Kompetenzorientierte Zielformulierung
„Die Schüler entdecken bei der Auseinandersetzung mit alltäglichen ErfindungenVorbilder aus der Natur, erwerben grundlegendes Fachwissen im Bereich Bionik,erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie ausgewählte Prinzipien mitnaturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen untersuchen und entwickeln in der Teamarbeit soziale Verantwortung sowie Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten“
Kompetenzen
Die themenorientierte Unterrichtseinheit wurde so ausgerichtet, dass bei der Weltwahrnehmung der Schüler angesetzt und an die unterschiedlichenVorerfahrungen und Denkweisen der Kinder angeknüpft wurde. Das individuelleVorwissen wurde im Unterrichtsgeschehen aufgegriffen, weiterentwickelt und in„tragfähige Formen des Wissens und Könnens“ (B
ILDUNGSPLAN
2004: 96)weitergeführt. Des Weiteren wurde „durch die Verbindung schulischen Lernens mitdem eigenen Handeln […] das Lernen persönlich bedeutsam und damit nachhaltig“(ebd.). Da die Schüler ihre Versuche und Experimente in der Gruppe selbständigplanen, durchführen und überarbeiten konnten, wurde der „Aufbau von Einstellungenund Haltungen“ gefördert und so ein wichtiger Beitrag zur naturwissenschaftlichenGrundbildung geleistet (ebd.). Eine wesentliche Rolle spielten die forschendeAuseinandersetzung und das problemorientierte Vorgehen, wodurch die Schüler nachund nach dazu befähigt wurden selbständig zu arbeiten und elementare Denk- undArbeitsweisen anzuwenden.
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