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Euthanasie Im Nationalsozialismus 1939-45 Und in Anderer Form Bis Heute - Www-pflegewiki-De

Euthanasie Im Nationalsozialismus 1939-45 Und in Anderer Form Bis Heute - Www-pflegewiki-De

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Euthanasie im Nationalsozialismus 1939-45
Das Wort
Euthanasie
im Zusammenhang mit dem
Nationalsozialismus in Deutschland zwischen 1939-45 
ist ein
Tarnbegriff zur Verschleierung einer großen Mordaktion an Kranken und Behinderten in allen Altersgruppen
. Die Nazis verwendeten dafür auchden Ausdruck
Gnadentod
. Dieser vieltausendfachen Ermordung lagen rassistische Gedanken zugrunde.
1 Geschichtlicher Überblick2 Wo, wie viele Tote ?2.1 Mord durch Ärzte und Pflegepersonen2.2 Weitere Todesanstalten3 Ablauf der Massenmord-Aktion “ T 4 ”4 Grundlagentext zur Geschichte5 Siehe auch6 Literatur 7 Weblinks7.1 Euthanasie-Links7.2 Links zu Euthanasie-Gedenkstätten8 Weblinks
Geschichtlicher Überblick
Zwischen 1939 und 1941 wurden durch Ärzte und Pflegepersonen in Hadamar, Grafeneck und vier weiteren Anstalten insgesamtmindestens
70 273 Menschen
ermordet. Zahlen der einzelnen Orte siehe unten. Ihre Tötung (Massenmord) war in vielen Details ein Anfang der Er mordung von einer ungeheuer großen Zahl jüdischer Deutschen, Russen und Polen und vieler anderer Verfolgter desdeutschen Machtstrebens zwischen 1942 und 1945.Historisch lässt sich das Verbrechen in fünf Abschnitten betrachten.a) Erfassung und Selektion der Opfer.b) Transporte in die als Zwischenlager fungierende Anstalten, um den weiteren Verbleib der kranken zu verschleiern.c) Transport in die Tötungsanstalten undd) fabrikmäßige Ermordung, Leichenbeseitigung und Falschbeurkundung der Todesursachen.e) Fortsetzung der Morde mit weiteren Transporten (bei Schritt b)Nachdem durch gehäufte Todesmeldungen und Zeugenberichte im Umfeld der Krankenheilanstalten quasi „öffentlich“ der Zweck der Transporte bekannt wurde, gab es vereinzelt Proteste. Diesen und dem inzwischen von den Nazis erreichte Haupterfolg wird dieEinstellung der Massentransporte1941 zugeschrieben. Es folgten in den Jahren danach f) stärker individualisierte Tötungen in vielen psychiatrischen und anderenHeilanstaltenbis zum Kriegsende. Die Reaktion der Öffentlichkeit nach 1945 war viele Jahre geprägt von einem „gemeinsamen Schweigen“ aller. Die Opfer hatten keinenMund. Einerseits Scham über das Verbrechen - andrerseits Wissen, dass eine Verteidigung der Taten als richtig öffentlich gegen dieVerurteilung der Nazi-Ideologie verstoßen würde. In vielen Einzelgesprächen wurde deshalb zwar generell dieser Massenmord abgelehntaber gleichzeitig argumentiert, dass es in vielen Einzelfällen Mitleidstötungen an lebensunwertem Leben gegeben habe.Die Veröffentlichungen des jungen Arztes A.Mitscherlich(1947) über dieNürnberger Ärzteprozesseund von Alice Ricciardi-von Platen- Hallermund (1948) blieben insoweit über zwanzig Jahre fast folgenlos.Erst im Rahmen der 68er Jugendrevolte und der damit entstandenen Psychiatrie-Kritik kam es nach vielen Jahren zu ersten breitenVeröffentlichung über die Taten und immer noch im Arztberuf tätigen Täter(innen) (z.B. Steppe, Weisbrod-Frei). Es vergingen, nachschnell unter den Schweigeteppich gekehrten lokalen Skandalen, noch 1o Jahre bis mit den sehr gut dokumentierten Büchern vonErnstKleenach 1985 das Thema in der deutschen Öffentlichkeit angekommen war – zumindest in der Fachöffentlichkeit wurde nichts mehr abgestritten oder beschönigt. Nur wenige der Täter lebten noch. Die meisten Gräber und damaligen Gebäude waren eingeebnet bzw.umgebaut. Allerdings regte sich auch erstmals wieder eine Debatte um das Recht zur Tötung von bei Geburt schwerst kranken Säuglingen und vonkranken Menschen, die sich ärztlichen Beistand zur medikamentösen Beendigung einer schweren Krankheit wünschten. Aus dieser Diskussion entstand in Deutschland als berechtigte Antwort die Palliativ-Medizin- / Hospizbewegung.Eine Rolle spielte dabei auch eine Vereinigung, die sich aus Kritik an der „Kriminalisierung“ der Sterbehilfe „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V“ nennt, und die ein freies Verfügungsrecht des Menschen über sein Leben proklamiert und auf die gesetzlicheNeuregelung einer straffreien Sterbehilfe dringt.
Wo, wie viele Tote ?
Mord durch Ärzte und Pflegepersonen
Hadamar über 10 000 ToteGrafeneck über 9 800 ToteHartheim über 18 200 ToteSonnenstein über 13 700 ToteLesenQuelltext anzeigen
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Bernburg über 8 600 ToteBrandenburg über 9 700 Tote
insgesamt mindestens ermordete 70 273 Tote.
(Alle Zahlen nach Hilgemann, 1986.)Eglfing bei München. 311 Kinder getötet (s. u.)
Weitere Todesanstalten
(überwiegend durch Nahrungsentzug):Hohenweitzschen(Westerwitz) ca. 300Großschweidnitz (Löbau) ca. 400 Arnsdorf (Hubertusburg) ca. 600Obrawalde (Meseritz) mind. 1 300Hinzu müssen die Ermordeten (Individueller Mord nach Gutachterverfahren) in den ”Kinderfachabteilungen” gezählt werden wie:Berlin-WittenauBlankenburgDortmund-ApplerbeckEichbergEglfing/Haar Kalmenhof/Idstein (Ts.)LeipzigLüneburgMarsbergSteinhof UchtspringeWaldnielWienWieslochHinzu müssen weiter diejenigen Toten ausKonzentrationslagerngezählt werden, die nach dem August 1941 bis 1943 zum Massenmordin die Todesanstalten transportiert wurden (insbesondere die so genannte 1. Aktion „14f13“ 4/41- 4/43). z.B. aus Ausschwitz 7/41
57Ermordete
. Denn die Mörder waren dort ja eindeutig Mediziner und Pflegepersonal.Weiter wurden durch medizinische “Versuche” Hunderte (evtl. Tausende) KZ-Häftlinge ermordet. Ihr Schicksal war die moralische Abwertung des Menschen zum Versuchskaninchen.
 Ablauf der Massenmord-Aktion “ T 4 ”
 Aktion "T 4" ist der 
Deckname
deEuthanasie-Massenmorde im Nazistaat nach der Berliner Anschrift
Tiergartenstr. 4
, auch absichtichverschleiernd von den Tätern "Aktion Gnadentod" genannt)1.
Anstalt, Heim
: Bürokratische Registrierung in Listen und Karteikarten, Selektion unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsunfähigkeitdurch Gutachter (Mediziner außerhalb der Anstalten).2.
Transport in Zwischenlager 
. Dies soll den Endpunkt des Transports verschleiern und als Puffer bei Überfüllung desVernichtungslagers dienen.3.
Vernichtungsanstalt
: Spritze, Gift, Gas, Unterernährung, Kälte, Mißhandlung/“Hinrichtung“.4. Beseitigung der Leichname meist durch Verbrennen. Bürokratische Abwicklung in separaten Standesämtern zur serienweisenErstellung falscher Todesurkunden.Dabei waren immer Menschen beteiligt. Als Mitwisser, als Befehlsausführende, als Nachrichtenübermittler, als bewußt zustimmendeTäter (-innen). Leider waren einige Täter auch von Beruf Pflegekräfte.Von Berlin aus benutzten die Täter verschiedene Scheinfirmen, um die einzelen der oben genannten vier Schritte auch noch bürokratischohne Geldverlust abzuwickeln. Es gab die
Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten
(RAG), die die Fragebögen an alle Heil-und Pflegeanstalten im Deutschen Reich versandte und dann von drei Ärzten (Gutachtern) über Mord oder Leben von jedem der erfasstenPatienten entscheidenließ. Die
 „Gemeinnützige Stiftung für Anstaltspflege“ 
mietete und richtete die sechs Tötungsanstalten ein, siekaufte das Giftgas, stellte das Personal für Massenmord und Einäscherung ein. Dazu gehörte auch immer ein falsches Standesamt. Die
 „Gemeinnützige Krankentransportgesellschaft mbH“ 
stellte die Transportlisten zusammen und schickte die grauen Busse auf die letzteReise (Um den Weg in die Gaskammern der "Heilanstalten" zu verwischen, führten die Transporte meist über regionaleZwischenstationen, wie oben im Beispiel über dasPsych. Landeskrankenhaus Wiesloch). Die vierte Tarnfirma hieß
 „Zentralverrechnungsstelle Heil- und Pflegeanstalten“ 
. Sie rechnete den Mord mit den Kostenträgern wie Landkreisen undSozialämternab. Auch den Versand der Urnen mußte oft noch von den Angehörigen extra bezahlt werden.
Grundlagentext zur Geschichte
Für Leserinnen, -er, die noch keine oder nur wenige Kenntnisse über die Nazi-Zeit haben, findet sich hier ein Grundlagentext:THAMER Hans-Ulrich (2003) Das Dritte Reich im Zweiten Weltkrieg. Informationen zur politischen Bildung (Heft 266 und 251) der Bundeszentrale für politischen Bildung. Kann als Grundlagentext zur Geschichte verwendet werden. Gibt viele weiterführende Hinweise.online und als Heft aus der Reihe "Informationen zur politischen Bildung“; das Sie unter folgender Adresse bestellen können(Nur Versandkosten): Franzis print & media GmbH, Postfach 15 07 40, 80045 München, Fax: 089/ 5117-292 E-Mail: infoservice@franzis-online.de Link:Links zur Bundeszentrale für politischen Bildung: www.bpb.deHeft 251
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Heft 266ZumNationalsozialismusgenerelle Informationen bei Wikipedia.de
Siehe auch
Zur zwangsweisen Auflösung Jüdischer Altersheime im Nationalsozialismus, 1941/1942. Dabei handelt es sich um ein Verbrechen desNS-States, das speziell auf ältere Menschen als Opfer zielte.
Literatur 
 ADLER HG, LANGBEIN Hermann, LINDGENS-REINER Ella (Hrs., 1962): Auschwitz. Zeugnisse und Berichte. Frankfurt a / M.Köln,1979. ALY Götz (Hrsg. 1987): Aktion T4. Die “Euthanasie“-Zentrale in der Tiergartenstraße 4. Hentrich, Berlin. ALY Götz, CHROUST Peter, HEILMANN H D, LANGBEIN Hermann (1987) Biedermann und Schreibtischtäter. Mat. zur dt. Täter-Biographie. Rotbuch, Berlin.BAADER SCHULTZ U (1980): Medizin und NS. Berlin.BASTIAN Till (1995): Furchtbare Ärzte. Medizinische Verbrechen im 3. Reich. Beck TB 1113. 15.-BENZ WOLFGANG (1990, Hrsg.): Legenden, Lügen, Vorurteile. Lexikon zur Zeitgeschichte. Moos & Partner, München.BROMBERGER, MAUSBACH, THOMANN (1985): Medizin, Faschismus und Widerstand. Pahl Rugenstein, TB 305.Blesch, Werner; Kaiser, Konrad u. a. (1993): Uns wollen sie auf die Seite schaffen. Deportation und Ermordung von 262 behindertenMenschen der Johannesanstalten Mosbach und Schwarzach in den Jahren 1940 und 1944 (aus d. Reihe Mosbach im Dritten Reich,2. Heft, Mosbach, 1993.
Broschüre zu beziehen bei der Stadtverwaltung Mosbach, Rathaus, 74821 Mosbach.
BRUSIS Ilse (o.J, ca 1985): 50 Jahre Machtergreifung, Materialien und Kommentare (
Broschüre mit etwa 130 SeitenOrginaldokumenten und kurzen Kommentaren, Bilder 
)Burleigh, Michael (2002): Tod und Erlösung. Euthanasie in Deutschland 1900-1945. A. d. Engl. v. Christoph Münz. 480 S.(Pendo)DENZLER Georg, FABRICIUS Volker (1984): Die Kirchen im 3. Reich. Christen und Nazis Hand in Hand? FischerTB 4321DENZLER Georg, FABRICIUS Volker (1984): Die Kirchen im 3. Reich. Christen und Nazis Hand in Hand? FischerTB 4321.
Darinauch: Pius XI Enzyklika Mit brennender Sorge 14.3.37 von den Kanzeln verkündet in Dt. 21.3.37 
EBBINGHAUS Angelika (Hrsg., 1987): Opfer + terinnen. Greno, Nördlingen.Eichmann B 1985: Versteinert, verharmlost, vergessen. Fischer TB 7561Euthanasie-Propaganda-Film: Ich klage an. (1941)
darauf antwortet Bischof Preysing am 2.11.41 in einer Predigt (S.173)
FLESCH-THEBESIUS Marlies (1988): Hauptsache Schweigen. Ein Leben unterm Hakenkreuz. Radius, Stuttgart.
Lebensveränderungen bei einer “halbjüd.“ Familie.
Eberhard Gabriel, Wolfgang Neugebauer:
NS-Euthanasie in Wien.
Wien-Köln- Weimar, 2000Grabitz Helga (1985): NS-Prozesse - Psychogramme der Beteiligten. Müller, HD.Grosser, Alfred: Wie war es möglich? Fischer TB Bd 3426.Habich, Ralf:
Die Not des Heimleiters Heinrich Herrmann mit der Ermordung seiner Pfleglinge
(in Wilhelmsdorf bei Ravensburg). In:DIE ZEIT. 1986 Nr. 11 vom 07.03.(online:Ein irrsinniger GedankeundEntsetzliche Todesangst.In: DIE ZEIT. 1986 Nr. 11 vom 07.03.Haffner Sebastian (1989): Von Bismark zu Hitler. Ein Rückblick, Knaur TB 4008; München 1989HELLFELD Matthias G von (1990): Davongekommen. Erwachsenwerden im Holocaust. Fischer TB 7616.HEYDECKER Joe J, LEEB Johannes (1985): Der Nürnberger Prozeß. Kiwi Nr. 74.ÜHILBERG Raul (1992): Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933-1945.HILGEMANN Werner (1986): atlas zur deutschen zeitgeschichte.
insbes. S. 218-229
HÖLLEN Martin (1980): Kath. Kirche und NS-Euthanasie. In Zf Kirchengeschichte 91.Robert Jütte, Wolfgang U. Eckart, Hans-Walter Schmuhl, Winfried Süß (Herausgeber):
Medizin und Nationalsozialismus. Bilanz und Perspektiven der Forschung.
Wallstein-Verlag, 2011. 324 S.ISBN 9783835306592(Das Buch kommentiert die deutschsprachigeLiteratur zur Medizin im Nationalsozialismus. Gedacht für Personen, die ihr Wissen auf diesem Gebiet vertiefen oder selbst weiter forschen wollen.Rezension dazu)Klee, Ernst(1986): "Euthanasie" im NS-Staat. Die "Vernichtung lebensunwerten Lebens". Fischer TB 4326Klee, Ernst (1986): Dokumente zur "Euthanasie". Fischer TB 4327. (
 Ausführl. Lit.liste
. Der Dokumentenband zum obigen Buch.)Klee, Ernst (1986): Was sie taten - was sie wurden. Ärzte, Juristen u.a. Beteiligte am Kranken- oder Judenmord. Fischer TB 4364Klee, Ernst:Euthanasie. 1986 in DIE ZEIT. Nr./11 v. 07.03.
(Das Frankfurter Landgericht verhandelt in diesem Jahr wohl zum letztenMal gegen Ärzte; eine Kurzfassung zum Buch
)KLEE E (1989): Die SA Jesu Christi. Die Kirche im Banne Hitlers. Fischer tB 4409. 15.- DM.
Über Diakonieeinrichtungen und Kircheallgemein.
Klee, Ernst (1994): Auf geht´s zum fröhlichen Jagen. Ärzte, beim Krankenmord. DIE ZEIT-Dossier 1994 Nr. 6/4.2.94, Seite 82: Dr. FMennecke.KLEE E, DREßEN W, RIEß V (HRSG., 1988, 3. A.): „Schöne Zeiten“ - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer. S. Fischer,Frankfurt a /
(Mit Aussagen, Akten, Tagebuchaufzeichnungen im Original. 276 S. Viele Abbi.
KRAUSNICK Helmut, WILHELM Hans H (1981): Die Truppe des Weltanschauungskrieges. E. der SiPo und des SD. DVA. 1985Hitlers Einsatzgruppen. 1938-42. Fischer TB 4344. Teil I des Originals.KRAUSNICK Michael 1990: Abfahrt Karlsruhe. 16.5.40. Die Deportation der Karlsruher Sinti und Roma. Ein unterschlagenes Kapitel... unserer Stadt. Verband der Sinti und Roma.LESS Avner w (1995): Der Staat Israel gegen Adolf Eichmann. Beltz-Athenäum. 344 S. 28.-LICHTENSTEIN, Heiner (1985): Mit der Reichsbahn in den Tod. Massentransporte in den Holocaust. Bund, Köln, 160 S., 25.-DM.LICHTENSTEIN, Heiner (1988): Angepaßt und treu ergeben - Das DRK im 3.Reich. Bund Köln, 160S., 25.-DM. (aus Mabuse)LIFTON robert jay (1986): the nazi doctors. medical killing and the psychology of genocide. basic books, new york. 19.95 $. 561 s.Dt.: Ärzte im 3. Reich. Klett-Cotta, Stuttgart 1988. deutsch (1992) Die Psychologie des Völkermordes. Atomkrieg und Holocaust.Übers. H. Holl. Klett-Cotta, Stuttgart 348 S. (
Rezension davon in Die Zeit 4.12.92 S. 20 
)
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