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Institut für Leben und Sterben
Seelisch-spirituelle Sterbebegleitung
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 Veetman Masshöfer,Leiter des Instituts
Ich werde oft gefragt: wasist Spiritualität in derSterbebegleitung?
In all den Jahren der Begleitung Sterbender ,in derBegleitung von Menschen mit schweren Krankheitenoder die durch tiefe Lebenskrisen gehen, und auch inder Arbeit mit Menschen, die spirituell erwachen unddabei eine Art von Sterben durchleben, habe ich vieleBeobachtungen gemacht, habe intensiv mit Menschenüber ihre Erfahrungen und Einsichten gesprochen - undaufgrund dieser Erkenntnisse kann ich hier über dassprechen, was wir spirituelle Sterbebegleitung nennen,die zwar auch die körperliche Betreuung mit einbezieht,aber weit darüber hinausgeht, denn fast alle Menschenerfahren tiefe Ängste und seelischen Schmerz, wenn siedem Verlust dieses Lebens gegenüber stehen. Diesesseelische Leiden zu verstehen und zusammen mit demSterbenden, der dies wünscht, den Weg durch die vielenSchichten des Sterbeprozesses zu gehen, ist spirituelleSterbebegleitung.Das Element „Spiritualität“ in der Sterbebegleitung istunsere bewusste Fähigkeit, dem Sterbenden zu helfen,seinen Körper, diese Form, ohne Angst loszulassen -und dabei, den Umständen entsprechend, so bewusst,so wach wie möglich zu sein, um den Übergang ausdiesem Leben in die Dimension des Formlosen, denwir in unserem Missverständnis Tod nennen, ohneAngst erfahren zu können. Wir nennen diese Dimensionauch den „Urgrund des Seins“, das Göttliche, Tao,Einssein, unser wahres Wesen, unser wahresZuhause.Natürlich können wir diese spirituelle Sterbebegleitungnur aufgrund einer eigenen direkten Erfahrung machen:wenn wir selbst keine Angst haben vor dieser intensivenBegegnung mit dem Sterben eines Menschen, der unsdirekt in die Augen schaut, wenn wir ehrlich sagenkönnen, wir haben etwas in uns erkannt, was nichtstirbt, wenn wir bereit sind, unseren Ängsten vor tiefenEmotionen, dem Verlust von Kontrolle und Sicherheitimmer wieder zu begegnen - und auf diese Weise dahinkommen, dass wir alle Ängste vor Leben und Sterbenverlieren. Erst dann können wir auch einem anderenMenschen helfen, ohne Angst diesen Übergang zuerleben und er die Möglichkeit hat, mit Liebe und inFrieden zu sterben und seine Rückkehr in den Urgrunddes Seins so wach wie möglich zu erleben, weil erverstanden hat, wie wichtig dieser Übergang des Todesfür eine seelische Entwicklung ist. Selbst wenn dieseHingabe oft erst in den letzten Stunden oder Minutengeschieht, war dieses Leben nicht vergebens.Unsere Begleitung eines Sterbenden drückt dann einewirkliche Spiritualität aus, wenn wir in uns selbst diebefreiende Erkenntnis gewonnen haben, dass Sterbennicht die endgültige Tragödie, sondern nur einÜbergang ist, eine Veränderung, weil das Eine Leben in jedem Menschen nicht sterben kann.Spirituelle Sterbebegleitung geschieht dann, wenn wirdiese Begleitung aus einem tief empfundenen Mitgefühlheraus machen, Mitgefühl für diesen Menschen und füralle Wesen, und wenn wir in dem Prozess des Sterbenserkennen, dass da auch ein Teil von uns selbst stirbtund sich verändert, weil wir keine Inseln sind.Vor einigen Jahren starb ein Freund an Krebs. Er kanntemeine Arbeit und hatte großes Vertrauen, er war bereit,mich an allem teilhaben zu lassen, was in seinemSterbeprozess geschah. Das war auch sein Weg, etwasvon seinem Leben und Sterben weiterzugeben. Wirwaren in der glücklichen Situation, dass wir bis kurz vorseinem letzten Atemzug miteinander kommunizierenkonnten. Eine meiner ständigen Fragen an ihn war: washilft dir, weiterzugehen? Was brauchst du jetzt, was hilftdir jetzt, durch diesen schwierigen Moment , durch dieseAngst, durch diesen Schmerz, hindurchzugehen, umnicht in der Verneinung stehen zu bleiben, in Abwehroder Resignation, was brauchst du jetzt, um dein Herzwieder zu öffnen, und dein Sterben noch tiefer zuverstehen, um dem Prozess zu vertrauen, um dich nichtals Opfer einer Tragödie zu sehen und weiter aus Angstdagegen zu kämpfen, sondern dich als einen Tropfenerkennst, der mit einem tiefen Loslassen und demVerstehen des ewigen Lebens in Dir, in den Ozeanzurückkehrt.Seine Antworten, die ich hier wiedergeben werde,drücken das Wesentliche der Sterbebegleitung aus.Er sagte: sei einfach hier mit mir als Mensch, der meineHand hält, der keine Angst hat, der mich nicht bewertet,der mir wirklich zuhört, und der mir hilft, zu verstehen,was ich jetzt noch nicht verstehen kann: den Sinnmeines Sterbens, diese inneren Prozesse, die oft soschwierig und schmerzhaft sind. Bitte hör mir einfach zu,wenn ich mit dir über meine Ängste spreche, über meineseelischen Schmerzen, über meine Scham- undSchuldgefühle, über das, was ich falsch gemacht habe.Und über meine panische Angst, alles zu verlieren, wasich glaubte zu haben und zu sein, und in der endlosenDunkelheit, Einsamkeit und Leere zu verschwinden. Daswar seine unüberprüfte Überzeugung über den Tod, undnatürlich erzeugen solche Ideen den Wunsch, allesauszublenden und möglichst „nicht dabei zu sein, wennder Tod kommt“. Aber der Prozess des Sterbens hateine große Dynamik, der niemand entkommen kann,auch nicht durch Suizid oder Medikamente. DieseDynamik ist die mögliche Transformation und die Gnade
 
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Seelisch-spirituelle Sterbebegleitung
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im Sterben, denn das Sterben gibt uns die Möglichkeit,das zu erkennen,was wir wirklich sind: Bewusstsein und Liebe. Deshalbsagen wir, dass im Sterben, und im spirituellenErwachen, nur die Angst stirbt, aber niemals das, waswir immer gewesen sind und immer sein werden.Er sagte: Hilf mir, diesen schwächer werdenden Körperzu betreuen, hilf mir, wenn die Wellen von starkenkörperlichen Schmerzen kommen und gehen. Versprichmir, dass du dich dafür einsetzt, dass ichSchmerzmedizin bekomme, wenn ich den Schmerznicht mehr aushalte, denn ich möchte nicht untergroßen Schmerzen sterben, ich möchte aber auch nichtim Koma durch zu viele Medikamente sterben unddabei das wichtigste in meinem Übergang verpassen.Die Saat spirituellen Verstehens war offenbar schon inihm aufgegangen.Bitte sei ehrlich mit mir, versuche nicht, mich mitoberflächlichen Worten oder Lügen zu trösten. Ichspüre die Wahrheit sowieso.In den schwierigen Momenten seines Sterbens bat ermich oft, ihm zu sagen, was ich weiß oder versteheüber das, was in ihm geschah, warum es oft soschmerzhaft war, warum so viele Ängste kommen,warum der Körper sich wehrt, warum wir so festhaltenam Leben. Warum wir nicht einfach diesen natürlichenProzess des Sterbens akzeptieren können und dieverbleibende Zeit anstatt im Kampf, mit den schönenDingen des Lebens verbringen, mit Vertrauen,Kreativität, Liebe, Dankbarkeit, in Frieden und völliggegenwärtig in den verbleibenden kostbarenMomenten, im Jetzt.Und jedes Mal, wenn ich ihm helfen konnte, etwas zuverstehen, sah ich in seinen Augen ein Loslassen, einAkzeptieren, und er konnte in dem ständigen Auf undAb seines Sterbens einen Schritt weitergehen. Ichkonnte beobachten, wie die Energie aus dem Urgrunddes Seins in ihn einströmte und alles auflöste, wasnicht wirklich Teil seines wahren Wesens war oder demnatürlichen Verfall eines kranken Körpers unterworfenwar.Das ist unsere wichtigste Aufgabe in der Begleitung:dem Sterbenden zu helfen, an den wirklich schwierigenStellen nicht in Depression, Angst oder Ärger stehen zubleiben, und so die mögliche Transformation zuverpassen.Spirituelle Sterbebegleitung ist also eine Begleitung derSeele des Menschen: wir sehen nicht nur den Körper,wir sehen nicht nur die individuelle Persönlichkeit unddie Geschichte des Menschen, wir sehen vor allem dasBewusstsein, die Seele in diesem Menschen, dieversucht, ihren Weg zu finden, um diesen sterblichenKörper zurückzulassen, und ohne Angst in eine andereDimension zu gehen. Über diese tiefen seelischenVorgänge im Prozess des Sterbens spreche ich auf denCDs „Transformation im Leben und Sterben“.Das Verstehen dieser Vorgänge ist für uns ein effektivesWerkzeug, um dem Sterbenden wirklich helfen zukönnen. Ein Sterbender spürt sehr genau, ob wir nur mitleeren oberflächlichen Worten zu ihm sprechen, oderaus einer eigenen tiefen Erkenntnis und Empathieheraus.Mein Freund sagte oft: bitte lass mich gerade jetzt nichtallein, wo viele Menschen sich von mir abwenden, auseigener Angst, aus Ignoranz, aus Angst, ihre Maskenabzunehmen, sich selbst in meinen Schmerzen, inmeinem Loslassen zu erkennen, und ihre Trauer undHilflosigkeit zu fühlen.Bitte lass mich damit nicht allein.Spirituelle Sterbebegleitung bedeutet auch, dass wir alsBegleiter auch bereit sind, unsere Masken abzunehmen,und mit einer ganz tief empfundenen Menschlichkeit mitdiesem Menschen zu sein, der dort vor uns sitzt undmehr und mehr in die Realität gezwungen wird, dass ernur den jeweiligen Moment hat, weil es keine Zukunftmehr gibt. Vor dieser Realität sind wir unser ganzesLeben lang entflohen und haben in der Zukunft oderVergangenheit gelebt. Im Sterben bleibt dem Menschennur das Jetzt, und er hat panische Angst davor, weildieses Jetzt eine große Tiefe hat, und gleichzeitig mitdem Schmerz über ein wahrscheinlich nicht gelebtesLeben gefüllt ist.Spirituelle Sterbebegleitung kann bedeuten, dass wirdem Menschen helfen, in einer bewusstenLebensrückschau zu verzeihen, um Verzeihung zubitten, und seine tief empfundene Dankbarkeit für seinLeben und die Menschen in diesem Leben zu erfahren,denn innerer Frieden und Hingabe sind erst möglich,wenn die Wunden der Vergangenheit heilen und dasHerz wieder Liebe empfindet.Mitgefühl bedeutet also, dass wir alles tun, was inunseren Händen und unserem Herzen ist, um diesemSterbenden zu helfen, jegliche Angst zu verlieren, ummit Frieden, mit Hingabe und Vertrauen, in diesemProzess des Sterbens loszulassen zu können.Es bedeutet auch, dass wir diesem Menschen helfen,seine Würde zu bewahren. Wir können dem Sterbendenhelfen, diese Angst vor dem Verlust seiner Würde zuüberwinden, die entsteht, weil so viele Menschenniemals in ihrem Leben erfahren haben, dass sie geliebtwerden, selbst wenn sie Hilfe brauchen, wenn sieverletzlich sind, wenn sie Unterstützung brauchen, wennsie nicht allein zur Toilette gehen oder sich selbstsäubern können.Sterbebegleitung ist eine wunderbare Gelegenheit, umdem Raum zu geben, was unser Leben erfüllt machenkann: unsere Liebe zu geben, uns selbst zu geben, daszu geben, was wir haben, um unser Herz zu öffnen. Wirbegegnen dem sterbenden Menschen auf einer Ebenevon Verbundenheit, die unseren tiefen Schmerz desGetrenntseins heilt, und uns wieder ganz werden lässt.
 
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Ein Mensch, der in diesem Bewusstsein stirbt, stirbteinen heilenden Tod. Selbst wenn sein Körper stirbt,seine Seele ist heil, sie wird im Prozess des Sterbenseins mit dem Urgrund des Seins.Spirituelle Sterbebegleitung impliziert auch, dass wir dieZeichen erkennen, wenn dieser Körper in seineElemente zerfällt und die Elemente sich auflösen. ImErkennen dieser subtilen Anzeichen wissen wir, wasder Körper und das Bewusstsein des Menschenbraucht. Mein Freund sagte oft: Lass mich nicht alleine,wenn ich einfach still bin, wenn ich nichts mehr sagenkann. Diese Zeiten von Stille sind sehr wichtig und sehrheilig für mich, und es ist für mich wichtig, dass du sieverstehst,Spirituelle Sterbebegleitung bedeutet also auch, dasswir selbst in Stille sein können, dass wir unsere innereStille lieben und uns damit wohl fühlen, und dann auchdiese Stille auf einen Sterbenden übertragen können.Diesen Raum von innerer Stille, Vertrauen undLoslassen nennt man Meditation.Wir können an der Seite eines Sterbenden sitzen und inMeditation sein, still sein und sogar für den Sterbendenmeditieren, wenn er selber nicht dazu in der Lage ist.Durch unsere Präsenz, unsere Gegenwart in Stille, inGelassenheit, in Loslassen, im tiefen Verstehen desnatürlichen Übergangs von Leben und Tod, und demewigen kontinuierlichen Wechsel von Geburt und Tod ,helfen wir diesem Menschen, loszulassen. Durch einewache, mitfühlende Präsenz helfen wir dem Menschen,in sein tiefstes Herz hinein zu sinken, seine eigenewahre Natur zu erkennen, sein ewiges unsterblichesBewusstsein.Spirituelle Sterbebegleitung beinhaltet, dass wir ohneAngst und mit tiefem Verstehen gegenwärtig seinkönnen, wenn der Sterbende in den Stunden undTagen vor seinem Tod bereits in diese andereDimension hinüberschaut, und vielleicht über Dingeberichtet, die wir niemals erlebt haben.Unsere Aufgabe ist es, den Sterbenden so weit und solange wie möglich auf der Reise in das Unbekannte zubegleiten. Es kann auch unsere Aufgabe sein, dieUmgebung oder die Familie darauf hinzuweisen, was inden Momenten des Todes am allerwichtigsten für denSterbenden und seine Seele ist.Dem Sterbenden kann es sehr helfen, seinen Ängstenüber das, was im Sterben geschieht, zu begegnen,indem wir ehrliche tiefe authentische Antworten gebenkönnen über das, was im Sterben geschieht.Und viele Fragen, die wir nicht mit Worten beantwortenkönnen, können wir durch unsere liebevolle Gegenwartbeantworten, durch unsere Präsenz, unsere Stille,durch unser tiefes Menschsein.In der spirituellen Sterbebegleitung gehen wir auf dastiefste menschlichste Potenzial ein, wir helfen demMenschen, alles loszulassen, was sein Herzverschließt. Jeder Mensch trägt in sich den tiefenWunsch nach Frieden und Erfüllung, und selbst wenndieses Potenzial im Leben überdeckt, vergessen oderverdrängt wurde, im Sterben tritt es machtvoll an dieOberfläche.In dieser Art von Sterbebegleitung drängen wir demMenschen nicht unsere Ideen, Vorstellungen oderspirituellen Überzeugungen auf, sondern wir helfen demSterbenden, auf seine eigene innerste Weise Frieden zufinden, dieses Leben mit Dankbarkeit zurückzulassenund in sein tiefstes Herz hinein zu sinken, wenn er denWunsch danach in sich fühlt. Dort bleibt am Ende nurdie Qualität von Liebe, denn sie ist unsere wahre Natur.Es bedeutet auch, dass wir der Familie, den Freundendes Sterbenden helfen können, mit ihrer Trauer zu sein,mit ihrer Trauer umzugehen, um es dem Sterbenden,durch ihre eigene Trauer und Angst, nicht nochschwerer zu machen, zu gehen. Das ist natürlich nurmöglich, wenn wir unsere eigene Tiefe erfahren haben,unsere eigenen tiefen Emotionen, unsere eigenen tiefenÄngste, unseren eigenen Schmerz, unser Nicht- Wissen,und unsere Vergänglichkeit.Spirituelle Sterbebegleitung ist auch unsere eigenewirklich authentische Begegnung mit unsererVergänglichkeit, mit unserer Hilflosigkeit, mit unsererUnfähigkeit, wesentliche Bereiche unseres Lebens zukontrollieren.Spirituelle Sterbebegleitung bedeutet also, dass wirbereits im Leben lernen zu sterben, in Hingabe, in Liebe,im Geben, in Stille, in dem, was wir authentischeSpiritualität nennen, unabhängig vor einer bestimmtenReligion.Wenn wir Sterbende begleiten, und an ihrer Seite sitzen,in diesen Momenten, in denen das Bewusstsein diesekörperliche Form zurücklässt, dann haben wir Einsichtenin unsere eigene göttliche Natur, unser unsterblichesWesen. Diese Einsichten u. Erfahrungen werden unstransformieren, sie werden uns zu einem wahrenMenschen werden lassen, zu einem bewusstenMenschen, zu einem liebevollen Menschen, zu einemMenschen, der das Unwesentliche vom Wesentlichenunterscheiden kann, und sein Leben daraufhinausrichtet.Spirituelle Sterbebegleitung kann auch bedeuten, dasswir, wenn wir dafür offen sind, verstehen und wissen,wie wir die Seele des Verstorbenen begleiten können indiesem Übergang in eine neue Dimension, die wir dasFormlose nennen, oder den Urgrund des Seins, auf IhrerReise in ein neues Leben , zu einer neuen Geburt. Wirkönnen den Hinterbliebenen vermitteln, wie sie derSeele des Verstorbenen helfen können, in das Lichtihrer wahren Natur einzugehen, das vergangene Lebenzurückzulassen. Wir können den Hinterbliebenen auchdabei helfen, mit ihrer Trauer bewusster umzugehen,durch Rituale, Meditationen, Gebete des Herzens, durchVerstehen dieser schwierigen Zeit von Trauer nach demVerlust des geliebten Menschen.Spirituelle Sterbebegleitung wird getragen von derHingabe an das, was das Sterben dieses Menschen vonuns erfordert, von tiefer Anteilnahme an diesem

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