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Facebook bei Städten und Behörden – funktioniert das?

Facebook bei Städten und Behörden – funktioniert das?

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Published by: Allfacebook.de - Facebook Marketing Blog on Mar 06, 2012
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03/06/2012

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 ALLFACEBOOK.DE
 
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Facebook bei Städten und Behörden– funktioniert das?
von Markus Sekulla
Februar 2012
 
Während Facebook für Unternehmen ein gut erforschtes Themengebiet ist,findet die Anwendung des größten westlichen Social Networks für Städte undBehörden bislang kaum Beachtung. Als Vorzeigebeispiel kann hier der Facebook Auftritt der Polizei Hannovergesehen werden, die mit ihren Fahndungserfolgen mehrfach – positiv wienegativ - die Aufmerksamkeit der Medien erregt hat. Darüber hinaus versuchensich viele Städte in digitaler Kommunikation. Das wohl bekannteste Beispiel fürkreative Facebook- Nutzung einer Stadt konnte man vor einigen Wochen beimSchweizer Dorf Obermutten bewundern. Um eine Idee wie diese zu entwickelnbrauchte es immerhin die wohl kreativste Werbeagentur Deutschlands. Allfacebook hat hier darüber berichtet. Doch was machen Städte, die kein eigenes Werbebudget für Social MediaMarketing haben? Dies dürfte zurzeit eher der Regelfall sein. Vielleicht hat eineStadt sogar ein ausreichend hohes Budget, ist jedoch in dieser Hinsichtkonservativ, und Gelder wandern eher in klassische PR Maßnahmen, als in dasnoch relativ neue Feld der Online PR über Facebook & Co.
 ALLFACEBOOK.DE
 
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himberry / photocase.com
 
4 wichtige Fragen
Gründliche Vorüberlegungen sind in jedem Projekt essentiell. Ein Facebook-Fanseiten-Projekt in Städten braucht diese vielleicht noch mehr als einUnternehmen. Denn wenn man ein Projekt und damit Ressourcen bewilligthaben will, dann muss man dafür gute Gründe vorbringen. Am Anfang müssen folgende Fragen ausgearbeitet werden: "Welche Zieleverfolge ich mit der Facebook Fanseite?", „Wie ist die Zielgruppe definiert?“ undStichwort Zielgruppe, warum sollte sie überhaupt mit mir kommunizieren wollen?also: "Was biete ich meiner Fangemeinde?" Diese Überlegungen sollte jederkennen, der eine Facebook Fanseite betreut.Die vierte Grundsatzüberlegung ist rein praktisch, aber sehr entscheidend: „Werist für die Erstellung und Pflege der Fanseite zuständig?“ Viele Städteseitenwerden nicht direkt von der Stadtverwaltung, sondern von den Tourismusbürosbetreut, was mitunter eine völlig andere Ausrichtung des Contents bewirkenkann. Eventuelle Zielkonflikte gilt es im Vorfeld zu identifizieren und dieRessourcen danach auszurichten. Alles Fragen, die sicher auch für Unternehmen eine Rolle spielen. Im Bereicheiner Stadt ist man jedoch bei der Beantwortung dieser 4 Fragen nicht ganz soflexibel wie ein Unternehmen es sein kann. Die Gründe? Die Probleme liegen inder Neuartigkeit des Mediums und der weniger flexiblen Organisationsstrukturen. Städte und Behörden haben meist eine klarabgegrenzte Arbeitsteilung. Für größere, neuartige Aufgaben müssen z.B. neueStellen geschaffen werden. Jedoch werden die meisten Firmen mit einemgroßen Strukturapparat auch nicht sonderlich flexibel im Bereich Neuen Mediensein.
Zusammengefasst sollten folgende Fragen beantwortet werden:
Wie ist meine Zielsetzung definiert?
Wer ist für eine Stadt oder eine Behörde die Zielgruppe?
Was biete ich meiner Fangemeinde?
Wer ist für die Erstellung und Pflege der Fanseite zuständig?
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