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Zusammenfassung der Dokumentation einer Unterrichtseinheit1. Allgemeine Angaben
 
Kompetenzorientierte Formulierung des Themas
Die Natur als Erfinder? 
- Schülerinnen und Schüler einer 3. Klasse entdecken beider Auseinandersetzung mit alltäglichen Erfindungen Vorbilder aus der Natur,erwerben grundlegendes Fachwissen im Bereich Bionik und erweitern ihreMethodenkompetenz, indem sie ausgewählte Prinzipien mit naturwissenschaftlichenDenk- und Arbeitsweisen untersuchen“
Autorin / Autor 
Birgit Eva Morlock
KlassenstufeFach / FächerverbundZeitumfang in StundenSchule
3Mensch, Natuund Kultur ca. 20 Schulstunden (undzwei Vormittage für denaußerschulischen Lernortund die Präsentation /Ausstellung des Projekts)Neugreuth-SchuleMetzingen (GHWRS)Neugreuthstr. 2472555 Metzingen
Organisationsform des Unterrichts
Klassenverband (18 Schülerinnen und Schüler) und außerschulischer Lernort
STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG NÜRTINGEN (GWHS)
 
Struktur des Lernprozesses
 
2. Kompetenzanalyse
 
Kompetenzorientierte Zielformulierung
„Die Schüler entdecken bei der Auseinandersetzung mit alltäglichen ErfindungenVorbilder aus der Natur, erwerben grundlegendes Fachwissen im Bereich Bionik,erweitern ihre Methodenkompetenz, indem sie ausgewählte Prinzipien mitnaturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen untersuchen und entwickeln in der Teamarbeit soziale Verantwortung sowie Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten“
Kompetenzen
Die themenorientierte Unterrichtseinheit wurde so ausgerichtet, dass bei der Weltwahrnehmung der Schüler angesetzt und an die unterschiedlichenVorerfahrungen und Denkweisen der Kinder angeknüpft wurde. Das individuelleVorwissen wurde im Unterrichtsgeschehen aufgegriffen, weiterentwickelt und in„tragfähige Formen des Wissens und Könnens“ (B
ILDUNGSPLAN
2004: 96)weitergeführt. Des Weiteren wurde „durch die Verbindung schulischen Lernens mitdem eigenen Handeln […] das Lernen persönlich bedeutsam und damit nachhaltig“(ebd.). Da die Schüler ihre Versuche und Experimente in der Gruppe selbständigplanen, durchführen und überarbeiten konnten, wurde der „Aufbau von Einstellungenund Haltungen“ gefördert und so ein wichtiger Beitrag zur naturwissenschaftlichenGrundbildung geleistet (ebd.). Eine wesentliche Rolle spielten die forschendeAuseinandersetzung und das problemorientierte Vorgehen, wodurch die Schüler nachund nach dazu befähigt wurden selbständig zu arbeiten und elementare Denk- undArbeitsweisen anzuwenden.

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