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Schwulenszene - Bilder Aus Den Balkan-Kriegen Als Sexuelle Stimulanz - Bifff-berlin-De

Schwulenszene - Bilder Aus Den Balkan-Kriegen Als Sexuelle Stimulanz - Bifff-berlin-De

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Schwulenszene - Bilder Aus Den Balkan-Kriegen Als Sexuelle Stimulanz - Bifff-berlin-De
© 2006 by BIFFF... e. V. und P. Kratz. Jede Verwendung der Texte und der Abbildungen unterliegt dem
Urheberrecht.
Neue Herausforderungen
Themen des BIFFF...
Bücher und Broschüre
"Pride Week" Berlin 2006 von Motzstraßenfest bis Christopher-Street-Day:
Korpsgeist statt Community
Durch Grün und Braun, Regenbogen und Gewaltexzesse hindurch halten selbsternannte Führer der Berliner Schwulenszene eisern zusammen und sichern finanzielle Pfründe. -Auch heutige CS
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"Pride Week" Berlin 2006 von Motzstraßenfest bis Christopher-Street-Day:
Korpsgeist statt Community
Durch Grün und Braun, Regenbogen und Gewaltexzesse hindurch halten selbsternannte Führer der Berliner Schwulenszene eisern zusammen und sichern finanzielle Pfründe. -Auch heutige CS

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© 2006 by BIFFF... e. V. und P. Kratz.
 Jede Verwendung der Texte und der Abbildungen unterliegt demUrheberrecht.
 
Neue HerausforderungenThemen des BIFFF...Bücher und BroschürenEnglish TextsE-Mail an BIFFF...
"Pride Week" Berlin 2006
 
von Motzstraßenfest bis Christopher-Street-Day:
Korpsgeist statt Community
Durch Grün und Braun, Regenbogen und Gewaltexzesse hindurchhalten selbsternannte Führer der Berliner Schwulenszeneeisern zusammen und sichern finanzielle Pfründe. --
 
 Auch heutige CSD-Organisatoren arbeitetenmit Neonazi Bela Ewald Althans zusammen. --
 
Der neueste Kick: Bilder wie von Massaker-Opfernaus den Balkan-Kriegen als sexuelle Stimulanz. --
So soll es gewesen sein in den 80er Jahren, als Rita Süssmuth nochden Ton angab: Schwule sind lieb und nett und unterm Regenbogensehen sie aus und benehmen sich wie die idealen Schwiegersöhne.Doch die heutige Wirklichkeit hat mit den Illusionen heterosexuellerPolitiker/innen, die aus schlechten Fernsehserien weiter genährtwerden, kaum etwas gemein: In Schwulenbars, die das "Lesbisch-schwule Stadtfest Berlin" und den Berliner CSD mittragen, werdenVergewaltigungsfilme gezeigt, die die Gäste sexuell anheizen sollen,und niemand kann mehr erkennen, ob die Filme gespielt oder echtsind. Die echten sollen angeblich noch mehr aufgeilen.
Plakate für die Sex-Parties des kriminellen Neonazi Bela Ewald Althanshängenmonatelang in Szene-Kneipen und niemanden stört's. Der niederländische Unternehmer Willem Bos vom Gewaltsex-Laden "Mr B" in derBerliner Motzstraße, der inzwischen große Teile der Schwulen-Zeit- schriftendurch ganzseitige Anzeigen mit finanziert, vertreibt nicht mehr nur dierassistischen Vergewaltigungs-Comics des US-Neonazi Bill Schmeling alias"The Hun", sondern auch die Fetisch-Sexheftchen "Instigator magazine", diemit Fotos von "Crime Scenes" - Mordopfer wie von Mafia-Morden oderMassakern aus den Balkankriegen oder wie durch islamistische Milizenhingemetzelt - sexuell erregen wollen.Was eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt wäre, ist in Berlin "gut so". Undder tumbe Stolz der "Pride Week" verdrängt jede eigene Kritikfähigkeit derSchwulenszene. Mit "Geschmacksache" und "Lack und Leder", wie Politikerund Presse verharmlosend meinten, läßt sich das alles schon lange nichtmehr beschreiben.
Crime-Scene-Sex von der "Mr B"-Internetseite:"Anstiftung" zum aufgeilenden Mordsspaß
 
Das von "Mr B" verkaufte Sexheft "Instigator. The NEW Force to FETISH zeigt Mordopfer-Sex: Hände gefesselt, Plastiktüte überm Kopf,Pistole daneben als Tatwaffe, Crime-Scene-Polizei-Kennzeichnung "3",darunter noch ein Stück der gelben Polizeiabsperrung "Do Not Cross".Sex zu hundert Prozent schon
übern
Rand.
 
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Und selbst wenn die Crime-Scene-Bilder von "Instigator", die auf der"Instigator"-Webseite als "Killer Photography" angepriesen werden,nachgestellt sein sollten, so reizen sie doch dazu auf, nach noch"Schärferem" zu suchen - wer will schon auf Dauer fade Kopien beim "100%Edge Play"! -, z. B. nach den echten Videos von den Vergewaltigungenwährend der Balkankriege, die heute im Internet an eine dekadente perverseSexszene verkauft werden."Wir wissen ja spätestens seit Bosnien und dem Kosovo, daß die Bilder vonVergewaltigungen, Folterungen und Tötungen im Krieg ein Millionen-geschäft auf dem Pornomarkt sind", schrieb Alice Schwarzer im Juni 2004 inder FAZ.
Neonazi Althans und CSD-Organisator Kastl
Die Neonazi-Szene, die Söldner in die Balkan- und IrakKriege schickte, istnicht weit weg, wie Rosa von Praunheims Film "männer helden schwulenazis" zeigt, der den kriminellen Neonazi Bela Ewald Althans auf dem "FolsomEurope Berlin"-Straßenfest 2004 filmte, als Mitveranstalter derAbschlußparty des Straßenfestes und Aussteller mit eigenem Infotisch -- einscheinbar harmloses Fest mit Wowereit-Unterstützung, das auch 2006wieder von "Mr B" maßgeblich mit finanziert wird.Wer den Film "Beruf Neonazi" von 1993 über Althans kennt, aus dem auchPraunheim Ausschnitte zitiert, erinnert sich an die Althans-Mitkämpfer, dievon ihren Erlebnissen als Söldner in den Balkan-Kriegen und im Irak-Krieg derfrühen 90er Jahre schwärmen und von Althans auf einer Versammlung mitihnen zu echten Männern erklärt werden. Alles Zufall? Gar keinZusammenhang?Der Organisator des Berliner CSD, Robert Kastl, ist einesder nur (!) sechsGründungsmitglieder des "Folsom Europe e. V."und arbeitete beimStraßenfest 2004 mit Althans zusammen. Bei der anschließenden "FolsomEurope e.V."-Vereinssitzung, bei der man laut Vereinsregisterakte überAlthans' Geschäftsgebaren lamentierte und sich von dem Neonazi-Mitstreiterrein ökonomisch betrogen fühlte, war Kastl Versammlungsleiter, mit dabeiwar "Folsom Europe"-Mitglied Christian Schneider-Lindbergh, Geschäftsführerdes Kastl-PR-Unternehmens "Publicom GmbH", das seit Jahren den BerlinerCSD-Umzug organisiert. Eine politische Distanzierung des "Folsom Europee.V." von Althans wurde nach der Sitzung nicht veröffentlicht.
 
Korpsgeist, Pech und Schwefel
Die Szene ist eng verwoben, wie einige Beispiele zeigen:Die Zeitschrift "siegessäule" aus dem Jackwerth-Verlag - dentraditionsreichen Titel der früher politisch linken und emanzipatorischenZeitschrift der Berliner Schwulen- und Lesbenbewegung hat der Sex-Unternehmer Jackwerth gekauft und das Blattzu einem Terminkalender undWichsheftchen gemacht,das zur Vermeidung des Umlauts im Internet als"siegessaeule" bekannt ist (oder sollte man sagen "siegesSAeule"?) - bringtim April 2006 im Skinhead-Sonderteil, der zu einem Skinhead-Treffenmobilisieren soll, ein Werbe-Interview mit "Mr B"-Inhaber Willem Bos, den"siegessäule" liebevoll "Wim" nennt, und druckt allmonatlich ganzseitigeAnzeigen für den Gewaltsex-Laden "Mr B". "siegessäule"- ChefredakteurHolger Wicht (Erfinder des Berliner CSD-Mottos 2006: "Verschiedenheit undRecht und Freiheit") moderiert beim CSD-Umzug 2006 am 22. Juli, den"Folsom Europe"-Mitbegründer Kastl organisiert, für "radio eins" mit FraukeOppenberg die rbb-Berichte des ARD-Senders Radio Berlin-Brandenburg;sicher wird Oppenberg den Wicht nicht fragen, weshalb er im Januar-Heft2006ein neben das Genital tätowiertes Hakenkreuz als sexuellen Fetischdruckteund im Februar nachschob, es sei als "Glückssymbol" gemeintgewesen.
 
Zwei Männer, eine Perspektive (Kamera-Einstellung)
 .
"siegessäule"-Titel des Skinhead-Sonderteils vom April 2006 und Titel einer Broschüre des Verfassunsschutzes Mecklenbur-Vorommern vom Ari
 
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 2006. "Seinen Fetisch zu entdecken, ist wie ein zweites Coming-out,sagt Wim Bos alias Mr. B. in unserem Interview. ... Dresscode: Skingear u.max. 3 mm haircut" ("siegessäule"-Text). "Von Bedeutung für dieHerausbildung eines rechtsextremistischen Weltbildes ist ab der Pubertät das Hereinwachsen in sogenannte 'peer groups'. ... Äußerlich zu erkennensind die Skinheads im Allgemeinen an ihrer martialischen, uniformähnlichenKleidung (Bomberjacken, hochgekrämpelte Jeans mit breiten Hosenträgern,Doc Martens- oder Springerstiefel) und an ihrer Haartracht (Glatze oder millimeterkurz geschnittenes Haar" (Verfassungsschutz-Text).
Kastl, Schneider-Lindbergh, Jan Feddersen (taz) und Jörg Litwinschuh(Gründer der mit Wowereit-Grußwort unterstützten rechten Gruppe"QueerNations"
 
, die dasErbe von Magnus Hirschfeldwieder aufleben lassen will)machen das deutschlandweit verbreitete Hochglanz-Magazin "CSD 06" (mitdabei als Autor: Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung Redaktion Berlin), das denSkinhead-Look zynisch als "stolz" getragenen "KZ-Style" preist. Kastl,Schneider-Lindbergh, Feddersen, Litwinschuh und der Star vom "WildenSofa" des "Lesbisch-schwulen Stadtfestes Berlin" Gerhard Hoffmann machendas Werbeheft "Pride Guide" ("offizielles Programmheft zu CSD Berlin undPride Week 2006", finanziert u.a. durch Anzeigen der SPD, der Grünen undder Linkspartei/PDS). "Mr B"-Anzeigen finanzieren dieTerrorismus-naheZeitschrift "Box", die der einzige "Medienpartner" des "Folsom Europe"-Straßenfestes ist.Das "Lesbisch-schwule Stadtfest" präsentiert "Box" und"Folsom Europe" als seine"Kooperationspartner"
 
, ebenso wie Feddersens"taz" "Kooperationspartner ist. In "Box" interviewt der "antizionistische""junge Welt"-Journalist Bernhardt, der "Folsom Europe" ebensowie denTerrorismus im Irak und gegen Israelunterstützt, Litwinschuh zu "QueerNations". Bernhardt, der in "Box" auch schon mal denSaddam-Hussein-Anhänger Michael Kühnen verhamlost, kokettiert beim"whk" des ehemalslinken schwulen Journalisten Eike Stedefeldtund dessen Pädophilen-Zeitschrift "Gigi"als "whk-Aktivist" mit seinen Gewalttätigkeiten auf einerAntifa-Demo und der strafrechtlichen Verfolgung. Und während "whk" und"Gigi" so tun, als seien sie die größten Gegner von Rot-Rot und Rot-Grün,schreibt "whk"-Chef und "Gigi"-Verleger Dirk Ruder in der Zeitschrift derWowi-Spezis, in "Box", jahrelang monatliche Kolumnen bis in den Frühsommer2006 hinein. "Diversity Management", das Konzept der vom "whk" angeblichbekämpften Unternehmer-nahen Schwulenorganisationen, läßt diese engverwobene Szene von recht wenigen Anführern als breit und in Flügelzerstritten erscheinen. Liest man die Zeitschriften "siegessäule", "Box", "Gigi"und ein paar andere sowie ihre Event-gebundenen Flyer und Werbehefte jedoch parallel, erkennt man, daß auch die Gewaltsex-Szene der altenStrategie folgt: Getrennt marschieren, vereint zuschlagen.Im Zweifel hält man zusammen, bis ins Abgeordnetenhaus, wieWowereitam1. 9. 2005 und Berlins InnensenatorKörtingam 24. 11. 05 zeigten. UndThomas Birk (Abgeordneter Bündnis 90/Die Grünen im BerlinerAbgeordnetenhaus) zog als Berlins dümmster Politiker noch im Juli 2006 im"Box"-Interview mit Bernhardt nach,als "Box" schon den "Terrorismus-Drehscheibe"-Gerichtsprozeß gegen einen BIFFF...-Text rechtskräftigverloren hatte:
 
"Sollte (!) die CDU oder andere so dreist sein und ihreKampagne gegen Folsom-Europe (!) fortsetzen, werden wir unsselbstverständlich dagegen verwahren. Ich war letztes Jahr da und werdeauch dieses Mal hingehen, zumal ich in der gleichen Straße wohne" (Birk zuBernhardt in "Box"). Ein starkes Argument: Wo man wohnt, muß alles gutsein. So grün sind Berliner Politiker.
Vom CSD zum Bordsteinkick: Mordsspaß mit "Mr B"
Was schwule Nazis mögen, kann man auch in "Instigator" lesen:In der aktuellen Ausgabe ist eine zweiseitige Anleitung, wie sich derSkinhead seine weißen (!) Schnürsenkel so bindet, daß er kräftig zutretenkann. Die Foto-Anleitung wird ein paar Seiten weiter mit einer Zeichnungdes Kopfes von Adolf Hitler ergänzt, dem wie eine Dornenkrone Nägel in dieStirn geschlagen wurden und das Blut übers Gesicht läuft; auf der Backe istHitler ein Davidstern eingeritzt und im Hintergrund der Zeichnung ist derzigfach wiederholte Satz "I'm sorry" zu sehen."Mr B"-Inhaber Willem Bos lernt schnell: Direkt neben dem oben abgebildeten"Instigator"-Heft mit dem Killer-Crime-Scene-Sex, das er über seine "Mr B"-Internetseite verkauft, bringt er als anreizenden Werbetext, mit dem er dasHeft verkaufen will: "There's nothing prettier than a tanned sissyboy withhis face in the dirt under my boot... crying." Wer sich bei diesem Text anden "Bordsteinkick" als Mordmethode erinnert fühlt, mit der rechtsextremeSkinheads den 16-jährigen Marinus Schöberl töteten und der aus denSkinhead-Filmen "Oi! Warning" und "American History X" bekannt ist, diebeide mit homoerotischen Bildern bis zur homosexuellen Vergewaltigung undeben dem tötlichen "Bordsteinkick" spielen und im Juli 2006 auch in BerlinerSchwulen-Sex-Läden verkauft werden, sollte zur Abrundungdie Schrift vonMichael Kohlstruck und Anna Verena Münch aus dem Zentrum fürAntisemitismusforschung der TU Berlin über den Schöberl-Mordfalllesen,denn in der Senatskanzlei liest man so was nicht, bevor Wowereit-Grußworte rausgehen, und in der "siegessäule"-Redaktion schon gar nicht,bevor man Willem Bos mit einem Interview und "Mr B" mit Anzeigenpromotet.
 
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