren können). Dort, wo die Kameraden auftauchen, gibt es Verletzte.