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Atlas voor vakvoorkeuren Duitse studenten (CHE)

Atlas voor vakvoorkeuren Duitse studenten (CHE)

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Studiekeuze écht in kaart
Studiekeuze is een zeer complex, van vele individuele, sociale en culturele factoren afhankelijk gebeuren. Het toonaangevende instituut op dit terrein in Europa, CHE, heeft voor het jaar 2006 nu een 'Atlas voor vakvoorkeuren' van de keuzen van Duitse studenten geproduceerd. Fascinerend is te zien hoe aanbod, regionale structuren en zelfs eeuwenoude tradities merkbaar doorwerken in de feitelijke patronen van studiekeuzen.
Studiekeuze écht in kaart
Studiekeuze is een zeer complex, van vele individuele, sociale en culturele factoren afhankelijk gebeuren. Het toonaangevende instituut op dit terrein in Europa, CHE, heeft voor het jaar 2006 nu een 'Atlas voor vakvoorkeuren' van de keuzen van Duitse studenten geproduceerd. Fascinerend is te zien hoe aanbod, regionale structuren en zelfs eeuwenoude tradities merkbaar doorwerken in de feitelijke patronen van studiekeuzen.

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Published by: Michiel van den Anker on Nov 02, 2008
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06/16/2009

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Datenatlas für das deutsche Hochschulsystem - Schnellinformation | Seite 1
Fächerpräferenzen in Deutschland © CHE Consult GmbH 2008
Markus F. Langer | Thimo von Stuckrad
Datenatlas für das deutsche Hochschul-system – Schnellinformation„Fächerpräferenzen“
Präferenzen der StudienanfängerInnen auf der Ebene von Fächer-gruppen und Kreisen / kreisfreien Städten für das Studienjahr 2006
 
Seite 2 | Datenatlas für das deutsche Hochschulsystem - Schnellinformation
Fächerpräferenzen in Deutschland © CHE Consult GmbH 2008
Zusammenfassung
In allen Fragen der Hochschulpolitik und des Hochschulmanagements spielen fachbezogeneDifferenzierungen eine Rolle. Dieser Beitrag analysiert die Präferenzen von Studienanfänge-rInnen aus Deutschland für verschiedene Fächergruppen kreisgenau und stellt dabei einenZusammenhang zum Angebot von Studien- und Arbeitsplätzen sowie zu traditionalen Fakto-ren in einer Region her. Ableiten lassen sich auf dieser Basis Konsequenzen sowohl für dieHochschulplanung als auch für das Hochschulmarketing.
Inhalt
1
 
Hintergrund und Zielstellung der Auswertung....................................................................3
 
2
 
Gegenstand, Datenstand und Datenquelle........................................................................3
 
3
 
Methodik............................................................................................................................4
 
4
 
Ergebnisse........................................................................................................................5
 
4.1
 
Mathematik und Naturwissenschaften...............................................................................5
 
4.2
 
Sprach- und Kulturwissenschaften.....................................................................................6
 
4.3
 
Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften................................................................7
 
4.4
 
Ingenieurwissenschaften...................................................................................................8
 
5
 
Interpretation und Schlussfolgerungen...............................................................................9
 
6
 
Ihre Ansprechpartner.......................................................................................................11
 
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Verwendete Fächerpräferenzklassen / -grenzen (2006)....................................4
 
Abbildung 2: Fächerpräferenzen von StudienanfängerInnen in der Mathematik und in denNaturwissenschaften (2006)..................................................................................................5
 
Abbildung 3: Fächerpräferenzen von StudienanfängerInnen in den Sprach- und Kultur-wissenschaften (2006)...........................................................................................................6
 
Abbildung 4: Fächerpräferenzen von StudienanfängerInnen in den Rechts-, Wirtschafts- undSozialwissenschaften (2006).................................................................................................7
 
Abbildung 5: Fächerpräferenzen von StudienanfängerInnen in den Ingenieurwissenschaften(2006)....................................................................................................................................8
 
 
Datenatlas für das deutsche Hochschulsystem - Schnellinformation | Seite 3
Fächerpräferenzen in Deutschland © CHE Consult GmbH 2008
1 Hintergrund und Zielstellung der Auswertung
Mit dem Datenatlas für das deutsche Hochschulsystem stellt CHE Consult erstmalig fürDeutschland umfängliche Daten über Einzugsstrukturen von Hochschulen, Wettbewerbssitu-ationen zwischen Hochschulen, Wanderungsverhalten von StudienanfängerInnen,Fächerpräferenzen von StudienanfängerInnen und weitere Informationen auf Ebene vonKreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung. Mit diesen Daten können gleichermaßenregional differenzierte hochschulpolitische Strategien von Regionen und Ländern untersetztsowie Geomarketingkonzepte für einzelne Hochschulen und Hochschulstandorte entwickeltwerden.Die vorliegenden Auswertungen verdeutlichen die unterschiedlichen Fächerpräferenzen in-nerhalb Deutschlands als Basis für bspw. fachbezogene Länderinitiativen (MINT-Förderung)und/oder die fachlich und regional spezifizierte Marketingplanung von Hochschulen im Kon-text von deren Student Recruitment-Aktivitäten.
2 Gegenstand, Datenstand und Datenquelle
Gegenstand der Auswertungen ist eine bundesweite Darstellung der Anteile von Studienan-fängerInnen in Fächergruppen der amtlichen Statistik nach Herkunftsregion.Herkunftsregionen sind die Kreise und kreisfreien Städte, in denen die StudienanfängerInnenihre Studienberechtigung erworben haben. Dargestellt werden nur die Fächerpräferenzenvon deutschen StudienanfängerInnen und BildungsinländerInnen.Berücksichtigt wurden nur Studierende im 1. Hochschulsemester, und zwar nach Art derStudienberechtigung, nach Kreis bzw. kreisfreier Stadt des Erwerbs der Studienberechtigungund gewählter Fächergruppe (Erststudium) im Studienjahr 2006. Das Studienjahr ist (in die-sem Fall) die Zusammenfassung des Sommersemesters 2006 und des Wintersemesters2006/07. Die Art der ausgewerteten Studienberechtigung umfasst drei Gruppen (AllgemeineHochschulreife, Fachgebundene Hochschulreife und Fachhochschulreife), wobei diese hiergemeinsam dargestellt werden. Die Verteilung der Studienfächer in den Fächergruppen folgtderjenigen der amtlichen Statistik. Nicht dargestellt werden die Fächergruppen Sport, Hu-manmedizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin und Kunstwegen zu kleiner Fallzahlen bzw. annähernder Gleichverteilung der Präferenzen über dasGebiet der Bundesrepublik Deutschland.Gebietsstand der Auswertungen ist der 31.12.2006. Die durchgeführten Berechnungen, Dar-stellungen und Analysen fußen auf einer Sonderauswertung aus der Studierendenstatistikdes Statistischen Bundesamtes 2007.

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