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"Sola Scriptura"- "Nur die Bibel" Der verhängnisvolle Jahrhundert-Irrtum der aus dem Luthertum entstandenen Kirchen

"Sola Scriptura"- "Nur die Bibel" Der verhängnisvolle Jahrhundert-Irrtum der aus dem Luthertum entstandenen Kirchen

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Published by Ingo Schneuing
"Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" . war die Frage Luthers, und seine Erkenntnis war: Durch das Lesen des Wortes Gottes, allein in Christus, allein aus Gnade und allein aus Glaube.
Über weitere zukünftige Offenbarungen Gottes hat Luther nichts verlauten lassen.
"Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" . war die Frage Luthers, und seine Erkenntnis war: Durch das Lesen des Wortes Gottes, allein in Christus, allein aus Gnade und allein aus Glaube.
Über weitere zukünftige Offenbarungen Gottes hat Luther nichts verlauten lassen.

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01/04/2012

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Ingo Schneuing, Flörekeweg 9, 21339 Lüneburg, Tel. 04131 32589,www.bertha-dudde.infou.www.bertha-dudde.org
Pressemitteilung 30. Dezember 2011„Sola scriptura“ – „Nur die Bibel“ - Der verhängnisvolle Jahrhundert - Irrtum der aus dem Luthertumentstandenen Kirchen und ihre Leugnung weitererOffenbarungen Gottes bis auf die heutige Zeit.
Daß die Evangelischen/Lutherischen Kirchen sich auf ein „Sola scriptura“ – „nur dieBibel“ – stützen und daraus dann ableiten, daß Jesus Christus sich bis heute nichtmehr offenbart hätte, steht in keinem Zusammenhang mit dem, was Luther schrieb.Es ist ein Nachplappern von einer großen Lüge, wer immer die auch in die Weltsetzte, ohne daß je die Zusammenhänge geprüft wurden. So erhielt Gott auch vonden Lutheranern und deren Ablegern, nicht aber von Luther selbst, bis auf dieheutige Zeit einen Maulkorb.Luther stellte sich nämlich nur die Frage „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?“"Sola scriptura, solus christus, sola fide, sola gratia" - "Allein aus der Schrift, allein inChristus, allein aus Glaube, allein durch Gnade." … daraus bekäme der Menscheinen gnädigen Gott. Das allein war Luthers Erkenntnis, die dann irgendwann ausdem Zusammenhang gerissen wiedergegeben wurde, was dann wieder zu Streitund Spaltungen führten.Daß Gott sich bis heute den Menschen offenbaren wird, geht ja aus AT und NTdeutlichst hervor, die Belege im NT sind zahlreich, wie hier in Folge aufgezeigtwerden wird.Bezug genommen wird bei dem Ausspruch „Sola scriptura“ auf Luthers Predigt zuRöm. 3.1-31. Diese Bibeltextstelle hat bis heute unzählige Auslegungen erhalten,die aufgrund des verstümmelt wiedergegebenen Briefes in der Bibel nur aus denBuchstaben heraus gedeutet, ausgelegt wurden von unerleuchteten Menschen.Uns liegt jedoch Gottes reines Wort vor, welches Er dem Paulus gegeben hatte, sodaß wir diesen Teil des Briefes von Paulus in seiner ursprünglichen Form unter unshaben. Gottes Wort ist in Ewigkeiten unveränderlich, darum ist auch Sein Wort anPaulus unveränderlich und wurde uns somit vom HERRN wiedergegeben und darinfindet sich die Antwort zu Luthers Frage: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?:
RB 81. Kapitel –( Petrus' scharfe Gerichtsrede über Rom). Paulus' lichtvolleGegenrede von der Gnade.
[Anm. I.S - Vergleich mit.
 
Röm 3:1-28]
8] Paulus verneigt sich, öffnet den Mund und spricht:
Röm 3:1-28
"O Herr, ich habe die Heiden vielfach beobachtet und habe ihnen gepredigt DeinWort, das sie mit großer Begierde und Freude annahmen, wodurch sie sich teilhaftiggemacht haben Deiner Gnade. Und doch waren sie Kinder des Vaters der Lüge unddes Hochmuts! Die Kinder Abrahams aber kreuzigten den hohen Gesandten von
 
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Gott und erkannten ihn nicht! - Ich frage: was ist da wohl rühmlicher, ein Heide oderein Abrahamsnachkomme?
(1) 
Was haben denn da die Juden für einen Vorzug vor den Heiden? Oder wozu ist ihreBeschneidung?
(2) 
Der Jude sagt wohl: Oh, die Beschneidung ist etwas gar Großes; denn durch sie wirdangezeigt, daß Gott nur mit diesem Volke geredet hat.
(3) 
Ich frage aber, ist denn das ein Verdienst des Volkes? Oder ist es nicht vielmehr nureine Gnade Gottes?! Oder glaubt wohl ein jeder Jude, daß Gott mit seinen Väterngeredet hat? Was liegt aber auch daran, sollte etwa ihr Unglaube den Glaubenaufheben?
(4) 
Ich meine, das sei doch ferne! Denn ich finde unter allen Juden und Heiden nichts,das ich Gerechtigkeit und Verdienst nennen könnte. Daher sei es besser also, daßGott, unser Herr und Vater, allein wahrhaft und gerecht ist! Alle Menschen aber, ob Juden oder Heiden, als nunmalige Christen, sind falsch und vor Gott kein nutze.
(5) 
9] "So aber der Heiden Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit dennoch preiset, waswollen wir denn dann noch richten?! Kannst Du, o Herr, Dich darüber zürnen?
(6) 
O nein, das ist ferne von Dir! – Denn so Du Dich darüber zürnen möchtest, damüßtest Du ja ungerecht sein, und das ist ewig ferne von Dir! Denn wer wohl würdedie Welt erhalten, so Gott so dächte, als wäre Er gleich wie ein Mensch!?
(7) 
10] "Ich will aber nun ganz auf meine alte menschliche Weise reden: Wenn dannaber Gottes Wahrheit durch meine Lügen herrlicher wird zu Seinem Lobe und Preise- saget, warum soll mich darum Gott als einen Sünder richten?! Oh, das wird Ernicht tun! - so ich aber aus dem Gesetze weiß, daß dies und jenes, so ich es tue, einÜbel ist; ich weiß aber auch, daß, so ich das Übel begehe, da sicher etwas Gutesdaraus entstehen muß; wenn ich aber dann ob solcher Übeltat, die ich der gutenFolge wegen beging, verdammt würde, saget, wäre dies wohl eine gerechteVerdammnis?!
(8) 
Was wollen wir aber sagen, oder welchen Vorteil haben wir dabei, so wir schreien:»Herr, siehe doch endlich an die Ungerechtigkeit Deiner Völker!?« - Ich sage euch:Gar keinen Vorteil haben wir dabei! Denn wir wissen es nur zu genau, daß alleMenschen vor Gott, so oder so, Sünder sind - wie es denn auch geschrieben stehet:
(9) 
»Da ist auch nicht einer, der da gerecht wäre vor Gott!« so wir aber das wissen, wiekönnen wir denn Gott zum Gericht auffordern, als wären wir ohne Sünde gewesen?!
(10) 
11] "Saget mir doch, welches Ruhmes kann sich jenes schöne Weib dort an derSeite Gottes rühmen? Welch ein Verdienst hat sie denn gerechtfertigt vor Ihm? Unddennoch sitzt sie neben Ihm pur aus Seiner Gnade!Welches Verdienst hatte denn ich vor Ihm, der ich die verfolgte, die an Ihnglaubten! Sehet, ich war ein Täter des Übels und war die Ungerechtigkeit selbst.Aber Gott kehrte Sich nicht an meine Sünden, sondern berief mich, als wäre ich einGerechter. Und ich folgte dem Rufe Seiner Stimme und ward sobald gerechtfertigt -durch Seine Gnade! - Wollet ihr nun Gott darum der Ungerechtigkeit zeihen, weil Ermir gnädig war?!12] "Wer von euch kann denn wohl vor Gott sagen, daß er verständig sei undweise!? Ich sage es euch: da ist nicht einer! - Und dennoch wollen wir Ihn zu einemGerichte nötigen?Wer von uns hat je gefragt: Wer ist Gott, und was ist Er!? Und dennoch möchten wirGott einen Rat tun!Wer aus uns kann sagen: Ich bin nie von Gott abgewichen und bin vor Ihm nieuntüchtig geworden?!
 
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Ich sage es euch, da ist von uns allen auch nicht einer um ein Haar besser als einanderer, und dennoch schreien wir: »O Herr, siehe doch endlich einmal die großeBosheit der Menschen auf der Erde an und züchtige sie!«13] "Was gilt es denn, so der Herr am Ende aufsteht und spricht wie dereinst dortim Tempel zu Jerusalem zu den Juden, die Ihm eine Ehebrecherin vorgeführt habenob wir uns dann nicht auch aus dem Staube machen werden?!Ich sage es euch: Nicht einer unter uns ist es, der da sagen könnte: »Herr, ich habenur Gutes getan und bin mir keiner Sünde bewußt!« - Ja, wer von uns ein Narr ist,der kann es sagen, gleich dem Pharisäer im Tempel, der auch Gott pries, daß Er ihnso überaus gerecht werden ließ! Aber, wie wir alle es wohl wissen, der Herr hatseine Rechtfertigung verworfen und die des sündigen Zöllners angenommen!
(11) 
14] "Da wir aber also das alles wissen, was vor dem Herrn gilt, warum bitten wir Ihndenn, zu handeln nach unserem Ermessen, als wären wir weiser denn Er?! O sehet,das ist von uns allen nicht fein! Was haben wir denn, das wir nicht empfangenhätten von Ihm? So wir aber alles von Ihm umsonst, ohne unser Verdienst,empfangen haben, was rühmen wir uns denn, als hätten wir es nicht empfangenund schreien Ihm die Ohren voll und sagen: »Siehe, siehe, o Herr!« als wäre er taubund blind und von schwachem Verstande und von ebenso schwachem Willen?!O saget mir, Freunde, welche Wege haben denn wir selbst angelegt, ohne daß Eruns mit Seinem Finger den unwandelbarsten Plan ehedem vorgezeichnet hätte?!15] "Da wir aber schon alles von Ihm haben und alles, was wir waren und was wirnun sind, nur durch Ihn und in Ihm sind - wie können wir dann sagen: »Herr erfülleendlich, was Du verheißen, und vertilge die Täter des Übels auf der Erde!« - Ichmeine, daß wir da sehr vorlaut wären!
(12) 
16] "Sehet, der Menschen Mund war allzeit ein offenes Grab! Ihre Zungen redetenallezeit Lügen, und Viperngift war unter ihren Lippen!
(13) 
Ihre Füße eilten allezeit, Blut zu vergießen!
(15) 
Und alle ihre Wege waren stets voll Unfall, Trübsal, Herzeleid und Bedrängnis allerArt.
(16) 
Den wahren Weg des Friedens aber hat noch kein Sterblicher erkannt in seiner Tiefe;
(17) 
denn die Furcht Gottes war ihnen stets noch wie ein Traum!
(18) 
17] "Wir wissen aber, daß, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter demGesetze sind, nicht aber auch denen, die entweder über dem Gesetze wohnen, odervom Gesetze nie etwas gehört haben, auf daß aller Welt endlich einmal der Mundverstopft werde und sie endlich einsehe, daß wir und alle Welt ewige Schuldner zuGott sind und verbleiben! - Fasset doch einmal das!
(19) 
Kein Fleisch kann je durch das Gesetz vor Gott gerechtfertigt werden, wenn es aucherfüllet würde bis zum letzten Jota! Denn durch das Gesetz kommt ja die Erkenntnisder Sünde! Wer aber die Sünde erkennt, der ist aus der Sünde, und die Sünde ist inihm!
(20) 
18] "Wir aber haben eine neue Offenbarung erhalten, in der uns, wie schon ehedemdurch die Propheten und ihre Gesetze, gezeigt wird, daß die Menschen auch ohnedas Hinzutun des Gesetzes zu jener wahren Gerechtigkeit gelangen können, dieallein vor Gott gilt! –
(21) 
Warum schreien wird wir den (trotzdem): »Herr, richte sie und gebe ihnen denverdienten Lohn, und vertilge ihren Namen im Buche des Lebens, und übergebe siedem Tode!?« - O Freunde, das ist nicht fein von euch! Wohl saget ihr allezeit amEnde: »Aber nur Dein Wille!« Aber das entschuldigt eure Herzen nicht! - Wahrlich,eher möchte ich in den Tod gehen, als zum Herr sagen: »Herr, tue dies und jenes!«Haben denn wir dem Herrn einen Sinn gegeben, oder haben nicht wir vielmehr alle

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