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Erfolgreiches Personalrecruiting mit 360°-Blick

Erfolgreiches Personalrecruiting mit 360°-Blick

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Erfolgreiches Personalrecruiting mit360°-Blick 
von Alexander Scheel und Heike Steinmetz
März 2012
 
IT, Logistik oder Handwerk – ganz gleich, wohin man schaut: Immer mehr Unternehmenbeklagen sich über die Schwierigkeit, qualifizierte Auszubildende und Young Professio-nals für ihr Unternehmen zu finden. Oft scheitert die Ansprache der Jugendlichen dabeibereits im Vorfeld – bei der Auswahl der Medien. Denn während die meisten Personal-verantwortlichen noch mit klassischen Printmedien als Informationsquelle für offeneStellen aufgewachsen sind, informieren sich die Digital Natives hauptsächlich bei Face-book, den Online-Stellenbörsen und Bewertungsportalen über Arbeitgeber und Karrie-rechancen. Anzeigen in Tageszeitungen werden höchsten von den Eltern wahrgenom-men, die ihre Kinder bei der Jobsuche unterstützen.Diese Erkenntnis setzt sich auch bei den Unternehmen durch, die immer öfter das In-ternet für ihr Personalrecruiting nutzen. Nachdem Stellenausschreibungen in Online-Jobbörsen heute fast so selbstverständlich sind wie die eigene Website mit der Karrie-re-Rubrik, nimmt nun auch die Zahl der Karriere-Seiten bei Facebook zu. Kein Wunder:Nach Angeben des Branchenverbandes BITKOM sind 92 Prozent der Jugendlichen insozialen Netzwerken aktiv, 78 Prozent der 14- bis 29-Jährigen greifen täglich darauf zu.
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Photo: suze / photocase.com
 
Damit haben sich Facebook und Co. zu festen Anlaufstellen im Internet entwickelt. Vorreiter sind dabei Konzerne wie BMW, Audi, Otto und Deutsche Post DHL. Aber auchdie Bundeswehr setzt auf die digitale Präsenz bei Facebook, wenn es um die Anspra-che von Nachwuchskräften geht. Die Zielsetzung ist dabei immer gleich: Imageaufbau, Ansprache potenzieller Bewerber sowie nach Möglichkeit der Aufbau einer langfristigenpersönlichen Beziehung zwischen Kandidat und Unternehmen bzw. Behörde.
Mittelständler holen auf
Kleinere und mittelständische Unternehmen entdecken Facebook ebenfalls zunehmendals Möglichkeit, vakante Positionen bekanntzumachen und mit Kandidaten ins Ge-spräch zu kommen. Allerdings sollten sich Personalverantwortliche davor hüten, ihre Aktivitäten allein auf dieses soziale Netzwerk zu konzentrieren. Denn nicht nur dieKommunikationsmöglichkeiten haben sich geändert – auch der Informationsbedarf derKandidaten. Waren lange Zeit Kriterien wie Einkommen, Karrieremöglichkeiten und Ar-beitsplatzsicherheit ausschlaggebend für die Wahl eines Arbeitgebers, ziehen Arbeit-nehmer heute weitere Gesichtspunkte in die Entscheidung mit ein. Dazu gehören bei-spielsweise das Unternehmensimage, der Umgang mit den Mitarbeitern sowie die Un-ternehmenskultur und die Unternehmenswerte. Dabei haben es potenzielle Bewerberheute sehr viel einfacher, sich über Unternehmen als Arbeitgeber zu informieren.
Maßnahmen durchdenken und vernetzen
Für die Unternehmen bedeutet dies, dass sie sich entsprechend positionieren sollten –bei Facebook, aber eben nicht nur dort. Denn von hier aus führt der Weg des Interes-senten schnell auf die Unternehmenswebsite, zu Youtube oder auch zu Arbeitgeberbe-wertungsportalen wie kununu.com. Auch Online-Stellenbörsen mit detaillierten Stellen-ageboten werden gerne aufgesucht um zu schauen, wie sich Unternehmen präsentie-ren. Anders als bei klassischen Medien bietet das Web 2.0 dabei die Möglichkeit des Dia-logs an – zwischen Unternehmen und Kandidaten, aber auch zwischen Interessiertenund Mitarbeitern des Unternehmens. Kommentare auf Facebook, zu Imagefilmen auf  Youtube oder in den Arbeitgeberbewertungsportalen geben potenziellen Bewerbern ei-nen realistischen Einblick in den Unternehmensalltag. Auch die ungeschminkte Wahr-nehmung unzufriedener Mitarbeiter steht öffentlich im Netz und fließt mit in die Ent-
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